Die FAZ mal ganz untypisch, man könnte fast beginnen sie zu mögen: Die Krise hat erst begonnen
Beiträge von Oliver
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Hast du in Deutschland schonmal jemanden verhungern gesehen?
Alles schon dagewesen. Wart's ab wie schnell das wieder passiert - Deutschland war noch nie so kaputt und abhängig wie in der heutigen Zeit.
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Neben dem dass Fälschen wirklich unterste Schublade ist, ist es sinnlos weil man sowieso einen 14-Tage-Test Account machen kann. Da braucht man nicht fälschen

Ich schrieb ja auch "einen weiteren" statt dem Abo.
Achso, nochwas an Eichelburg/Karl o.ä.: Beim ausdrücklich empfohlenen Händler sieht das mit der refid im Text nicht so prall aus, da hier fälschlicherweise angenommen werden könnte, daß finanzielle Interessen die Objektivität trügen. Krieg ich für den Tip ein Monatsabo?
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Was haltet ihr von der Seite?
Was machen die denn überhaupt da? Vergleich Spot/Händlerpreis konnte ich rauslesen, sonst noch was? Das ist kaum etwas, was den Aufwand einer Registrierung rechtfertigt. Dürfte sich auf bullionpage recht simpel nachrüsten lassen, bloß was hat man davon?
Soll ich mir einen Account kaufen?
Wenn Du von dem Angebot überzeugt bist, wieso nicht. Wirklich böse Menschen würden vermutlich erstmal versuchen, sich einen weiteren Testaccount mit falschen Angaben zu sichern, aber so Leute wird man wohl hier nicht finden - wollte es nur der Vollständigkeit halber erwähnen. War selber erschrocken, als ich zum ersten Mal von solchen Machenschaften erfahren habe.
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30% mehr an Privatkunden, kleinwagen, kleinstwagen. 30% mehr von "ein Paar". Das ist alles. Was will Opel machen? GM damit retten?
Naja, die Zahlen sind schon beeindruckend...
Zitat
So lag die Zahl der verkauften Opel Agila im Januar deutschlandweit bei 1111 Stück. Das sind dreimal so viele wie ein Jahr zuvor. Beim Corsa lag das Plus bei 15 Prozent.
...scheiße nämlich oder wieso sind solche Zahlen eine Zeitungsmeldung wert? Ich orakel mal, daß die Abwrackprämie maximal 1-2 Monate oder sagen wir das erste Quartal lang für Umsatzplus sorgen wird und bei solch beeindruckenden Zahlen kann man doch wirklich nur Kotzen.Der ganze Rotz ist doch längst zusammengeklappt, lediglich durch immer neue und vor allem immer größere Geschenke des Staates wird die Suppe noch am Köcheln gehalten. Das kann noch eine ganze Zeit so weitergehen, vielleicht erleben wir auch noch den Crack Up Boom, letztenendes ist jedoch der Crash unvermeidlich. Die bisherigen Maßnahmen, die lediglich die Fallhöhe nach oben korrigieren, wirken unter dem Aspekt eher bedrohlich. Der Crash als solches ist jedoch das kleinere Problem, ein drohender Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung macht mir deutlich mehr Sorgen.
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Das Ausgabeland interressiert mich eigentlich nicht,da ich vorhabe,die Münzen frühestens auszugeben,wenn der Euro nirgens mehr was wert ist.
Dann wären gängige Unzenmünzen die sinnvollere Alternative, gibt deutlich mehr Metall für's Geld.
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Soweit ich weiß sind es 800er Münzen.
Hier nur am Rande noch die Info: Gedenkmünzen aus Eurostaaten sind nur im Ausgabeland gültige Zahlungsmittel, einzige Ausnahme sind hierbei die 2 Euro Münzen. Ein Zukauf österreichischer Münzen ist für einen Deutschen somit nicht unbedingt die beste Option.
