Welche Investoren?
Wenn man mal unverbindlich nachfragen darf.
Investoren haben Renditeerwartungen.
MfG
Ein Adler.
27. August 2026, 23:22
Welche Investoren?
Wenn man mal unverbindlich nachfragen darf.
Investoren haben Renditeerwartungen.
MfG
Ein Adler.
Da wir gerade bei der Beobachtung des Tagesverlaufs sind:
Ich habe den Eindruck, dass aktuell morgens in Asien tendenziell eher verkauft wird und dann abends in den USA wieder hochgekauft wird. Das ist doch auch überraschend, oder?
Vielleicht sitzen die Drücker jetzt in Asien.
Der chinesische Finanzminister räumte ein, man könne die US-Schrottpapiere als Waffe sowohl zur Stärkung als auch zur Schwächung des IWF einsetzen.
Das eine wird gesagt und das andere getan.
Nachmittags wird echtes Material eingesammelt.
Die beiden Laiendarstellergruppen in den USA werden sich einigen müssen.
Vorher müssen sie aber noch etwas Showtime abliefern, das verlangt die Mediokratie.
Die Republikaner verlangen Steuersenkungen für die Hedgefonds, als wenn die schon mal Arbeitsplätze geschaffen hätten.
Die Demokraten verlangen Zusatzsteuern auf hohe Vermögen.
Damit stehen sich beide Seiten scheinbar unversönlich gegenüber und Ottonormalsteuerzahler hofft, daß keiner die Nerven verliert.
So wie gestern Obama, der wutschnaubend den Sitzungssaal verlassen hat.
Es geht ja nebenbei um seine Wiederwahl, das kommt bei dem ganzen Eiertanz dazu.
Aber jeder weiß, daß ohne eine Anhebung der Schulenobergrenze keine Renten und Pensionen gezahlt werden können.
Außerdem werden die Veteranen im Regen stehen gelassen und womit die aktiven Soldaten bezahlt werden sollen ist auch offen.
Deshalb werden sie sich einigen und Ottonormalsteuerzahler wird hörbar aufatmen.
Soweit ist es schon.
Schuldenrückzahlung ist ein Wort, daß es in deren Sprachgebrauch nicht mehr gibt.
Wenn in China die Immoblase platzt, hat das kaum Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft.
Es sind ja nicht massenhaft Bretterbudeneigenheime weit über Bedarf auf Kredit zurechtgebastelt worden.
Das sind Wohnblöcke und Bürogebäude, für die viel zu hohe Mieten gezahlt werden müssen, was die Inflation anheizt.
Alles im Raum Peking und an der Küste und in den Sonderwirtschaftszonen.
Fallen die Preise, werden die Mieten erschwinglich und der Leerstand sinkt.
Dann können sich Wanderarbeiter in Form von 5-7 köpfigen WGs, je nach Größe der Wohnung, vernünftige Unterkünfte leisten.
Aus dem Büroüberhang, läßt sich allehand umwidmen.
Wenn die Preise stimmen.
Die Mieten müssen mindestens die Bau- und Unterhaltskosten wieder reinbringen, also kostendeckend sein und darunter werden sie wohl kaum fallen.
Probleme könnte es für ausländische Investoren geben, wenn die Baukosten nicht wie geplant wieder reinkommen, sondern die Rückzahlungen zeitlich etwas gestreckt werden müssen. Aber was sind schon Renditeerwartungen von Investoren?
Wenn die sich verschätzt haben, weil sie nicht begreifen können, daß sich der Markt nie irrt, sondern Irrtümer stets menschlich sind, ist das ihr Risiko.
Man muß sich wohl entscheiden.
Alle deindustrialisierten Länder müssen raus aus dem Euro.
Bedanken können sie sich dafür bei solchen EU-Deindustrialisierungskommissaren wie Günter Karpfenmaul Verheugen, SPD.
Die haben langfristig darauf hin gearbeitet.
