Beiträge von Mithras

    Naja, noch gefährlicher als mit dem Auto ist's mit der Bahn zu fahren. Wenn da einer ist, der bei den Bütteln in eines ihrer "Raster" paßt, dann wird der "zerlegt" - inkl. Inspektion von Körperöffnungen (habe ich alles schon erlebt).


    Und selbst wenn das klappt: Was will man mit dem EM ausgerechnet in der SCHWEIZ?! Wirken hier etwa noch alte Klischees nach, so von wegen echtes Bankgeheimnis etc.?! Das ist LÀNGST vorbei!! :wall:


    Stichworte: "Steuersünder"-CD; komplettes Handels- und damit de facto Besitzverbot aller Antiquitäten älter als 300 Jahre (wenn man sowas nach .ch versendet, wird's von den Bütteln dort geraubt: auch bei Versand per Wertkurier besteht dann kein Anspruch des Versenders auf Ersatz - staatliches Handeln ist nämlich nicht versichert, sonst würde ja auch sämtliches "Koks" der Welt nur noch per Wertpaket verschickt werden), etc. :thumbdown:

    @BM: Und genau deshalb WIRD "der Staat" da was tun - spätestens dann, wenn es wirklich (auch nur ansatzweise)) zu sowas wie einer Dienstmädchen-Hausse kommen sollte. Klar kann sich die BRD nicht über EU-Richtlinien hinwegsetzen. Und die sehen z.Zt. noch eine MWSt-Freiheit bei Au vor.


    Drei Ansatzpunkte, die wohl parallel verfolgt werden:


    a) "EU-Recht" ändern; Mehrwert- und zusätzlich ggf. spezielle (EXTREM HOHE) Sonder-Handelssteuer für EM ("dient der Terrorbekämpfung" - mit dieser kruden "Begründung" ist auch das in anderen Ländern "gesetzlich" schon viel weiter "fortgeschrittene" Handels- und damit Besitzverbot für Antiquitäten älter als 100 Jahre auf den Weg gebracht worden: der Handel mit Antiquitäten und Münzen erfolge nämlich nach der "Logik" der EUrokraten de facto NUR zur "Terrorfinanzierung"; und auch in der BRD wird schon heute schnell mal harmlosen Rentnern ihre kleine Münzsammlung von den Staatsdienern geraubt, wenn die nicht für jeden Römerschrott der Preisklasse "2,- €/Stück" aus iBäh ein offizielles "Zertifikat" für die "rechtmäßige Einfuhr aus dem Erzeugerland" vorlegen können);


    b) gleichzeitig BRD-Recht ändern: "Vermögenssteuer" mit einem besonderen Satz für "totes Kapital". Hmmm, sagen wir mal als grobe "Hausnummer" ab 10.000,- € Höhe so etwa 50% des Buchwertes am Jahresende, rückwirkend in einer Summe innerhalb 1 Woche in bar zu entrichten... bei Nichtzahlung Pfändung der Ware.


    c) Schließfachkontrollen wie hier im GSF ja schon thematisiert.


    Wir werden sehen.


    DENKT AN DIESE MEINE WORTE. Wahrscheinlich bin ich da, was die BRD angeht, eher noch ZU OPTIMISTISCH! :wall:

    bei finanz vergehen sind bankschließfacher aber ganz schnell offen gerade steuertechnisch. oder weil man verdächtigt wird.


    Ge-nau!


    Als gegen mich wegen "Steuerhinterziehung" ermittelt wurde (genauer: ich hatte "unrechtmäßig" den Unterhalt meines Gatten von der Steuer abgesetzt und auch 2 Jahre lang ca. 2000,- €/Jahr zurückbezahlt bekommen - hätte das aber nicht gedurft, da mein Mann zwar kein lfd. Einkommen, wohl aber "Vermögen" hatte, da wir ja in GüterGEMEINSCHAFT leben und er natürlich Mitinhaber UNSERES GEMEINSAMEN Girokontos ist: Die GEMEINSAME Grenze liegt dann - inkl. Hausrat, Auto und so ...! - bei m.W. 20.000,- € ... und da hatte ich schon mehr an Guthaben allein auf dem besagten "Sparkonto"), wurde auch in unser Schließfach geschaut (volles Programm mit bewaffneten Bullen, Handfesselung und "Vorführung" in der Bank zum Öffnen des Faches). Damals hatte ich da auch noch ein paar antike Münzen mit drin (meist Kupfer- und Silberkram). Wurde erstmal alles beschlagnahmt. 2 Jahre später bekam ich die sogar wieder, nachdem ich die ca. 30.000,- € Steuerstrafe nebst Rückzahlung des von mir "rechtswidrig erschlichenen" Betrages von ca. 4000,- auf Heller und Pfennig bezahlt hatte.


