Beiträge von Silber-Lukas


    So bald es dir recht ist, hörst du auf zu lesen und zu zitieren, oder ? :wall: :wall: :wall:


    Für dich hier noch der letzte Absatz :

    Wenn du die Geldpolitik der Banken für berechenbar hältst, dann los !


    Ich habe auch nicht behauptet, dass Silber eine absolut sichere Sache ist.
    Nun kann man mich aber auch nicht mit den Gebrüdern Hunt vergleichen. Die haben Silber ja damals in ganz anderen Dimensionen gekauft.
    Das einzige, was mich bei dem Kredit nur abschreckt ist die Tatsache, dass ich 10 Jahre lang jeden Monat mit 100 Euro belastet bin.
    Das widerspricht meinem minimalistischen Lebensstil. Denn mein Ziel ist es, die monatlichen Ausgaben so weit wie es nur geht UNTEN zu halten.
    Ich gebe zwar jetzt schon nicht mehr als 600/Monat aus, aber noch lieber wäre mir natürlich, ich könnte das noch weiter nach unten hin steigern.
    Ideal ist daher für mich eine Stadt, die so klein ist, dass ich überall mit dem Fahrrad hin komme. So spare ich mir Auto und Öffis.
    Und die Mieten sollten gering sein. Nicht mehr als 200-250 für ein Zimmer.
    Und mit meinem neuen Lebensmittel-Vorrat habe ich mir die günstigsten Lebensmittel rausgesucht, die ich ohnehin auch jetzt schon konsumiere.
    Ich lagere 50 Liter Sojamilch und immer wenn ich eine Packung aufgebraucht habe (natürlich die Älteste), schreibe ich es auf und kaufe die rasch nach.
    Wusstet Ihr übrigens, dass man in Österreich beim Merkur Kornflakes für nur 1,11 bekommt? Sind glaub ich 750 mg, wenn ich mich nicht irre.
    Also eine ordentliche Großpackung. Beim Aldi-Süd gibts eine Großpackung Goldbbären für 89 Cent. Davon werden natürlich auch erst mal 25 Stück gebunkert. 8o
    Ich überlege, wo ich noch sparen kann. Aber ich glaube mehr geht schon nicht.
    Einen Wasserfilter habe ich auch. So habe ich das beste Wasser aus der Leitung zum Nulltarif. ;)

    95% können Burger brutzeln, bedeutet, dass jeder 20. zu blöd ist, vorgefertigte Klopse zu erwärmem?
    Die AG sind nicht zu geizig, mehr auszutüten, vielmehr bieten die Knechte ihre Dienste zu billig an.
    20 Eurotzen die Stunde, verdienen viele Facharbeiter nicht.


    Dass die Knechte ihre Dienste zu billig anbieten stimmt ja nicht.
    Es ist ja nicht so, dass die Knechte die Tarife bestimmen, sondern die Arbeitgeber zusammen mit den Gewerkschaften.
    Und leider muss man in Deutschland auch Arbeit für 5 Euro/Std. annehmen. Das ist LEIDER zumutbar.
    Die Hartz-4-Bezieher werden massiv unter Druck gesetzt! Sie MÜSSEN zu Dumping-Löhnen arbeiten, sonst bekommen sie nämlich gar kein Geld.
    Die Spitze des Eisbergs sind natürlich die 1-Euro-Jobs.
    Schikane vom feinsten!

    Natürlich. Lukas ein burgerbrater ist aus "Anlagensicht" ein Menschlicher Roboter. Einfachste, klar definierte, wiederholbare & monotone Arbeitsabläufe. Das können 95% der Arbeitsfähigen Menschen erledigen. Deswegen der niedrige Stundenlohn & kurze Ausbildung.


    Du studierst doch. Wozu ist das gut? Du forderst doch dann auch mehr Stundenlohn als jetzt in der Frittenschmiede.


    Ja, aber ich studiere weil ich einen Beruf möchte, der mir Spass macht. Mir geht es dabei nicht ums Geld!
    Frisöre haben z.B. auch 3 Jahre lang gelernt! Sind also keine Hilfskräfte. WARUM verdienen die dann so wenig?


