Beiträge von Die goldene Bratwurst

    Dann wird der Euro zerbrechen.
    Man bereitet für die zusammenbrechenden Banken so eine Art Intensivstation vor.
    EZB-Geld gibt es nicht für 2-3 Monate, sondern gleich für 3 Jahre, für fast Nullrisikoaufschlag.
    1 % der Einlagen müssen die Banken zur Risikoabsicherung in Reserve vorhalten.
    Das gab es noch nie.


    Alle Eurorettungsgipfel haben nicht dafür gesorgt, die wachsenden strukturellen Unterschiede abzubauen. Die wachsen stattdessen weiter und schlagen auf ihre Urheber zurück.
    Die Südstaaten können weiter ihre Sonne verkaufen und die Nordstaaten können ihre Überschußproduktion wegen sinkender kaufkräftiger Nachfrage nicht mehr im Süden absetzen.
    Das heißt kurzfristig, daß Griechenland und Portugal ausscheiden, während man versucht, Spanien und Italien drinzubehalten.
    In Italien könnte es zu Sezessionsbestrebungen des industriellen Nordens kommen, den Süden überläßt man der Maffia.

    Folgende Rede geht morgen um 25.30 Uhr über die Sender:


    Ich habe meinem Eid, Schaden vom Volke abzuwenden, nach Geist und Buchstaben Folge geleistet.
    Ich habe zu diesem Behufe Einladungen zu Partys angenommen, Urlaubsreisen angetreten, die andere für mich bezahlt haben und war stets überall dabei, wo notleidende Lobbyisten ein höriges Ohr brauchten und 2 zugedrückte Augen mitsamt Hühneraugen.
    Deshalb ist Deutschland in Europa und in der Welt ein gutes Stück vorangekommen und das ist der Grund, warum ich all die empfangenen geldwerten Vorteile nie in meiner Steuererklärung geltend mache.
    Was zählt, ist das Große Ganze.
    Europa ist zusammengewachsen, die Welt ist zusammengewachsen, die Weltgesellschaft ist zusammengewachsen.
    Nie war der Zusammenhalt größer.
    Bis auf ein paar mediale Extremisten, die am Rande der geschlossenen Gesellschaft stehend alles sabotieren müssen. Die haben eine alles bisherige in den Schatten stellende Vertrauenskrise in mein Amt verursacht.
    Die müssen ihr Kesseltreiben umgehend beenden.
    Denn wie heißt es so schön?
    Eine Hand wäscht die andere.
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    Mal sehen, wie lange das Thema die Leute beschäftigt.
    In einer Zeitung stand übrigens die Frage drin, was besser sei?
    Das Geld den Banken in den Rachen zu werfen, oder es als Privatkredit einzusetzen.
    Mit weniger Zinsen, als die Banken verlangt hätten.
    Das wäre selbstlose Hilfe.
    Man muß das hinterher nur ehrlich zugeben und die korrupte Welt ist wenigstens an einer Stelle in Ordnung.

    Wenn man selber über Nacht Falschgeld druckt, greift man in unzulässiger Weise in die Finanzpolitik ein.
    Deshalb ist das strafbar.
    Wenn aber die Zentralbanken Falschgeld schaffen, ist das ein revolutionärer Akt.
    Ich bin immernoch der Meinung, daß es in einer echten Marktwirtschaft keiner Finanzpolitik bedarf.
    Weil sich alles von allein regelt und Politik ohnehin nur mit Feindbildern funktioniert.

    Der Markt hat immer recht, nur die Menschen schätzen die Lage oft falsch ein.
    Weil zuviel Wunschdenken dabei ist?
    Manche Chartanalysten erinnern an Wünschelrutengänger, die falschrum rangehen.
    Ich möchte folgendes Ergebnis sehen und nun suche ich die dazu passenden Variablen.
    Damit artet das Spiel in Ideologie aus, völlig marktfremd.
    Richtig ist, die Gegebenheiten in Augenschein zu nehmen und daraus die weiteren Entwicklungen abzuleiten.
    Dann sieht man die Wende- und Scheitelpunkte, die das eigene Handeln erfolgreich machen, besser.

