wie kriegst du denn im Außenbereich 5 Wohnungen genehmigt?
das würde mich brennend interessieren.
30. Oktober 2026, 17:25
wie kriegst du denn im Außenbereich 5 Wohnungen genehmigt?
das würde mich brennend interessieren.
ich kann für den Großraum München sagen, dass sich die Niederschlagsverteilung die letzten 40 Jahre schon verändert hat.
Die Winter wurden trockener und Frühjahr-Sommer wurden die Regen- aber auch die Trockenphasen länger.
In den 80ern und 90ern war die Niederschlagsverteilung gleichmäßiger. will sagen, es regnete öfter, aber nicht so viel auf einmal.
Daher hatten wir auf den humusarmen kiesigen Böden der Münchner Schotterebene damals
regelmäßig Spitzenerträge bei allen Feldfrüchten. die wir heutzutage so nicht mehr sehen.
seine letzten Beiträge vom 23.6.lassen vermuten, er hatte einen Schlaganfall oder ähnliches.
Da waren ganz krasse Schreibfehler, wie man sie vom harten Walter nicht kannte.
Beispiel:
Die grosse Gold-Rüclhoöung voreomogej Jahrem war eine Schimäre: nees Gold wurde gekauft.WE-
diesen Gates, kann man den nicht mal möllemannen oder barscheln?
genau, deshalb reifen meine Kartoffeln auch heuer ca. 5 Wochen später, als normal, weil´s so warm war...........
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gepflanzt 4 Wochen zu spät, weils so warm war und aufgegangen 6 Wochen zu spät, weil´s so warm war, Ertrag -30% weils so warm war........
.........Arschgeigen!
wer sich tief in die Materie hineinknien möchte.............
im April 1815 kam es zum stärksten V-Ausbruch der letzten paar Hundert Jahre.
Das durch die Eruption ausgeworfene Material bewirkte globale Klimaveränderungen, die aufgrund der Auswirkungen auf das nordamerikanische und europäische Wetter dem Jahr 1816 die Bezeichnung „Jahr ohne Sommer“ einbrachten. In Teilen der nördlichen Hemisphäre kam es durch Missernten und eine erhöhte Sterblichkeit unter Nutztieren zur schlimmsten Hungersnot des 19. Jahrhunderts.[3] Die weltweiten indirekten Opferzahlen lassen sich nicht beziffern.
Der Auswurf betrug ca. 160 km³, also rund das 130-fache des St. Helens
Auf Sumbawa starben bei der Katastrophe etwa 48.000 Menschen, etwa ein Drittel der Inselbevölkerung; nach einer Schätzung von Heinrich Zollinger wurden auf der Insel rund 10.000 Menschen Opfer der direkten Auswirkungen des Ausbruchs, weitere 38.000 verhungerten.[17] Die Küsten der umliegenden indonesischen Inseln Flores und Timor wurden von hohen Tsunamiwellen zerstört. Durch die folgenden Flutwellen und Hungersnöte starben etwa 100.000 weitere Menschen. Nach anderen Quellen kamen weitere 82.000 Menschen durch Hunger und Krankheiten um.Die Staubteilchen wurden durch Höhenwinde (Jetstream) um die ganze Erde verteilt und verursachten auch in Europa Missernten und Hungersnöte. Die durchschnittliche Oberflächentemperatur in den Tropen und in der Nordhemisphäre sank kurzzeitig um etwa 0,4 bis 0,8 Grad. In Europa könnte der Temperaturabfall 2 - 3 Grad
betragen haben.[18] Der Sommer des Folgejahres 1816, im Volksmund „Jahr ohne Sommer“ genannt, war der kälteste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Zahlreiche europäische Staaten erlebten Ernteausfälle, Hungersnöte und Wirtschaftskrisen, die viele Menschen zur Emigration nach Amerika veranlassten. In Frankreich und England kam es zu Aufständen, in der Schweiz wurde der Notstand ausgerufen.
