Wozu absichern und jemanden Geld für geben ? Die Garantieverlängerung beim Auto gegen Motorschaden von 6000€ kostet Dich auch nur 600, die Wahrscheinlichkeit ist aber geringer las 10% - so in der Art muss man das eben rechnen.
Kaufst kontinuierlich zu, nicht zu hastig wenn sich alle drauf werfen, hast dann Durschnittspreis und dieser wird nicht unbedingt groß unterschritten wenn die letzten "teuer" gekauften Stücke gut runter gehen ![]()
Gilt eigentlich für alle Anlagen.
Beiträge von stechus kaktus
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Es gibt noch viel Platz zwischen Hyperinflation und saftigen Korrekturen. Wieso immer diese Extrema ? Nämlich für eine mehr oder weniger normale von 3% z.B.
Muss ich mich immer für etwas extremes entscheiden um "Charakter" zu zeigen ?
Das sind immer die Leute die wenn sie Recht haben im Zeitfenster x bis y laut schrien "habe ich schon immer gewußt" und still sitzen und von Nachkaufpreisen sprechen wenn es nicht so lief. Ah ist das alles lustig, Aktien 2008 blödes Papier, bis Anfang 2010 Renditerakete, heute Sachwert weil Geld Papier ist, dabei die Unternehmen teilweise mit identischen Umsätzen und Gewinnen unterwegs, also egal wie es ist, gut oder schlecht, es ist ja gleich ;), so auch bei EM.
Diverse Risiken sind eingepreist, wobei wir natürlich schwer riechen können ob nicht mehr Leute ihre Vermögen teilweise in EM umschichten so dass der Preis stiegt.
Wenn man es mit EM nicht übertriebt also nicht heute beinahe alles was man hat da rein steckt an Geld, wer natürlich schon seit vielen Jahren immer gekauft hat, der hat sein Durschnittspreis und es ist ok... der kann doch einfach ein Teil ins EM stecken, wenn es fällt hat er nicht alles verloren, wenn er steigt macht er hier plus und woanders eben nicht oder weniger.
Da man die Zukunft schwer riechen kann und vor allem physisch recht träge mit Kauf und Verkauf ist, macht nach wie vor eine Diversifikation Sinn. -
Deswegen spreche ich schon seit länger von 5% p.a., scheint mir eine "gesunde" Zahl was die letzten Jahre angeht zu sein, erwarte ich auch in naher Zukunft weiter so.
Die 1,3 oder 1,4 % die das statistische Bundesamt neulich nannte, halte ich für falsch, die verschieben da die Gewichtung zu sehr in die wirklich gleich teuer bleibenden oder gar billiger werdenden Sachen. Bzw. haben sowieso ein etwas ungesunden Warenkorb würde ich mal sagen.
Allerdings haben wir auch nicht 10 oder 20% oder mehr, da haben eben zu viele hier zu viel Gold und Silber im Warenkorb
Übrigens liegt sehr viel am Konsumenten, ihr winkt mir schon zu sehr ab und findet euch mit was ab. Zu schnell will ich mal anmerken.
Als ich hörte die nächste Inspektion/Wartung (Auto) bei mir soll 800€ kosten, habe ich mir alles im www bestellt was man zu braucht (knapp 100€) und dazu paar Anleitungen wie man was macht. Ich als Akademiker werde selbst wenn ich Woche dran sitzen würde, günstiger mit eigener Bastelarbeit weg kommen, ergo die Werkstatt hat freche Preise die Dumme bezahlen. Was sind das für Preise ? Wer arbeitet da, Fachbereichsleiter der Universitäten oder Topmanager ?
Sollen mal runter gehen sonst gibt es ein Substitut, meine Fähigkeiten nämlich
Heute beim Penny gewesen, gibt Kilo Brot für 69 Cent, mal gekauft, schmeckt sogar erträglich, geht also auch. Wenn der Bäcker ein zugegeben besseres mal für 50% mehr anbietet kaufe ich da gerne, nicht für 5 mal so viel, ist nämlich nicht 5 mal schmackhafter.
Zwingt mal die Leute mal zu anständigen Preisen, nicht gleich allen das geben was sie ansagen, seit ihr alle so reich ? Ich nicht und selbst wenn ich es wäre aus Prinzip mal gegen halten. -
Was die Leute immer mit runden Zahlen haben weiß ich auch nicht. Entweder ist Silber 31,42 wert oder nicht, zieren sich vor der 30 wie sonst was.
Wenn ich schon so etwas wie "abgeprallt am Widerstand von 30" höre, wird mir schlecht.
Noch lustiger hinsichtlich der Psychologie ist dass je höher die Zahl, desto großzügiger die Betrachtung der Sprünge.
Als Gold um 700 lag, hat man sich die Finger wund geschrieben ob 704 oder 711 richtig wäre, kaum über 1000, sieht man schon 1200, kaum 1350 wird schon von 1500 oder 2000 geredet. Eigentlich müsste man um so vorsichtiger werden, nein, dann wird geklotzt und nicht gekleckert. -
Wer ? Wer Angst vor Inflation hat, ist längst mit Münzen unter Kopfkissen gesegnet, aber mindestens schon ein Jahr, ah was sage ich, früher..
Wer jetzt aufwacht traut sich nicht rein weil er Chart sieht und weiß dass es nicht gerade nach Sodnerangebot riecht, andererseits die reale Inflation nicht so da ist ergo wartet er.
Die Jungs mit Papiersilber sind drin, es steigt um paar % schnell an, dann fährt man halt mit incl. Stopkurs etc., das Ding kann Silber, Biotech (uuuhh haben bald was gegen Krebs, Moment, aber jetzt, nein, oh Misst
), neuer Markt (so mit Internet und so weil es gerade cool ist und so Alter, oder willst Du uncool sein ? ) u.s.w. -
Bekommt man eigentlich heute in London ein guten Herrenanzug für 0,x Unzen oder 1,y ?