Danach kann man aufstrebende Wirtschaften zur Teilnahme am Euro einladen, wie Rumänien, Baltikum und Türkei.
Dazu kämen weitere Kandidaten und Schwellenländer, in die die Industrieproduktion der EX-Industrieländer Europas ausgelagert wurde, falls diese Länder nicht eigene, bessere Pläne haben. Aber Anfragen kostet ja nichts.
Allerdings sollten Zeitverträge erwogen werden.
Jährlich muß es eine Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geben, also nicht nur der Schulden, sondern auch der Chancen, diese zu bedienen.
Diese Begutachtung sollte aber nicht Ratingagenturen überlassen werden, denn das sind ausgegliederte Sonderabteilungen privater Banken, also Insider.
Welches Land die Tiefenprüfung durch unabhängige Gutachter nicht besteht, ist automatisch aus dem Euro raus.
Die Schulden müssen dann eben durch Landverkäufe abgebaut werden.
Wenn das jede Regierung von vorn herein weiß, wird weniger gemogelt, oder so.
Na klar, Fiat ist die Droge, mit der sich Banker dick und rund fressen.
Davon lassen die nicht ab und jede Regierung von deren Gnaden, muß das akzeptieren.
Wir natürlich auch, denn wir zahlen die Rechnung.
Nun hat Italien den ruhenden See aufgewühlt, aber wenn der neue EZB-Chef Italiener ist, wird alles gut.
Daß die italienische Schuhproduktion, einst mit das führende Wohlstandsschlachtschiff nach Rumänien verlegt wurde, wen kümmerts.
Wer von Euch fährt einen FIAT?
Morgen gibts die neue Abwrackprämie und dann fahren wir alle FIAT.
Einwände?
Keine.
So soll es denn schon morgen in allen Zeitungen zu lesen sein.
Bei einer europäischen Rating-Agentur hätten doch die ganzen PIGS Staaten Bestnoten, den Schwachsinn würde doch keiner glauben. Wenn man weiß, dass Staatsverschuldung immer nur ein riesiges Schneeballsystem ist, bei dem die alten Schulden mit neuen bezahlt werden und am Ende der Staatsbankrott steht, dann braucht man keine Rating-Agenturen mehr und rührt Staatsanleihen nicht mal mit der Kneifzange an. Nur das begreifen 99% der Gesellschaft einfach nicht, und unter "Ökonomen" sieht die Quote auch nicht anders aus.
Das gehört halt zum weltweiten Finanzkrieg.
Jetzt werden europäische Rateagenturen gegründet und asiatische gegen den Dollar in Stellung gebracht.
Am Ende soll vor lauter Lärm und Nebelschwaden keiner mehr durchsehen.
Das wohlmeinende, geduldige Steuerschaf kann man damit noch beeindrucken.
Die Banken lieben das.
Einen Widerspruch zwischen Banken und Staat zu konstruieren.
Der Staat, der den Banken Zügel anlegen will.
In Wirklichkeit ist es umgekehrt.
Wenn die Staaten abgeschafft sind, gibt es nur noch die Herrschaft der 4 großen Banken, die jetzt schon jeden Tag um 16.00 Uhr in London festlegen, wie teuer Gold sein soll.
Warenkundlich nicht erklärbare Preise wollen die par Ordre Du Mufti festlegen.
Danach kommt die Auslese, eine Bank für alles.
Das Supermonopol.
Wenn die Staaten abgeschafft sind, gibt es die uneingeschränkte Herrschaft der globalistischen Bank.
Die NWO.
Darum müssen wir auf unserer nationalen Integrität bestehen.
Sonst haben wir verloren.
Meine Metapher hat insofern ihre Berechtigung, als die Banker immernoch an die Allmacht ihrer Zettel glauben.
Völkerwanderungen auf EM-Basis halten die nicht für möglich.
Diesem Irrglauben muß nach Kräften Abbruch getan werden.
Ich mache das im Übrigen so ähnlich, wie Du.
