Gegen Pauli werde ich wegen SSchäuble Strafantrag wegen Verharmlosung von NS-Verbrechen stellen.
Beiträge von Die goldene Bratwurst
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Der sogenannten exilierten Forumselite
gefiel es, Diffafakes in die Runde zu schmeißen.Angefangen mit GSF0 über Lalle bis zu Olliver Kronshage.
Wenn die nicht mehr bieten können, stimmt die Einschätzung, Inzuchtforum.
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5 Jahre an einer Liste von Goldstaubverkäufern rumzubasteln, ist ja schon toll.
Und dann ungeprüft, das läßt noch tiefer blicken.
Das können nur Katzengoldstaubanbieter sein, da kauf ich Dir ab, daß eine weltweite Liste ziemlich übersichtlich ist.
Bring mal die Katzengoldpreise der letzten 5 Jahre.
Vielleicht schlag ich beim günstigsten Angebot zu und lege eine Spur rund um die nächste Bankfiliale. -
Da ist schon was dran, aber es sind eben auch einige excellente Poster dabei, die hier fehlen. Schade, dass die Fronten so verhärtet sind.
Stimmt.
Die müßten alle hier sein, denn was nützt denen so ein Inzuchtforum, wie sie es haben.Sie könnten sich ja intern beraten, und dann 2-3 gute Poster herschicken, also die mit der besten Kennung.
Was hindert sie daran?
Wer gut ist, kann nicht im Grundrauschen untergehen, im Gegenteil.
Die werden gelesen und das könnte beiden Foren nützen. -
@ Bettelmann
Das kommt davon, daß hier alle möglichen Autarkieformen erörtert werden.
Jetzt schichten die Anleger in Papierwindmühlen und Papierdieselturbinen um. -
Griechische Staatsanleihen ?
Klar klingt sehr gut und hat bestimmt auch eine sehr interessante Entwicklung in der Zukunft. Danke für den Tipp.
Nichts genaues weiß man nicht.
Wenn das Geschäft irgendwann in Drachmen rückabgewickelt wird, zum Beispiel.
Oder wenn bei einem Währungsschnitt alles was sich auf Konten befindet 10:1 und alles andere 100:1 gewechselt wird.
Man kann den Banken so gut wie alles zutrauen und am ehesten werden sie das machen, womit am wenigsten gerechnet wird.
Man braucht jetzt feine Ohren, um rauszuhören, was der Mainstream von sich gibt.
Die Banken sind die wichtigsten Anzeigenkunden und deshalb sind alle Ratschläge aus dieser Ecke Kontraindikatoren.
Auch die unterhalb der Reizschwelle des Massenpublikums, die besonders.
Egal was kommt, die Banken haben ihren Machterhalt im Sinn und nicht das Interesse des Kunden.
Selbst reiche Kunden wurden schon wie Weihnachtsgänse ausgenommen. -
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Oh Patou,
ich glaube da irrst Du Dich aber ganz gewaltig, denn zwischen Theorie und Praxis liegen mitllerweile Welten. Die staatlichen Schulen kann man zum großen Teil schlichtweg vergessen, lass mal Deinen Kleinen was älter werden, da wirst Du recht schnell merken wie die Schule Kinder fördert...gar nicht. Die Unterstützung der Eltern besteht mittlerweile ja schon darin, den Kindern Wissen außerschulisch zu organisieren. Persönlich habe ich familiär fertig mit dem staatlichen Schulsystem, daraus haben wir uns nach dem Ende der Grundschule verabschiedet, es bringt auch nix mehr.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Vielleicht werden die staatlichen Schulen auf subtile Weise vom Staat vernachlässigt. Überfüllte Klassen, demotivierte Lehrer, die keine schlechten Leistungen der Schüler objektiv einschätzen dürfen, weil es dem Anspruch sich ständig verbessernder Statistiken widerspricht und das für den Lehrer den Karriereknick bedeuten kann.
Dann der hohe Krankenstand, weil Lehrer wie überall bis zum letzten ausgequetscht werden.
Es darf ja alles nichts kosten.
Zeit ist Geld, also werden die Lehrpläne überladen, damit die Kinder dem Arbeitsmarkt schneller zur Verfügung stehen.