Bis sich das Wetter wieder normalsierte, dauerte es einige Jahre.
also an der Vukanstory kann schon was dran sein!
und dann gibtes auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass uns die schwerwiegenderen Folgen erst 2024 bevorstehen.
Alles anzeigenSinn, der Harald Lesch für Wirtschaftsfragen. Haut immer scheinkritische Statements raus, die die Kernposition der jeweiligen Regierungen befördern. Schön untermalt mit neoklassischem Geschwurbel, die Bildzeitung übersetzt das dann fürs Volk als unbestreitbare Tatsachen. Unter Schröder hat er entscheidend dazu beigetragen, D zum Niedriglohnland zu machen, die eigentliche Ursache des Niedergangs. Jetzt hilft er bei der grünen Endlösung. Und offenbar kann er mit seinem Ruhestand nicht anfangen, er macht immer weiter.
„Verbrennerverbot und Ölheizungs-Verbot sind unnütz“
Keine Energiewende ohne fossile Energieträger, „weil wir auf die Kernkraft verzichten“
Kombination aus Kernkraft und grüner Technik“ ist nötig für Klimaschutz
Kernaussagen: Energiewende ist unantastbar, grüne Technik ist heilig, mit ein wenig Kernkraft wird alles gut.
Das ist doch kompletter Bullshit. Die Kernkraft, wie sie bisher im Westen gehandhabt wird, ist ein Irrweg. Null Innovation, EROI auf fossilem Niveau, aufgeblasene Marinereaktoren nebst Purex-Verfahren aus den 50ern als Gelddruckmaschinen für ein paar Energiekonzerne und der Müllhaufen wird immer größer.
Warum propagiert er nicht wenigstens schnelle Reaktoren und/oder DFR? Mit entsprechendem F&E-Budget könnte man (evtl) die (noch) vorhandenen Fachleute aktivieren und hätte binnen einer Generation einen tragfähigen Wirtschaftszweig. Und eine damit verknüpfte Chemieindustrie, die den Energieüberschuß sinnvoll verwertet. Irgendsowas in der Art bräuchten wir ja, wenn wir schon die Autoindustrie abwracken.
VWLer hätten die Aufgabe das zu frühzeitig zu erkennen. In dem Sinn ist Sinn m.M.n. ein Rohrkrepierer vorm Herrn.
wenigstens benennt er das Dilemma mal in groben Zügen und das ist in unserem Deppenstaat schon mal besser, als gar nichts.
Das Herr Sinn auch nur eine Sprechpuppe ist, daran zweifle ich nicht! ![]()
BILD:
Was bringen die Klimaschutz-Maßnahmen Deutschlands dem Klima wirklich?
Kritik der deutschen Transformation sowie Warnungen vor Inflation und Rezession – Ökonomie-Professor Hans-Werner Sinn besetzt im Alter von 75 Jahren immer noch die wichtigsten Themen der Wirtschaftspolitik und dabei hat das Wort des emeritierten Präsidenten des Ifo-Instituts weiterhin Gewicht.
In BILD erklärt er, wieso Klimaschutz im Alleingang sogar schädlich ist.
