Ich finde, ein 10m²-Zimmer passt optimal zu einem minimalistischen Lebensstil.
Das Motto heisst: Wenig arbeiten, wenig verdienen, wenig ausgeben.
Wobei die meisten Ausgaben natürlich für Silber drauf gehen.
Aktuell gibts bei Heubach einen Kilobarren (Andorra) für 938 Euro. Das ist doch ein Schnäppchen!
Beiträge von Silber-Lukas
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Hast schon Recht, in einer größeren Wohnung könntest du dich auch verlaufen.

Ich habe noch eine viel bessere Idee für dich. Richtig schön Minialistisch. Ein altes Telefonhäuschen der Telekom, kannst du günstig bei Ebay erwerben oder hier sogar mit eingebauter Dusche kaufen. Das kannst du dann irgendwo auf einem Hinterhof in Salzburg abstellen, so brauchst du überhaupt keine Miete mehr zu zahlen. Das gibt wieder ganz viele neue Unzen. Das Silber kannst du dann im Häuschen deponieren, da kommt keiner drauf.
Auf so eine Idee muss man mal kommen.. geil.
Aber ich würde mir so eine Telefonzelle nicht in meinen Garten stellen. Also wenn ich einen hätte.
So doll sind die alten Telefonzellen nun wirklich nicht.
Aber als Dusche schon eine originelle Idee. -
Welcher Preisrückgang?
Silber steht momentan bei 26,11 €/oz.
Letzte Woche war es noch um die 25 nochwas...
Also ist es teurer geworden.
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Tja, ich bin am überlegen ob ich nicht doch besser hier in meinem möblierten Zimmer bleibe.
Hier in Salzburg sind die Wohnungen zu teuer und wenn ich außerhalb wohne, dann kommen ja auch noch die Fahrtkosten hinzu..
Außerdem müsste ich ziemlich viel Kaution und ggf. sogar noch Markler-Courtage bezahlen. Ich habe mal nachgerechnet: Das würde mich alles in allem inkl. Möbel mindestens 50 Unzen Silber kosten.
Und eigentlich brauch ich keine Wohnung, zumindest nicht solange ich noch Single bin.
Man kann sich ja mit Freunden auch in Lokalen treffen.
Eine Wohnung würde mich MINDESTENS 300 Euro/Monat kosten und dann auch noch die teuren Fahrtkosten..
Mit einem kleinen Zimmer fühle ich mich doch irgendwie freier und unabhängiger. Durch die geringen Unterhaltskosten, macht es mir nicht so viel aus, wenn ich auch mal 1 Monat gar kein Einkommen habe.
Aber mit einer teuren Wohnung "an der Backe".. prost Mahlzeit..
Ich habe halt keine Lust den halben Monat nur für meine Wohnung zu malochen, zumal ich ja bald nur noch Teilzeit arbeiten möchte. -
Meine Frage war ernst gemeint

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Ich habe mal eine Frage:
Angenommen es kommt zum Super-Crash und das gesamte System bricht zusammen.
Der Silberkurs ver-6-facht sich..
Wie teuer werden dann Grundstücke und Immobilien sein?
Werden die Preise in solch einer Krise sinken oder eher (stark) steigen? -
Ja, ist das denn so einfach?
Also ich gehe zur Bank und sage, ich möchte 100.000 Euro für eine Eigentumswohnung mit 5 Zimmern.
Dann vermiete ich die und verdiene viel Geld damit.
Geht das wirklich so einfach?
Wenn ja, warum macht das dann nicht jeder?
Ich habe gesehen, WG-Zimmer sind sogar teurer als 1-Zimmer-Wohnungen!!
Die Vermieter verlangen teilweise 300-400 Euro/Monat für ein kleines Zimmer.
Dagegen gibt es schon Wohnungen für 250 warm.
Also müsste sich das Geschäft ja lohnen. -
Wenn Ihr aber glaubt, durch eine Wohnung gebe ich meinen Minimalismus auf, habt Ihr euch getäuscht!