So werden die Kinder auch noch um ihre Kindheit betrogen... Mal sehen, was Milly dazu einfällt.Da ist die Versuchung groß, die Kinder aus diesen Knochenmühlen raus zu holen und sie in eine Privatschule zu setzen.
Helle Klassenräume, niedrige Klassenstärken, etwas mehr Zeit für den Lehrer, auf individuelle Lernschwächen einzugehen.
Und jederzeit ist die Vertretbarkeit der Lehrer gewährleistet (Springersystem).
1. Können nicht alle Eltern Privatschulen bezahlen.
2. Wenn es nur noch Privatschulen gibt, differenziert sich deren Niveau, je nach Geldbeutel der Eltern, denn Zeit ist Geld.
Das heißt, der jetzige Zustand stellt sich wieder ein, nur die Schulbezeichnungen haben sich geändert.Der Staat kann im Prinzip alles vernachlässigen, auch die ihm halb oder ganz gehörenden Banken, sowie alles was Infrastruktur ist.
Das erweckt den Eindruck, daß er es nicht könne.
Das bringt die Leute, die auf diese Einrichtungen angewiesen sind, zur Weißglut und steigert den Privatisierungsdruck.
Das ruft private Geschäftemacher auf den Plan, die nicht nur kostendeckend arbeiten müssen, sondern gewinnorientiert sind.
Kostendeckend würde bedeuten, Erhalt des Istzustandes und Rückstellungen für Modernisierungs- und Erweiterungsvorhaben.
Welche Auswüchse Prifitorientierung haben kann, sieht man bei der Berliner Treberhilfe.
Dort wurden staatliche Zuschüsse abgezweigt und für den Kauf und Betrieb eines Maserati eingesetzt und für ein bescheidenes Chefsalär im 5 stelligen Bereich pro Monat.
Anscheinend ist es egal, wem die Armutsverwaltung unterstellt wird.
Macht es der Staat, findet sich ein Beamter der der Korruption überführt werden kann und damit alles konterkariert was vom Staat kommt.
Gibt man es in private Hände, kommt das selbe raus.
So schafft man einen Widerspruch, der die Leute dauerhaft beschäftigt und ansonsten alles zum Stillstand bringt.
Privat gegen Staat.
Wie man ua. da raus kommt, sollte in einem anderen Faden stehen.
Ansätze sind da, aber noch kein Durchbruch.
Warum muß es in einer der reichsten Gesellschaften der Welt überhaupt Armut geben? -
Ok, alles klar.
(Linke) Phrasen dreschen, aber wenn's konkret wird dünne Luft.
Mit so Leuten wie Dir kommen wir nicht weiter. Bist auf Ignore.
Man könnte Milly durchaus eine erfolgreiche Renovierung des Bankensektors zutrauen.
Aber wenn er so herablassend wie Opus auftritt, kann man das gleich wieder vergessen.
Wie soll kontrolliert werden, daß er aus dem ihm anvertrauten Bankensektor nicht sein neues, alles beherrschendes Machtimperium schafft?
Anstatt mit Ackermann hätte man es mit Milly zu tun. -
Bratwurst, aber ein bisserl konkreter darfst schon antworten
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Ansonsten können wir hier den Anspruch an ein wirtschaftspolitisches Vordenkerforum auch gleich fallen lassen und stattdessen ausschließlich den nicht geringen Unterhaltungswert des Anancondaforums weiter zelebrieren

Opus rettet jede Lage. -
Der religionsabhängige Opus wäre in seiner unanfechtbar elitären Denkweise nicht imstande gewesen, einen Beitrag zu verfassen, der Deiner Antwort würdig gewesen wäre.
Und nun nochmal, das Arschloch braucht immer 2 Hälften.
Den Privatisierer und den Vergesellschafter und beides so simplifiziert, daß es Eingang in die Ohren der gesellschaftlichen Nullen findet, die sich zu beiden Seiten des Arschlochs einfinden. -
Natürlich hast du recht, eine Regierung sollte stets im Sinne des Volkes handeln. Was sie in unserem Falle leider nicht tut.
Dennoch muss eine Bank kein Geld "verdienen".
Eben.
Wenn Banken Geld verdienen wollen, müssen sie die werteschaffende Bevölkerung zur fröhlichen Bereicherung der Ackermänner um die Erträge ihrer Arbeit betrügen.