Verflucht, hätten sie ein homogenes Gut als Masstab definiert, dann wüssten wir ob Gold aktuell zu teuer ist
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Der Goldstandard wird dann genau so geopfert wie die Währungsstabilität heute, wenn man es eben braucht, braucht man gar nicht mit anfangen.
Wozu eigentlich der Umweg über Gold ? Einfach Geldmenge x festlegen und egal was passiert konstant halten, dann hat man auch Stabilität und muss sich an alten bling bling Assoziationen zum bestimmten Stoff festhalten - mal hart gesagt was Gold ist, so sinnvoll es auch heute sein mag angesichts dessen was sie trieben, darum ging es mir nicht.
Wäre sogar sinnvoller weil dann neue Funde u.s.w. nicht stören würden und auch keiner Krieg für Gold macht oder die Umwelt bei Förderung versaut.
Wer natürlich für Streufeuer nachdruckt, der macht die Stabilität kaputt, ist klar, in der Summe wird so rein gar nichts erreicht, nur kurz auf Kosten von morgen. -
Na dann habe ich mein Prof. falsch verstanden, der haute uns aber bei Markoökonomie auf die Finger als einer zu rief der BIP wäre ein Wohlstandsmesser, eben mit besagten Spitzenbeispiel, es klag so als würde dann das BIP um 100 * 82 000 000 steigen.
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BIP ? Alle werden krank, brauchen eine Spritze für 100€, was passiert dadurch mit BIP ?
Und was sagt das aus, allen geht es besser ? Ok
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gell net?
Dachte das machen hier alle so ...Hier sind die Leute treu
Immer nur Gold und bisschen beim Silber baggern 
Fällt Gold ist es ein Nachkaufkurs, man darf es ja auch gar nicht mal in Papier messen ohne angefaucht zu werden
steigt es haben sie es schon immer gewusst
Bedingungslose Liebe also 
Wie nennen das Frauen ? Klammern ?
Ok ich klammere auch, an meiner Diversifikation
Aktien, EM und Tagesgeld je zum ~ gleichen Anteil. -
Die Rendite mag ja negativ ausfallen, doch höchstwahrscheinlich nicht so ganz stark wie manche fürchten.
So gesehen braucht man auch kein Haus kaufen, fällt auch im Wert, auch der Neuwagen verliert durch passieren der Grundstückgrenze des Händlers in einer Sekunde schon mal 5 bis 10%
Wo Gold vor 12 Monaten stand kann es auch wieder hinkommen, also dass man gleich unvernünftig wäre nicht in EM oder auch die noch volatilere Aktien zu investieren, würde ich nicht unbedingt sagen, da ist eben auch schon sehr viel von vorhandenen Risiken eingepreist so dass der Kauf eben u.U. nicht uneingeschränkt in jeder Menge empfehlenswert ist.
Dann bleiben eben viele bei Staatsanleihen oder Tagesgeld, ein relativ kalkulierbarer Verlust ist nicht zwingend das dümmste im Leben, die Freundin wird ja auch nicht ständig gegen eine jüngere getauscht, selbst wenn man sie haben kann
Das minimale Risiko mangels Glaskugel erreicht man durch Streuung, also auch in Staatsanleihen, auch wenn ich die persönlich nicht habe, würde ich die trotzdem nicht ganz verteufeln. -