1.) wird die Wohnung höchstens 30m² gross sein, eher 20. Sie soll warm nicht mehr als 250,- kosten.
2.) weiß ich auch schon genau, wie ich meine Wohnung einrichten werde: Ein schönes Sofa, was man ausziehen kann- soll also gleichzeitig das Bett ersetzen. Auf der anderen Seite des Wohnzimmers einen "Hoch-Tisch" mit 4 Stühlen. Also sowas wie wenn man an einer Bar sitzt. Deshalb HOCH-Tisch.
Ich mag diese Sitzhaltung sehr gerne. Ist irgendwie besser für meine Wirbelsäule.
3.) 2 grosse Pflanzen und 1-2 Wand-Tatoos werden meine Wohnung dann noch schmücken.
Evtl auch noch einen kleinen platzsparenden Flachbild-Fernseher. Den werde ich mir natürlich an die Wand hängen. Wozu wegen eines Fernsehers extra Möbeln kaufen? Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter.
Das ganze sollte in etwa so aussehen wie auf diesem Bild:
http://babyaufkleber.blumenaut…8d27136e95/6/2/620054.jpgalso super modern, steril und minimalistisch.
Ich mag auch keine Teppiche oder Gardinen. Das ist alles viel zu Pflegebedürftig und schaut total scheisse aus.
Vielleicht kaufe ich mir auch einen Saug-Roboter. Dann brauch ich mich selbst nicht mehr mit Staubsaugen beschäftigen.
Den Kleiderschrank stell ich auf den Flur.
Mehr Inventar brauche ich nicht.
Weniger ist mehr.
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Ihr habt mich überzeugt.
Ich habe mich dazu entschieden, keinen Kredit aufzunehmen.
Aber dafür werde ich bald von meinem "Wohnklo" ausziehen in eine "richtige" Wohnung.
Wird wohl auch 100 Euro/Monat mehr kosten.
Ob das wohl auch zu riskant ist?
Nicht, dass ich wegen 100 Euro mehr im Monat die Miete eines Tages nicht mehr bezahlen kann.
Aber ich möchte mir halt auch mal Freunde einladen und das geht schlecht auf 10m².
Außerdem kann ich in der Wohnnung besser Lebensmittelvorräte bunkern.
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oder drin baden
das gute Kaisernatron kostet 1,40/Pack
Vorsicht!
Mineralien sind nicht gleich Mineralien.
Schau mal auf das Kleingedruckte. Da sind sicher nur Carbonate enthalten. Also völlig unwirksam. Dann kann man gleich Leitungswasser trinken, das ist nämlich genau das selbe.Gute Basenpulver sind immer mit Citraten oder Chelaten.
z.B. Dr. Jacobs Basenpulver. -
Citrate sind sicher nicht schädlich, ganz im Gegenteil!
Und ja, sie WIRKEN basisch und das ist es ja, worauf es ankommt. -
Zitat
rund 15 Prozent der Bevölkerung leiden unter chronischen Schmerzen. Zur Behandlung und Prävention werden oft Mineralstoff-Präparate eingesetzt. Mineralstoffe können vom Körper allerdings nicht in reiner Form aufgenommen werden, sondern müssen immer in einer Mineralstoff-Verbindung vorliegen. Ideal sind Verbindungen mit Citraten, die eine besonders hohe Bioverfügbarkeit aufweisen. Bei der Citrat-Therapie nutzt man den "basischen Effekt" der Citrate, um Schmerzen zu vermindern und chronischen Schmerzen vorzubeugen.
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Mit Citraten (als Konservierungsstoff) werden wir eh vollgepumt (Marmelade, Säfte, Fertignahrung usw.). Die wirken in hohen Dosen übrigens toxisch

Seeadler
Citrate sind organisch UND basisch.