    Und nur weil 95% der arbeitsfähigen Menschen Burger brutzeln können, ist das gleich Grund genug, um denen nur so wenig Geld zu bezahlen?
    Das ist doch Unsinn. Die müssten normalerweise genauso 20 Euro/Std. verdienen wie ein Facharbeiter.
    Es ist ja auch nicht so, dass sich die Fast-Food-Restaurants nicht höhere Stundenlöhne leisten können, sondern sie WOLLEN es schlicht einfach nicht.
    Deshalb finde ich es gut, dass sich hier der Staat einmischt und auch gesetzliche Mindestlöhne durchsetzt.
    Wer Vollzeit arbeiten geht, der muss davon auch leben können. Wer sich nichtmal 10 Euro/Std. leisten kann, der darf eben keine Mitarbeiter einstellen.
    Aber die meisten können es sich ja leisten, nur sind sie sich zu geizig dafür.

    Was habe ich gerade entdeckt...
    sogar die HAUSEIGENEN Goldseiten schreiben sehr positiv über Silber auf Kredit.
    Ich zitiere:


    Zitat

    Um die eingangs an Eichelburg gestellte Frage mal praktisch zu beantworten. Wenn man im Jahr 2001, z.B. für 100.000 Euro Silber gekauft hat und zusätzlich für weitere 100.000 Euro Silber auf Kredit in Dollar, indem man das ganze Silber für den Dollarkredit verpfändet hat, so hat man heute praktisch für 400.000 Euro Silber und der Kredit hat in Euro praktisch nichts gekostet, im Gegenteil, man schuldet heute weniger Euro als im Jahr 2001 in Form von Dollar geliehen wurden. Es war also sinnvoll, Silber auf Kredit zu kaufen.


    Nachzulesen hier:
    http://www.goldseiten.de/artikel/2638--.html?storyid=2638


    1.) wurde in zahlreichen Studien bewiesen, dass in jenen Ländern wo es einen Mindestlohn bereits seit vielen Jahren gibt, es NICHT zu höherer Arbeitslosigkeit gekommen ist! Bestes Beispiel ist Österreich: Der Mindestlohn beträgt 1000 Euro und 14 Monatsgehälter in der Gastronomie. In anderen Branchen ist der Mindestlohn sogar noch höher! Und Österreich hat neben Holland die niedrigste Arbeitslosenquote in der EU!!
    Rechnet man die 14.000 Euro netto Jahresgehalt mal auf Deutsche Verhältnisse um, ergeben sich ca. 9,80 Euro/Std. Brutto!
    Das bedeutet: Obwohl man in Österreich "nur" 7 Euro/Std. verdient, sind es NETTO trotzdem so viel, als wenn man in Deutschland 9,80/Std. verdienen würde!
    Und das wäre in etwa der Stundenlohn von 10 Euro, den die Linkspartei fordert.
    Das ist das beste Beispiel dafür, dass der NETTO-Lohn der Ausschlaggebende ist und nicht der Brutto-Lohn!


    2.) sollte man sich mal fragen, ob ein Arbeitgeber der sich nichtmal 10 Euro/Std. leisten kann, nicht vielleicht ein schlechtes Geschäftsmodell hat?
    Ihr sagt doch selber, dass 6,80/Std. absolut wenig ist und dass es sogar an Sklaverei grenzt.
    Mit welcher BERECHTIGUNG nehmen Facharbeiter denn bitteschön 20 Euro/Std? Ist deren Arbeit wirklich so viel mehr wert, nur weil sie irgendso eine Ausbildung haben?
    Das glaubt Ihr doch wohl nicht im ernst.
    Schaut euch mal an wie viel Umsatz Burger-King und Mc-Donalds machen. MILLIARDEN! Die machen pro Stunde tausende Euros Umsatz.
    Aber zu geizig, um seine Mitarbeiter anständig zu entlohnen. Das kann doch nicht euer Ernst sein! :wall:
    Mc-Donalds und co. könnte sich locker 10 Euro/Std. leisten, aber MINImum! Nur wollen die das nur nicht, weil das ja deren Gewinn schmälern würde. :(

    Nein, Du hast es nicht verstanden!
    Du hast nicht verstanden, dass das einzige, was zählt, der NETTO-Lohn ist!
    Wie viel brutto man verdient ist völlig uninteressant.
    Das hat nichts mit Troll zutun oder Idiot. Und ich finde es auch nicht lustig, wenn Du mich deswegen beschimpfst.
    So rede ich mit Dir ja auch nicht.