    Texmex
    Mir kam da noch was anderes in den Sinn.
    Die Frage, bei wem man so alles verschuldet ist.
    Die Japaner bei sich selber, das geht noch und ist wohl lösbar.
    Die Amis bei den Chinesen, shit happens, habens ja so gewollt und lösbar ist das nicht mehr.
    Der Rest der Welt ist bei "Vermögensbesitzern" verschuldet. Wie man so schön sagt, wer sind die eigentlich, haben die auch Namen?
    Ok.
    Aber wenn die Schulden nicht mehr zurückgezahlt werden können, wie jeder weiß, dann sind das ja fiktive Schulden.
    Aber dann müssen die Vermögen ja auch fiktiv sein.
    Also verordnen die "Vermögensbesitzer" der Welt ihre Spielregeln mit etwas, daß es eigentlich nicht geben kann. Die können eigentlich gar nicht nachweisen, daß sie so vermögend in Bits und Bytes sind.
    Und trotzdem schaffen die es, ganze Regierungen zu ihren Abteilungsleitern zu machen, das ist absurd.
    Wer kann denn soviel verdienen, daß es zu derartigen Aufschuldungsorgien kommen konnte?
    Das Kapital hat um fast jeden Preis nach Anlagemöglichkeiten gesucht und nun kann man sagen, es ist futsch.
    Also eigentlich kann man diese "Vermögenden" nur noch nach dem Motto "der Kaiser ist nackt" auslachen, wenn sie mal wieder Bedingungen stellen.
    Denn die haben nichts und mit nichts kann man keine Macht ausüben.
    Wer von denen noch Peilung hat, dem kann man nur noch Sachwerte empfehlen.
    Am besten mobile Sachwerte von hoher Wertdichte, die auf keine Festplatte passen.
    Es soll ja manchmal Festplattencrashs gegeben haben und womit spielen die eigentlich bei Stromausfall?

    Gold und Franken kann man ncht in einen Topf werfen.
    Der Franken ist hauptsächlich stark gewesen, weil er die weltweite Fluchtwährung der Steuerhinterzieher war, was man von Gold kaum sagen kann.
    Dann haben ja auch noch andere Länder die Möglichkeit Feingold herzustellen. Oder sind die Goldadern in den Alpen so reichlich vorhanden, die die Schweiz als eine Nation von Bergarbeitern Zukunft gewinnen kann?
    Wenn die schweizer Nummernkonten geräumt werden müssen, um Liquidität zu sichern, dann zeigt sich bald, daß der Franken ein Koloß auf tönernen Füßen ist.
    Trotz aller Rettungsschirme müssen die westlichen Banken ja doch eigene Anstrengungen vollbringen, um noch einen Rest an Glaubwürdigkeit zu bewahren.
    Sonst findet sich keiner, der noch Geld für den IWF übrig hat. Ob dieser Umweg der richtige ist, muß sich ohnehin noch zeigen.
    Bei künftigen Preisanalysen muß man berücksichtigen, daß die chinesischen Außenhandelsumsätze rückläufig sind.
    Sie wachsen zwar noch, aber ohne Wachstum des Wachstums. Also ist der Scheitelpunkt absehbar. Das gilt auch für Taiwan und Südkorea und es hat mit der Weltkonjunktur zu tun.
    Man wird wohl binnenkonjunkturelle Maßnahmen ergreifen müssen.

    Das frage ich mich auch immer.
    Wie man Sanktionen gegen Länder verhängen will, die längst ausgeplündert sind?
    Das ist doch albern, aber die Marionetten der US-Hochfinanz tragen diese Formulierung wie eine Monstranz vor sich her, schreiben das in jede Zeitung und keiner hinterfragt diesen Unsinn.

