Abschiedsrede von Joe Biden
Außer Selbstbeweihräucherung ist nichts zu erwarten gewesen.
«Die Wahrheit wird von Lügen erstickt»: Joe Biden verabschiedet sich als US-Präsident mit einer Warnung
Der abtretende amerikanische Präsident hat seine letzte Ansprache im Weissen Haus dazu genutzt, vor dem Beginn einer neuen Oligarchie in seinem Land zu warnen. So wie Dwight Eisenhower zu Beginn der sechziger Jahre in seiner Abschiedsrede über den grossen Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes sprach, verwies Joe Biden am Mittwoch in düsteren Worten auf den «technologisch-industriellen Komplex». Der «extreme Reichtum, die Macht und der Einfluss», die die neuen Oligarchen anhäuften, gefährdeten «unsere gesamte Demokratie, unsere Grundrechte und Freiheiten», sagte er.
Namen nannte der Präsident, der noch bis am Montag im Amt ist, dabei keine. Aber die Warnung des Demokraten bezog sich offensichtlich auf die schwerreichen Technologie-Unternehmer, die seinen Nachfolger Donald Trump umschwärmen: auf den X-Besitzer Elon Musk oder auf den Facebook-Co-Gründer Mark Zuckerberg. So beklagte sich Biden erneut bitterlich darüber, dass die Internet-Plattform Facebook künftig nicht mehr aktiv gegen Falschinformationen vorgehen will.
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Diese Leute vor denen er warnt wurde in den letzten vier Jahren besonders reich. Wer war denn da Präsident?
Und wer hatte dafür gesorgt dass viele einseitige Informationen, Nachrichten raus gingen. Überall ein Deckel drauf gehalten wurde?
Ein altes Lügenmaul, ein korrupter falscher Fuffziger, schnell noch eine Begnadigung für seinen Betrüger-Kiffer-Sohn auf den Weg bringen.
Von solchen Leuten kann man nur das Täuschen und Betrügen lernen.
Pfui.....
Endlich ist der weg, das Pflegeheim wartet mit vielen Einweg-Windeln. 