    Seither bin ich schlauer.

    Wie gut, daß ich in meinem Schließfach nur ein paar persönliche Unterlagen mit erhöhtem sentimentalem Erinnerungswert habe, wie Originale der Urkunden für akad. Abschlüsse, ein unglaublich wertvolles bibliophiles Büchlein (Handelswert in den USA um 2000 herum von noch "nur" ca. 2000,- $ auf - gemäß einer akt. Auktion in New York 2010 - mittlerweile 40.000,- $ gestiegen!) und solchen Krimskrams.


    Das WEISZ man als denkfähiger Mensch doch, daß man bei der Anmietung von so einem Ding "systemrelevanten" Einrichtungen JEDERZEIT VOLLEN UND UNWIEDERUFLICHEN Zugriff auf sein Eigentum gibt. Das ist doch "alternativlos". :wall:


    BTW: Noch weniger als das Anmieten von solchem wohnungs-externen Stauraum für den Fall, daß es zuhause mal brennt oder so, verstehe ich übrigens die Deppen, die allen Ernstes glaub(t)en, in der BRD gäbe es sowas wie "ImmobilienEIGENTUM". Letzteres besteht doch AUSCHLIESZLICH in ein paar Milligramm Tinte auf einem "Grundbuch", das "Pappi Staat" führt. Wenn der gem. Art 14 Abs. 3 GG (dieser besagt bekanntlich ganz lapidar: "Eine Enteignung ist [...] zulässig.") auf die Idee kommt, daß ab sofort je µm² (Wohn)fläche vom "Eigentümer" 1 Zentilliarde (=10^603 !) Euro pro Millisekunde ;( an "Grundsteuer" (oder sowas der Art) zu zahlen sind, und bei Verzug von größer 1 quadrilliardstel Cent länger als eine Femtosekunde das bisherige Eigentumsrecht automatisch erlischt, dann war's das. Genauso mit Goldscheibchen in Bank"safes".


    Onkel Mithras hat deshalb sowas wie ImMOBILien nicht. Und im "Banksafe" wie gesagt nur Papier. Ach halt: und 'ne alte Uhr, ich vergaß...

    Nautilus war schneller ... also auch mein Kommentar zu Wurschtler: "Hiiiiilfe, ich piß mich ein!!!! [smilie_happy] "


    He Wurschtler, meinst Du das wirklich ernst?! Was denkst denn Du, was die Sovereigns mit dem Bild der "Lizzy" (liebevoll für Elizabeth II) drauf sind?! Klar sind's FORMELL "gesetzliche Zahlungsmittel". So wie auch die Gold-Euros in der BRD (oder noch besser die Goldmark 2001, für die Du bei der BuBa auch 50 Cent bekommst .... ganz "gesetzlich" ;) ).


    Aber diese Teile wurden schon zum Ausgabetag WEIT ÜBER Nominal verkauft. Sind also so gesehen eine Art Medaillen; numismatisch "Pseudomonetae". Wie die "richtigen NPs" klassischer Vorbilder eben auch. Also Münzen, die nicht ALS GELD ZIRKULIERT sind. (Auch hier wieder die Parallele zu den Goldeuros oder in der DDR die Silber-Gedenkmünzen, die kein DDR-Bürger je im Zahlungsverkehr zu Gesicht bekam, weil sie vor allem gegen "Westgeld" an Toiuristen verkauft wurden.)


    Und die NPs historischer Münzen haben wenigstens noch den Charme, daß sie 1:1 den Originalen entsprechen; meist sogar noch von höherer technischer Prägequalität sind. (Schon grundsätzlich "ab Prägestätte" ... also ohne den Aspekt der natürlich zusätzlich noch fehlenden zirkulationsbedingten Abnutzung.) Sicher, "richtige Numismatiker" ziehen "echt gelaufene" Münzen immer vor; vorausgesetzt, man kann sie überhaupt SICHER von Nachprägungen unterscheiden. Bsp.: der Sovereign London 1925: das sind fast alles NPs aus den 50ern, die man nur durch INDIZIEN erkennt: z.B. dem ungewöhnlich hohen und scharfen Rand; oder die franz. "Marianne/Hahn"-20er von 1907ff.: davon gibt's gigantische Mengen an späteren offiziellen Nachprägungen aus Originalstempeln (aber immer noch auch mehr als genug Originale); Kenner erkennen die NPs an der rotgoldeneren Farbe als die gelbgoldenen Originale.


    Aber für Goldbugs sind das doch "Peanuts". Gold ist Gold ist Gold. Und gerade diese NPs sind definitiv vollgewichtig. Wo ist also das Problem? :hae: (Letzteres Argument gilt sogar für die "Schmidt/Hausmann-Fälschungen" von Reichsgold: im o.g. Sinne SIND das Nachprägungen, wenn auch keine staatlichen/"gesetzlichen".)

