Beiträge von Silber-Lukas

    Das kann beim Verkauf von Vorteil sein, deshalb habe ich beides. Jetzt noch einen Garten. Vorräte sowieso. Ich versuche mich auf mehrere Standbeine zu stellen. Das gibt mir mehr Wahlmöglichkeiten.


    Tja, ich bin eben konsequent. Und vertraue ganz auf Silber.
    Solche Angsthasen wie Du müssen ihr Vermögen eben schön streuen, weil sie sich selbst nicht sicher sind, was richtig ist. :huh:

    Es ist genau anders herum:
    Die Gold-Investoren können sich Silber nicht leisten. :D
    7% MwSt. muss man eben erstmal wuppen können. 8)
    Und dann auch noch das viele Material... das kostet natürlich mehr Schliessfach/Safe, also auch mehr Geld.
    Das Gold kaufe ich mir Mwst-frei und kann einen kleinen Kilo-Barren im Wert von ca. 40.000 Euro locker im Mikro-Schliessfach für 10 Euro/Jahr verstauen. :D :thumbup: 8o


    Wenn ich Leute frage, warum sie denn Gold kaufen und nicht Silber, kommt meist immer das MwSt-Argument.
    Also ist doch ganz klar, WER sich hier was nicht leisten kann. :thumbup:
    Der kleine Mann kauft schon lange kein Silber mehr. Der kleine Mann besitzt überhaupt kein EM!

    Gold hast du nicht, weil du es dir nicht leisten kannst, nicht weil es "überbewertet" ist. Kein Gold als Anlageform zu besitzen (wie 98% der Bundesbürger auch) ist ja nichts Schändliches. Viele Leute haben nicht das Geld, sich Gold als Anlage und Versicherung kaufen zu können. Deswegen muss Gold aber nicht überbewertet sein, es ist einfach nur für deine Brieftasche zu teuer. "Für mich zu teuer" und "überbewertet" sind aber zwei verschiedene Begriffe, die du hier synonym verwendest.
    Das Silber langfristig ein gutes Investment ist, stimmt wohl. Ob du aber die Nerven dafür hast, steht auf einem anderen Blatt. Wer andauernd soviel darüber nachdenkt, ob er kaufen oder verkaufen sollte, bleibt besser beim Sparbuch. Du hast EM noch nicht richtig verstanden.


    Warum sollte ich mir denn Gold nicht leisten können?
    Ich könnte doch genauso gut meine 250 Unzen Silber in Gold tauschen.
    Wo ist das Problem?
    Wäre Gold das bessere Gold und nicht Silber, würde ich das 100% machen!
    Aber ich sehe bei Silber einfach mehr Potential. Das hat einfach was mit der Überzeugung zutun und nicht damit, dass ich mir Gold nicht leisten könnte. So ein Unsinn!
    Sieht man sich mal die Charts an, so ist Silber viel stärker am steigen als Gold.
    Und es gibt auch einige Bücher dazu, die heißen "Silber- das bessere Gold".
    Es spricht so vieles für Silber. Aber eigentlich nur ein einziges Argument für Gold: Nämlich, dass es weniger Material hat.
    Aber ich sage: Wer so reich ist und eine ganze Tonne Silber besitzt, der wird jawohl auch das Geld haben und sich einen grossen "begehbaren Safe" bei einer Bank leisten können. 8)

    sicher hast Du Recht, wenn Du sagst, man solle lieber zu einem fixen €-Preis jeden Monat Silber kaufen, statt eine fixe Anzahl an Unzen.
    Aber mit dem Gold ist natürlich Quatsch.
    Warum sollte denn Gold weniger Aufschlag haben als Silber?
    Gold lohnt sich unter einer Unze gar nicht, denn alles unter einer Unze kostet viel zu viel Aufschlag.
    Bei Silber ist das anders. Die Philis sind schon die billigsten Anlagemünzen. Noch billiger geht es nicht mehr, da sie in Massen produziert werden und auch die meiste Kaufkraft haben. 1 KG kostet also nicht weniger als 32 Unzen Philis.
    Ganz anders bei Gold. Da ist es schon so, dass, je grösser der Barren, desto billiger wird er.
    Daher werde ich mich davor hüten, Gold zu kaufen, dessen Grösse die eines Cent-Stückes entspricht.
    Und auf die 7% Mwst. kann ich scheissen..
    Dafür kann ich das Silber ja auch wieder für teureres Geld veräußern..
    Das Silber was hier in den Kleinanzeigen angeboten wird, kostet nur gering weniger als das bei den Händlern!
    Außerdem kommt Gold für mich schon aus PRINZIP nicht in Frage.
    Gold ist immer viel zu überbewertet. Silber zwar eigentlich auch, aber da sehe ich einfach mehr Potential. Silber ist ein "Insider"-Investment. Gold ist ein Mainstream-Investment.
    Die Erfahrung hat gezeigt, dass Mainstream-Sachen noch nie gut funktioniert haben.