    Zitat

    Also, ich denke in Hamburg findet man sehr wohl Jobs, die besser als 6,82 € netto/Std. bezahlt werden. :wall:


    Als Zahnarzt bestimmt.
    Als Student aber eher noch viel WENIGER als 6,82/Std!
    In Deutschland sind außerdem auch die Steuern höher, was ein geringeres Netto-Einkommen zur Folge hat.


    Zitat

    Du musst als Arbeitnehmer genauso die Arbeitgeberanteile erwirtschaften, ansonsten stellt dich der Arbeitgeber nicht zu dem Gehalt ein. Die Arbeitgeberanteile dienen lediglich zur Verschleierung der realen Arbeitnehmerschröpfung, denn im Endeffekt zahlt der Arbeitnehmer alles alleine.


    selten so einen Unsinn gelesen.
    Und was meinst Du mit "nicht zu DEM Gehalt ein"?
    Zu welchem Gehalt soll man denn sonst eingestellt werden? Zu einem niedrigeren?
    Bei mir nicht möglich, da meine Arbeitgeber sowieso keinen einzigen Cent mehr zahlen, als sie vom Gesetz her müssen (Mindestlohn).

    Zitat

    Das ist eine völlige Milchmädchen-Rechnung von dir.
    Du musst als Arbeitnehmer genauso die Arbeitgeberanteile erwirtschaften, ansonsten stellt dich der Arbeitgeber nicht zu dem Gehalt ein. Die Arbeitgeberanteile dienen lediglich zur Verschleierung der realen Arbeitnehmerschröpfung, denn im Endeffekt zahlt der Arbeitnehmer alles alleine.


    Also das von DIR ist jawohl eine Milchmädchenrechnung!
    Was interessieren denn bitte die Arbeitgeber-Lohnnebenkosten?


    Ich kann nur sagen, dass ich für die gleiche Arbeit beim Burger-König in Deutschland 7,50/Std. BRUTTO verdienen würde.
    Das wären bei 40 Wochenstunden bzw. 173 Monatsstunden 930 netto!
    Das sind mickrige 5,37 NETTO pro Stunde!


    In Österreich verdiene ich zwar 50 Cent/Stunde weniger, also nur 7 Euro statt 7,50- aber dennoch bekomme ich 70 Euro/Monat MEHR netto raus!
    Rechnet man das 13. und 14. Gehalt auch noch dazu, komme ich auf 6,82/Std. NETTO.
    Die Differnz beträgt also 1,45 NETTO pro Std!
    Klingt auf den ersten Blick natürlich wenig. Aber wenn man das mal aufs ganze Jahr hoch rechnet, komme ich in Österreich doch glatt auf mehr als 3 Netto-Gehältern mehr im Jahr als in Deutschland!


    Deutschland: 930 mal 12= 11.160
    Ösiland: 1.010 mal 14= 14.140
    Differnz: 2.980 (geteilt durch 930 Euro= 3,2
    In Österreich bekomme ich also 3,2 Gehälter mehr im Jahr gegenüber Deutschland.

    genau,
    seit etwa 2 Wochen schreibtst du über einen Kredit für EM in einer verhältnismäßigen kleinen Summe.
    Einen Kredit für ein Haus von 100.000€ brauchst du nur 30min in der Bank.
    Also ran und rein in die Bank und lass dich nicht aufhalten.
    Über evtl. Nebenwirkungen bist du bestens aufgeklärt worden.
    Dagegen bist du anscheinend immun.