Zu Weihnachten oder an runden Geburtstagen verschenke ich mal eben so 20g Goldbarren.
Das sensibilisiert mehr, als tausend Worte.
...
Ohne gewaltige Zäsur mit Hunger, Chaos etc. bei den Hamsterradfahrern wird das nix, leider.
Dann ist es zu spät, weil die Banken noch ungebremster herrschen. Manchmal denke ich, wir befinden uns im Wettlauf mit denen.
Wir werden es nicht schaffen, 100% an das Thema heranzuführen.
Aber wenn es 20-30% EM-Bugs gibt, sieht das Kräfteverhältnis schon recht passabel aus.
Gegen die kann keiner durchregieren, die wollen gefragt werden.
Sonst stimmen sie mit den Füßen ab, kommt mir irgendwie bekannt vor.
Alles anzeigenNanu,nuna..... !! Und dies, nachdem die Schweiz etwa 1000 t Gold ihres schönen Zentralbankgoldes zuvor verhökert hat, aus heutiger Sicht viel zu billig.
Immerhin bei der größten Schweizer Partei SVP ein zündender Gedanke, das verfolgen wir aber mit größtem Interesse !!
"...ZURICH (MarketWatch) — The Swiss Parliament is expected later this year to discuss the creation of a gold franc — a parallel currency to the official Swiss franc, with the fringe initiative likely triggering a broader debate about the role of the precious metal in the Alpine nation....
Switzerland, which in 2000 became one of the last countries to decouple its currency from gold, is not the only place to contemplate a change in the precious metal’s role amid controversy over government involvement in the economy. In March, Utah became the first state in the U.S. to legalize gold and silver coins as currency, while similar legislation was considered in Montana, Missouri, Colorado, Idaho and Indiana. ..."
http://www.marketwatch.com/sto…uss-gold-franc-2011-07-07
Grüsse
Edel
Wir wissen ja, mit welcher Vehemenz die Banken den Taktstock in der Hand halten.
Sind in der Schweiz gerade Wahlen angesagt, oder woran liegt es?
Wenn eine Partei ernst macht, wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit kriminalisiert.
Denn die Banker wissen genau, daß nur das Fiatmoney Grundlage ihrer Bereicherung sein kann.
Davon weichen die keinen Millimeter ab, die sind es, die Angst vor der Macht des Volkes haben.
Ein Volk von Edelmetallbesitzern, was für ein Graus für jeden Banker.
Ein Volk, daß sich auf Augenhöhe mit den Falschgeldspielern befindet, nicht auszudenken.
Wenn die abwandern, nehmen sie all ihre Kaufkraft mit.
Das sollte mal einer den Räuberhäuptlingen sagen, dann wird Gold nicht mehr richtungslos dahindümpeln.
Dann wird der ruhende See aufgewühlt.
Das mit den kleinen und den großen Fischen ist noch anders zu verstehen.
Ottonormalbürger wird der Kontrolle unterworfen, wenn er an der Sozialindustrie vorbei was ins Ausland überweisen will.
Also dorthin, wo es verläßlich sofort wirkt.
Das wollen die nicht.
Die großen Fische sind die Hedgefonds und Banken.
Grenzenlos, sowohl in der Höhe der einzusetzenden Mittel, als auch in der Breite über alle Ländergrenzen hinweg.
Die sind über jeden Geldwäscheverdacht erhaben.
Falls sich die Volksvertreter wirklich was dabei gedacht haben, geht es wohl nicht in Richtung Inflation.
Dahinter könnte stattdessen die Idee stecken, die Konvertierbarkeit von neuen Währungen einzuschränken.
Selbstverständlich nur für Ottonormalbürger.
1. Patente sind nur was wert wenn sie anerkannt werden.
2. Was spricht gegen die Schaffung eines Agrarkomplexes Deutschland-Polen-Russland-Ukraine. Dort sollten dann so viele Nahrungsmittel erzeugt werden können, das sich die Ami's mit ihrem Monsanto den Arsch mit ihren Patenten und Popcorn abwischen können.