    Oder die benennen sich in Partei der Anlagebetrüger um.
    Das gäbe nochmal Schlagzeilen.
    Eigentlich sind die das ja schon seitdem die großen Einzelpersönlichkeiten gegangen sind, seit Mitte der 90er Jahre. Das muß ja Gründe gehabt haben.
    Von der liberalen Bürgerrechtspartei ist kaum noch was zu erkennen.

    Erst hatten sie Kinkelpause, dann wurde einer gefallschirmt, dann kam die spätrömische Dekadenz über die Labildemokraten (Mövenpick) und jetzt ist wieder Personaldebatte angesagt.
    Irgendwie muß man ja im Gespräch bleiben, koste es was es wolle.


    Oder war da was mit einer Mitgliederbefragung?

    Eins muß man David Cameron lassen.
    Als Staatsmann von Format hat er englische Interessen vertreten.
    Auch wenn es ihm um den Finanzstandort City of London ging.
    Die Finanzmärkte beobachten doch alles sehr genau und sie halten den politisch Verantwortlichen den Spiegel vor die Nase.
    Wenn dereguliert, anstatt reguliert wird, finden sich Interessenten und Nutzer dieses Spiels.
    Das ist alles der reine Finanzmarkt.
    Ihr wollt eine marktkonforme Demokratur, wir helfen Euch dabei.
    Sagte George Soros.
    Ganz wie es Euch beliebt.
    Wir nutzen nur Mauselöcher aus, die Ihr zu Scheunentoren erweitert habt.
    Und wenn die Finanzmärkte es für richtig erachten, nationalistische Vorurteile zu schüren, um von sich abzulenken, wer fällt zuerst darauf rein?


    Richtig, die Deutschen.
    Auf die war schon immer Verlaß und das hat schon Warburg gewußt.
    So erklärt sich die Zurückhaltung der neureichen BRICS.

    Es gibt Geschäftsmodelle, mit deren Hilfe Banken ihre Goldbestände vermieten können.
    Der Mieter "arbeitet" mit dem Gold, bzw. läßt das Gold "arbeiten" und zahlt eine vorher vereinbarte Miete in Jahres- oder Monatsraten an die vermietende Bank.


    Meist handelt es sich bei den Mietfirmen um Tochtergesellschaften von Banken, so daß ein prinzipiell interner Kreislauf in Gang kommt, der von außen kaum zu kontrollieren ist.
    Das betrifft sowohl Fiskalfragen als auch die Möglichkeit konzertierter Preismanipulationen.


    Daß Gold keine Zinsen bringt, dürfte allgemein bekannt sein.


    Deshalb kann man Gold nicht arbeiten lassen, es sei denn, Gold könne sich durch überzeugende "Arbeitsleistungen" vermehren.


    Es ist demnach nichts weiter, als ein Bilanztäuschertrick, bei dem nach der linke Tasche-rechte Tasche Masche, Wachstum vorgegaukelt wird.


    Das ist letztlich alles Zettelwirtschaft, völlig unglaubwürdig.


    Obwohl die internen Marktorakel dem Erstvermieter, dem mittleren Vermieter und dem Letztvermieter maximale Erfolgsaussichten prophezeihen.
    Erfolgreich dürfte die Bank sein, die sämtliche Mietbewegungen kontrolliert, also diejenige, die dieses Geschäftsmodell publik gemacht hat.


    Ich würde John Maynard Keynes für einen nützlichen Idioten halten.
    Seine Aufgabe bestand darin, vom Outsourcing der Industrie in Entwicklungs- und Schwellenländer abzulenken und zwar solange, bis dieser Prozeß unumkehrbar geworden ist.


    Deshalb die "Geschenke" an das Wahlvolk.


    Erst jetzt kann man dem Wahlvolk erklären, daß Zahltag sei.

    In den Pigis gibt es ersichtlich deflationäre Tendenzen.
    Das bedeutet aber nicht, daß es in den Kernländern keine inflationären Tendenzen geben kann, oder darf.