Heute Abend hast Du wieder was dazu gelernt. -
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Natürlich braucht der Körper anorganische Mineralstoffe, die kommen in allen Körperflüssigkeiten vor und erfüllen lebenswichtige Funktionen. Für Knochen, Zähne, Blutzellen, Gewebe,
Muskeln und Nervensystem. Außerdem sind sie an der Aktivierung einer Vielzahl von Enzymen beteiligt und regulieren den Säure-Basen-Haushalt des Körpers.
Wir haben über den Merksatz Cohns Margarete kocht prima Caffee - die essentiellen Minerale im Gedächtnis behalten.
Es sind: C, O, H, N, S, Mg, K, P, Ca, Fe
Das du an deinem destillierten Wasser nicht erkrankt bist, liegt an der (zum Glück?) sonstigen Zufuhr an Lebensmitteln........Im deutschen Leitungswasser haben alle relevanten Stoffe Grenzwerte, die bei lebenslangem Genuss des Wassers keine gesundheitlichen Schäden auslösen dürfen (Trinkwasserverordnung).
Falls du noch Bleileitungen hast, solltest du trotz ----> Minimalismus diese eventuell austauschen.Na ja, man muss nichts....Ich habe mich 5 1/2 Jahre mit Trinkwasseraufbereitung und
Abwasserbehandlung auseinandersetzen müssen. Hat trotzdem manchmal Spaß
gemacht und ja, es waren/sind Schulweisheiten.
Nicht immer das Schlechteste. Will auch niemanden belehren oder missionieren, das oben sind Fakten.
Deine eigenen Erfahrungen natürlich auch. Noch bist du jung, Folgeschäden aus falscher Ernährung zeigen sich erst nach Jahrzehnten, bei geringer Dosierung (bzw. gering fehlerhafter).Etwas OT das Geschriebene, trotzdem viel Glück beim Gold(Silber?)kredit.
Sorry, aber wer an die deutsche Trinkwasser-Verordnung glaubt, der glaubt wohl auch daran, dass der €URO gerettet wird...
Anorganisch- das sagt doch das Wort schon... wie soll der Körper sowas aufnehmen können???????
Hier ein Zitat aus dem Zentrum für Gesundheit:ZitatKünstliche Mineralstoffe können kaum verwertet werden
Unser Körper kann nur in Ausnahmefällen - und zugleich unter sehr großem Energieaufwand - anorganische Mineralien in organische Mineralstoffe umbauen und verwerten.
Quelle:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/calcium.htmlAußerdem würde ich mich auch nicht auf das verlassen, was man in der Schule gelernt hat.
Die Lehrer geben auch nur das wieder, was sie selbst auf der Uni gelehrt bekommen haben. Und wie wir alle wissen, so wie sich die Zeit ändert, ändern sich auch die Erkenntnisse... dazu kommt, dass viele Mythen sich so hartnäckig halten, dass man sie gar nicht wieder los wird.. -
Ich hatte irgendwo gelesen, dass destilliertes und Osmosewasser auf den Körper sauer reagieren sollen. Lässt sich auch nachmessen. Finde leider den Link nicht mehr. Stimmt das ?
Natürlich nicht. Reines H2O ist absolut neutral und hat daher einen PH-Wert von genau 7.
Kann also gar nicht sauer wirken.
Nicht alles, was nicht basisch ist, ist gleich sauer! -
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Da muß ich doch gleich mal einhaken.
Punkt 1 ,hier in Sachsen (Chemnitz) gibt es von Haus aus das beste und weicheste Trinkwasser.Frisch und köstlich: unser Trinkwasser
Trinkwasser
ist das wichtigste und am strengsten kontrollierte Nahrungsmittel - und
in Chemnitz von ausgezeichneter Qualität. Das schmeckt und spürt man. Es
erreicht im gesamten Versorgungsgebiet den Härtegrad 1 und gehört damit
zu den besonders weichen Wassern. Entkalkungsmittel für Haushaltgeräte
sind damit überflüssig. Die Härte des Wassers wird bestimmt durch den
Gehalt an Calcium- und Magnesiumsalzen. Je höher dieser ist, desto
härter ist das Wasser. Der Härtegrad des Chemnitzer Trinkwassers beträgt
im Mittel 4,6 dH, der pH-Wert liegt im Bereich um 8,3
(Durchschnittswerte 2010)"Kalk gibt es bei uns nicht...