Deshalb sind alle Banken als verbrecherische Organisationen abzuwickeln und ihre Bosse einer ehrlichen Arbeit zuzuführen.
Denn Zinsen fallen nicht vom Himmel, die wollen erarbeitet werden.
Hat schon mal jemand Geld beim arbeiten gesehen? -
Ich werde das Gefühl nicht los, dass Du den Sinn von Edelmetallen nicht wirklich verstanden hast.
Du wirst mich nicht weiter locken. -
Was hat Pauli mit Deinem Horrortrip und meiner Frage zu tun?

Der Horrortrip der Edelmetallfreunde scheint darin zu bestehen, Kraft ihres Besitzes dereinst alles kaufen zu können.
Sogar Meinungen.
Das ist unrealistisch.
Die Edelmetallkäufer werden von den Edelmetallverkäufern darin bestärkt, daß Edelmetallbesitz der Kommunikator und Einebner aller gesellschaftlichen Gegensätze werden könne.
Als wenn Edelmetalle Subjekt und nicht Objekt seien.
Also selbstbestimmt.
Dabei sind Edelmetalle weder Amboß noch Hammer, denn der Mensch bestimmt, was er sein will und was er als Krücke seiner Machtausübung in Anspruch nimmt.
Ob das allgemein akzeptiert wird, ist eine andere Frage.
Wer sich selbst beherrschen kann, wird niemanden über sich dulden, der nur mit der "Macht" von Edelmetallen herrschaftsfähig ist. -
Kommt in Deinem Trip auch die Vision von SSchäuble-Kolonnen vor, die zu tausenden die Wohnungen stürmen und alles untere zuoberst kehren?Wenn nicht, dann lehn Dich zurück und nimm noch einen Zug. Wenn doch, solltest Du auf was leichteres umsteigen. Ist besser fürs Gemüt.
Pauli gehört zu den systemrelevanten Usern, die den Leuten Edelmetallstaub bis zum Erblinden in die Augen blasen wollen. -
Die Verfügungen und Richtlinien zum Edelmetallverbot liegen abrufbereit in den Panzerschränken.
In einer willkürlich definierten Notstandssituation können sie scharfgeschaltet werden, ohne daß ein Parlament zur Zustimmung aufgefordert werden muß.
Das nennt man Staatsraison.
Der den Banken gehörende Staat wird keinerlei Vorwarnungen geben.
Das heißt aber nicht, daß ein erlesener Personenkreis nicht rechtzeitig erfährt, wann was passiert.
Die rechtzeitig zu informierenden systemtragenden Säulen der Gesellschaft, dürfen ihren Kram rechtzeitig abseilen.
Der systemunrelevante Rest darf alles entschädigungslos auf den Sammelstellen abgeben.
Nett, nicht wahr?
Die CDs mit Namen und Adressen der vorzuwarnenden Klientele liegen in den Banktresoren bereit, ganz in der Nähe der eingelagerten Edelmetallbestände.Womit ein weiteres Wertkriterium offengelegt ist.
Die Edelmetallbestände der systemrelevanten User sind schützenswerter, als die aller anderen.Ausreisegedanken?
Das muß vor dem Ausreiseverbot gelaufen sein.
Dazu muß man jetzt die Vertreter seiner künftigen Wahlheimat anfüttern.
Man muß wissen, von welchem Bahnsteig und in welche Richtung die leere Abstellgleise hinterlassenden Züge in die wirtschaftliche Zukunft abfahren werden.
Rechzeitiges Erscheinen sichert gute Plätze.
Man muß an den Lokomotiven die richtigen Schmiernippel finden und man ist fast drüben.
Es werden sich viele falsche Schmiernippel dazu gesellen und wenn sich die Banken das Ausreisegeschäft komplett unter den Nagel gerissen haben, können wir das vergessen. -
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daran knappern Heute noch viele Bürger im Land der leeren Kassen
ich halte solch Zwangsabgabe fürnotwendig aus sicht des Staates
,, in der Not frisst der Teufel ,Fliegen ,, 
Gruss
alibaba

Das macht man auch heute so.
