Beiträge von Die goldene Bratwurst

    Ausbildung kostet Geld, daß die deutsche Wirtschaft lieber in Bankerboni investiert, damit es keine überraschenden Kreditklemmen gibt.
    Deshalb müssen im Ausland qualifizierte Topkräfte abgeworben werden (Braindrain).
    Hoffentlich kommen die aus möglichst vielen Ländern.
    Kämen sie alle aus einem Land, würde dort eine Medienkampagne losgetreten werden:
    "Deutschland raubt uns die Zukunft"
    Mit anschließender Kriegserklärung als logischer Folge.
    Damit würde mal wieder das Volk für die Geil ist Geiz Mentalität seiner Bosse büßen müssen.


    Mal so nebenbei:


    Die "irakische Armee" besteht fast ausschließlich aus Ausbildungskompanien.
    Nach der Ausbildung gehen die meisten "verloren", wenn sie zum ersten Mal allein auf Wache ziehen.
    In Afghanistan ein ähnliches Bild.
    Es wird gemunkelt, daß der Iran seine Freiheit am Hindukusch verteidigt.
    Oder die opiumgefestigten Warlords besser zahlen können, als die von ihren Banken ausgesaugte NATO.
    Oder, oder.


    Und noch was:


    Braindrain kann sich lohnen, denn warum soll nur das NSA weltweit Industriespionage betreiben?

    Moodys stuft Irland moderat ab - der Euro hat bisher nur minimal reagiert.


    Moodys ua. Ratingagenturen hätten alle Hände voll zu tun, die US-Bundesstaaten, die dazugehörigen Banken, die USA selbst und dann sich als Mietmäuler der Banken und der Wallstreet herabzustufen.
    Damit wären US-Ratingagenturen glaubwürdig.
    So locken derartige Meldungen keinen Hund mehr hinterm Ofen vor.


    Hätten insbesondere US-Bankmanager eigenverantwortlich und vorsorglich gehandelt, gäbe es keine Finanzkrise und der Dollar wäre über jeden Verdacht erhaben, wertlos zu sein.

    Wer Lust hat, kann ja mal über die Arbeitsproduktivitätsunterschiede zwischen Dollarraum, Euro, Yuan oder Yen diskutieren.
    Es wird nichts bringen, weil der Dollarraum verliert.
    Das Einzige, was dort boomt, ist die über Fremdanleihen gepushte Rüstungsindustrie.
    Das klappt aber nur bedingt und nur in Friedenszeiten.
    Bricht der Krieg aus, kann er nicht in bar finanziert werden.
    Das funktionierte vielleicht
    noch, als sich die verfeindeten Stämme zur Endabrechnung auf einer Waldwiese trafen.
    Nach dem Aufkommen von Massenheeren in Altertum brauchte es zur Kriegsfinanzierung Länder, deren Inlands- und Auslandsverschuldung im grünen Bereich liegt.
    Im Plus.
    Neutrale Staaten entschieden demnach völlig "überparteilich" über Sieg und Niederlage..
    Heute sind fast alle Staaten zur Kteditaufnahme unbrauchbar.
    Inlands- und Auslandsverschuldung.
    Nur der potenzielle Feind käme zur Kriegsfinanzoerung in Frage.

    Das wäre angesichts der nichtabgebauten Arbeitsproduktivitätsunterschiede kein Wunder.
    Man müßte den Lebensstandard in den PIIGS- Ländern sofort um 30% senken, oder den in Deutschland und Frankreich um 30% anheben.
    Es gibt ja in Europa nicht mehr die Möglichkeit, Arbeitsproduktivitätsunterschiede über Wechselkurse und Zinsen zu kaschieren.
    Deshalb werden Deutschlands und Frankreichs Banken am Euro festhalten.
    Denn sie haben den Vorteil, auch wenn man dem Rest Europas auf Steuerzahlers Kosten weiterhin Geld zum Einkaufen schenken muß.

