Beiträge von Oliver

    Das erklärt bloß alles nicht, wieso sich die Regierungen von 3 Staaten lächerlich machen. Die Japaner stehen sofort Gewehr bei Fuß und leisten 'nen Treueschwur, die Italiener tappen nach über 'ner Woche noch im Dunkeln und die Amerikaner juckt das irgendwie garnicht. Wenn solche Papiere in der Höhe überhaupt nicht existieren ist es doch eigentlich alles sonnenklar, falls doch hätte während der Nachrichtensperre doch mal ein Amerikaner einen Blick drauf werfen können, oder? Selbst wenn die Fälschung besser ist das Orginal hätte man den Eigentümer der echten doch eigentlich recht schnell ermitteln und befragen können, so groß dürfte der Käuferkreis in Anbetracht der Summen ja nun nicht sein. Ob die Papiere letzten Endes echt oder falsch sind kann man bei der Fülle an Ungereimtheiten erstmal außen vor lassen meine ich.


    @ Dr. Meyer: Die haben die beiden sicherlich nicht einfach so laufen lassen, die Personalien wurden schließlich aufgenommen und sie mußten bestimmt versprechen, sich einmal die Woche bei der Polizei zu melden.

    AB UND ZU EINFACH MAL DIE GRÜTZE EINSCHALTEN. SPÄTESTENS NACH DER INFO, DASS ES SICH UM 500 000 000$ ANLEIHEN HANDELT, HAT ES BEI MIR GEKLINGELT.


    Konkret wirft der Fall für mich beim Grütze einschalten folgende 3 Fragen auf:


    1. Warum rücken die Behörden erst nach fast einer Woche mit der Geschichte raus? Wenn Bauer Schulze sturzbetrunken im Mondschein beim Wildpinkeln erwischt wird, steht das schließlich auch am nächsten Tag auf Seite 1. Nachrichtensperre bei so einem glasklaren Ding, wie es scheinbar jeden Tag vorkommt, wenn man einige so hört?


    2. Warum läßt man die Frage nach der Echtheit der offensichtlichen Fälschungen weiterhin offen? Warum werden jetzt Vermutungen, daß die Dinger zumindest teilweise echt sind verkündet?


    3. Warum springt der japanische Finanzminister direkt in die Bresche und heuchelt unerschütterliches Vertrauen in US Staatsanleihen?

    Darum finde ich die Erklärungen total unglaubwürdig.


    Ist sie ja auch, weshalb ich sie eben so interessant finde ist die Tatsache, daß um 134 Milliarden ziemlicher Wirbel gemacht wird und die 16,5 Billionen die schon vorher aufgeflogen sind erst jetzt auftauchen, nachdem die 134 Milliarden die Runde machen. Da muß ja einigen gehörig die Muffe gehen, daß sie das Ding jetzt irgendwie mit Gewalt kleinreden wollen.

    Die Erklärung ganz unten ist lächerlich und unglaubwürdig.


    Aber interessant. Da finden sie also gefälschte Staatsanleihen im Wert von 16,5 Billionen USD und es gibt nichtmal eine Randnotiz zu diesem wirklich unglaublichen Gaunerstück. Jetzt finden sie Staatsanleihen im Wert von 134 Milliarden USD und treiben die Sau am hellichten Tag durch's Dorf. Mal sehen, wann google endlich Ergebnisse zu dem ersten Vorfall ausspuckt, so langsam müßte die Propagandazentrale mal in Schwung kommen.

    Naja Lebensmittelmarken dürften eh vor Ort sein, momentan halt nur zur Ausgabe an Asylanten und Co. Würde man da jetzt 10 Kisten mit dem Verweis, daß es bei der Menge 'nen Tetrapak Rotwein obendrauf gab dazustellen, würde sich wohl auch niemand wundern. Denke mal, daß die guten alten Bundeskassenscheine ebenfalls eher ersetzt als "nur" entsorgt wurden. Wasseraufbereitungsanlagen und Stromaggregate für's deutsche Volk glaube ich jedoch selbst bei Quellenangabe nicht, bevor ich sie nicht selber gesehen habe...inkl. quittierter Rechnung versteht sich.

    Preiserhöhungen sind auch nicht unbedingt nötig um mehr Gewinn zu erzielen bzw. Verluste zu minimieren oder Steuererhöhungen zu "verdauen". Man kann auch den Einkaufspreis drücken und genau das ist mir in letzter Zeit bei einigen Discounterprodukten aufgefallen - wobei es hier wohl hauptsächlich um die Minimierung von Verlusten geht. Wie ich von eifrigen Gutmenschen erfahren habe sind die Discounter in letzter Zeit auch nicht mehr so spendabel bei Spenden für die Tafelorganisationen...dafür kann man bei LIDL jetzt sein Flaschenpfand direkt per Knopfdruck an die Tafeln spenden - ja bin ich denn blöd, stell mich da 5 Minuten an den Automaten und bin dann noch spendabler wie der heilige Sankt Martin? Aber das zu erörtern ist OT hier in diesem Faden.

    Deine Theorie ist zwar nicht ausgeschlossen aber ganz sooo düster darf man auch nicht immer denken. Warum verkaufen denn einige Banken physisches Gold obwohl sie wissen dass sie an dem Geld welches der Kunde umgewandelt hat in Zukunft wohl nichts mehr verdienen (in Form von Sparbriefen, Zertifikaten usw.)?


