Alles anzeigenNach WK 2 gab es genug aufzubauen, herzustellen, zu verkaufen und dies vorwiegend in unserem Land selbst. Stahl, Kohle - Montanindustrie halt, Maschinenbau und Autoindustrie im massiven Aufbau.
Dann wurde das Personal knapp und der Urdeutsche hatte zu oft keine Lust mehr auf harte Arbeit - Lösung also „Gastarbeiter“ mit Betonung auf Gast (Helmut Schmidt bei Maischberger). Keine Rückkehr und meistens keine Integration (Türkei, Italien).
Viele Entwicklungen wurden aufgrund fehlender Expertise verschlafen (IT etc.). Pharma ging noch und die Tendenz zur Selbstzerfleischung wurde durch die feindliche Übernahme der DDR verstärkt. Die leidende Bevölkerung wurde nicht mitgenommen und mit Nebensächlichem (Fußball) ruhig gestellt. Dagegen ging es den oberen Zehntausend immer besser.
Billige Energie wurde beschafft und Produktion und Absatz ins Ausland verlegt, freiwillig hat man sein Wissen frei Haus geliefert.
Energie ist jetzt teuer, die Profiteure produzieren selbst, die Migration läuft komplett aus dem Ruder (seit Jahren wurde ein Zuwanderungsgesetz geblockt), Märkte brechen aufgrund politischer Fehlentwicklungen weg und dann sollen wir dem derzeitigen Personal vertrauen?
Wer auf diese Leute hofft ist verloren und womöglich ist es für eine massive Veränderung viel zu spät
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Gastarbeiter/Ehefrauen wurden dafür Missbraucht um, die Lohnentwicklung zu stoppen. Plötzlich hatte, der Ehemann der bis dato alleine seine Familie versorgen konnte Konkurrenz.
Das allgemeine Vertrauen in Personen in Zeiten, der Globalisierung ist nahezu unmöglich es gibt glaube ich mehr Doppelagenten als Patrioten. Auf was zu hoffen ist ein Zustand, der der anderen Seite weiterhin Zeit verschafft Ihr unwesen zu treiben. Massive Veränderungen sind schon eingetreten aktuell noch relativ regional begrenzt dürfte sich aber aufgrund, der massiven Zuwanderung extrem beschleunigen. Zudem vermute ich, dass die OSTLÄNDER nach, der Wahl 2024 mit perversen Veränderungen rechnen muss. Über, die Kostenexplosion auf, dem Energiemarkt in Verbindung mit COzwei_Abgaben + Mehrwertsteuererhöhungen Gastro auf 19% wird sich, der Prozess EndeGelände stark beschleunigen. Dachser rechnet vorerst mit einer Preiserhöhung von 83%, das Schreiben ist hier irgendwo im Forum.