    Das kann durchaus entkoppelt werden, gerade weil die EZB kein unabhängiges Gremium ist.
    Sieht man ja an den Edelmetallpreisen.
    Vollgas mit angezogener Handbremse.

    Damit wir wieder zum Thema kommen.
    Nouriel Roubini und Paul Krugman, beides US-Ökonomen, haben sich Italiens Wirtschaft genauer angeschaut.
    Sie ist bereits jetzt auf den Stand von 1994 zurückgefallen und der Euro steht und fällt mit Italien. In Griechenland herrscht Rezession, Spanien steht auf der Kippe und danach greift die Schuldenkrise nach Frankreich.


    Es wird zu Notschließungen italienischer Banken kommen, weil die Leute ihre Euros aus Angst vor der Wiederkehr der Lira abheben. Genau wie die Griechen wollen die Italiener ihr "Westgeld" behalten.
    Die drittstärkste Volkswirtschaft Europas und einst stolzes G8 Mitglied. Das war Italien.
    Ohne Rohstoffeinfuhr kann man sich nicht mal mehr eine eigene Warenproduktion zur Befriedigung der Grundbedürfnisse des Volkes leisten.


    Und das sollte immer wieder gefestigt werden, ohne Industrie gibt es keinen Wohlstand.


    Ob es um Kaugummis, Autoaufkleber oder den in der Schule zu tragenden Fetzen geht, jeder Trend benötigt einen, der ihn weckt und einen, der den Trend materialisiert und das ist der industrielle Produzent.
    Eigenständigkeit in Industriefragen gibt es aber nicht ohne den Zugang zu den Rohstoffen.


    Die meisten hier haben das begriffen.
    Der Fernseher ist materielle Produktion, gewissermaßen die Hardware.
    Ein Industrieprodukt, hergestellt aus Rohstoffen.
    Die Fernsehprogrammen sind die Software, also ein Dienstleistungsprodukt.
    Wenn die Software nichts taugt, nützt die beste Hardware nichts und so haben hier viele das Fernsehen abgeschafft. Weil sie die Programme als Beleidigung ihrer Intelligenz auffassen.


    Roubini und Krugman sehen die europäischen Mittelmeeränder auf dem Weg, Drittweltländer zu werden.
    Nicht zu verwechseln mit Entwicklungsländern. Denn um etwas zu entwickeln, bedarf es einer Mindestdeckung an Rohstoffen. Die gibt es nicht mehr im Mittelmeerraum.


    Bleibt nur noch, diese Länder finanziell auszusaugen.


    Das übernehmen die Schattenbanken und dazu zählen alle Organisationen, die sich jeder Finanzmarktregulierung entziehen können.
    Geldmarktfonds, Verbriefungen, Wertpapierleiher und Verleiher sowie Hedgefonds.
    Wenn die alles abgefressen haben, ziehen sie weiter und hinterlassen verbrannte Erde.


    Wenn Frankreich pleite ist, wer ist dann dran?
    Die Expertenregierungen werden es zu beantworten wissen.

    Wenn die Expertenregierung in Italien die Steuern auf Produktion senken und auf Verbrauch anheben will, damit sich das ausgleicht, fragt man sich nach dem Sinn.
    Die Inlandsnachfrage geht zurück, aber auf Halde wird man wohl nicht produzieren wollen.
    Das bedeutet, man muß auf Export setzen?
    Wenn aber jedes Land Exportweltmeister werden will, fragt man sich, ob Mond, Mars und Venus nicht vorher kolonisiert werden sollten?
    Abgesehen von der Frage, mit welchen Produkten Italien in die erste Liga aufrücken will.

    S&P ist der Meinung, daß Finnlands AAA-Rating unsicher sei. Die Haushaltsführung sei zwar top in Ordnung, aber die finnische Wirtschaft sei krisenanfälliger, als die einiger Nachbarländer.


