Beiträge von Goldzorro
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das kann (derzeit) JEDER haben!
ok, mit einem bedingten Grundeinkommen:
unter der 1. Bedingung, vorher alles eigene Vermögen versoffen/verhurt/usw. zu haben - und der 2. Bedingung eigenes Einkommen zu vermeiden!BGE = BedingungsLOSES Grundeinkommen heißt ja nur, dass Hartz IV an ALLE ausgeschüttet wird - auch Chefärzte und Millionäre - und zum Ausgleich dann alles Einkommen ab den ersten Euro zu einem "normalen" Satz (30 % oder mehr) versteuert wird - ohne dass einem wegen der ersten 10.000 Euro, die man im Jahr verdient die Stütze "gestrichen" wird!
Ob das BGE so "LOSE" gegeben wird ? Oder erst mit einem Impfpass (bzw. Pieks z.B. einmal im Jahr),
sei mal dahin gestellt....
Z
Im Namen des Volkes
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Moin,
ich spreche auch nicht über mich oder habe mich angesprochen gefühlt. Mich kratzt ein 50%iger Einbruch nicht die Bohne, ich gehe stattdessen dann auf Einkaufstour
Wenn Ihr von einer 110%-Finanzierung spricht, welchen Wert meint Ihr dann? Marktwert, Beleihungswert, Beleihungsgrenze? Ich glaube nämlich, da wird hier einiges durcheinander gewürfelt. Bei einer 110%-Finanzierung (Beleihungsauslauf) kann eine Finanzierung aufgrund der verpflichtenden Methodik nach BelWertV durchaus nur 70% des Marktwertes ausmachen. Neben den verpflichtend zu berücksichtigen Sicherheitsabschlägen kommen noch Marktpreisabschläge hinzu und die Berechnung berücksichtigt zudem die aktuell viel zu niedrigen Bodenrichtwerte.
Bei Vermietungsimmobilien wird von der Bank i. d. R. max. der 14-fache Netto-Jahresmietwert als Obergrenze angenommen (gezahlt werden hingegen in guten Lagen bis zum 35 fachen
). In solch einem Fall wird erheblicher Eigenkapitaleinsatz gefordert. Bei selbstgenutzten Immobilien wird das Sachwertverfahren angewandt (Berücksichtigung von Altersabschlägen usw.). Auch dieser Beleihungswert liegt meistens deutlich unter dem Marktwert. Die hier im Forum als Standard angesehene Finanzierung des gesamten Kaufpreises nebst sämtlicher Nebenkosten und Renovierungskosten ist eher ein Exot und wird nur bei erstklassiger Kapitaldienstfähigkeit gemacht. Wenn Ihr alle leicht an Kredite heran kommt, liegt das an Eurer guten Bonität 
Grüße
GoldhutDas Ertragsverfahren leidet unter den momentanen "Auswirkungen".... spielt keine Rolle !!
Aber, es ist genug Fiat Money im Umlauf. Und geerbt wird nicht wenig. Es muss ja irgendwie angelegt werden.
Zur Risikostreuung gehören Immos dazu, zu Gold, Silber, Diamanten, Aktien, Anleihen etc.Z
Genieße den Tag
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Wenn mich schon mal jemand fragt, wo er investieren soll, sag ich meistens zum Schluß:
"Was heute richtig ist, kann morgen falsch sein und umgekehrt....."Z
Die Wahrheit ist der Feind der Macht
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Es gibt Grundstücke, die aufgrund von Altlasten eigentlich unverkäuflich sind oder man müsste verkaufen und heftig noch zuzahlen. Aber wer macht das (als privater Eigentümer)?
Da sind die Altlasten (viel) höher als der Grundstückpreis...
Kenne so einen Fall !!
Bei Altlasten ist immer höchste Vorsicht geboten.....Z
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Nicht streiten, lieber nen Schoppe trinken.
Immobilien kann man nicht über einen Kamm scheren, deswegen kann jeder recht haben, je nach Betrachtungswinkel und Umstand.
Goldhut ist bekanntlich mit Qualitätsimmobilien am Start, da sind ansehnliche Renditen möglich, aber meist nur für den, der günstig einkauft, diese günstig baut oder günstig dahin entwickelt. Das sind aber leider die wenigsten Objekte im Markt.
Die Masse der privat gehaltenen Vermietungsimmobilen bringt jedoch keine nennenswerte Rendite. Hierzu hatte ich 2010 bereits mal einen Artikel in diesem Forum verlinkt. Meistes vergessen die Leute bei Ihrer Renditebetrachtung, die Instandhaltungsrücklage von grob 2% des Immowertes vor der Renditeberechnung wegzulegen und die Steuer zu berücksichtigen. Auch blendet der Bullenpreismarkt der letzten 10-15 Jahre darüber hinweg, dass es für Immobesitzer schon ganz andere Zeiten gab.