    Das ganze Theater um den Euro mitsamt PIIGS-Panik wurde nur abgezogen, um Rohstoffexportländer davon abzuhalten, ihre Rechnungen auf Eurobasis zu präsentieren.
    Überhaupt soll kein Land auf die Idee kommen, den Dollar als Leitwährung in Frage zu stellen, um ihn gar durch einen Korb meistgehandelter Währungen zu ersetzen.
    So sieht das aus, denn wenn es eine kranke Währung gibt, ist es die Mickymauswährung.
    Die Auslandsverschuldung und das Außenhandelsdefizit der USA legt beredtes Zeugnis darüber ab, daß US-Waren entweder nichts taugen oder zu teuer sind oder beides.
    Dazu kommt ein Haufen heiße Luft in Form von sogenannten Bankprodukten.
    Die haben weder, Länge, Breite, Höhe, Masse, Dichte oder Volumen.
    Für diesen Kram gibt es weder Standards, Preise, Wertdefinitionen oder sonstige Gütenormen.
    Das ist alles weder Handelsklasse Extra noch 1 oder2.
    Oder anders ausgedrückt, die können das alles nur noch auf Erlösbasis anbieten.
    Wer diesen Müll aufkaufen will, darf anschließend die Entsorgungskosten übernehmen.

    Das ganze Theater um den Euro mitsamt PIIGS-Panik wurde nur abgezogen, um Rohstoffexportländer davon abzuhalten, ihre Rechnungen auf Eurobasis zu präsentieren.
    Überhaupt soll kein Land auf die Idee kommen, den Dollar als Leitwährung in Frage zu stellen, um ihn gar durch einen Korb meistgehandelter Währungen zu ersetzen.
    So sieht das aus, denn wenn es eine kranke Währung gibt, ist es die Mickymauswährung.
    Die Auslandsverschuldung und das Außenhandelsdefizit der USA legt beredtes Zeugnis darüber ab, daß US-Waren entweder nichts taugen oder zu teuer sind oder beides.
    Dazu kommt ein Haufen heiße Luft in Form von sogenannten Bankprodukten.
    Die haben weder, Länge, Breite, Höhe, Masse, Dichte oder Volumen.
    Für diesen Kram gibt es weder Standards, Preise, Wertdefinitionen oder sonstige Gütenormen.
    Das ist alles weder Handelsklasse Extra noch 1 oder2.
    Oder anders ausgedrückt, die können das alles nur noch auf Erlösbasis anbieten.
    Wer diesen Müll aufkaufen will, darf anschließend die Entsorgungskosten übernehmen.

    Bislang sind die staatlichen Stützungs- und Rettungsgelder von den Banken in die Spekulation gesteckt worden. Sie erhofften sich vom rechtzeitigen Ausstieg Gewinnmitnahmen, die ihre Bilanzen verbessern. In der Realwirtschaft kam nichts an, weil dort nicht mit Kapitalrenditen von 25% gerechnet werden konnte. Die aber waren notwendig, um aus Tiefrot möglichst schnell Rot machen zu können. Dabei stand von vorn herein fest, daß des einen Gewinne des anderen Verlust werden müßten. Aber das nahm man in der Hoffnung in Kauf, nicht zu den Verlierern zu gehören. Wenn man rechtzeitig handelt.


    Kein Staat der Welt kann seine Banken nochmal mit ungedecktem Geld in bisherigen gigantischen Ausmaßen retten, ohne Umwälzungen zu riskieren, die alle Besitzstände und liebgewonnene Gewohnheiten von Bankern in Frage stellen.


    Jetzt schlägt deren ständig an die Massen gerichtetes Wort "Eigenverantwortung" auf die Banker zurück. Sie müssen sich selbst retten, wer von denen hätte das jemals zu denken gewagt?
    Eigenverantwortlich sollten doch immer die anderen handeln.


    Die Banken müssen zur Sicherung der Liquidität ihren Verbindlichkeiten gegenüber aus Positionen austeigen, in denen sie bislang ihr oder richtiger unser Geld gebunden haben.
    Aktien, Anleihen, Fonds, Zertis und was es sonst noch an unproduktivem Papierkram gibt.


    Wobei noch offen ist, in welcher Reihenfolge das abläuft und wie schnell das insgesamt geschehen wird.
    Golddrücker und Spekulanten würden erstmals unfreiwillig Hand in Hand arbeiten.
    Bzw. die Golddrücker können erstmals ihre Tätigkeit einstellen oder sogar umkehren.
    Fragt sich nur womit?


