Beiträge von Nachtwächter

    seltsame Frage, wenn der Käufer bezahlt hat ist es mir völlig egal an wen er das geschickt haben möchteMeine Gefühle spielen dabei jedenfalls keine Rolle

    Sehe ich auch so.
    Wenn ich was "Normales" bestelle, wird nachgefragt ob Liefer und Rechnungsadresse identisch sind? Habe das nie anders erlebt.
    Es ist doch völlig Wurst, wer die Knete überweist und wohin geliefert wird.
    Ausnahmen, wie Schurkenstaaten, bestätigen die Regel.
    (USA geht aber [smilie_happy] )
    N.

    Ich finde es traurig, dass so einige unerfahrene und gutgläubige Menschen, die ihre letzten Euros vor den Raubrittern von Regierung und EZB in Sicherheit bringen wollten, so um ihre Ersparnisse und um ihre Lebensleistung gebracht werden.

    Das fängt schon bei Göde, MDM, Reppa und der gleichen Galgenvögel mehr, an.
    Habe "Sammlungen" gesehen, da wurden etliche Tausende in edel vergoldeten Schrott mit limitierter Auflage in Kapsel+Etui+Zerti versenkt.
    Bei diesen Vogeln werden Gutgläubigen so richtig geholfen. Der Schaden dürfte den von Fakeshops haushoch übertreffen.
    N.

    Meines Dafürhaltens sind in der Regel die 10er LMU mit ihren 2,9 Gramm fein,die 10 Kronen NPs mit 3,04 Gramm fein oder auch die Dukaten NPs mit 3,44 Gramm fein klein genug.

    Kleiner sollten sie nicht sein und keine NP oder Bullion.
    Meine Kleinsten und drunter kommt mir nichts ins Haus.
    Aber Jeder wie er mag.

    N.

    Sardellen in Gläsern halten ewig!
    Habe mal ein Glas aus meiner Jugendzeit in einer Kellerecke aufgestöbert.
    Die Sardellen hatten zwar an Konsistenz verloren aber es hat sich ein köstliches Garum (Standardgewürz in der antiken römischen Küche) daraus entwickelt.
    Die trockene Variante ist der Stockfisch (Bacalao).

    So "Fischelchen" sind o.k. und werden gerne gegessen. Der Mix-Markt hat eine große Auswahl. Auch in gefroren. An Stelle von Sardinen nehme ich oft die kleenen Heringe. Zubereitet wie Boquerones frito. Was übrigbleibt wird sauer eingelegt und als Brathering weiterverwendet.
    An Dosen sind natürlich die Sardinen erste Wahl. Spagetti kochen und anstelle von dem Tomatengeschlunz ne Dose Ölsardinen (mit Knobel und Zwiebel angebraten) drüberklopfen. Ein Geschmackserlebnis [smilie_love]
    N.

    Im letzten Fall ging es um einen Kollegen: ca. 500-600€ im Monat "über". (Verwendung: kleiner Aktiensparplan, sinnloser Konsum, Girokonto)


    Was wäre denn am praktischten und auch vermittelbar. Es müsste eben einfach sein. 1-2 Münzen fest im Monat bei Gold.de oder im Laden, immer das Gleiche. Möglichst idiotensicher eben. Auch später beim Verkauf im stationären Handel.

    Was gehen mich die Finanzen oder das Geld anderer Leute an? Genau, nichts!
    Man kann keinen zu seinem Glück zwingen, warum auch?
    Für sich selbst Gedanken machen und danach handeln ist zielführend.
    Es ist wie im richtigen Leben, dass ca. 80% Schafe rumasseln die sogar mit ihrem Los zufrieden sind. (sonst wäre es nicht wie es ist).
    Um den Gedanken weiterzuführen, wenn nicht einige verlieren würden könnten andere nicht gewinnen. So läuft das Kasino des Lebens.
    N.

    Moin,


    die 5 RM sind definitiv für eine Silberhortung bestens geeignet. Bei größeren angebotenen Mengen ist es meistens etwas teurer, da für den Erwerber zig Kaufabwicklungen entfallen. Ich z. B. horte 1/2 und 1 Mark Kaiserreich und kenne das zur Genüge. Größere Posten (ab 1000 Stück) werden nicht sonderlich häufig angeboten und ich bewillige aus Bequemlichkeit mehr, als wenn ich 50 Stück angeboten bekomme ;) Die 5 RM mit HK werden für 3 EUR/Stück höher gehandelt, als die Stücke ohne.


    Grüße
    Goldhut

    Sind auch einfach zu Rechnen. Kaiserreich 1 Mark= 5 Gramm fein, Weimar/ 3. Reich 1 RM = 2,5 Gramm fein.
    Werden auch gerne genommen, nur suchen tu ich sie nicht. Es bleiben trotz dem jährlich ein 1-2 kg Reichssilber als Beifang hängen, bei der Jagd nach dem "Güldenen".
    Mir reicht im Prinzip das Angsthasensilber (,925) aus besseren Tagen zum Nominal.
    N.