    Silber ist auf jeden Fall überbewertet.
    Denn trotz der geringen Inflation ist der Silberkurs in den letzten 2 Jahren enorm gestiegen.
    Hätten wir keine Finanzkrise, würde der Silberkurs jetzt immer noch um die 10-12 Euro/Unze liegen.
    Der hohe Kurs hat also etwas mit der Finanzkrise zutun. Viele haben Angst um ihre Ersparnisse und kaufen deswegen Gold.
    Und wenn der Goldkurs steigt, steigt Silber automatisch mit. Auch wenn kaum jemand Silber kauft.


    Das bedeutet natürlich nicht, dass Silber nicht NOCH überbewerteter werden kann als es ohnehin schon ist.
    Gut möglich, dass eine Unze bald 100 Euro kosten wird.
    Daher macht so ein Kredit schon Sinn. Oder eben auch nicht... Da ja immer ein Rest-Risiko bleibt und dann auch noch die ganzen Raten mit den Zinsen...
    Aber wenn die Finanzkrise vorbei ist und wir vielleicht eine neue Währung bekommen, wird auch der Silberkurs sich wieder normalisieren.
    Dann werden wir für 150 Euro endlich wieder eine ganze 20-er-Tube Philis bekommen können. 8)

    Wenn man sowas machen möchte kauft man nicht jeden Monat 2 Unzen sondern sondern sieht einen bestimmten Betrag zB.: 70€ für den Unzenkauf vor.Wichtig ist nämlich, dass man bei einem niederen Preis mehr Silber und bei einem höheren Preis weniger kauft. Kostet die Unze unter 35€ zB.:30€ hast Du im nächsten Monat 80€ zur Verfügung und kannst Dir vielleicht im übernächsten 3 Unzen kaufen. Steht der Preis bei 40€ kaufst Du eine Unze und die nächsten 3 Monate wieder 2 Unzen. Falls es Dir möglich ist solltest Du jedes Jahr den Geldbetrag der Dir zur Verfügung steht um den Kaufkraftverlust erhöhen. Bei 3,5% pro Jahr stehen Dir dann 280€ pro Monat im vierzigsten Jahr zur Verfügung. Jetzt sieht das Ganze in Bezug auf Altersversorgung gleich viel besser aus.
    Mit freundlichen Grüßen.
    CARLOZ


    Das verstehe ich jetzt nicht so ganz.
    Wenn 280 Euro die Kaufkraft von heutigen 30 Euro haben sollen, dann wird sicher auch eine Unze Silber 280 Euro kosten.
    Also wo ist da der Unterschied?
    Es kommen trotzdem um die 900 Unzen nach 40 Jahren bei heraus...
    Also zum sterben zu viel, zum Leben zu wenig.

    Zitat

    ich rate zu 8o " lege dir jeden Monat 2Unzen Silber weg" ;) Silber ist das kleine Gold der Weitsichtigkeit ;) :D


    Ich rechne mal nach: Das wären 24 Unzen im Jahr.
    Wenn ich, sagen wir mal in 40 Jahren in Rente gehe, wären das 960 Unzen.
    Das sind 28.800 Euro heutiger Kaufkraft. Noch dazu ist Silber (Gold sowieso) vielleicht auch wegen der Finanzkrise etwas überbewertet...
    Also rechnen wir mal lieber mit 10.000,- Euro heutiger Kaufkraft.
    Was soll ich mir dann von den 10.000,- kaufen? Ist zwar eine schöne runde Summe und für Notfälle auf jeden Fall eine sehr solide Basis.
    Aber mehr auch nicht. Als Unterstützung zur Rente wirds nicht reichen.. Und Zinsen gibts bei Silber auch nicht.