    Weil der Mensch sonst woanders kaufen würde und sie so wenigstens noch ein bisschen was an dem Gold verdienen können und / oder weil man dem Kunden zugesteht einen überschaubaren Teil seines Geldes in Sicherheit zu bringen. An den Kunden, der sich jetzt ob der guten Beratung durch seine Bank in Sicherheit fühlt kann man dann die gesammelte Scheiße des 21. Jahrhunderts verramschen. Man muß den Kunden an den Punkt zurückführen, wo er die guten Anlagestrategien selber ausgebrütet hat und der freundliche Kundenberater nur so staunte, was für ein schlauer Fuchs ihm da gegenübersitzt.

    hmm, ich bin ja erst seit gestern dabei, aber wo bin ich denn hier gelandet?
    in einem nostalgischen sammlerforum für schöne kunst????


    In der Kürze der Zeit konnte vermutlich noch niemand auf Dein spezifisches Problem eingehen, sodaß Mißverständnisse wohl unumgänglich sind. Daher frage ich einfach mal: Was genau willst Du mit dem Beitrag jetzt in diesem Thread reißen?


    @Kronshage: Bravo, mal wieder ein Meisterwerk. Fullquote des vorangegangenen Beitrags für 'nen 3 Zeiler der auch noch irgendwie im Zitat hängen geblieben ist, Message unknown - zumindest für mich...omfg!

    Ich darf mal einen Spruch zitieren, der lange Zeit bei Eichelburg auf der ersten Seite stand: Gold hat man oder hätte es gerne gehabt. Ich freu mich schon diebisch auf das Gejammer.


    Um aber mal was konstruktives nachzureichen: Versucht doch mal das ganze etwas zu "visualisieren", Bilder sagen oft mehr als tausend Worte. Habe sowas "geplant", bin aber noch nicht wirklich dazu gekommen es zu machen. Google liefert aber zum Thema Hyperinflation eine Menge Anschauungsmaterial:


    Hau weg das Zeug, kleine Scheine beulen die Taschen aus:
    [Blockierte Grafik: http://img266.imageshack.us/img266/9589/tonne.th.jpg]


    Ich bin jetzt schließlich Multimillionär:
    [Blockierte Grafik: http://img266.imageshack.us/img266/4163/10mill.th.jpg]


    Meiner ist aber größer:
    [Blockierte Grafik: http://img26.imageshack.us/img26/7725/100mill.th.jpg]


    Dafür hab ich viele von den Scheinchen:
    [Blockierte Grafik: http://img193.imageshack.us/img193/8009/2000r.th.jpg]


    Das meißte hat aber immer noch Mama:
    [Blockierte Grafik: http://img29.imageshack.us/img29/7238/trill.th.jpg]


    Zumindest sollte das jedem Anlaß dazu geben, sich mal Gedanken über den Wert des Geldes zu machen.

    In einem anderen Thread sehen Leute die positiven Seiten Europas und Chancen durch selbiges, hier hat jemand in der Zeitung gelesen, daß es auf der Welt rapide bergab geht und ich frag mich so langsam: Wollen die mich eigentlich alle verarschen?

    So ist das nunmal...interessiert kein Schwein was wirklich abgeht. Die Russen haben ja kürzlich auch eine sehr "andere" Version vom Ausbruch des WK2 von sich gegeben und der Telegraph hat's auch noch abgedruckt. btw. das bei der Rheinzeitung scheint aber eher ein Forenbeitrag zu sein, als ein Artikel - trotzdem merkwürdig, daß die Zensur ob des politisch nicht korrekten Themas ausgeblieben ist.

    Die sind genauso gesetzliches Zahlungsmittel wie ein 10 EUR Schein, sollten also auch gleich behandelt werden bei einer Einzahlung. Schließlich kauft man sie ja auch nicht, sondern tauscht sie "nur" um. Daß seitens einer Bank mitunter wenig Interesse besteht, soviel des guten auf einmal zu bekommen und man eventuell versuchen könnte selbsterdachte Gesetze und Regelungen vorzuschieben halte ich jedoch nicht für ausgeschlossen. In solchen Fällen sollte jedoch ein Hinweis auf die Bankenaufsicht genügen. Es hatten ja wohl schonmal Banken die Münzen nur gegen Aufpreis "verkauft", denen wurde dann glaube ich zügig erklärt, wie der Hase läuft.

    Ich kenne auch Selbständige, die mit HartziV unter'm Strich besser fahren würden. Die eigene Arbeitszeit rechnen die schon lange nicht mehr mit. Trotzdem renne auch ich lieber zum Billigheimer, weil ansonsten noch soviel Monat übrig ist sobald das Geld alle ist.

    Ja, finde diese Idee auch ganz toll und würde echt gerne an so einer Infoveranstaltung teilnehmen. Ob da wohl die Möglichkeit besteht, daß ich 10 Minuten oder so Redezeit bekomme um meine - ebenfalls ganz tollen - HerbaLife Produkte und Noonisäfte mal vorzustellen? Irgendwie klappt das mit dem Reichwerden bei mir nicht, aber mir wurde versichert, daß es nicht an mir liegt. Ich darf einfach nicht aufgeben und muß meine wirklich tollen Produkte immer wieder anbieten.

    Zu Weltbild:

    Zitat


    Von den heute 41 Mitarbeitern in diesem Bereich verbleiben 15. Weitere wechseln in andere Abteilungen oder zu Dienstleistern. Für voraussichtlich neun Mitarbeiter werden aus heutiger Sicht betriebsbedingte Kündigungen ohne eine Anschlussbeschäftigung nicht zu vermeiden sein.


    Ist das jetzt so zu verstehen, daß "weitere" entweder bei Leiharbeitsfirmen landen und zurückgekauft werden oder "voraussichtlich" einer der neun Mitarbeiter sind/werden? Dienstleister ist in Anbetracht der ansonsten recht exakten Angaben nämlich sehr schwammig formuliert.