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Hauptsächlich deshalb, weil es eine Kettenreaktion auslösen kann. Das wird hier am Beispiel von CDS schön erklärt. Wenn es eine kleine Bank dahinrafft, das läßt sich ja vielleicht noch verkraften - bei einer großen ist jedoch der Ofen mit ziemlicher Sicherheit aus. Problem ist dabei halt, daß auch kleine Banken gerne großen Mist machen, siehe Die globale Gier einer Provinzbank. Die unten auf der Seite zu findenen beiden Links sind auch unbedingt lesenswert.
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Märklin braucht kein mensch....leider.
So ist das Leben, statt Eisenbahn wo handwerkliches Können und Kreativität gefördert werden gibt's heutzutage Playstation, wii, XBox oder Gamecube. Statt "oder" dürfte wohl nicht selten "und" die Realität sein. Wenigstens kriegt hierzulande jeder 'nen Hauptschulabschluß, das ist ein kleiner Trost.
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Ups, soviel wurde glaub ich noch gar nicht gefördert.
Macht ja nichts, soviel Geld wurde auch noch nicht gedruckt (es gibt nur etwa ~750 Milliarden Euro für ganz Euroland), also was soll's? Für den Rest kann man ja dann Papiergold kaufen - da tauscht man eine Forderung lautend auf gesetzliche Zahlunsgmittel gegen eine Forderung auf eine bestimmte Menge Gold. Da weder das eine, noch das andere in ausreichender Menge zur Verfügung steht kommt es auf das gleiche raus: 0.
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Es ist aber schön zu lesen, daß ein Massenmedium wie das Handelsblatt das Problem mal auf den Punkt bringt. Wie man nun die Summen, die schon in dieses Faß ohne Boden geflossen sind und nach einer Verstaatlichung noch fließen werden, dem gesunden Menschnverstand nach zu beurteilen hat bleibt jedem selber überlassen.
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Die Bundesregierung wird sich, trotz aller Beteuerungen, bald dazu entscheiden, die Grundlage zur Enteignung von Privatbanken in Deutschland zu schaffen.Dazu hat das Handelsblatt interessante Ansichten:
Zitat
Das böse Wort von der Enteignung der Banken macht in Berlin die Runde. Strikt ökonomisch gesehen ist das ein Hirngespinst, denn enteignen lässt sich nur, was noch einen Wert hat. Der ist in der Finanzbranche aber schon längst flöten gegangen. Das gilt zuvorderst für die Hypo Real Estate, leider aber - Ausnahmen mag es geben - auch für große Teile des übrigen Bankensystems.Aber eigentlich geht es mir um was ganz anderes, vielleicht kannst Du , Echtsilber, mir da weiterhelfen. Offensichtlich hast Du Dich ja mit der Thematik HRE / DePfa schon eingehend beschäftigt. In einem anderen Forum habe ich diesen recht interessanten Artikel gefunden. Da wird auf o.g. Sauhaufen etwas detaillierter eingegangen. Auf Seite 4 (im Reader bzw. 2 im Dokument) heißt es, daß die Leutchen dort mit einem Hebel von fast 200 zu Werke gehen. Kann das angehen? Ich meine Joe mit seinen knappen 60 ist ja schon der absolute Wahnsinn, aber das können doch nur welche veranstalten, für deren Studie jedem Verhaltensforscher Weltruhm sicher ist.
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Ludwig von Mieses, Ferdinand Lips, Rothbard waren überzeugender.
Ich steh eher auf Keynes, kann man aus meinem zweiten Satz doch eigentlich rauslesen.
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Viel mehr Sorgen als der Untergang des Kapitalismus (den man eigentlich so ja nur befürworten kann) macht mir die tobende Masse, mit der man dann konfrontiert ist.
