Hallo zusammen,
ich möchte mal einen hier eventuell neuen Gedanken ins Spiel bringen: Wann ist ein guter Zeitpunkt, den Bund-Future zu shorten?
Die Idee ist ja nicht gerade neu, aber es mehren sich die Stimmen, dass der Zeitpunkt nun nicht mehr in allzu ferner Zukunft liegen könnte.
Die Idee ergibt sich beispielsweise auch aus den charttechnischen Ausführungen im aktuellen Smart-Investor sowie aus den Überlegen im Jim-Rogers-Blog.
Was haltet Ihr von folgender vielleicht zu simpler Idee:
Phase a) 1/3 des dafür bereit gestellten Betrags: Hebel 1 - Short-ETF womöglich in Kürze
Phase b) steigt der Bund-Future überraschend deutlich an: ein weiteres 1/3 des Gesamtbetrags in Hebel 2 - Short ETF
Phase c) steigt er weiter überraschend an (geht das überhaupt? ) : das letzte 1/3 in Hebel 3 - Short - Zertifikat
Dass diese Hebel-Teile mitunter einen größeren Zappelverlust haben, weiß ich, allerdings scheint mir gefühlt das Risiko bei einem Put-Optionsschein sowie einem Hebel-Zertifikat größer. Käme es zu den Phasen b) und c) könnte man vielleicht auch OSS oder Hebel-Zertis nehmen, allerdings - wenn man die Abwärtsbewegung trifft bzw. sie steil ist, was ich mir vorstellen kann - akkumuliert sich der täglich konstante Hebel bei einem Short-ETF / - Zertifikat, was dann schön wäre.
Viele Grüße
vom konservativen Anleger 
P.S. Sorry, war OT, aber alles hängt zusammen.