Beiträge von Goldzorro

    Zur Zeit werden bei uns vermehrt Immobilen angeboten, vorwiegend RH, DHH und freistehende Häuser,
    ca. 12-15, "moderate" Preise. Fällt mir auf. Vor einigen Wochen (die letzten ca. 2 Jahre) gabs max. 2-3 Häuser im Angebot, recht (über)teuert !! Teilweise im Höchstgebotsverfahren....
    Es steht im Verwandten-/Bekanntenkreis wohl ein Hausverkauf an.
    Die Befürchtung liegt nahe, dass immer mehr ihre Häuser/Immos verkaufen. Das könnte den Preis drücken.
    Als Grund sehe ich u.a.:
    1. ev. anstehende Sanierungskosten der Regierung, wegen CO2
    2. einige wollen Deutschland verlassen (kenne 2, die überlegen)
    3. 1.1.2024 Entschädigungsgesetz (habe hier auch mit mehren drüber gesprochen bzw. bin angesprochen worden).
    4. ev. auch durch die "erhöhte" Sterblichkeit.
    Schauen wir mal, ob es dazu kommt. Ich möchte halt einen ordentlichen Kurs haben. Leider bin ich nicht "alleinberechtigt", die Hütte zu veräußern. Oder auf den Punkt gebracht : Je länger man wartet, um mehr Immos könnten auf dem Marktkommen und dadurch eine ev. längere Verkaufszeit und wahrscheinlich weniger Erlös.
    Natürlich kann es in München, Hamburg oder Berlin (noch) anders aussehen. Ich beziehe mich nur auf eine/unsere Region (etwas ländlich).


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    Der Sozialismus macht Inventur bzw. dann Inventar.....


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    Im Namen des Volkes

    Strom und Wasser ? [smilie_happy] [smilie_happy] Hier nicht...
    Holzhütte geht wohl auch nicht und schon gar keine Ferienwohnung ! [smilie_happy]
    5.000 € ? Die will doch nicht auf 30.000 Ocken verzichten. [smilie_happy]
    Zelten weiß ich nicht... :hae: [smilie_happy]


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    die Unterscheidung zwischen Bauland und Außengebereich sollte doch nicht so schwierig sein?
    oder warum ist da keine Bebauung möglich?

    Kein B-Plan, dass Planungsamt hat eine Bebauung ausgeschlossen. § 34 BauGB also nicht anwendbar !
    Die Olle wollte schlau sein, günstig kaufen, zumal die noch eine immob. Ausbildung hat :wall: .
    Gier frießt Hirn.


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    Im Namen des Volkes

    das beste ist dann, wenn am ende altlasten vorhanden sind, so verseuchte böden und so :thumbsup:

    Eine Bekannte hat ein schönes gr. Grundstück erworben, ca. 1.200 m², Waldlage, keine Altlasten, für 35.000 €. :hae:
    Kurz danach wollte sie bauen. Nur, keine Bebauung möglich... [smilie_happy] [smilie_happy]
    Den "Zeltplatz" hat sie noch heute, wollte kein anderer kaufen.


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    Im Namen des Volkes

    Doch, bald merkt der Michel das....
    Inflation, Steuererhöhungen, Strom, Baukosten, teilweise Bankgebühren, Lebensmittel, Gas, allg. Preise steigen etc.


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    Im Namen des Volkes

    tja leider denken nicht alle so wie du und abhängigkeiten und materielle ängste führen dann zu solchen verzweiflungstaten.
    andererseits als alter Mensch, dem sein Altersruhesitz auf dem ruhigen Land weggenommen wird und der danach in eine Mietskaserne mitten im Großstadt-Ghetto gezwungen wird... der wird daran eingehen. klar kann man hier mit mentaler Stärke das Beste draus machen aber überleg mal selbst, du wirst ja auch deine Gründe haben, warum du lieber auf dem Land als im Plattenbau-Ghetto leben willst.


    Ich finde es einfach nur unheimlich schade und traurig, dass jemand, der meint sein Leben sei nun sinnlos und er müsse still und heimlich davonscheiden, sich nicht lieber für den Weg "wer nichts mehr zu verlieren hat..." entscheidet und damit ungeahnte Möglichkeiten mit ungeahntem Potential öffnet. Man könnte sich sogar in "Selbsthilfegruppen" mit anderen zusammentun, die nichts mehr zu verlieren haben...


    Wenn sich diese Mentalität in Deutschland durchsetzen könnte (und zwar bevor der Islamismus Deutschland übernimmt, welcher diese Strategie bereits meisterhaft beherrscht), dann würden die Verantwortlichen sich gut überlegen, ob sie weiterhin Situationen erschaffen wollen, in denen Betroffene auf einmal "nichts mehr zu verlieren" haben.

    Leider müssen viele erstmal einsehen und damit umgehen , dass die "Komfortzone" weg bricht...


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    Im Namen des Volkes

    Ich habe mal einen das Nasenbein gebrochen. Ja, war nicht gut.
    Nur, der ältere Bruder saß neben mir in der Klasse und machte schon viele Jahre Judo. Der war stinksauer.
    Ok, hätte verstanden, wenn der mir eine aufs Maul gehauen hätte.
    Aber nichts. Ich hatte damals den Eindruck, der hat alles in sich "rein gefressen".
    Dann ca. 15 Jahre später hab ich gehört, er hat sich das Leben genommen. Frau, verheiratet, eine Tochter.
    Frau hat sich getrennt. Viele Frauen hatte er nicht.
    Wochen später hat er sich in der Garage aufgehangen.
    Tat mir sehr leid und dachte noch, hätte er mir doch damals aufs Maul !!
    Der eine so, der andere so.....


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