    Wenn 9000 Euro sowieso nur eine sehr geringe Summe ist, dann besteht ja erst Recht kein "Kredit-Risiko".
    Mir können sie das Silber (im Gegensatz zu einem Haus) noch nicht einmal wegnehmen.

    Zitat

    Falsch!
    Was du nämlich nicht berücksichtigst, sind die LohnNEBENkosten! Diese sind in Österreich deutlich höher als bei uns.
    In dem Brutto-Netto-Rechner kannst du dir die Arbeitgeberkosten auch anzeigen lassen.


    Mag sein, aber was habe ich als ArbeitNEHMER damit zutun?
    Das sind ja Zahlungen, die der Arbeitgeber zahlt. Also völlig uninteressant, denn was zählt ist, was ICH und die anderen Arbeitnehmer netto auf dem Konto haben.
    Die Unternehmer sind eh reich, die können ruhig mal was abdrücken.


    Zitat

    Die Konsumsteuern sind auch höher, vor allem die Mehrwertsteuer.


    Ja, aber gerade mal um 1%.
    Das merkt man nicht so..
    Unterm Strich hat man in Österreich auf jeden Fall mehr Geld in der Tasche als in Deutschland!
    Und das merkt man auch an der Kaufkraft.
    Die Ösis sind viel spendabler als die Deutschen! Und ich weiß es genau, da ich in beiden Ländern schon gearbeitet und gelebt habe.
    Benzin ist in Österreich auch billiger und auch die Krankenversicherung und vieles mehr..!
    Sogar bei den Lebensmitteln hat Österreich mächtig aufgeholt.
    Früher lohnte es sich noch, jedes Wochenende 50 km nach Deutschland zum einkaufen zu fahren. Heute findet man aber auch in Österreich sehr günstige Lebensmittel, wenn man weiß WO.
    Im Großen und Ganzen ist Deutschland in den Lebensmitteln noch etwas günstiger, aber die Schere ist schon deutlich geringer geworden!
    Vor allem zählt für mich aber, wie viel ich unterm Strich im Geldbeutel habe. Und da habe ich im Ösiland auf jeden Fall mehr als in Dütschland.
    Sonst wäre ich ja auch nicht extra hier her gezogen.
    In Hamburg gibts keine Arbeit und wenn, dann zu Dumping-Löhnen!
    Dagegen sind die 6,82 netto/Std. die ich hier im Ösiland verdiene, noch viel gegen!

    Zitat

    "Die Höhe der Notstandshilfe beträgt in der Regel 95 % des Grundbetrages des Arbeitslosengeldes, wenn der tägliche Grundbetrag des Arbeitslosengeldes nicht mehr als 1/30 des Ausgleichzulagenrichtsatzes des ASVG (2009: 772,40 Euro) beträgt"


    Ist also auch bloß auf Hartz4-Niveau gedeckelt deine tolle Notstandshilfe.


    Dieser Satz ist nicht gerade verständlich formuliert! Was ist denn überhaupt ein Ausgleichzulagenrichtsatz?
    Also ich kannte mal eine, die hat über 1000 Euro/Monat Notstandshilfe bekommen!


    Zitat

    Österreich schafft es auch eine noch höhere Steuer- und Abgabenquote zu erreichen als Deutschland. Dabei ist die bei uns schon krankhaft hoch.


    Da irrst Du Dich aber GEWALTIG! Es ist nämlich genau das Gegenteil der Fall.
    Glaubst Du nicht? Kein Problem: Gib einfach einen beliebigen Brutto-Betrag in den "Brutto-Netto-Rechner" ein.
    Dann wirst Du sehen, dass man in Österreich IMMER mehr netto hat als in Deutschland!
    Außerdem ist in Österreich das 13. und 14. Gehalt fast steuerfrei!
    Und bis 1.100 netto zahlt man in Österreich sogar gar keine Lohnsteuern!

    Zitat


    Wenn der Staatsbankrott kommt, dann sind all die Sozialleistungen eh fürn Arsch.
    Aber das berücksichtigst du in deiner Kreditspekulationsrechnung ja nicht.