    Was die Versorgungslage betrifft, haben wir ja einschlägige Erfahrungen.
    Fallen die Edelmetallpreise heftig, wird alles zurückgehalten, bis eine Bodenbildung zu erkennen ist.
    Steigen sie heftig, wird auch alles zurückgehalten, denn warum sollte man die Chance vergeben, mehr zu verdienen?
    Stabil ist die Versorgungssituation immer gewesen, wenn es Seitwärtssituationen gegeben hat.


    Was bedeutet, daß wir uns nicht über fallende Preise freuen können, den da gibt es ja nichts zu kaufen.
    Speziell, wenn alles weit unterbewertet ist.
    Es sei denn, es kommt zur Bodenbildung. Dann könnte der Handel auch unterbewertet weitergehen, falls bis dahin nicht ein anderer oder mehrere den großen Staubsauger gespielt haben und deshalb nichts mehr vorhanden ist.
    Es war ja absehbar, daß eine Situation eintreten würde, die Aufkäufe im großen Stil ermöglicht.
    Danach steigen die Preise und man hat die Ehre, sich um die kläglichen Restbestände zu schlagen.
    Good luck, you'll need it.


    Natürlich war das für Banker westlichen Zuschnitts nicht zu sehen, die immer nur von der Tapete bis zur Wand denken können.


    Ja klar, ob das Kommunismus gewesen ist, oder die simplifizierte und den Herrschaftsbedürfnissen angepaßte Auslegung des Gurus Marx, sei dahingestellt.
    Richtiges Zahlenmaterial, die Opfer der menschenfreundlichsten Ordnung der Arbeiter und Bauern betreffend, gibt es nicht.
    Sei es wegen mangelhafter Buchführung oder weil die betreffenden Bücher in Umbruchzeiten immer verschwinden.


    Immer wenn es nicht genug Freiwillige für Arbeiten in unwirtlichen Gegenden gab, griff man auf Sträflinge zurück, um einen Aufschwung mit fadem Beigeschmack zu schaffen.


    Und wenn man sich das heute anschaut, greift die unbezahlte oder mangelhaft bezahlte Zwangsarbeit wieder um sich.
    Freie Berufswahl-Essig.
    Auch wenn die Leute nicht in Sträflingsklamotten rumlaufen, das Gängelband wird immer kürzer.


    Und da soll man nicht träumen dürfen?
    Wenn die Gesellschaft mittels Verschuldung so nachhaltig verändert werden soll, müßte schon das Volk befragt werden.
    Aber man kennt die Antwort und deshalb wird ungefragt durchregiert.
    Die verschulden uns bei den Banken und geben das Geld für zwecklose Dinge, wie die Stützung von Banken aus
    Da sollen einem nicht die Haare zu Berge stehen?
    Das ist Scheinaufschwung im wahrsten Sinne des Wortes.
    Alles heiße Luft und nichts dahinter.
    Findus hat es woanders angedeutet.
    Das Geld wird nie reichen und je belastbarer wir uns zeigen, um so schneller fährt alles gegen die Wand.
    Wir sollten den Kampf einstellen.
    Nicht mehr so viel wie möglich leisten, sondern nur noch soviel wie nötig.
    Die dadurch gewonnene Zeit kann man als Lebensqualität bezeichnen.


    So können Systeme zum Einsturz gebracht werden.
    Durch die massenhafte innere Emigration.

    Der Dumme ist doch der, der zahlen muss (und nicht kann)..... Das ist aber nicht immer der Kreditnehmer.... Staat sind leider WIR
    Wer auf Schulden macht oder darauf baut, baut ein Kartenhaus. Und das weiss doch jeder zu gut im Privaten.... da könnte man aber nach 7 Jahren wieder raus sein


    Z


    Wir haben keinen beauftragt, sich auf unsere Kosten zu verschulden.
    Hast Du sowas in Auftrag gegeben, Goldzorro?
    Das wäre unvorstellbar.
    Jeder Einzelposten hätte dem mündigen Wahlbürger zwecks Genehmigung zur Unterschrift vorgelegt werden müssen.