Deutschland alleine kann es nicht richten – schadet sogar dem Klima: Professor Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des Münchner Ifo-Instituts, ist Kritiker der deutschen Klimaschutz-Maßnahmen
Foto: ifo.de
► „Die Frage ist, ob die angewendeten Klimaschutz-Maßnahmen in der Lage sind, das gewünschte Ziel zu erreichen. Leider haben sich beim Pariser Abkommen nur wenige Länder zu konkreten Beschränkungen verpflichtet. Der CO2-Ausstoß kann aber bei Öl, Kohle etc. nur reduziert werden, wenn alle oder fast alle mitmachen, denn was wir nicht verbrauchen, verbrauchen sonst andere.“
► „Öl landet auf den Weltmärkten und wird an die Meistbietenden verkauft und von ihnen verbrannt. Wenn wir Öl nicht mehr kaufen, fällt der Weltmarktpreis, und andere kaufen es. Die OPEC reagiert nämlich nicht auf Preissenkungen mit Mengeneinschränkungen, wenn nur einige Länder ihren Verbrauch verringern. Das haben die letzten 40 Jahre eindeutig gezeigt. Erst in der Corona-Pandemie, als alle weniger kauften, wurde die Ölproduktion gedrosselt.“
„Verbrennerverbot und Ölheizungs-Verbot sind unnütz“
► „Diese Maßnahmen sind unnütz. Sie ruinieren unsere Automobilindustrie, senken unseren Lebensstandard und subventionieren andere Länder, allen voran China. China hat in den letzten zehn Jahren nicht nur immer mehr Kohle verbrannt, es hat den Mineralölverbrauch noch viel schneller gesteigert.“
„E-Autos sind keine Lösung! Der schmutzige Auspuff liegt nur etwas weiter entfernt im Kohlekraftwerk. Da der grüne Flatterstrom es vorläufig nicht schafft und die Atomkraftwerke abgestellt sind, bedeuten mehr E-Autos mehr Braunkohleförderung und befördern Kohlenstoff in die Luft, der eigentlich versiegelt werden sollte. Das Verbrennerverbot hingegen führt wegen der Umlenkung der Tanker in andere Länder nicht dazu, dass weniger Kohlenstoff emittiert wird. Per saldo beschleunigt sich also der Klimawandel wegen des Verbrennerverbots.“
► „Ähnlich verhält es sich beim Heiz-Gesetz. Der Ersatz der Ölheizungen durch Wärmepumpen kostet bei Altbauten Unsummen Geld, das Öl wird anderswo verbrannt, und der Mehrverbrauch an Strom veranlasst die Kraftwerke, mehr Braunkohle zu verbrennen. Also auch hier mehr CO2-Ausstoß und mehr Klimawandel als Folge einer unbedachten Politik.“
Keine Energiewende ohne fossile Energieträger, „weil wir auf die Kernkraft verzichten“
► „Wind- und Sonnenstrom werden uns nicht alleine versorgen. Die Quellen sind nicht regelbar und das Wetter ist unstetig. In Dunkelflauten müssen regelbare Kraftwerke in der Lage sein, den gesamten Verbrauch Deutschlands zu decken. Wenn wir auf noch mehr Strom setzen im Gebäude- und Verkehrssektor, dann wird das Problem gravierender. Wir können die Energiewende leider nicht ohne fossile Energieträger bestreiten, weil wir auf die Kernkraft verzichten.“
Kombination aus Kernkraft und grüner Technik“ ist nötig für Klimaschutz
► „Die Energiepolitik Deutschlands ist so wenig durchdacht, dass man für die Industrie Schlimmes befürchten muss. Das betrifft alle Branchen. Deutschland hat mit Dänemark die höchsten Stromkosten der Welt. Einzelne Unternehmen wandern deshalb schon heute ab. Vor allem aber werden ausländische Wettbewerber die Märkte erobern, die früher in deutscher Hand waren. Leider ist das schlecht für die grüne Bewegung, denn wir zeigen anderen Ländern, wie falsch man Klimapolitik gestalten kann.“
► „Technisch würde es auf sehr lange Sicht mit einer Kombination aus Kernkraft und grüner Technik vielleicht funktionieren. Ökonomisch kann es nur funktionieren, wenn die USA, China und Indien sich mit der EU zu einem Klimaklub verbinden. Nur so kann man die OPEC bezwingen. Dafür ist es aber nötig, dass das Gerangel zwischen China und den USA ein Ende hat.“
Alles anzeigenIn "unserem" Sinne hier der zusammenfassende Artikel:
"Wissenschaftler über das bevorstehende große Sonnenminimum und kälter werdendes Klima"
unter
https://tkp.at/2023/07/31/wiss…-kaelter-werdendes-klima/
Im Artikel der Hinweis auf sein (Dr. Peter F. Mayers) Buch: Chronologie einer Plandemie: Jahr 2020 (Weltpolitik) + geplante Fortsetzungen.