Da ist alles Dajtsch. Also was juckt es mich dass Gold von 1050 auf 960 fällt ? Ja nicht viel, ich habe nicht alles ins Gold getan so dass mich die 8% jucken.
Ähnlich bei Aktien, wenn die mal 10% im Minus stehen ist es auch egal, weil ich muss ja nicht verkaufen um dafür Brot zu kaufen, habe Zeit passenden Augenblick abzuwarten.
Und wenn Euro gegenüber Dollar oder auch nur Leib Brot fällt, auch unproblematisch weil ich nicht nur Tagesgeld habe.
Die Kurse können also weitestgehend egal sein solange man sich nicht blind in eine Sache stürzte und deren Kurs wehrlos ausgesetzt ist.
Wenn jetzt also Gold nicht mehr der Inflationsschutz und ein Tauschmittel seit 6000 Jahren u.s.w. ist sondern wieder das tote Metall, wobei das ja nicht so absolut gilt, also mal haben bzw. wollen es 15%, mal 5%, so geht es ja auch je nach Mode bei Aktien, die waren ja auch Gewinnbringende Investments, jetzt sind die Zockerpapier und nur ein Versprechen... dann hat man eben was anderes. Es ist also nicht so notwendig ständig zu tauschen und Zeitpunkte zu erahnen wann die Anlagemoden drehen. -
"Erkennt man den Zeitpunkt der größtmöglichen Kaufkraft von Gold; und ist man dann imstande, sich wirklich auch vom Gold zu trennen bevor diese Kaufkraft wieder nachlässt? "
Schwer, fällt es etwas war es u.U. eine kleine Korrektur auf die man besser nicht panisch reagiert und eine Umkehr der Anlagemode bzw. deren Anfang sieht, ist man zu träge, ist es schon zu spät. Daher bleibt letztendlich nur die Streuung in weitere Anlageformen, so schlägt der Verfall bei EM eben nicht wirklich durch.
Wie man das gewichtet ist bekanntlich Geschmackssache.
Aber werden viele ungern hören "guck mal wie EM stieg!" und fällt es doch "Nachkaufgelegenheit!", immer wie es passt eben
Letztendlich ist es kein Problem wenn EM moderat fällt, ob nominal oder real, das allerdings nur wenn man eben auch andere Sachen hat.
Ich sehe das so, steigt EM wird das Restgeld wertloser, fällt es, wird es wertvoller
Geht es Märkten schlecht werten Aktien gegenüber EM ab und umgekehrt, wobei Silber da so eigentlich beides bedient, was aber auch nicht heißt es muss 100 Euro die Unze kosten.
So wird real nicht mehr Vermögen entstehen, aber man kann eben besser schlafen und muss nicht ständig gucken wo DAX steht oder was EM kosten.
So bisschen antizyklisch, zumindest im Ansatz kann man es versuchen, aktuell würde ich sagen hält es sich so grob die Waage, ich sehe keine großen Übertreibungen und dass man unbedingt was machen müsste. -
Heute Nachmittag auf n-tv im Nachrichtenticker: "Experten erwarten goldenes Jahrzehnt".
So langsam nimmt die Propaganda absurde Züge an. USA pleite, Europa pleite, China von Exporten in die USA und nach Europa abhängig...
Ich frage mich auf welcher Grundlage da wer was für ein goldenes Jahrzehnt erwartet