    Das berücksichtige ich sehr wohl. Und genau DESWEGEN sichere ich mich mit Silber ab.
    Gibt es eine bessere Absicherung? Wohl kaum.


    Zitat

    Silber-Lukas übersieht auch, daß im Falle einer Hyperinflation die Zinsen oberhalb der Inflationsrate stehen.
    Sonst wären die Banken die Gelackmeierten und Lukas der Gewinner.
    Außerdem werden bei einer Währungsreform und alles deutet darauf hin, daß es so kommt, Guthaben abgewertet und Schulden aufgewertet.


    Nein, das glaube ich nicht.
    Aber selbst wenn: Dann würde mein Silber so viel wert sein, dass ich die Schulden locker mit Links zurückzahlen kann!


    Stimmt, wer schon am Boden liegt kann auch nicht mehr abstürzen, da kann man nur noch verrecken. :D
    Luki, alter Pagiator (Wünsche...einen silbernen Tag Luki) , im Spülkasten ist Dein "Schatz" aber längst nicht sicher.
    Wünsche
    ...einen goldigen Tag
    Tut


    Verrätst Du mir ein gutes Versteck?
    Wie wäre es, wenn ich es im Wald verbuddel?


    Es heißt übrigens Plagiator ^^

    Zitat

    Du wirst sofort Hartz4 bekommen


    Zitat

    Er lebt doch in Östereich, wie ist das da geregelt ?:hae:


    Hier in Österreich bekommt man nach dem ALG-1 nur 5% weniger, das ist dann das ALG-2 (auch Notstandshilfe genannt).
    Bei meinem Verdienst ist es aber ziemlich egal ob ALG in Deutschland oder Österreich... ich bekomme überall das selbe.
    Die 5% weniger vom ALG-1 sind nur für Großverdiener interessant.
    Stell Dir vor, Du hast damals 5.000 netto verdient. Dann bekommst Du zuerst ALG-1 (Dauer hängt davon ab, wie lange Du gearbeitet hast, das kann weit mehr als nur 1 Jahr wie in Deutschland sein), minus 45%, weil man bekommt in Österreich immer 55% vom Nettolohn. Das wären dann 2.750 Euro ALG-1 im Monat. In Deutschland wären es 3.000 Euro, weil man ja in Deutschland sogar 60% vom Verdienst bekommt.
    Aber dann kommt der krasse Unterschied:
    In Deutschland nach 1 Jahr ab Hartz-4: Nur noch 370 + die Miete
    in Österreich: Notstandshilfe- bedeutet in diesem Fall: 2.750 Euro minus 5%= 2.612,50


    Österreich ist eben ein Sozialstaat, wie es ihn wohl nirgendwo ein zweites Mal auf der Welt gibt.
    Hier bekommt man auch in jeder Firma 13. und 14. Gehalt, eine gesetzliche Abfindung (da bei JEDER Firma gesetzlich vorgeschrieben).
    Und bei einer Selbstkündigung hat man auch nur 1 Monat Sperre, statt 3 wie in Deutschland.

    Silber-Lukas


    Dein Einkommen ist die einzige Kreditsicherheit. Wenn es sich verringert, fällt deine Kreditwürdigkeit, unabhängig von deiner Zahlungsmoral.Du wirst zu einem Gespräch geladen, dann musst du gute Argumente haben.Es droht die sofortige Kreditkündigung und ein Insolvenzverfahren.


    Blödsinn. Solange ich die monatlichen Raten bezahle, kann ich doch machen was ich will!
    Ich bin doch ein freier Mann.