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Weil es schlicht und ergreifend nicht funktionieren kann. Es geht nur mit einer variablen Geldmenge, die den Umständen / der Nachfrage entsprechend angepasst werden kann. Die gute alte Zeit kann man da auch nicht gelten lassen, in den frühzeitlichen Goldstandards wurden die Schuldscheine, was heute als Buchgeld bekannt ist erfunden. Den echten Goldstandard hat es sicherlich mal gegeben, daraus wurde jedoch immer mehr ein Selbstbedienungsladen wie es heute mit dem Fiatgeld auch ist. Kurz und knackig bringt wikipedia die Probleme auf den Punkt. Trotzdem ist nicht auszuschließen, daß man uns diesen Bullshit demnächst als Lösung aller Probleme präsentieren könnte - da wird ein weiteres mal das Rad neu erfunden und eiert wie eh und je. Denn wie weiter oben angedeutet besitzen die Leute, die die FED kontrollieren auch das meiste Gold. Wer die Problematik gerne vertiefen und sich über alternative Wege informieren möchte, dem empfehle ich das Finanzcrash Forum (inkl. eGutscheine Supportforum - obwohl ich persönlich eher wenig von Regionalwährungen als ernsthafter Alternative halte) und selbstverständlich auch Silvio Gesell als erste Anlaufstelle. In der Freiwirtschaft gibt es viele verdammt gute Ideen - oder sagen wir einfach um Lichtjahre bessere als unsere Politiker und Bankhelden jemals hatten und haben werden. Daraus läßt sich auf jeden Fall was machen, das Thema ist nur leider nicht politisch korrekt.
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Man wird wohl kaum soviel Aufwand in die Schaffung eines Mythos wie Obama investieren, damit der dann Rothschild und Co. absaufen lässt. Klar könnte man die böse FED abschaffen und eine gute staatliche Notenbank einführen - man bräuchte dazu nur einen Goldstandard dem man möglichst viel Spielraum läßt. Dann wäre die böse FED weg und alle Menschen wieder froh - auch die ehemaligen FED Besitzer würden sich freuen, weil denen nämlich das meiste Gold gehört. Daß höchstwahrscheinlich nach absaufen des Papierboots Gold wieder aus der Versenkung auftaucht kann man schon ahnen - zumindest temporär bis man den nächsten Schritt zur Einheitswährung wagen kann, mit Goldstandard würde man letzten Endes noch schneller absaufen als mit dem Fiatsystem.
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Meint ihr es ist nicht sinnvoll 250g und 500g zu kaufen? Das Papiergeld mal NULL wert sein wird, davon gehe ich vorerst mal nicht aus. Es geht mir nur um Werterhaltung.
Welche Größen Sinn machen hängt immer von der Summe ab, die man anzulegen gedenkt. Solange man Käufe im Grammbereich anpeilt würde ich auf Unzenmünzen setzen und mir keinen großen Kopf um die paar Euro Aufschlag machen, ist es einfach nicht wert. Wenn Du wertloses Papiergeld sehen willst geh mal nach Simbabwe, ich weiß ist weit weg und so.
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Banken auf Kosten der Steuerzahler zu sanieren ist eigentlich alter Hut.
Zitat
So wurde die Bankenkrise zur »Neuordnung« des Bankwesens genutzt: Danatbank und Barmer Bankverein verschwanden, die drei Großbanken Deutsche Bank, Commerzbank und Dresdner Bank gingen gestärkt aus der Krise hervor. Die Regierung sparte nun noch rigoroser bei den Einkommen der Staatsbeamten und beim Arbeitslosengeld. »Während die Arbeitslosen hungerten, flossen Steuermillionen in die bankrotten Bankhäuser. -
Tja, ist Roubini wohl auch durchgedreht, ob ihm der plötzliche Medienrummel zu Kopf gestiegen ist?
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Gold und Silber: Großinvestoren steigen massiv ein
Zitat
Bei Gold ergab sich eine Netto-Long-Position (Long minus Short) in Höhe von 141.114 Futures. Damit wuchs der Optimismus gegenüber der Vorwoche um 13,8 Prozent und markierte die höchste Netto-Long-Position seit dem 5. August 2008.Ist es eine Finte von JPM & Co. dürfte es bald scheppern am Goldmarkt, ansonsten darf man gespannt sein, wie die aus der Nummer wieder rauskommen wollen.