Ganz dolle trifft es immer die, die nach 10+ Jahre als Zweiteigentümer meinen, einen Schnapper gemacht zu haben. Habe schon viele Fälle gesehen, da wurde vom Ersteigentümer vor 10+ Jahre relativ einfach eine Einfamilienimmo gebaut, der Mieter 'ausgequetscht' und das Objekt dann mit verweis auf die aktuellen Immopreise überteuert und ohne Berücksichtigung der theoretischen Rücklagen verkauft ... gerne an die Mieter selbst. Die freuen sich dann meist, dass die Annuität oftmals niedriger als die vorherige Miete ist. Aber wenn ein paar Jahre später die ersten großen Instandhaltungen kommen und keine Rücklagen existieren, da diese ja beim Ersteigentümer liegen geblieben sind, dann ist die Überraschung groß. Solche 'Projekte' findet man in fast jedem Neubaugebiet. Solche Immos rechnen sich natürlich auch für den Ersteigentümer und gehen gerne mit ihrer persönlichen Rendite haussieren.
Also nicht alle Immos und Umstände in einen Topf werfen.
Alles richtig. Wie gesagt, ein individuelles und komplexes Thema. Ich kenne Immobilien"SPEKULANTEN" (bez. sich selber so), die kaufen und verkaufen später wieder. Andere zur Altersvorsorge etc.
Dann die Immos selbst, was wird gekauft ? Einzelne oder mehrere ETW´S (Vermietung möbliert oder unmöbliert), MFH, DHH, RH oder selbst Garagen, auch gewerbliche. (Kenne einen, der hat vierstellig Garagen, also kann der ganz anders mit Mieter umgehen als bei Wohnungen). Bei Grundstückbesitzer kommt auch ein Erbbaurecht in Frage.
Wann man kauft und wann man wieder verkauft ist/kann auch ein entscheidender Aspekt (auch die Mietentwicklung) oder bleiben im Bestand. Auch ist es interessant, ob Fremdmittel eingesetzt werden oder nur Eigenmittel oder teils/teils. Dann die steuerlichen Aspekte !
Dann kenn ich einen, der Schwarzgeld einsetzt und nur sanierungsbed. (durch "Ostarbeiter") Immos erwirbt und dann später wieder verkauft und teilweise auch hält.
Bei gewerblichen Immobilien (NUR Topplagen) nehmen viele (auch ausländische Investoren) auch eine NEGATIVE Rendite BEWUSST in Kauf.
Preise ab 50 Mio. aufwärts....
Warum wohl ?Z
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Du hast aber eine sehr romantische Vorstellung von Mietern.
Ich kenne da Lehrerehepaare und so fort

cu DL....oh Herr.....vertilge das Mietergewürm von der Erde
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aber was täten wir wenns keine Mietwohnungen mehr braucht ....weil jeder eine eigene hat....genau
wir würden sie uns aus Spass selber vermieten und verkaufen
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Richtig;
das Schlimmste sind Lehrer (es gibt ganz ganz wenige Ausnahmen), hab ich vergessen !
Ok, das Thema kann sehr komplex sein, sondern müsste ich hier Romane schreiben !
Kannte mal einen Dr. Chemie, der kam den Leehrern ganz nahe
.Z
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Nunja. Dass die Finanzierung bedient werden will und die Mieten nicht einbrechen sollten, dürfte dennoch ein Axiom des Betongolds sein. Ich frage mich ebenfalls, weshalb jemand freiwillig mit zum Teil geistig zurückgebliebenen Mietern und ihren Vorstellungen und Verhaltensweisen seine 40h-Woche vollmachen möchte. Die Rendite, die in den letzten Jahren mit einem ziemlich erstklassigen MFH in einer westdeutschen Großstadt mit Eigenarbeit in allen Belangen erreicht werden konnte, lag bei gut 2% netto. Die Inflationseffekte über Jahrzehnte mal ganz außen vor - da können die Mietsteigerungen seit 1980 aber gewiss nicht mithalten.
Es ist einfach eine geradezu lächerliche Investition, wenn man nicht zwischen 2015 und jetzt verkauft hat. Wer das getan hat, war in der Lage, sehr hohe Gewinne zu realisieren. Der Mietquatsch ist gewiss kein Geschäft mehr. Jedoch freue ich mich außerordentlich über Glücksritter, die noch immer nicht verstanden haben, dass 30-fache Jahresnettokaltmieten ein Schlag mit dem rot angemalten Zaunpfahl auf den Kopf jedes potentiellen Immobilienerwerbers sein müssen. Sei‘s drum. Sie haben mich angenehm entlastet.Nun ja, wenn man z.B. erbt (also gut), dann muss man das Geld halt irgendwo anlegen.
Natürlich Lage, Lage, Lage, auch in Düsseldorf (auch über das 30-fache...). Die Problematik ist aber, kaum Angebot, hohe Nachfrage (auch z.B. von den gut verdienenden Akademiker, teilweise auch plus Erbe).
Dann lieber in Betongold als Schuldscheine (Geld) besitzen. Den Ausführungen von Goldhut stimme ich absolut zu.
Man kann auch mit Mietern in "Harmonie" leben. Es kann auch eine WinWin Situation geben. Wenn man die Miete z.B. nicht ständig erhöht, dann ruft der Mieter auch nicht an wegen dem tropfenden Wasserhahn.
Und ein Schnapper ist immer drin, für die Profis
(aber sehr selten).
Und Risikostreuung ist auch nicht verkehrt.Z
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