Man sollte sich wegen einem möglichen Crash der auch die Grundversorgung tangiert nicht verrückt machen. Je nach aktuellem Lebensmittelpunkt bewerte ich 3 unterschiedliche Erwartungshorizonte.
1. Städte über 250.000 Einwohner, vorzugsweise Ballungsräume im Westen
2. Einzugsgebiete der industriellen Zentren
3. Ostgebiete und sehr schwach besiedelte Gebiete vorzugsweise in Bayern
Sollte mehr als 1 Woche Stromausfall eintreten, gibt's in den Städten Mord und Totschlag. Da hilft keine Vorratshaltung und keine Bewaffnung sondern nur eine WEHRHAFTE NACHBARSCHAFT von mindest 5 gut bewaffneten Bürgern je zu verteidigenden Standort.
Vermutlich sind nach 7 Tagen mehr als 75 % der Bewohner auf der Flucht oder tot.
Die 2. Gruppe hat eine um 50 % höhere Überlebenschance, sofern angemessen vorbereitet.
Gruppe 3. kann bei guter Bevorratung und nachbarschaftlicher Unterstützung sogar die Krise überdauern.
Sollten wir aber ähnlich EMP-Angriff, für Monate ohne Strom leben müssen, ....
Ich kann daher verstehen, wenn sich Leute ein fertig gepacktes Fluchtfahrzeug in die Garage stellen und sich einen Fluchtort in Portugal, Polen, Ungarn oder Rumänien (Hermannstadt) kaufen/mieten.