    Wie ist der Spruch:
    "Wer arbeitet, hat keine Zeit Geld zu verdienen"
    genau zu verstehen?
    Also sind Arbeiten und Geld verdienen 2 völlig verschiedene Paar Schuhe?


    Tja, so wie Du denken wohl die meisten.
    Nämlich:
    Arbeit= Geld verdienen (je mehr und härter die Arbeit, desto mehr Geld)
    Keine Arbeit= Kein Geld (je weniger Arbeit und um so leichter sie ist, desto weniger Geld)


    aber mittlerweile muss sich doch herumgesprochen haben, dass es genau UMGEKEHRT ist!
    Die jenigen, die Knochenjobs machen, verdienen ein Butterbrot.
    Die Studierten, die Banker, die Aktinäre, die Spekulanten... sitzen den ganzen Tag und pupsen in den Sessel und bekommen ein HAUFEN Geld dafür!
    Also bitte nicht denken: Je härter man arbeitet, desto mehr Geld würde man verdienen.
    Es ist genau umgekehrt.
    Reiche Leute lassen ANDERE für SICH arbeiten!
    Sind z.B. nur als Vermittler tätig (Zeitarbeitsfirmen). Bekommen ein Haufen Geld dafür, dass ANDERE für sie arbeiten.
    Und genau SO muss man das machen und nicht anders!
    Sklaverei? Auf jeden Fall! Aber genau SO ist unser System nun mal. Man kann dieses Spiel mitspielen und reich werden. Oder es eben nicht mitspielen und arm bleiben.
    Nochmal: Wenn Du reich werden willst, darfst Du nicht selbst die Drecksarbeit machen!!
    Wenn Du reich werden willst, dann musst Du ANDERE für DICH arbeiten lassen!
    Du könntest zB eine Umzugs-Firma aufmachen. Du organisierst dann nur die Umzüge, die eigentliche Drecksarbeit machen aber andere. Für ein Butterbrot versteht sich. ;)
    Die grosse Kohle bekommst Du. Quasi fürs Nichts tun. 8) :P :D :thumbup:

    Zitat

    wer zwingt dich denn, Hartz4 oder ALGI anzunehmen? Lass es doch einfach auslaufen und nutz die gewonnene Zeit um Geld zu verdienen.


    Wie heißt es so schön: "wer arbeitet hat keine Zeit Geld zu verdienen"


    Das verstehe ich nicht. Wie meinst Du das mit "Auslaufen"?
    Man muss doch von irgendwas leben!?



    Zitat

    fast jede Arbeit angenommen, dass sprach sich rum und ich bekam Anrufe von völlig fremden.
    Es ziehen doch immer wieder Leute um, im Garten braucht jemand Hilfe, Hund ausführen, Wohnung streichen, bei Ebay verkaufen. und und und.


    Hast Du eine Ahnung wie anstrengend Möbel schleppen sein kann?
    Und die zahlen auch nicht mehr als 10 Euro/Std.
    Das ist für so einen Knochenjob sehr wenig! Lohnt sich also nicht.
    Im übrigen sind das doch alles nur Aushilfs-Jobs. Tageweise.
    In München gibt es eine Arbeits-Börse, wo solche Stellen tageweise vergeben werden. Da bewerben sich aber meist nur Alkoholiker, die am Ende des Monats alles versoffen haben und somit schnell Geld brauchen.
    Für einen Menschen, der etwas weiter DENKT, sind solche Jobs eher nichts...
    Man braucht doch was langfristiges. Eine REGELMÄßIGE Einnahmequelle und nicht eine tageweise Beschäftigung.

    Naja ok. Es ist trotzdem krass.
    Die Leute werden da zu Arbeiten gezwungen, die absolut UNzumutbar sind. Schließlich handelt es sich häufig um Stundenlöhne von gerade mal 5-8 Euro.
    Das sind trotz Vollzeitarbeit KEINE 1000 Euro im Monat!
    Und die 1-Euro-Jobs sind jawohl die Spitze des Eisbergs. :wall:
    Nichtmal beim ALG-1 kann man sich in aller Ruhe selbst eine gescheite Arbeit suchen.
    Unter ALG-1 schicken sie Dir genauso Stellen zu, auf die Du Dich bewerben MUSST.
    Aber genau das ist doch eine Frechheit! Ich möchte mir doch meine Stellen selbst aussuchen dürfen.