    Wer hat Angst vor einer reinen, unverfälschten Marktwirtschaft?
    Die Bangster.
    Die hätten gern weiterhin den Staatssozialisnus, der kein Eigenverantwortungsprinzip kennt.
    Rechne Dir aus, wer für die Kosten eintreten darf.
    Der marktwirtschaftlich orientierte Steuerzahler.
    Die Bangster schaffen immer wieder den diabolischen Kunstgriff, ihren Kommunismus als Markt zu deklarieren


    Banker ??
    Wer beschließt die Gesetze, wer könnte Rahmenbedinungen festlegen, wer hat aber Angst vor Machtverlust/Ansprüche zu verlieren, wer gibt Wahlversprechen und nimmt Schulden ohne Ende auf (ist ja nicht mein Geld), wer "fördert" Wohnungsbau, Arbeitsmarkt, etc. wer subventioniert und verfälscht den Markt etc. etc. ??
    Klar, wer den Mist zahlt bzw. besser: den Preis dafür zahlt... und nicht zu vergessen: zu Lasten der FREIHEIT des Eizelnen


    Z[/quote]
    Der Schwanz wedelt mit dem Hund?
    Man sollte Ackermann zum Kanzler wählen.
    Es änderte nichts, würde aber ehrlicher aussehen und Kosten sparen.


    Wer hat Angst vor einer reinen, unverfälschten Marktwirtschaft?
    Die Bangster.
    Die hätten gern weiterhin den Staatssozialisnus, der kein Eigenverantwortungsprinzip kennt.
    Rechne Dir aus, wer für die Kosten eintreten darf.
    Der marktwirtschaftlich orientierte Steuerzahler.
    Die Bangster schaffen immer wieder den diabolischen Kunstgriff, ihren Kommunismus als Markt zu deklarieren

    weis jemand was ein durchschnittlicher häftling so kostet incl kost und logie.......


    Im Gefängnis/Industriellen Komplex der USA bringen die haufenweise Gewinn.
    Das ist mit dem kommunistischen Archipel Gulag vergleichbar.
    Die Großbauten des Kommunismus wurden auf Leichenbergen errichtet...
    Im China der Kulturrevolution wurden "Konterrevolutionäre" zum Studium der Befindlichkeiten der herrschenden Klasse in die Wüste Taklamakan delegiert, um beim Aufbau des Atomtestzentrums zu helfen.
    An die Graswurzeln schicken hieß das.
    Die Großbauten des Kapitalismus werden...

    Selbst wenn der Preis auf 30% des Vortagesniveaus durchgesackt wäre, es gäbe keinen Grund traumatisiert zu sein.
    Nicht die Schlechtmenschen haben es auf Dein Vermögen abgesehen, werter Gutmensch.
    Der Preis besteht nun mal zum großen Teil aus Manipulation, Spekulation und Vermutung.
    Der Preisprozente kommen und gehen, na und?
    Seit wann sind die denn das Maß?
    Wenn Du langfristig an die Richtigkeit Deines Investments glaubst, perlt das alles an Dir ab.
    Der Wert ist zwar auch eine Bekenntnis und Glaubensfrage, aber Glaube kann bekanntlich Berge versetzen.
    Wohlan, wenn eine Mehrheit dafür gewonnen werden kann, Berge versetzen zu wollen, bläst ein steifer Nordost durch bestimmte Institutionen.
    Wir haben es noch nie darauf ankommen lassen und deshalb kennt keiner von uns das Ergebnis.
    Manchmal macht der Versuch klug.
    Ob alles falsch war, hm.
    Man hat vielleicht mehrere Kolonnen am Laufen, die auf unterschiedlichen Wegen und mit verschiedenen Methoden ein Ziel erreichen werden.
    Also, Kopf hoch und weitermarschieren.

    erstmals wir es auf gold 19 % MwSt geben ! dann wird es verboten [smilie_happy]


    Das ist unwahrscheinlich, weil die Mehrwertsteuer vom Bund eingesackt wird und nicht von den Banken.
    Deshalb werden sie eher dafür sein, alle Edelmetallkategorien mehrwertsteuerfrei zu machen.
    Auch vor dem Hintergrund sinkender Einkünfte der Bürger durch Sparpakete.
    Der verteilbare Kuchen wird also kleiner und deshalb wird es erstmal Frontbegradigungen geben.
    Die großen Banken, siehe West LB, drängen in das Geschäft und verdrängen die kleinen und mittleren Händler.