    Noch besser die Schillinge. Da kriege ich ab und an heute noch nen Sack voll zum Nominal.

    Ein Schilling = 0,07€, da geht die Rechnerei recht einfach.
    Mein Händler verkauft die Teile nach Feingewicht. Da wird es einen Tick komplizierter.
    Zum Glück läuft das beim Kaiserreich (1/2 M+1 M) nicht anders, wenn noch wie letztens 2 Markstücke mit auf die Waage fliegen bin ich Happy. (Badenser, Württemberg, Bayern) Habe gegen meine Gewohnheit noch nen Schwung 2 Reichsmärker mitgenomme weil sich darauf teilweise die Kirche blicken lies.
    Egal, nun habe ich die Dinger an der Backe
    N.

    Dem ist nicht so,
    man muss zwischen normalem Umlaufgeld 1 Cent bis 2 Euro und Sondermünzen differenzieren.
    Sondermünzen tragen ja zurecht diesen Namen.
    Man kann von keinem Einzelhändler bis hin zum Discounter erwarten das die Kassiererinnen alle extra geschult werden um die Bundesdeutschen Sondermünzen kennenzulernen und auch von Sondermünzen anderer EU Länder zu unterscheiden.

    Lesen und verstehen sind nicht so deins?
    Sondermünzen zu 10€ der BRD sind gesetzliches Zahlungsmittel in der BRD!!!
    Darum und um nichts anderes geht es.
    Eurosondermünzen anderer Länder sind kein ges. Zahlungsmittel in der BRD.
    Jetzt komm mir nicht noch mit den unterschiedlichen Rückseiten im Umlaufgeld, dann wird es doch zu albern.
    N.

    Dazu müsste er aber gut sichtbare Hinweise anbringen, dass er keine Sondermünzen akzeptiert, ähnlich den Hinweisen bei Tankstellen, die keine 200er oder 500er Banknoten haben wollen.

    Richtig, wo bei der Ausschluß von 200er und 500er, rechtlich umstritten, trotz dem aber gängige Praxis ist.
    Damit beschäftigen sich Juristen:
    Zahlt ein Tankender jedoch trotz Hinweis seine Tankfüllung für 80 Euro mit einem 200-Euro-Schein, muss der Händler ihn annehmen, denn es handelt sich ja um ein gesetzliches Zahlungsmittel.(Zitat)
    N.

    Ich wage zu bezweifeln das man einem Kaufmann polizeilich dazu zwingen kann 10€ anzunehmen.

    Obwohl selbstverständlich auch Münzgeld durchaus „echtes Geld“ ist und generell problemlos zum Bezahlen verwendet werden kann, darf dieser Gedanke nur bis zu einer bestimmten Grenze Gültigkeit haben. So sieht es zumindest der Gesetzgeber und legt darum in § 3 Abs. 1 Satz 2 des Münzgesetzes fest, dass niemand verpflichtet ist, bei einem Zahlungsvorgang mehr als fünfzig Münzen anzunehmen.(Zitat)
    N.

    Ist ja auch egal.
    Ob ich jetzt xx K Bargeld habe, oder die 25er aus Silber. Dann lieber die 25er, wenn es die zum Nominal gibt.

    Widerspruch!
    Dann lieber Bargeld. Auf Diskusionen beim bezahlen habe ich keinen Bock. Kann mich noch lebhaft an die Versuche erinnern mit Gedenkzehnern zu bezahlen. Einmal musste ich sogar mit der Polizei drohen um den Kaufmann zu seinem Glück zu zwingen. Sicher ist das Gedöns ein ges. Zahlungsmittel und der Verkäufer ist verpflichtet es anzunehmen. Aber Theorie und Praxis sind 2 paar Stiefel.
    N.

    Ich denke, wir alten Sammler sollten allen Newcomern helfen, welche sich für
    dieses schöne Hobby begeistert haben, und diese mit gutem Rat unterstützen.

    Da gibt es auch Händler mit einem hervoragenden numismatischen Wissen.
    Wenn man zum Beispiel nach Handelsgold nahe dem aktuellen PoG fagt, wird einem geholfen.
    Etwas Grundwissen sollte man unbedingt mitbringen, aber das kann man sich bei Gold.de problemlos aneignen. Die Feinheiten kommen im Lauf der Zeit.
    Man kann sich breit aufstellen, aber zu Anfang eher einen Themenbereich wie z,B. Kaiserreich, LMU, Sovereign, USA, Südamerica und der gleichen mehr beackern.
    Hier mal ein brauchbarer Katalog
    https://de.ucoin.net/catalog
    Selbstverständlich kann man sich auch mit den Machwerken neuer Zeit (Bullion) befassen, je nach Gusto.
    Hauptsache Gold.
    Wünsche trockene aber feuchtfröhliche Pfingsten.
    Nachtwächter