    SOVEREIGNS, auf denen ein Nennwert steht, gibt es zwar - das sind aber dann SELTENE numismatische Schätzchen. (Es sind die mit der jungen Victoria auf der Vorder- sowie "AUSTRALIA" im Kranz auf der Rückseite). Ansonsten steht auf den "normalen" Sovereigns mit der St.Georg-Rückseite auch nie ein Wert drauf. Noch nichtmal das ausgebende Land. "Truly British[tm]" eben. ;) (Ist bei deren Briefmarken auch so.)

    Aurum non olet,


    Du schreibst ein sehr gutes Deutsch. Also vermute ich, daß Du autochthon bist. :) Wo rechnet man "bei uns" in UNZEN?! Also mußt Du die in die hier übliche Gewichtseinheit Gramm umrechnen, genauso wie auch einen Sovereign. Oder einen Goldfuchs. Oder einen LMU-20er. Oder einen Tscherwonez.


    Und nun kommt's drauf an, wo man das Gold auch wieder loswerden will. Glaube mir - außerhalb der maßeinheitsmäßigen "reinen Unzengebiete" (wie U$A und z.T. Südamerika) ist letztlich für "Kleingold" der Sovereign WELTWEIT "DIE" Geldeinheit: in GB (klar, obwohl "an sich" auch "Unzenland") sowie dem gesamten Commonwealth (speziell Indien, Australien, Canada), dem ganzen Nahen Osten, Griechenland, Balkan (mit Übergängen zur Bevorzugung von LMU).


    In den "LMU-Kernländern" ("PIGS" ohne "G" ;) ) biste mit LMU 20ern gut dran; inkl. Schweiz (Stichwort: Vreneli).


    In der BRD mit Goldfüchsen. Ich staune, WIE gut die sogar bei den angeblich so "dummen" Bauern auf dem Land bekannt sind. Auch bei jüngeren Menschen. Da sind die familiären Traditionen noch da, wenn dem Enkelchen mal der Familienschatz gezeigt wurde, weiß es auch in reiferen Jahren noch, wie sowas aussieht. ;)


    "Unzen" i.e.S. sind was für Händler. Ist eben DIE internationale Handelseinheit. Für "Alltagsgeschäfte" eindeutig zu groß.


    PS: In Rußland wird gerundet: 4 Tschewonzen = 1 Unze. Auch wenn's nicht wirklich gaaaaaanz genau hinkommt. Dito in U$A: 20 Dollar. Oder 40 Pesos vom "Erbfeind" im Süden. ;)

    Hallo Onkel KingKong ;) ,
    eine Korrektur wäre sicher mal angesagt. Und ich freu mich schon lange drauf. Doch dann habe ich gesehen, wie die Leute gestern in Hannover auf der Börse wie die beknackten physisches Gold hamsterten. Die können ja nicht alle so falsch liegen. Und das wo es mal Zeiten gab, wo ich mir geschworen hatte "niemals" mehr als 10 Euronetten für eine LMU-Einheit in Au (also Lira, Franc, Peseta) auszugeben. Habe dann doch für einen Schwung 20er noch je 201,- € hingelegt (also mehr als 10,- € für die Grundeinheit) ... und ich glaube NICHT, daß das mittelfristig gesehen ein "Fehler" war... ;)

    siehe Türkei, wo in der realen Wirtschaft längt in Euro
    gerechnet wird, (oder auch die DDR in Westmark, oder die UDSSR in Dollar, den man schlicht Verrechnungseinheit nannte)


    Aber erst zu einer Zeit, als man nicht mehr SOLCHE Rubel hatte... ;)


    Nö, Wertschmelze, das ist allenfalls Ankämpfen gegen die Inflation. Das letzte Mittel, das "Otto Normalverbraucher" im Rahmen der Marktgesetze noch geblieben ist...


    Ich "feilsche" auch beim EM-Kauf: "Geiz ist geil!" Und das macht sogar Spaß. Mir tun die armen :) Trottel leid, die die ausgeschilderten bzw. Listenpreise freiwillig zahlen. Der de facto EINZIGE Bereich wo "Skonti"/"Rabatte" bei sofortiger Barzahlung NICHT (sinnvoll) machbar sind, sind LEBENSMITTEL-DISCOUNTER.