    Dann ist verstanden worden, daß kein Staat seine Banken nochmal stützen und retten kann, deshalb wollen die USA eine Finanzmarktreform durchbringen.
    Auf dem G 20 Gipfel war davon keine Rede, also ein unabgestimmter Alleingang bzw. eine blumenreiche Ankündigung und mehr nicht.
    Alle Vorwarnindikatoren sollen mal wieder scharf beobachtet werden und wenn es soweit ist, wird man noch schärfer beobachten.
    Mehr ist nicht drin.
    Wenn es also kipp macht, müssen sich die Banken selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen und sie müssen dazu all ihre Kreativität mobilisieren und entfalten.
    Sie selbst sind zu substanzlos, um das zu bewerkstelligen.
    Da müssen andere die Ehre erhalten, Hilfe zu leisten.
    Na wer kann das sein?
    Das hier hilft bei der Einschätzung schon etwas weiter:


    "Diejenigen die gewäht wurden, haben nichts zu sagen und diejenigen die das Sagen haben, wurden nicht gewählt."


    Also gibt es in schneller Folge Kommandos der wirklich Herrschenden an ihre Satrapen.
    Die Banken können den Staat und die Medien zu einer Kampagne aufstacheln, in deren Ergebnis der Edelmetallbesitz kriminalisiert wird.
    Schlüsselbegriffe wie vaterlandslose Gesellen, asoziale Egos, gemeinschaftsfremd, das sind nicht unsere Menschen, Vernarrtheit in den Untergang und ständig mit ihm liebäugelnd und ihn herbeisehnend..., werden in die Diskussion geworfen.
    Von da bis zur Behauptung, sie hätten den Untergang mit Vorsatz herbeigeführt, ist es nicht weit.
    So haben die Banken ihren Schuldigen und sind selbst fein raus.
    Der BILDungsbürger wird denen das gern abkaufen, Hauptsache die Bank gibt auch morgen noch Papierschnipsel für den Brötchenkauf ab.
    Und außerdem müssen die eh alle zuviel Geld übrig gehabt haben, trifft also keine Armen.
    So gehen die Banken ran, wenn denen das Wasser bis zum Hals steht.
    Den völligen Zusammenbruch können sie sich nach ihren Planspielen zwar vorstellen, aber offen ist, wie es hinterher um ihre Macht und ihren Einfluß bestellt ist.
    Das wollen sie lieber nicht näher erörtern.
    Es muß also alles demokratisch aussehen, aber ständig unter ihrer Kontrolle ablaufen.


    Das ist Faktum.
    Damit ökonomische Facts nicht durch Fehlinterpretationen verwischt und verwässert werden, darf man sein Ohr nicht ausschließlich US-amerikanischen Bankern und ihren medialen Propagandainstrukteuren leihen.
    Deren Absichten sind allzu leicht zu durchschauen, so das deren Präsentationen kontraproduktive Wirkungen zeigen.
    Wie immer macht es nicht die Summeninformation, die einseitig immer das Gleiche vortäuscht, sondern die Differenzinformation, die aus einer möglicht großen Anzahl von Quellen gewonnen wird.
    Bloomberg muß z.B. seine Beweiskraft immer gegen andere Quellen behaupten.

    ..also da wären verschiedene Zentralbanken, ETF´s, Smart Money, Kleinsparer/Bundesbürger die in Sicherheit flüchtenund Gold kaufen..


    Und damit die Banken westlicher Prägung stützen.
    Man verkaufe eine Ware, die nicht wie jedes Konsumgut verbraucht und verschlissen wird.
    Die nur gelagert wird und deshalb nicht auf die Kaufkraft durchschlägt.
    Deren Risiko die Käufer tragen, ohne daß sie mit dem Kauf zu Teilhabern der Macht werden.
    Im Gegenteil.
    Solange der Edelmetallhandel nicht zur Speerspitze gegen die daran verdienenden Banken wird, ist alles im grünen Bereich.
    Je mehr Edelmetalle gekauft werden, um so weniger Sparpakete braucht es, um die Banken zu sanieren.
    Die Hartzis sollten den Edelmetallkäufern gegenüber dankbar und respektvoll auftreten.


    am wahrscheinlichsten m.E. ist jetzt ein Anstieg in den Bereich 1330-1370, danach ein etwas größerer Rücksetzer in Richtung 1200 bevor die 1600 in Angriff genommen werden.


    resci


    Hört sich ziemlich militärisch an.
    Wer führt die Angriffsspitzen, die oberhalb und unterhalb der als herausragend erkannten Gruppierung zu deren Einkesselung führen sollen?
    Eine sich an wirtschaftliche Fakten haltende Analyse ist sicher hilfreicher, als jede esoterische Panzergeneralromantik, ok?