Punkt 2 ,falls du dich ernsthaft mit Wasser befaßt hast sollte dir eines nicht entgangen sein, ionisches bzw. basisches Wasser !
Damit neutralisiert man die heutzutage fast zwangsläufige Übersäuerung des Körpers. Kostet dich Minimalisten allerdings 70W Strom so ein Gerät.
Und noch ein Vorteil, du kannst kolloidales Silber herstellen womit wir die Kurve zurück zum Edelmetall fast gekriegt hätten.Da kannste dein destilliertes Wasser in der ShiSha rauchen.
Mehr gesund geht nicht.

Grüße
Ich habe bereits ein Gerät, um kolloidales Silber herzustellen.
Meinst Du dies? Also "Silber-Generatoren"? Habe gar nicht gewusst, dass man die auch für Mineralien nehmen kann. Du verwendest zur Herstellung also Mineralien-Stäbe?
Ich glaube aber kaum, dass diese organisch sind, geschweige denn "kolloidal".
Ich glaube, dass auch das sogenannte "KOLLOIDALE Silberwasser" gar nicht so kolloidal ist, wie immer behauptet wird.
Oder was meinst Du dazu?
Außerdem braucht der Körper viel mehr Mineralien als man in solchen Stäbchen auflösen kann.
Ich bleibe da besser bei Obst, Gemüse, Getreide und bei meinem schönen Basenpulver. Das sind nämlich Citrate, also gut für die Körperzellen aufnehmbar.
Ob Deine Generator-Mineralien auch so gut für die Zellen zugänglich sind? -
Zitat
Falls du destilliertes Wasser trinkst, tust du deinem Körper nichts Gutes. Destilliertes Wasser entzieht dem Körper alle Mineralien, das kann sogar tödlich sein, wenn man es dauerhaft zu sich nimmt.
Mehrere Filter und eine Umkehr-Osmose Anlage sind aber etwas anderes, wenn ich in der Schule richtig aufgepasst habe. Mit dem einen (Filter) kannst du Fremdstoffe/Schwebstoffe entfernen, je nach Filterporendurchmesser.
Bei der Umkehr-Osmose werden selbst Mineral-Ionen entfernt.
Anorganische Stoffe sind essentiell, die braucht der Körper. Ob du allerdings durch Mineralwasser/Leitungswasser oder Nahrungsmittel die Stoffe zu dir nimmst, ist natürlich egal.
Trinkwasser braucht man im westlichen Mitteleuropa nicht filtern, da gibt es sehr hohe Anforderungen an die Qualität. ----> siehe MinimalismusZuerst mal eine Frage:
WIE LANGE hast Du Dich mit dem Thema "Wasser" auseinandergesetzt? Hast Du (so wie ich) reichlich Literatur dazu studiert oder zitierst Du einfach nur das, was Du in der Apotheken-Umschau gelesen hast?
Dass destilliertes Wasser für den Körper schädlich ist, ist ein Mythos. Wäre es so, würde ich wohl sehr krank jetzt sein. Das Wasser kommt in den Magen und wird von dort sofort mit allen möglichen Stoffen angereichert. Von daher ist das mit dem zerplatzen der Zellen ein Mythos.
Des weiteren braucht der Körper definitiv KEINE anorganischen Stoffe.
Ich beziehe meine Mineralien aus Pflanzen, denn diese sind organisch. Mineralien sind eben nicht gleich Mineralien.. das sollte man wissen.
Außerdem sind im Wasser aus der Leitung sehr viele Schadstoffe. Medikamentenrückstände, Schwermetalle.. Denk nur mal daran, was für einen weiten Weg das Wasser von den Wasserwerken bis hin zum Wasserhahn zu Hause hat. Da sind auch Leitungen aus Blei dabei und natürlich reichern die sich auch im Wasser an.
