Beiträge von Goldzorro

    das kann (derzeit) JEDER haben!
    ok, mit einem bedingten Grundeinkommen:
    unter der 1. Bedingung, vorher alles eigene Vermögen versoffen/verhurt/usw. zu haben - und der 2. Bedingung eigenes Einkommen zu vermeiden!


    BGE = BedingungsLOSES Grundeinkommen heißt ja nur, dass Hartz IV an ALLE ausgeschüttet wird - auch Chefärzte und Millionäre - und zum Ausgleich dann alles Einkommen ab den ersten Euro zu einem "normalen" Satz (30 % oder mehr) versteuert wird - ohne dass einem wegen der ersten 10.000 Euro, die man im Jahr verdient die Stütze "gestrichen" wird!

    Ob das BGE so "LOSE" gegeben wird ? Oder erst mit einem Impfpass (bzw. Pieks z.B. einmal im Jahr),
    sei mal dahin gestellt.... :hae:


    Z


    Im Namen des Volkes

    Das Ertragsverfahren leidet unter den momentanen "Auswirkungen".... spielt keine Rolle !!
    Aber, es ist genug Fiat Money im Umlauf. Und geerbt wird nicht wenig. Es muss ja irgendwie angelegt werden.
    Zur Risikostreuung gehören Immos dazu, zu Gold, Silber, Diamanten, Aktien, Anleihen etc.


    Z


    Genieße den Tag

    Es gibt Grundstücke, die aufgrund von Altlasten eigentlich unverkäuflich sind oder man müsste verkaufen und heftig noch zuzahlen. Aber wer macht das (als privater Eigentümer)?
    Da sind die Altlasten (viel) höher als der Grundstückpreis...
    Kenne so einen Fall !!
    Bei Altlasten ist immer höchste Vorsicht geboten.....


    Z

    Alles richtig. Wie gesagt, ein individuelles und komplexes Thema. Ich kenne Immobilien"SPEKULANTEN" (bez. sich selber so), die kaufen und verkaufen später wieder. Andere zur Altersvorsorge etc.
    Dann die Immos selbst, was wird gekauft ? Einzelne oder mehrere ETW´S (Vermietung möbliert oder unmöbliert), MFH, DHH, RH oder selbst Garagen, auch gewerbliche. (Kenne einen, der hat vierstellig Garagen, also kann der ganz anders mit Mieter umgehen als bei Wohnungen). Bei Grundstückbesitzer kommt auch ein Erbbaurecht in Frage.
    Wann man kauft und wann man wieder verkauft ist/kann auch ein entscheidender Aspekt (auch die Mietentwicklung) oder bleiben im Bestand. Auch ist es interessant, ob Fremdmittel eingesetzt werden oder nur Eigenmittel oder teils/teils. Dann die steuerlichen Aspekte !
    Dann kenn ich einen, der Schwarzgeld einsetzt und nur sanierungsbed. (durch "Ostarbeiter") Immos erwirbt und dann später wieder verkauft und teilweise auch hält.
    Bei gewerblichen Immobilien (NUR Topplagen) nehmen viele (auch ausländische Investoren) auch eine NEGATIVE Rendite BEWUSST in Kauf.
    Preise ab 50 Mio. aufwärts....
    Warum wohl ?


    Z


    Im Namen des Volkes

    Richtig;
    das Schlimmste sind Lehrer (es gibt ganz ganz wenige Ausnahmen), hab ich vergessen ! [smilie_happy]
    Ok, das Thema kann sehr komplex sein, sondern müsste ich hier Romane schreiben ! [smilie_denk] [smilie_happy]
    Kannte mal einen Dr. Chemie, der kam den Leehrern ganz nahe <X .


    Z


    Im Namen des Volkes

    Nunja. Dass die Finanzierung bedient werden will und die Mieten nicht einbrechen sollten, dürfte dennoch ein Axiom des Betongolds sein. Ich frage mich ebenfalls, weshalb jemand freiwillig mit zum Teil geistig zurückgebliebenen Mietern und ihren Vorstellungen und Verhaltensweisen seine 40h-Woche vollmachen möchte. Die Rendite, die in den letzten Jahren mit einem ziemlich erstklassigen MFH in einer westdeutschen Großstadt mit Eigenarbeit in allen Belangen erreicht werden konnte, lag bei gut 2% netto. Die Inflationseffekte über Jahrzehnte mal ganz außen vor - da können die Mietsteigerungen seit 1980 aber gewiss nicht mithalten.
    Es ist einfach eine geradezu lächerliche Investition, wenn man nicht zwischen 2015 und jetzt verkauft hat. Wer das getan hat, war in der Lage, sehr hohe Gewinne zu realisieren. Der Mietquatsch ist gewiss kein Geschäft mehr. Jedoch freue ich mich außerordentlich über Glücksritter, die noch immer nicht verstanden haben, dass 30-fache Jahresnettokaltmieten ein Schlag mit dem rot angemalten Zaunpfahl auf den Kopf jedes potentiellen Immobilienerwerbers sein müssen. Sei‘s drum. Sie haben mich angenehm entlastet.

    Nun ja, wenn man z.B. erbt (also gut), dann muss man das Geld halt irgendwo anlegen.
    Natürlich Lage, Lage, Lage, auch in Düsseldorf (auch über das 30-fache...). Die Problematik ist aber, kaum Angebot, hohe Nachfrage (auch z.B. von den gut verdienenden Akademiker, teilweise auch plus Erbe).
    Dann lieber in Betongold als Schuldscheine (Geld) besitzen. Den Ausführungen von Goldhut stimme ich absolut zu.
    Man kann auch mit Mietern in "Harmonie" leben. Es kann auch eine WinWin Situation geben. Wenn man die Miete z.B. nicht ständig erhöht, dann ruft der Mieter auch nicht an wegen dem tropfenden Wasserhahn.
    Und ein Schnapper ist immer drin, für die Profis :thumbsup: (aber sehr selten).
    Und Risikostreuung ist auch nicht verkehrt.


    Z


    Im Namen des Volkes