Beiträge von Goldzorro

    Nun ja, jeder hat subjektiv und objektiv die Sicht auf alle Dinge des Lebens.
    Mal mehr und mal weniger (Wissen, Erfahrungen, Tendenzen, Prognosen etc., doch keiner weis ALLES) und oft wird es bewertet und man teilt seine Ansichten.
    Daraus resultiert das "beschreiben der Sitution", wie z.B. Immobilien.
    Was richtig und falsch ist, stellt sich für mich nicht, sondern
    - machen (wenn man es kann) oder NICHT machen.
    Viele haben auch "Ängste", z.B. Immos anzuschaffen. Kann ich das bezahlen ? Wenn ich mal arbeitslos werde... etc.
    Im nachhinein (Kauf Jahr x, halten, oder Verkauf Jahr y) kann man betrachten, ob es was gebracht hat oder nicht.
    Oder, was es bringen könnte oder Vorteile, wenn man drin wohnen bleibt (auch in Anbetracht der ev. Nachteile). Doch was bringt die Zukunft? Da kann noch viel kommen (Inflation, MIgraten, Klimawandel etc.), was man z.Zt. garnicht auf dem Schirm hat. Und jeder handelt für sich danach (gem. Wissen, Erfahrungen, Prognosen etc. ..)
    Und eins noch zum: "....der hat dann Glück gehabt...".
    Für mich heißt das; Glück ist eine Folge von Etwas ! Aslo wie oben beschrieben, er hat gemacht...)
    z.B. Wenn jemand ein Haus kauft (ohne Wissen der Zukunkt etc.), kann ich nicht sagen, er hatte Glück.
    Ich sage, Nö, Glück ist eine Folge von etwas, er hat ja auch gekauft.


    Z


    Im Namen des Volkes

    Ok, dass ein oder andere erschließt sich mir (Remote Work)
    Aber gesamt betrachtet:
    Bei sinkender Wirtschaft geht doch der Dienstleistungsektor schneller runter als der produktive Sektor ?


    Eine Bekannte ist Angestellter bei der Gemeinde/Stadt . Sie hat einen erheblichen Inflationsausgeleich bekommen und bekommt bald wohl auch noch mehr Gehalt.
    Ein Bekannter Dachdecker, Bäcker, eine Arzthelferin haben nichts bekommen....
    Jetzt soll die Angestellte bei der Gemeinde sich umorienntieren, weil sie "starke reale Einkommensverluste hinnehmn muss" (wie Du geschrieben hast...) ?
    Der z.B. Dachdecker, Bäcker, Arzthelferin hat JETZT schon ERHEBLICHE (Inflation) einbußen....
    Was räts Du denen ??


    Z

    Einige halten sehr viel von Gewerbe Immobilien.
    Ich kenne 2 Leute, die haben mit "Gewerbeimmmobilien /-firmen" viel Geld verdient. Einer hat 2 stellig Millionen (kenne ich privat, aber nicht abgehoben, im Gegenteil), der andere 3 stellig Mio. (hatte mal beruflich mit ihm zu tun..., und hab einiges gelernt)
    Die Zeit war (damals, noch gar nicht so lange her) richtig und es waren ferner Pioniere !!! Heute gibt es in vielen Bereichen Geschäftsführer, ist halt was anderes.
    Das Fiat-System ist am Ende, klar, aber ob "reale Assets" ins Unendliche steigen wie du schreibst, bin da skeptisch. Dann würde es wenig Sinn machen, zu verkaufen. Müsste ja dann das "Papier" schnellstens gegen andere Sachwerte oder sonstiges umtauschen. Wenn, dann wird das aber m.E. nur eine kurze Zeit so sein.
    Sachwerte ok, aber essen mus jeder. Klar, kann man auch vorsorgen etc.
    Nun ja, Zukunftsvisionen (kann jeder für sich einschätzen), die Richtung ist vorgegeben, aber die Details :hae: schauen wir mal....
    Zum "Remote Work" nur kurz eine Anmerkung:
    Die (meisten) produktiven Jobs (z.B. Bäcker, Maurer, Dachdecker etc.) können z.B. nicht im HomeOffice arbeiten.
    Für eine "Wirtschaft" sind Dinge wie u.a. Produktivität (die 3 Faktoren) plus Humankapital für mich elementar.
    Das wird systemmatisch kaputt gemacht.
    Den Dienstleistungssektor finde ich dementsprechend prozentual viel zu hoch (zum produzierenden..)
    Verhältis 30:70. Das kann für mich auf Dauer nicht gut gehen.
    Kenne junge Doktoren (3), vorwiegend nur HO und "lümmeln" sich rum. Ok, machen täglich ein paar Stunden, auch mal 2 Std. am WE, aber lachen sich kaputt ! Wie gesagt, es mag auch viele geben, die richtig Leistung abliefern müssen. Was die 3 tatsächlich abliefern, kann ich nicht/schlecht einschätzen. Aber wie gesagt, die sagen selber, super easy !! Und alle wollen nur vorwiegend HO !!! und am liebsten noch 4 Tage bei bester Kohle.
    Nun ja, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.
    Daher zählt für mich jeder Tag/Moment :thumbup: .


    Z


    Ich kann viel planen aber muss mir eingestehen, dass das "Leben" auch für sich plant

    Ok, hast Du so aber nicht geschrieben (nur gedacht). ^^
    Aber so einfach ist die Umwandlung auch nicht. (B-Plan, Bauleitplanung etc. , Mischgebiet (Gewerbe und Wohnen) bis hin zu "reinen" Gewerbe.
    Ferner muss sich der Umbau rentieren und realisieren.
    Kenne das ein oder andere Objekt (aber selten). HIER wurden die Wohnungen später einzeln verkauft.
    Der ein oder andere wollte eben nicht in so einem ehem. Bürogebäude wohnen. Trotzdem, auch nach einigen Jahren, wurden alle ETW`s verkauft.
    Zurück zum Gewerbe:
    Kenne einige, relativ NEUE "Bürogebäude/-türme", die haben z.Zt. teilweise eine Belegung von (nur) 30-40 %.
    Dies sagte mir ein Freund, der in dem Bereich tätig ist.
    Wie immer, kann das REGIONAL (bzw. Großstädte) durchaus variieren..
    Für mich bricht hier aber was weg.....
    Die Konsequenzen kommen und die werden wir ja dann zeitnah sehen.


    Z

    Für einige Wohnimmobilien ziehe ich das auch in Betracht !


    Z

    Gehst Du davon aus, dass die (Anker-)Mieter noch so zahlreich sind ?
    Ich nicht....


    Z

    Moin,
    ruckzuck ist man sonst im gewerblichen Grundstückshandel. Nach der Haltefrist von 10 Jahren gilt diese Regel aber nicht mehr.


    Grüße
    Goldhut

    So schaut es aus.
    Ich weis von einem Steuerberater (nicht namentlich), dass einer das nicht wusste und er war danach ruiniert.
    Die 4. Einheit bringt wohl alles ins rollen, u.U. kann dass auch eine separat verkaufte Garage sein.
    Bei 2 MFH (z.B. mit je 12 Einheiten), sind wohl nur 2 verkauft.
    Kann mich noch so grob erinnern.... :hae:
    Und Steuerberater ist nicht gleich Steuerberater ^^ , alles schon erlebt. Die hauen schon mal daneben....


    Z


    Einigkeit und Recht und Freiheit