    Edelweiss
    Deine Bemerkung muß genauer hinterfragt werden und das paßt insofern zum Thema, als es um Rahmenbedingungen für bestimmte Entwicklungen geht.
    Die USA sind spätestens seit dem 11.9.01 nicht mehr der Inbegriff der Freiheit, der Demokratie, der Menschenrechte und was sonst noch in der Unabhängigkeitserklärung stand.
    Das ist alles nur noch rudimentär vorhanden und wird weiter schrumpfen, bzw. sich differenzieren.
    Der Staatssozialismus für die Banken ist das eine und in dieser Hinsicht werden die Banken die Rolle des Staates als Interessenvertretung eher ausweiten.
    Dem Staatsbürger gegenüber gibt man vor, die Rolle des Staates immer weiter zurückfahren zu müssen, denn der kostet und dieses Geld wollen die Banken lieber für sich behalten.
    Die Demokratie weicht der Diktatur der von den Banken geschaffenen Sachzwänge. Diese Logik schließt ein, daß alles den Interessen der Banken unterzuordnen ist. Die haben sich eine Parallelwelt geschaffen, aus der heraus sie jederzeit ihre Bedingungen diktieren können. Man sieht es an der Hilflosigkeit des US-Präsidenten, dessen Möglichkeiten sich in Appellen an die Moral erschöpfen, die folgenlos bleiben. Wieviel bringt ein Kilo Moral ein?
    Aber wie man weiß, stirbt der Parasit mit seinem Wirt. Es sei denn, er schafft es, rechtzeitig einen neuen Wirt zu finden. Neue Wirte werden rar.
    Es gibt schließlich noch eine Welt außerhalb der Banken und die nennt sich Realwirtschaft.
    Man kann nur hoffen, daß die dem Treiben der Banken nicht ewig tatenlos zuschaut.
    Banken haben eine dienende Funktion, sie sind Serviceeinheiten und mehr nicht.
    Diese Erkenntnis wird, wenn sie die Massen ergreift, zur materiellen Gewalt.
    Man kann dann nur hoffen, daß die Wende friedlich vonstatten geht. Denn die Banken hätten gern ein von ihnen beherrschtes Chaos.
    Wohlstand und Demokratie gehen Hand in Hand.
    Und wo der Wohlstand steigt, wird der Ruf nach demokratischen Freiheiten lauter werden.


    Es gab einen Unterschied zwischen China und Rußland.
    In Rußland gab es zuerst die politische Freiheit und danach die ökonomische Freiheit. Dadurch wurde Rußland unter Jelzin fast gegen die Wand gefahren.
    In China ist das umgekehrt. Erst die ökonomische Freiheit und dann kommen nach und nach politische Freiheiten dazu.
    Das heißt im Klartext:
    Nachholende kapitalistische Entwicklungsdiktatur unter der Regie der kommunistischen Partei.
    Das hört sich paradox an, aber deshalb sind die weiter, als die Russen.
    Das Ziel soll eine sozialistische Marktwirtschaft sein, mit dem Primat der Realwirtschaft und einer dienenden Funktion der Finanzwirtschaft.
    Beides bedingt einander, aber man muß die Schwerpunkte richtig setzen.
    Wenn die Finanzwirtschaft nicht dienen will, kann auf breiter gesellschaftlicher Basis nachgeholfen werden.
    Das muß nicht unbedingt die Arbeiterfaust sein, die arrogante und geschniegelte Lackaffen zur Räson bringt.
    Das wäre in den USA denkbar.
    In den Ländern des Lächelns entzieht man denen die Basis auf ganz andere Weise.


    Hört sich fast nach einem stalinistischen Bekenntnis an.
    Wo WIR sind ist vorn und wenn WIR hinten sind, ist hinten vorn.