Das Leitungswasser in Deutschland ist gerade mal so gesund, dass man davon keine aktute Infektions-Krankheit bekommen kann (im Vergleich zu anderen Ländern).
Das bedeutet aber nicht, dass es nicht langfristig schädlich ist.
Im übrigen sind destilliertes Wasser und Wasser aus der Umkehr-Osmose-Anlage fast das selbe.
Nur die Gewinnung ist eine andere. Beim destillieren wird der Wasserdampf aufgefangen, bei der Umkehr-Osmose wird das Wasser per Filter gefiltert.
Das destillierte Wasser ist noch etwas reiner, aber nur sehr gering. Ich habe das selbst mal gemessen. In einem Glas Wasser hatte ich bei dem destillierten Wasser ca. 2 ppm gelöste Stoffe, das aus der Umkehr-Osm-Anlage hatte um die 5..
Im Vergleich: Leitungswasser hat um die 500!!
Bier und Kaffee sogar um die 1.000 und das ist das Maximum.
Gesünder für den Körper ist auf jeden Fall ein Wasser, was LEER ist, wie das Destillierte oder das aus der Umkehr-Osm-Anlage.
Man muss sich das wie eine Schubkarre vorstellen. Eine leere Schubkarre kann viel Dreck/Schadstoffe aufnehmen und ausscheiden.
Ein Wasser, was komplett VOLL ist, kann das nicht.
Und beim Wasser trinken geht es auch um Entgiftung.Zitat
Lokus (c) Tut
, die Faustformel in Österreich lautet, dass du deinem Arbeitgeber das Dreifache von dem kostest, was du am Ende siehst. Da kann Deutschland bestimmt nicht mithalten.
TROTZ dieser Tatsache hat Öserreich aber zusammen mit Holland die niedrigste Arbeitslosenquote in der EU!
Wie erklärst Du Dir das?
So hoch können die Kosten für die Arbeitgeber also nicht sein...
Brauchst nur mal beim Arbeitsamt zu schauen, wie GÄHNEND WENIG Stellen da in Deutschland drin stehen.
Z.B. München oder Rosenheim: Jobs gleich null...
Vergleich das mal mit Salzburg. Da gibt es jede Woche über 100 Stellenangebote für Ungelernte!!
Und die werden sogar auch noch besser bezahlt als in Deutschland.ZitatZum 1000. Mal: Das nominale Bruttogehalt ist NICHT ausschlaggebend! Ausschlaggebend ist nur, was der Arbeitgeber insgesamt für dich bezahlen muss.
Sag mal, kann es sein, dass Du ein ArbeitGEBER bist? So engstirnig kann ein Mensch doch eigentlich nicht sein...
Nochmal: Es interessiert mich einen feuchten Dreck, was mein Arbeitgeber für mich bezahlen muss. Denn für MICH ist wichtig, dass ICH ordentlich Geld auf dem Konto habe. Und zwar NETTO!
Sei doch bitte nicht so naiv und glaube, nur weil ein Arbeitnehmer im Monat ein paar 100 Euro mehr kostet, dass dieser deshalb nicht eingestellt wird..
Man sieht an Österreich, dass dem definitiv NICHT so ist!
Das sind reine Spekulationen von Dir. Die Arbeitgeber sind ja auf ihre Mitarbeiter angewiesen, also bezahlen sie denen auch das was sie müssen.
Natürlich schmälert das deren Gewinn. Aber das ist doch nicht mein Problem.ZitatWölltest du für etwas mehr bezahlen (z.B. Silber) als du müsstest?
Das kommt drauf an. Wenn ich ohnehin ein reicher Mann wäre, dann würde ich GERNE mehr bezahlen als ich muss.
Wenn ich z.B. ins Kaffeehaus gehe und mir einen Kaffee für 2,80 bestelle, warum soll ich dem Kellner dann keine 5 Euro Trinkgeld geben? Wenn ich es mir leisten kann, warum nicht? Dann gebe ich gerne auch Geld ab.
