Die Diskussion dreht sich im Kreis.
Jemand der im Monat nicht oder nur wenig in der Lage ist, Geld wegzulegen und arbeiten zu lassen kommt besser, einen Kredit aufzunehmen um Wohneigentum zu erwerben.
Somit spart er sich die Miete und „komm“ über viele Jahre zu etwas.
Stichwort Selbstdisziplin durch Kredit-Druck.
Aber auch Einsparung an Lebensqualität.
Jemand der monatlich in der Lage ist ausreichend auf die Seite zu schaffen und für sich arbeiten zu lassen, kann locker zur Miete wohnen und nebenbei mehr „verdienen“ als die Miete schmerzt.
Man lebt entspannter zur Miete und spart sich zehntausende Euro zusätzlich an Zinsen.
Irgendwann kann man dann ohne Kostendruck eine Immo kaufen und fertig.
Da reden wir aber nur über eigengenutzte Immo, nicht über Vermietung.