Ich werde mir das anschaffen, habe schon länger auf eine praktische Subsumierung seiner Artikel gehofft
und genau das wird uns dann als der große Erfolg der Klimapolitik verkauft werden!!!!
ich hab meine 21 Jahre alte PV-Anlage (18 kwp) am 8.2.2023 von meinem Hauselektiker auf Eigenverbrauch umklemmen lassen. Der meldete das auch bei Bayernnetz an, weil da muss noch der Hauptzähler gewechselt werden.
Bayernnetz schrieb mir damals, es kann Ende März werden bis der Zählertausch vorgenommen wird.
Jetzt haben wir bald August, passiert ist nichts.
Der Hauptzähler läuft halt jetzt tagsüber meistens rückwärts, bin gespannt, was mein Stromanbieter bei der nächsten Zählerablesung sagt, wenn der Zählerstand ein paar tausend kwh niedriger steht, wie beim letzten Ablesetermin.
inwischen wird Habeck so einfältig primitiv, daß man seinen Verwesungsgeruch schon im Internet riechen muß!
Willkommen im besten Amerika aller Zeiten, hier am Beispiel von Portland gut zu erkennen.
the best is yet to come!
ich bin bei EIKE auf einen 2-teiligen Artikel gestoßen, den ich für sehr lesenswert halte.
ich kann die dort getätigten Aussagen als Landwirt durchaus grundsätzlich bestätigen (jahrzehntelange Beobachtung) wobei ich nicht die einzelnen Details bewerten will.
Es geht um die Erwärmung und der Frage nach deren Ursachen.
Die Verfasser haben teilw. eigenständige Messreihen angelegt und mit denen des DWD verglichen.
Interessanter Aspekt: die Tage im Sommer werden wärmer, besonders seit 1988, nicht aber die Nächte!
damit scheidet die CO2 - Therorie eigentlich aus. Die Gründe liegen ganz wo anders (u.a.fehlende Verdunstungskälte) und werden durch Freiflächen-PV-Anlagen und Windräder noch deutlich verstärkt...........
aber lest selbst:
https://eike-klima-energie.eu/…waermer-teil-1/?print=pdf
hysterische Kuh!
Niederlande: Regierung verhängt Ausnahmezustand im Kampf gegen die eigenen Landwirte
Den Haag, der Sitz der niederländischen Regierung, hat den Notstand
ausgerufen, um die Landwirte daran zu hindern, mit ihren Traktoren in
die Stadt zu fahren, um gegen die von der Regierung festgelegten Ziele
zur Reduzierung der Düngemittel zu protestieren.
Wie früher von TKP berichtet wollen EU und die holländische Regierung im ersten Schritt 3000 Landwirte aus ihren Betrieben entfernen und notfalls enteignen. Weitere Tausende werden folgen. Um diese Maßnahmen durchzusetzen greift die Regierung nun zu faschistischen Methoden und verhängt den Ausnahmezustand gegen die eigene Bevölkerung.
Sie folgt damit im Kielwasser der EU-Kommission und deren Auftraggeber im digital-finanziellen Komplex. Google Gründer Sergej Brin und Venture-Kapitalisten haben Hunderte Millionen Euro in den Niederlanden investiert um Fleisch in der Petrischale industriell zu züchten. Da sind die Landwirte natürlich im Weg und müssen mit allen Mitteln beseitigt werden.
Ich bin sehr gespannt, wie das noch weiter geht, die Bauern aus NL sind mir als nicht gerade zimperlich bekannt, wenn sie verarscht werden.............
Gestern abend ein sehr guter Spielfilm im ZDF zu dem Themenbereich:
"Mord in der Lagune"
Ein renommierter Biologe kehrt als Naturschutzbeauftragter in sein spanisches Heimatdorf zurück. Doch die lokalen Reisbauern sehen durch ihn ihre Existenz bedroht. Der Streit eskaliert.
Wo die roten Geferkelschafter ihre Pfoten drin haben, geht in der Regel alles früher oder später den Bach runter. Ist ein Naturgesetz.
Wie war das mit CO OP, Neue Heimat etc?
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