Aber wenn ich nur wenig davon besitze, natürlich nicht.
Ich jedenfalls würde mich schämen, als Millionär auch noch geizig zu sein.ZitatHat was mit Angebot und Nachfrage zu tun. Der Markt für Aushilfs- und geringqualifizierte Tätigkeiten ist einfach total kaputt, seitdem in den 90er Jahren, so viele Unqualifizierte ins Land kamen. Die Gleichgewichtslöhne sanken in Folge des erhöhten Arbeitsangebotes und dadurch, dass die Neuankömmlinge bedingt durch ihre eher bescheide Herkunft, oft mit deutlich geringeren Arbeitnehmerrenten (im Sinne von Konsumentenrenten) als die autochthone Bevölkerung zufrieden waren.
Also einen Job für UNgelernte bekommt man 1000 mal leichter als einen Job, wo man was für gelernt haben muss!
Bewirb Dich mal bei Mc-Doof und Du wirst sehen, wie SCHNELL Du eingestellt wirst!
Bewirb Dich mal als Marketing- oder Produktmanager und Du wirst sehen, dass Du über 1 Jahr nach Arbeit suchst!
Also eigentlich müsste es ja demnach mit der Bezahlung genau umgekehrt sein. Die Jobs die Händeringend gesucht werden (Hilfsarbeiter) müssten viel verdienen und die jenigen, wo es mehr Nachfrage als Angebot gibt (Bürojobs), müssten schlecht bezahlt werden.
Komischerweise ist das aber nicht so!
Außer in großstädtischem Bereich, da ist es anders. Da ist die Nachfrage nach ungelernten Tätigkeiten tatsächlich 1000 mal grösser als das Angebot.
Deshalb verdient man in der Großstadt auch so wenig Geld.
Ich habe mich mal in der Münchner Innenstadt als Tellerwäscher beworben. Die wollten mir gerade mal 900 Euro netto/Monat bezahlen für satte 45 Wochenstunden!
Das wären um die 4 Euro/std. Frechheit!
In Österreich wäre sowas gar nicht machbar- da gesetzlicher Mindestlohn! -
Ich überlege, wo ich noch sparen kann. Aber ich glaube mehr geht schon nicht.
Einen Wasserfilter habe ich auch. So habe ich das beste Wasser aus der Leitung zum Nulltarif.
Spar dir den Wasserfilter.[/quote]
Wieso das? Der kostet mich ja nichts.
Im Gegenteil, durch ihn brauch ich keine Kisten vom Supermarkt schleppen.
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Sicherlich können die Arbeitgeber mehr bezahlen- wenn sie denn nur wollten.
Es ist ja nicht verboten, MEHR zu bezahlen, als der Tarifvertrag vorsieht.
Wenn ich 20 Mc-Donalds-Filialen hätte und alle würden gut laufen, warum soll ich meine Mitarbeiter dann nicht auch anständig entlohnen?
Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn ich im übervollen Luxus leben würde und das alles nur, weil ich meine Angestellten ausbeute und mit Dumping-Löhnen abspeise.Traurig, dass es in Deutschland extra Gesetze braucht, um moralisch korrekt mit seinen Mitmenschen (Mitarbeitern) umzugehen. Nicht wahr?
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Billig war er schon, aber das heisst ja nicht, dass er nichts taugt!
Ich habe eine sogenannte "Umkehr-Osmose-Anlage".
3 dicke fette Filter filtern das Leitungswasser und am Schluss kommt reines H2O raus. Also so rein wie destilliertes Wasser.
Mein Wasserkocher schaut aus wie neu. NULL Kalk!
Ein weicheres Wasser gibt es nicht.
Und die Mineralien die im Leitungswasser sind, sind sowieso anorganisch, also für den Körper nutzlos.
Ich beziehe meine Mineralien aus Obst, Gemüse und Müsli.
Und die Anlage funktioniert lediglich per Wasserdruck, also ohne Strom.