Dagegen spricht gar nichts.
Man kann das erweitern.
Jede Nation, die nicht von den internationalistischen Globalisten niedergemacht werden will, ist willkommen im Club.
Den Globalisten sei ihr globales Vietnam gegönnt.
Für diejenigen, die auf die Massenpropaganda hereinfielen sei gesagt, daß die Victor Charlies keineswegs Kommunisten waren.
Das sie als Nationalisten das kommunistische Weltsystem ein wenig ausnutzten, ist ja kein Verbrechen, oder?
Monsanto darf man nicht übersehen, wenn es um den Verdacht geht, daß die Menschheit dezimiert werden soll.
Henry Kissinger: "...,Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen."
.
Dazu ein Buchtip:
Saat der Zerstörung - Die dunkle Seite der Gen-Manipulation
von F.William Engdahl
Eingangszitat:
"Wir sind geneigt zu sagen, daß niemand bei gesundem
Menschenverstand diese Dinge je einsetzen wird -
Aber nicht jedermann ist bei gesundem Menschenverstand."
Steven Block, Professor f. Biophysik an der Standford Universität
Buchzitate:
Innerhalb von wenigen Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten
Nahrungsmittelversorgung durch exklusive Patente auf Saatgut in den Händen
von nur vier Großkonzernen befinden. Es handelt sich dabei allerdings nicht um
gewöhnliches, sondern um genmanipuliertes Saatgut.
Eine besondere Entwicklung ist das "Terminator-Saatgut". Es läßt nur eine Fruchtfolge zu, danach begehen die Samen "Selbstmord" und sind nicht wieder verwendbar.
Damit soll sichergestellt werden, daß Saatgut jedes Jahr neuerworben werden muß – ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können.
So entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft.
Drei der vier Unternehmen weisen eine unheilvolle, jahrzehntelange Verbindung zur
US-Kriegsmaschinerie des Pentagon auf. Einst produzierten sie "Agent Orange", das
Zehntausende in Vietnam tötete – derzeit üben sie enormen Druck auf Europa aus,
damit auch hier die Schranken gegen genmanipuliertes Saatgut fallen. Dies ist keine
Geschichte über Profitgier. Es ist vielmehr eine Geschichte über die perverse Seite
der Macht.
In den 1970er Jahren erklärte Henry Kissinger: "Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen."
Das Buch dokumentiert, daß die amerikanische Rockefeller-Stiftung der treibende Motor hinter diesem Unheil ist. Zusammen mit privaten Forschungsinstituten und in Mittäterschaft der US-Regierung versucht eine kleine mächtige Elite, "Gott zu spielen"– mit erschreckenden Folgen für die Welt.
Die vorliegende Arbeit dokumentiert eine gigantische Verschwörung. Dies ist leider keine Theorie oder Spekulation, sondern rasant voranschreitende Realität.
Darüber hätte ich gerne mal mit Steueroase diskutiert.
Ich weiß nicht, ob der Dollar sanierungsfähig ist.
Vielleicht rechnet uns jemand aus, wielange die Steuern bei 100% stehen müssen, um die Kurve zum Schuldenabbau doch noch zu kriegen.
Kann aber genauso sein, daß Monsanto den Dollar retten soll und alle Welt glaubt, mitmachen zu müssen.
Zu Clintons Zeiten hat man den Immobilienboom angeblasen. Das gab nochmal einen Eindruck von Konjunktur.
Man konnte neugeschaffene Werte/Zeiteinheit vorweisen. Nach bislang üblicher Meinung eine Rechtfertigung die Geldmenge mitwachsen zu lassen, damit beides die richtigen Proportionen hat. Schaden hat es nicht angerichtet, im Gegenteil.
Schulden hat man nicht abgebaut, aber die Neuverschuldung fast auf Null zurückgefahren.
Die Steuereinnahmen haben es ermöglicht.