    Aber schon bei dem Markt, der mit o.g. Slogan sogar selber wirbt, habe ich in den letzten 5 Jahren durchaus öfter mal eingekauft ... und bei JEDEM Kauf >50,- € Rabatt rausgehandelt. ;) Die Filialleiter der betreffenden Märkte an meiner "typischen Rennstrecke" kennen den Onkel Mithras schon. :thumbsup: Mein aktuelles DVD-Display (System-TV gucke ich aus Prinzip nicht...) kostete jedenfalls 1/4 oz weniger als dranstand. Oder anders formuliert: Ich habe zwar den "geforderten" Preis bezahlt, durfte mir aber bei der Wechselstube (die passenderweise im selben Gebäude ist :D ), einen Tscherwonez abholen. Na bitte! [smilie_love] Den lieben Onkel Mithras freut bekanntlich jedes Grämmchen Gelbmetall ... und 7,74g sind so gesehen 7,74-fache Freude ... :thumbsup:

    Ooooch, Foci, die noch nichtmal 30 kleinen Münzlein passen locker ins Klimpergeldfach eines Portemonnaies. Nur daß es beim Auflegen auf einen harten Untergrund dumpfer klingt als mit Euronen-Blech... ;)


    (Und wenn ich in Ostdeutschland in eine der dort üblichen "verdachtsunabhängigen Personenkontrollen" der "netten" Herren mit den scharfen Waffen und der SS-schwarzen bzw. grünen Einheitskleidung geraten würde, könnte ich diesen Typen mit einem IQ im Bereich einer ungemütlichen Zimmertemperatur sicher auch problemlos weismachen, daß das nur "Messing-Kleingeld aus Rußland" ist. Das russische Kommiewappen sowie Bilder von säenden Kolchosbauern 8) kennen die staatlich besoldeten Schläger von ihrem "früheren" Arbeits- und Auftraggeber eh noch bestens...)

    Ooooch, Foci, die noch nichtmal 30 kleinen Münzlein passen locker ins Klimpergeldfach eines Portemonnaies. Nur daß es beim Auflegen auf einen harten Untergrund dumpfer klingt als mit Euronen-Blech... ;)


    (Und wenn ich in Ostdeutschland in eine der dort üblichen "verdachtsunabhängigen Personenkontrollen" der "netten" Herren mit den scharfen Waffen und der SS-schwarzen bzw. grünen Einheitskleidung geraten würde, könnte ich diesen Typen mit einem IQ im Bereich einer ungemütlichen Zimmertemperatur sicher auch problemlos weismachen, daß das nur "Messing-Kleingeld aus Rußland" ist. Das russische Kommiewappen sowie Bilder von säenden Kolchosbauern 8) kennen die staatlich besoldeten Schläger von ihrem "früheren" Arbeits- und Auftraggeber eh noch bestens...)

    @Xray1:


    Das €-ATH waren ca. 1075,- (im Tagesverlauf AFAIRC ca. 1080,- €) genau zum Jahreswechsel 2010/11; guckstu:


    http://www.taprofessional.de/charts/GLDEURLT.GIF


    ANSCHNALLLLLLLEEEEEEEEEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :)


    Ooooops, daß es so fix geht, hätte ich nicht gedacht ... Ich hatte auf ein "Sell in May and go away" gehofft ... kommt VIELLEICHT auch noch ... aber so richtig glaube ich daran nicht mehr ... dazu ging mir in der letzten Woche der $-POG schon zu sehr ab. :wall: Für das besagte Szenario sollte jetzt schon langsam mal etwas Ruhe einkehren ...

    Naja, die Schweizer ... ;)


    Wie hat die der Olli Kalkofe mal charakterisiert? Aus'm Gedächtnis: "Ein Dialekt, als ob sie sich nicht zwischen, rülpsen, kotzen und sprechen entscheiden könnten" ;) ... Und dann die HÖHENLUFT: viel zu geringer Partialdruck des Sauerstoffs im Gehirn... ;(


    Naja, als Caesar über die Alpen zog, hat er dort die Fuß- und Geschlechtskranken zurückgelassen...


    Jajaja, ich höre schon auf ... Ein bißchen Flapserei aus Schadenfreude muß sein. Wo sie doch diesbezüglich von den "Inselaffen" hätten so perfekt LERNEN können - die haben doch seinerzeit GENAU denselben Fehler gemacht... ;(

    Hab vorhin gerade bei der Exchange reingeschaut. Spread bei der Unze ab heute 55,- € (so hoch wie noch nie: gestern waren's noch 45,- €). Angebot Handelsgold etwas mau ... aber ein paar schicke Sovereigns und Tscherwonzen gab's schon noch. ;)


    Wie ich jetzt auf den Tages-Chart gucke: Ooooooops!? ?) War also gut, daß ich mit dem Nachlegen nicht bis morgen gewartet habe. Auf mein Bauchgefühl scheint neuerdings Verlaß zu sein (siehe meine Anmerkung von vorhin etwas weiter oben im Thread)... 8)