Na nominal ist sehr wohl ein Aufschwung da, oder nennt man das crack up boom ?

Und zum Thema pleite, war man es nicht schon vor 30 Jahren ? Oder woher wollte man das Geld nehmen, Autobahnen wieder abreißen und an die Gläubiger als Schutt verkaufen ?
Und genau deswegen bricht auch morgen nicht alles total zusammen, weil weiter gearbeitet, getauscht etc. wird, u.U. fallen die Zahlen auf Scheinen größer aus, aber vermutlich auch langsamer als manch einer hier annimmt.
Wenn alle mehr oder weniger gleich kaputt sind, rechnet sich das quasi raus
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-- Er hält ein baldiges Gold : Silber Ratio von 15 - 20 für möglich --

Ja Fragezeichen braucht man da nicht, er sagt es dass es eigentlich nichts gibt was gegen spricht

Hat er ein Silbershop oder nennt er quasi Kurzsiele wie gestern Person x für Aktie y ?
Fachsimpeln, wobei die Betonung auf simpel liegen muss, kann jeder, ich sage jetzt auch dass die Apple Aktie mal 10:1 zur Microsoftaktie stehen wird, na und ? Kauf oder verkauft jetzt dadurch jemand irgendwas ?
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Wie schon mal gesagt, Schulden kann man auch 3 oder 5 Billionen haben und es geht alles weiter auch ohne dass das Brot gleich 100€ kostet.
Ich sage nicht dass Gold überteuert ist, aber auch nicht dass es jeder kaufen wird und Preis viel weiter und schneller hoch jagen wird...
Es ist heute nicht so viel anders alles als vor 3 Jahren und auch nichts besser als das Gold 1050 Euro kostete, also eine Einbahnstrasse ist das alles nicht und nicht nur kurzfristig nicht.
Von "Recht haben" hat man nichts solange es nicht die Mehrheit auch so sieht und die ist Gold nicht so zugeneigt, sie macht die Kurse und ihr/wir haben sie dann, das ist im Endeffekt so viel anders als bei Aktien auch nicht. -
Ich sehe da nichts, da hat nur einer von der Astroline ein Strich weiter gezeichnet

Und wenn es fällt, dann ist mein Tagesgeldkonto mehr wert
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Antizyklisch ist was für die die sich von einer Renditerakete zur anderer schwingen wollen, mit viel Risiko es geht schief.
Wer Sicherheit sucht der kann auch jetzt ins Gold gehen, obwohl das immer mehr tun, denn fällt der Goldpreis wird die Währung stärker oder die Aktien (ja Aktie ist nicht gleich Aktie aber so im Prinzip).
Viel Bargeld und sonst nichts, würde ich nicht halten, dann besser noch etwas davon in Gold tauschen, Massenmedien als Kontraindikator hin oder her. -
Du verstehst einfach nicht die juristischen Abstraktionen und belästigst da Leute

Bekommst Du kein Geld am Automaten ? Du willst 500€ ? Ja hast doch 10*50, auf 500 hast Du kein Anspruch. Es wurden doch Gedenkmünzen ausgegeben, keine erwischt ? Tja dann hier bitte ein 10€ Schein. Bargeldversorgung sicher gestellt, er geht weiter Kaffee trinken
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Du fragst Beamten, der denkt anders, mehr in Kategorie "es steht doch da und ein § auch davor!" und die müssen für Bargeld sorgen und das bekommst Du doch auch

Zahlungsmittel sind da, Gedenkmünzen gibt es wohl nicht als Rechtsanspruch, ergo das Ministerium arbeitet korrekt
Zweite Sache, wo steht dass die Firma das erst gestern frisch von der Bundesbank bekam ? Vielleicht haben die das auch normal gesammelt, was gegenteiliges versuch mal zu beweisen
Und dann noch ein Gesetz finden das es verbietet Gedenkmünzen direkt an juristische und nicht nur natürliche Personen abzugeben 
p.s. Sind noch alle 100€ Goldmünzen zu haben ?
Na also, dann verklage sie doch deswegen 