Ich glaube, man sollte eher sagen: Jimmy Carter war während seiner Amtszeit von friedlicheren, für eine Zeit lang gesättigteren Auftraggebern umgeben. Dass ein Präsident der USA jemals wie ein Mittelalter-König selbstständige Entscheidungen treffen konnte/durfte, bezweifel ich stark.
Ich möchte übrigens nicht wissen, wo wir i.B. auf militärische Auseinandersetzung mit Russland ständen, wäre eine Killary samt Hintermännern an der Macht. Meine Befürchtungen sind ja, dass letztendlich aber alles so ist, wie es sein soll. Bedeutet: Trump wird für 4 Jahre als Präsi positioniert, um ihm gegen Ende seiner Amtszeit das nahende Desaster in die Schuhe schieben zu können. Gleichzeitig wird er medial als schlimmster Präsident aller Zeiten dargestellt und bei dem Dummvolk ein Wunsch nach einem neuen Obama oder einer Obimchen erzeugt, der bzw. die dann zur nächsten Wahl aus dem Schuh gezaubert wird, und die dann natürlich alles zum Positiven verändern wird, bedeutet: Grenzen aus "Humanität" auch in den komplett Staaten auf, das böse Russland militärisch in die Knie zwingen und dadurch die Welt zu einem besseren Ort machen, und all die schönen neuen Gesetze zur "Sicherheit" der bedrohten Bevölkerung durchsetzen. Endziel: die NWO mit der Vollstversklavung der verblödeten Menschheit.