Beiträge von Goldzorro

    Wer vor 10/15 Jahren eine Immobilie gekauft und finanziert hat, kann sich zunächst mal über 50-60% Wertzuwachs freuen, während die Bauzinsen seinerzeit eher bei 4% lagen... ein Auslaufen der Zinsbindung heißt hier zunächst einmal nichts anderes als geringere monatliche Belastung bei gestiegenem Immobilienwert. Es gibt schlimmere Schicksale.


    Gekniffen sind die, die in den letzten 5 Jahren gekauft haben und ihre Finanzierung auf Kante genäht haben. Da wird das böse Erwachen kommen. Bei den länger zurückliegenden ist noch viel Luft, bis es eng wird.

    Von dem Wertzuwachs hat man nun erstmal wenig, ok man freut sich.
    Realisiert wird er erst beim Verkauf ! Doch wohin dann mit der Kohle ?
    Dann hat man kein "Eigentum" (ok erstmal noch Bank) mehr, woanders kaufen ist auch "teuer" (selbst im Ausland sind die Preise gestiegen). Mieten ? Aktien ? Anleihen ? Wohnmobil ?
    Sehe einen leichten Preisrückgang bei Immos bei uns (Land), ist zur Zeit viel mehr im Angebot.
    Wobei man immer die Regionalität bwz. Ballungszentren betrachten muss, dass könnte da (noch) anders sein.
    Der "Sozialismus" geht weiter seinen Weg ! Wohlstand und Freiheit werden weniger.....


    Z


    Im Namen des Volkes

    Ali
    spannend wird es, wenn die Sozialhilfe nicht mehr gezahlt wird.... :thumbsup:
    DANN guckst Du [smilie_happy]


    Z


    Im Namen des Volkes

    Abgesehen von Zinssteigerungen (ev. ein wenig....) und Inflation,
    können folgende Faktoren Einfluss nehmen (fallende Preise, bzw. mehr Angebot):
    1. ev. anstehende Sanierungskosten der Regierung, wegen CO2
    2. einige wollen Deutschland verlassen (kenne 2, die überlegen)
    3. 1.1.2024 Entschädigungsgesetz (habe hier auch mit mehreren drüber gesprochen bzw. bin angesprochen worden) !!!
    4. ev. auch durch die "erhöhte" Sterblichkeit (allg. Alterung und "Pandemie")
    Natürlich muss man das Ganze auch regional betrachten (Großstadt, Land, West, Ost, Süd, Nord...).


    Z


    Im Namen des Volkes

    Zur Zeit werden bei uns vermehrt Immobilen angeboten, vorwiegend RH, DHH und freistehende Häuser,
    ca. 12-15, "moderate" Preise. Fällt mir auf. Vor einigen Wochen (die letzten ca. 2 Jahre) gabs max. 2-3 Häuser im Angebot, recht (über)teuert !! Teilweise im Höchstgebotsverfahren....
    Es steht im Verwandten-/Bekanntenkreis wohl ein Hausverkauf an.
    Die Befürchtung liegt nahe, dass immer mehr ihre Häuser/Immos verkaufen. Das könnte den Preis drücken.
    Als Grund sehe ich u.a.:
    1. ev. anstehende Sanierungskosten der Regierung, wegen CO2
    2. einige wollen Deutschland verlassen (kenne 2, die überlegen)
    3. 1.1.2024 Entschädigungsgesetz (habe hier auch mit mehren drüber gesprochen bzw. bin angesprochen worden).
    4. ev. auch durch die "erhöhte" Sterblichkeit.
    Schauen wir mal, ob es dazu kommt. Ich möchte halt einen ordentlichen Kurs haben. Leider bin ich nicht "alleinberechtigt", die Hütte zu veräußern. Oder auf den Punkt gebracht : Je länger man wartet, um mehr Immos könnten auf dem Marktkommen und dadurch eine ev. längere Verkaufszeit und wahrscheinlich weniger Erlös.
    Natürlich kann es in München, Hamburg oder Berlin (noch) anders aussehen. Ich beziehe mich nur auf eine/unsere Region (etwas ländlich).


    Z

    Der Sozialismus macht Inventur bzw. dann Inventar.....


    Z


    Im Namen des Volkes

    Strom und Wasser ? [smilie_happy] [smilie_happy] Hier nicht...
    Holzhütte geht wohl auch nicht und schon gar keine Ferienwohnung ! [smilie_happy]
    5.000 € ? Die will doch nicht auf 30.000 Ocken verzichten. [smilie_happy]
    Zelten weiß ich nicht... :hae: [smilie_happy]


    Z

    die Unterscheidung zwischen Bauland und Außengebereich sollte doch nicht so schwierig sein?
    oder warum ist da keine Bebauung möglich?

    Kein B-Plan, dass Planungsamt hat eine Bebauung ausgeschlossen. § 34 BauGB also nicht anwendbar !
    Die Olle wollte schlau sein, günstig kaufen, zumal die noch eine immob. Ausbildung hat :wall: .
    Gier frießt Hirn.


    Z


    Im Namen des Volkes