    Volle Zustimmung!
    Allerdings tust Du so, als ob Herr oder Frau Deutsche es sich aussuchen könnte, ob er arbeiten geht oder lieber H4 bezieht.
    Das ist jedoch definitiv NICHT so!
    Erst neulich wurde im Fernsehen ein Familienvater aus Hamburg gezeigt (H4-Empfänger), der vom Arbeitsamt jede Woche ein ganzes STAPEL (!) Stellenangebote zugeschickt bekam. Alles Job-Angebote zu Dumping-Löhnen von Zeitarbeitsfirmen.
    Und er wird gezwungen sich auf diese Jobs zu bewerben und diese auch anzunehmen.
    Tut er es nicht, wird ihm sofort der komplette H4-Bezug gestrichen! KOMPLETT!
    Man hat nach der H4-Reform (im Gegensatz zur früheren Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe) nämlich nichtmal mehr Anspruch auf Essensgutscheine!
    Man würde also quasi verhungern. Die Frau auch. Die Kinder kämen dann wohl ins Heim.
    Willkommen in Deutschland. :wacko:
    Deshalb bin ich auch nach Österreich ausgewandert. Hier verdiene ich wenigstens noch einigermaßen.
    Mindestlohn ist 1.180 NETTO im Monat! In Deutschland würde ich gerade mal um die 900-1000 verdienen. Teilweise sogar noch weniger.
    Und bei Selbstkündigung hat man in Österreich auch nur 1 Monat Sperre, statt 3 wie in Deutschland.
    Das kann sehr nützlich sein. Denn manchmal gehen mir die Arbeitgeber so sehr auf den Sack, dass ich auch mal selbst kündigen möchte.
    Und 3 Monate Sperre geht schon an die Existenz. 1 Monat finde ich nicht schlimm. Da kann man mal so richtig schön Urlaub machen, ohne vom Arbeitsamt permanent mit Stellen bombardiert zu werden.

    Lukas, dein Gerede von Minimalismus ist - so seh ich das - nur eine bequeme Ausrede eines Minderleisters, der sich seine Situation selbst schönreden will. Wennste noch nie 100.000 auf dem Konto hattest, wie willst du wissen, ob du dann immer noch schön bescheiden im Wohnklo mit Nudelwassersuppe hausen würdest?
    Du bist m. E. ein glücklicher Sklave, der sich mit seiner Situation abgefunden hat. Das Beste, was sich Regierungen wünschen können.
    Zwar ständig nur am Rumjammern, aber trotzdem irgendwie glücklich dank fest einprogrammierter Minimalismus-Ideologie und Mineralien von Dr. Sauerbier... ;(


    Stimmt nicht.
    Ich habe hier in diesem Thread schon geschrieben, dass ich als Millionär zwar auch noch Minimalist wäre. ABER ich habe auch geschrieben, dass ich mir dann auch ein eigenes Haus kaufen würde! Nur eben ein kleines, Minimalistisches.
    Das hat einfach ökonomische Gründe. Das hat nichts mit "zu wenig Geld haben" zutun!
    In einem kleinen Wohnraum ist nun mal alles übersichtlicher und überschaubarer. Außerdem möchte ich schon aus PRINZIP nur wenig Inventar besitzen.
    Und von daher erübrigen sich so viele m².

    Zitat

    Zum Lohn kann ich sagen, dass die Tarif-Löhne der Reinigungskräfte in den letzten Jahren gestiegen sind und irgend wo bei € 7,38 +/h liegen.