    Die zufällig nicht im Euro sind, na wer hätte das gedacht?


    War es nicht Finnland, daß unlängst Sicherheiten für seine Griechenlandhilfe einfordern wollte?
    Das hat sogar die Wahlen in Finnland beeinflußt und was nun?
    Daran sieht man, daß demokratische Wahlen immer unwichtiger werden.
    Es bricht die Zeit der Übergangsregierungen an und jeder Übergang kann beliebig lange dauern.
    Bis die Verwaltung in Brüssel oder New York das Volk wieder für wahlmündig erklärt.

    Abstimmungen wird es nicht geben, eher läßt man das Volk über das Wetter abstimmen, als über profane Dinge, wie Geld.
    Oder wie es in Familien so läuft, der Mann darf über wichtige wissenschaftlich/philosophische Fragen entscheiden, ob die Erde eine Kugel oder ein Rotationsellipsoid ist.
    Die Frau entscheidet hingegen die praktischen Fragen des Lebens, wann die Waschmaschine zu erneuern ist.


    Bleibt nur übrig, sich Gedanken über die weitere Entwicklung zu machen und wie man ausweichen kann.


    Wenn die Inflation anzieht, was absehbar ist, muß man damit rechnen,daß im Konsumgüterbereich und im Investitionsgüterbereich verbreitet die Segel gestrichen werden.


    Dort werden wegen der sinkenden Massenkaufkraft deflationäre Tendenzen überwiegen.
    Konsumgüter und Investitionsgüter zur Herstellung von Konsumgütern, werden weniger nachgefragt.
    Kein Produzent ist über einen längeren Zeitraum in der Lage, unter seinen Herstellungskosten zu verkaufen.
    Die Massenkaufkraft geht in die stetig steigenden Lebenshaltungskosten für Nahrung, Wasser, Mieten und Energie.


    Damit entsteht ein wirtschaftliches Erfordernis, Produktionseinheiten näher an die Verkaufsmärkte zu bringen.
    Der spanische Opelstandort wird geschlossen und was aus den deutschen Opelstandorten wird, steht mal wieder in den Sternen.
    VW wird in Nordbrasilien eine Produktionseinheit mit einem Ausstoß von jährlich 200.000 Fahrzeugen errichten.
    Der Premiumsektor, ab Audi aufwärts, zieht nach China, Indien, Kanada, Rußland und in die Ölemirate.


    Alles Hochlohnarbeitsplätze.


    Dadurch wird es für die europäischen Kernländer immer unwahrscheinlicher, daß sie nach dem Kollaps aus eigener Kraft einen Neustart schaffen.
    Es fehlt schlicht die industrielle Masse, die man eigentlich als Daseinsvorsorge im weiteren Sinne versteht.
    Die Gesinnung der Dollarstrategen gegenüber dem Euro, kann nicht gerade als freundschaftlich bewertet werden, eher ist das Konkurrenz, die es plattzumachen gilt.
    Deshalb reiste die IWF Chefin Lagarde prinzipiell umsonst durch Asien, um für den EFSF zu werben.
    Gegen den Petrodollar den Euro zu stützen, ist sinnlos.


    Der US-amerikanische Endsieg über Europa wird immer wahrscheinlicher und das, ohne einen einzigen GI zu verheizen.



    Weiß nun jeder, was zu tun ist?

    Das ist alles richtig.
    Wenn es nach den Banken ginge, gäbe es für die Menschheit auf der Erde bald keine Stehplätze mehr.
    So wie die das Geldmengenwachstum ausdehnen wollen, brauchen die einen neuen Planeten.
    Deshalb ist es an der Zeit, den arroganten, abgehobenen Finanzsektor kräftig gesundzuschrumpfen, damit er sich wieder als Dienstleister der Realwirtschaft sieht.
    Was da so an versteckter Arbeitslosigkeit drinsteckt, nicht zu fassen.