Westerwelle trägt natürlich keine Mövenpickhemden, sonst wäre er ja als inoffizieller Mitarbeiter dieser Firma zu leicht erkennbar. -
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Nach dem letzten Sparprogramm scheint die Freude groß:
Na dann: Kredite marsch, langsam kommt es nun wieder in Gang, die Spekulanten sind ohnehin schon Richtung Spanien und London abgezogen.Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Solange sich Arbeitsproduktivität und Lohnstückkosten zwischen Euro Rand- und Kernzone weiter auseinander entwickeln, werden sämtliche Kredite garantiert faul.
Das wissen unsere Politiker.
Wenn sie dennoch Kredite gewähren, nehmen sie die Zahlungsunfähigkeit der Gesamt-EU billigend in Kauf.
Unsere Lohnstückkosten sind in Europa kaum noch zu unterbieten.
Das bedeutet, es müßten gezielt wirtschaftliche Leuchttürme geschaffen und gefördert werden.
Europas gesamtes Forschungspotential müßte ungeahnte Innovationsschübe in diesen Ländern kreieren.
Man wird es sein lassen.
A. Weil man sich dadurch Konkurrenz schafft, anstatt sie zu eliminieren.
B. Weil schon die derzeitigen europäischen Hightechbranchen unausgelastet sind. -
Das Problem sind die von den Banken gekauften Regierungen.
Soviel zum Thema allgegenwärtige Korruption.
Die Mainstreammedien gehören wohl auch schon der Finanzwirtschaft, oder wer sind die wichtigsten Anzeigenkunden, auf die kein Wurschtblatt glaubt, verzichten zu können?In den http://www.nachdenkseiten.de gefunden und leicht modifiziert.
{Wenn man die Arbeitsproduktivitätsunterschiede zwischen Deutschland und Griechenland zum Ausgangspunkt weiterer Überlegungen macht,}
so stellt sich die Frage, wie es weitergehen soll und wird.
{Ohne dass die Löhne um 30-40% gesenkt werden müssen.}
Ein pragmatischer und gangbarer Weg wäre es, dass die Südeuropäer einschließlich Frankreichs eine eigene Währungsunion mit einem „Süd-Euro“ gründen.
Würde der Süd-Euro gleich zu Beginn gegenüber dem verbleibenden „Nord-Euro“ kräftig abgewertet, also etwa um 30 oder besser 40 Prozent, wäre die Wettbewerbsfähigkeitslücke mit einem Schlag mehr als ausgeglichen. Eine Finanzkrise bedeutete das zweifellos auch, weil viele Banken erhebliche neue Abschreibungen vornehmen müssten, es wäre aber eine Finanzkrise mit einer klaren und positiven Perspektive: Die Südländer könnten dann expansive Wirtschaftspolitik bei einer vernünftigen Inflationsrate betreiben, ohne sich für die nächsten Jahrzehnte um ein in Deflation und Stagnation verharrendes Deutschland kümmern zu müssen.“ -
romario
http://www.jungewelt.de/2010/03-02/034.php...»Fleißige, ehrliche Deutsche« werden gegen »faule, notorisch lügende Griechen« gestellt, die ihrerseits aufgestachelt werden, in jedem deutschen Arbeiter einen Nachfolger der massakrierenden Nazis zu sehen. Klassen und Verteilungsfragen lassen sich so hervorragend ausblenden. Jede Solidarität unter den von den gleichen Angriffen auf ihre Löhne, Renten und sozialen Rechte Betroffenen wird bereits im Keim erstickt. Dabei wäre es im Zeitalter des hochentwickelten technischen Fortschritts und der weitgehenden Automatisierung vieler Produktionsprozesse angemessen, sich den Forderungen der Griechen, z. B. nach Erhaltung ihrer im EU-Vergleich sozialen Rentenregelungen anzuschließen. Rente nach 35 Jahren Maloche, unabhängig davon, wie alt man ist? Warum denn nicht? Die materiellen Grundlagen sind längst vorhanden, auf die Verteilung des Reichtums kommt es an....
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Man könnte sich ja testweise aus Griechenland zurückziehen.
Vor allem die Banken und die Goldmann Sachsen vorneweg.
Wenn man die Griechen ungestört sich selbst überläßt, rappeln sie sich vielleicht schneller auf, als unter ständiger Bevormundung durch das internationale Finanzkapital.
Nennt man woanders Eigenverantwortung.