    Ich verdiene 6,83/Std. um es genau zu sagen.
    Das ist aber NETTO, nicht brutto! Da komme ich bei 40 Wochenstunden dann auf 1.180.- €
    So viel mehr verdient ein gelernter Verkäufer im Supermarkt auch nicht..
    Leider gibt es ja noch keinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland.
    Aber ich kenne Jobs, wo man noch viel weniger verdient! Friseure gehen z.B. mit 800 netto im Monat nach Hause! Obwohl das ein Lehrberuf ist.
    Ich habe im TV auch mal einen Facharbeiter aus Thüringen gesehen, der gerade mal 750 netto verdiente und damit eine ganze Familie ernähren musste.
    Es gibt also durchaus Jobs in Deutschland, wo man noch weitaus weniger verdient als ich jetzt.
    Und warum sollte ich denn kein ALG-1 bekommen? Das bekommt doch jeder, der mindestens 6 Monate in den letzten 3 Jahren gearbeitet hat.
    Als ich noch 50 Wochenstunden gearbeitet habe und meine Firma Betriebsurlaub hatte, bekam ich 850 Euro/Monat ALG-1.
    Und wenn ich nur noch Teilzeit arbeiten gehe, 24 Wochenstunden, könnt ihr euch ja ausrechnen, was ich dann verdiene: Um die 650 Euro.
    Das ist auch nur 60 Euro/Monat mehr als der ALG-2-Satz.
    Und wenn ich JETZT schon auf ALG-2-Niveau hervorragend leben kann, dann kann ich im Falle einer Arbeitslosigkeit ja auch nicht mehr tief fallen.
    Und meinen Silberschatz müssen sie erstmal finden. ^^

    Silber-Lukas


    Du bist schon ein lustiger Geselle! Wenn dein Lebensziel darin besteht, 580 Silberunzen zu besitzen, und sich diese Ziel innerhalb von zwei Jahren durch ein bißchen Mehrarbeit erreichen läßt, dann zieh das durch und gut.In deinem Alter ist das doch kein Problem-mit Anfang 30 hast du es geschafft und fühlst dich reich.Aber wenn man keinen Lust auf Arbeit und Zukunftsängste hat....


    Es ist nicht nur, dass ich keine Lust habe noch 1-2 Jahre 50 Wochenstunden zu arbeiten, sondern es ist auch deswegen, weil ich nicht daran glaube, dass Silber in 2 Jahren immer noch 29/Euro je Unze kosten wird.
    Dann kostet eine Unze wahrscheinlich 500 Euro...
    Deswegen will ich ja den Kredit, weil ich von rasant steigenden Silberpreisen ausgehe.
    Und das ist ganz sicher keine Spekulation, sonst könnte ich ja gleich ins Spielcasino gehen..
    Ich weiß, was auf der Welt momentan los ist. Wir haben eine weltweite Schuldenkrise.
    Wer weiß, ob nicht doch noch das Szenario eintritt dass alle Supermärkte dicht sind und die Leute vor Suppenküchen schlange stehen?
    In so einem Fall wäre man mit Silber fein raus. Und die Chance möchte ich einfach nutzen.


    Im übrigen habt Ihr mir vor 3 Jahren schon von dem Kredit abgeraten und ich hätte es mal doch besser machen sollen..
    Denn dann wäre ich jetzt um 10.000 Euro reicher.
    Also daran sieht man doch eindeutig, dass eure Ratschläge nicht immer Richtig sind!


    Und für mich ist Silber (wenn auch ETWAS Spekulationsobjekt), doch hauptsächlich eine Versicherung.
    Und 3.000 Euro Zinsen verteilt auf 10 Jahre, macht im Monat 25 Euro!
    Also das würde man doch auch für alle anderen Versicherungen bezahlen... Zumal ich sonst gar keine Versicherungen habe. 8)

    von 1 Uhr mittags bis 11 Uhr abends Bier, Schnaps, Humba-Tätärä und Rock`Roll, deshalb nur ganz kurz:


    Silber-Lukas, du wirst doch deinen Kreditgeber hoffentlich über die geplante Änderung deines Arbeitsverhältnisses informieren. Sieht sonst so aus, als ob du dir den Kredit erschleichen willst, und dann kann aus deinem freiwilligen Minimalismus schnell ein erzwungener werden.