Man hat aber weit über Bedarf produziert, was zunächst kein ernstes Problem war. Man hatte mehrere Häuser, die Einnahmen machten es möglich.
In Erwartung steigender Immopreise konnten stetig wachsende Hypotheken aufgenommen werden, das heizte die allgemeine Konsumkonjunktur an.
In der Bauwirtschaft herrschte eine Nachfrage, als gäbe es 400 Millionen US-Amerikaner.
Um die Jahrtausendwende lag die Sparquote der Amerikaner bereits bei Null. Damit ging die Kreditwirtschafterei los.
Der Rest ist genauso bekannt.
Die anfangs fortschrittliche Situation wurde übersteigert, viel hilft viel und alles schlug ins Gegenteil um.
Man tut nur noch so, als gäbe es Wachstum.
Was da noch wächst ist die Geldmenge und die Rüstung.
Rüstung erfordert aber reale Ausgangswerte (Rohstoffe) und für die muß mit realem Geld bezahlt werden.
Damit platzt die Lüge.
Die MSM wollen dem ungeübten Auge Stabilität vorgaukeln, kennt man doch so.
Nur keine Panik, jeder bekommt seinen Sitzplatz im Rettungsboot.
Das ändert sich alles ab dem 2. August, der Stunde der Wahrheit.
Unsichtbar wird mal wieder von Zetteln in Physisch umgeschichtet, geh ich jede Wette ein.
So gleichmäßig, daß keine Welle den ruhenden See in Aufruhr versetzt.
Panda ist wahrscheinlich EM-Zettler.
Wenn diese Nachfragesimulatoren und Nachfragefälscher zur Absicherung der Liquidität den einen Zettel gegen den anderen austauschen müssen, kann das ja nur gut für die Allgemeinheit der echten EM-Bugs sein.
Außerdem mag ich Leute nicht, die ständig von manipulierten Märkten reden, aber alle halbe Stunde einen Chart hochhalten, der ihnen als Händler gerade in den Kram paßt.
Kontraproduktiver kann es gar nicht gehen.
In Amiland war die Sparquote vor 10 Jahren exakt Null.
Inzwischen ist die Sparquote deutlich negativ.
Man lebt auf Pump.
Sparland Deutschland hebt sich immernoch viel zu sehr davon ab.
Ein Graus für die Amibanken.
Man muß die Deutschen irgendwie unter die Sparquote von Null bringen, sonst werden die womögllich eine Goldbesitzernation.
Alles deutsche Gold wäre nicht in der Zentralbank, sondern dort, wo es hingehört.
Unfassbar.
Meinen die US-Verarmungsstrategen.
Nicht nur das die Kroaten in die EU kommen werden.
Die werden auch noch in den Euro einbezogen. So wie das Baltikum und jedes Land, das sich noch so anbietet.
Gerade in der Expansion müssen die Schuldenverwalter den Ausweg suchen.
Aufschub, egal wie und zu welchem Preis, das ist deren Logik.
Was dabei rauskommt, haben die immer verdrängt.
Das heißt, eigentlich wissen sie es, aber dem Volk werden die Ohren mit Siegesfanfaren verstopft.
Alles wird gut, das sollen die Leute glauben.
Die Schulden werden anders aufgeteilt und schon sieht das Nilpferd nicht mehr so hoch aus, weil es stattdessen in der Breite zugelegt hat.
Und die Nilpferdbändiger erwarten Beifall von allen Seiten.
Die wird das Nilpferd nie umschmeißen, weil sie wissen, was ihnen da gegenübersteht.
Die weichen immer aus, je schwerer die Schulden werden, um so leichter gehen die damit um.
Hört sich paradox an, ist aber so.
Abhilfe kann nur von außen kommen.
Wenn die bei ihren Expansionsbemühungen an eine Grenze kommen, hinter der andere Wertmaßstäbe gültig sind.
Das sind dann die richtigen Nilpferdbändiger.