    Hast Du mal nachgerechnet, wie viel Netto das sind, bei einer Vollzeitstelle?
    Um die 950 Euro!
    Ist doch ein Witz...
    In jedem anderen westlichen Land verdient man als Reinigungskraft mehr als in Deutschland!
    England, Frankreich u.s.w. haben flächendeckende Mindestlöhne von 8-10 Euro/Std.
    und selbst in Österreich bekommt man als Vollzeitmitarbeiter als Reinigungskraft 1.070 netto + 13. und 14. Monatsgehalt.
    Auf 12 Gehälter im Jahr umgerechnet wären das also 1.248 netto für den Arbeitnehmer!
    Um in DEUTSCHLAND 1.248 netto raus zu bekommen, müsste man schon MEHR als 10 Euro/Std. brutto verdienen!
    Daran sieht man schon, dass alle "Mindestlöhne" unter 10 Euro/Std. ein WITZ sind!!!
    Arbeiten muss sich lohnen. Und bei 8,50/Std. lohnt sich arbeiten definitiv NICHT!

    Eine Reinigungskraft erzählte mir. Früher arbeiteten in einem Gebäude 8 Frauen jeweils 8 Stunden um dieses zu reinigen. Heute sind es nur noch zwei, welche die Arbeit in der gleichen Zeit bewältigen müssen. Das es finanziell besser geht keine Spur, nur Sie ist nach der Arbeit immer total geschafft. Sie ist froh, dass sie überhaupt noch eine Arbeit hat. Ist dass wirklich eine Verbesserung ?
    Andere gehen in den "goldenen Westen". Nur frage ich mich ob der noch so golden ist ? Höheres Entgelt und Verlust der Lebensqualität ?


    Das ist mit ein Grund, warum ich MInimalist geworden bin.
    Ich hatte ja geschrieben, dass ich auch noch als Millionär den Minimalismus ausleben würde. Aber die sehr schlechten Arbeitsbedingungen in Deutschland, der Niedriglohn, die viel zu hohen Steuern, das ganze Sklaven-System der Zeitarbeitsbranche, hat schon auch einen ordentlichen Teil dazu beigetragen, dass ich mich für den Minimalismus entschieden habe.
    Nur als Minimalist ist man trotz dieser enorm schlechten Arbeitsbedingungen abgesichert. Da man monatlich kaum Ausgaben hat, ist es auch nicht schlimm, wenn man mal eine Zeit lang gar kein Einkommen hat.
    Wenn man eine Vollzeitstelle hat, kann man trotz des Niedriglohns immer noch was sparen.
    Für einen "Otto-Normalverbraucher" kaum möglich. Meine Kollegen verdienen auch nur 1.000 Euro und die Hälfte davon geht schon für die Wohnung drauf, teilweise sogar noch mehr!

    Naja, ob nun "neue Bundesländer" oder DDR... ist doch beides das selbe.
    Man kann doch auch heute noch (22 Jahre nach der Wiedervereinigung) einen RIESEN Unterschied zwischen West und Ost spüren.
    Alleine schon die Gehälter die man in der DDR verdient (4,83/Std) ist doch DDR-Niveau. Was hat das denn mit Westdeutschland oder Gesamt-Deutschland zutun?
    Wenn ich einem Franzosen sage, ich bin Deutscher und bekomme UNTER 5 Euro/Std. und das auch noch ganz legal, was soll der von Deutschland denken?
    Frankreich hat 9 Euro Mindestlohn.

    Schaut schon geil aus. Aber man muss es sich eben auch leisten können. ;)
    Mit den 100.000,- meinte ich natürlich INKLUSIVE Grundstück!!
    Ich dachte da an:
    ca. 40.000 das Haus
    und ca. 60.000 das Grundstück
    = 100.000 €
    Ich möchte ja auch in einer guten Lage wohnen und nicht irgendwo in der DDR. 8)

    Die Mini-Häuser sind mir seit langem bekannt.
    Doch Platz für 3 Personen sollte es schon bieten. Sonst kann ich ja gleich da bleiben, wo ich jetzt bin!
    Außerdem brauche ich für das Haus auch noch ein Grundstück.
    Also alles zusammen brauche ich schon 100.000 Euro.
    Erstmal HABEN..
    Und dann kann ich nur hoffen, dass mir Vater Staat vor lauter Staatsschulden nicht auch noch eine Zwangs-Hypothek aufs Aug`drückt. :cursing:


    Das war der Kurs vom Herbst 2008.
    Solche Kurse werden wir wohl VOR dem Crash NIE MEHR sehen.