    Es ist doch nicht verboten Teilzeit zu arbeiten, nur weil man einen Kredit am Laufen hat, oder?
    Solange ich meine Raten bezahle, ist doch alles bestens!
    Ist doch meine Sache, wie viel ich arbeite und verdiene.

    Nur das geliehene "Klopapier" wirst du zurückgeben müssen und zwar jeden kleinsten Fetzen und zu bestimmten Terminen. Die Banken nehmen es damit sehr streng egal wie es dir geht. Ob du Arbeit hast oder nicht. Gerade wenn man von einer sich entwickelten Krise ausgeht ist das Risiko von Arbeitslosigkeit sehr hoch. Nur mal um nur eines davon zu nennen. Davon gibt es sicher noch mehr Überraschungen.
    Ob du dann noch ruhig schlafen kannst, wenn du ständig Mahnbriefe bekommst oder immer wieder der Gerichtsvollzieher vor deiner Haustüre steht, das wage ich zu bezweifeln. Aber ich möchte dir die Erfahrung eines Kredites nicht nehmen. Dann wirst du erfahren, wie schön es ohne war. Ein Kind muss auch erst auf die heiße Herdplatte langen und sich die Finger zu verbrennen. Es ist wirklich schön, wenn der Schmerz nachlässt. Nur ich bin kein kleines Kind mehr und überlege mir heute lieber dreimal bevor ich eine riskante Sache angehe.
    Erst jetzt erlebt. Ich wollte mir einen Garten pachten. Sehr schöne Lage, großes Gartenhäuschen und sonst auch alles in Ordnung. War sehr verführerisch. Bis auf eine Sache Asbest.
    Asbest ist hoch gesundheitsschädlich. Teuer in der Entsorgung. Das möchte ich mir dann doch nicht antun. Manchmal steckt der Fehler im Detail. Ich hatte an Asbest erst gar nicht gedacht. Der Verkäufer erzählte von Asbestplatten auf dem Dach. Asbest setzt sich in den Lungen fest und verursacht dadurch Atemnot. Mit Atemnot hatte ich bereits Probleme. Das muss ich nicht nochmal haben. So ein Kredit kann auch ganz stark die Gesundheit angreifen. Hattest ja schon genug Probleme zu entscheiden, ob du überhaupt einen Kredit willst. Das kann ganz schön auf die Nerven gehen. Da wirst du freiwillig dein Silber rausrücken um dann Hilfe zu bekommen.



    1.) Wenn ich in der Krise arbeitslos werden würde, würde ich ja ALG bekommen. Und davon werde ich jawohl die 100,- Euro an Rate locker bedienen können.
    2.) Wenn wir eine Massen-Arbeitslosigkeit bekommen würden und Vater Staat sollte nur gering helfen (ALG-Kürzungen z.B.), dann wäre ja nicht nur ich, sondern ALLE Kreditnehmer betroffen. Also quasi eh 1/3 der Bevölkerung.
    3.) Silber sehe ich GERADE in Zeiten der Krise als optimale Versicherung. Denn wenn in der Krise eines gefragt sein wird, dann jawohl Gold und Silber. Aber sicher kein bunt bedrucktes Klopapier.
    4.) Bin ich Minimalist. Ich habe also von Natur aus schon wenig Ausgaben. Nicht mehr als 600 Euro/Monat.
    Meine Kollegen verdienen auch nur 1000 netto, deren Miete beträgt aber teilweise bis 650 Euro! Sollte man solche Leute denn nicht auch mal an den Pranger stellen? Die schauen doch in der Krise wirklich alt aus, wenn sie ihre teure Miete nicht mehr bedienen können.
    Auch DAS sind Schulden! Sie schulden ihrem Vermieter das Geld für die Miete.
    Dagegen sind doch meine 100 Euro/Monat an Raten nichts gegen. Und wenn ich mir jetzt eine teurere Wohnung suchen würde, die 100 Euro/Monat mehr kosten würde, dann würdet ihr mir auch davon abraten, oder? Wenn nicht, warum nicht? Ist doch das selbe.
    100 Euro/Monat mehr sind 100 Euro/Monat mehr...