Wer was am Herzen hat und immer so aufgeregt ist, sollte lieber die Finger vom EM lassen.
Ein guter Satz.
Und wenn man liest was gestern Florian Grummes geschrieben hat, dann wird es womöglich dieses Jahr noch mehr Herzflimmern geben.
Angesichts der zunehmenden Umkehrsignale sind die Wahrscheinlichkeiten gestiegen, dass der Goldpreis das Hoch seiner Aufwärtsbewegung bei 2.431 USD erreicht hat und sich nun bereits in der Korrektur zurück auf das Ausbruchsniveau im Bereich um 2.100 USD befindet.
sowie:
Im Rückblick hätten wir die Nackenlinie dieser Formation vielleicht besser etwas tiefer im Bereich um 2.025 USD angesetzt und nicht exakt an den Kursspitzen bei 2.075 USD, denn dann wären wir mit unserem Preisziel näher am bisherigen Hochpunkt bei 2.431 USD gelandet.
Also vielleicht ist das Top dieses Jahr schon im Kasten. Keine gute Alternative für die, die noch auf weitere Hochs warten. Allerdings ist zeitlich noch viel Luft für Anstiege. Aber auch viel Luft für unregelmäßig auftretende Korrekturen ungeahnten Ausmasses.
Man kann also kaum etwas einschätzen.
So geradlinig wie von 2005 bis 2011/12 scheint der Anstieg seit 2018 aber nicht zu werden, also es könnte wieder eine zähe Seitwärtsbewegung wie nach 2020 drohen.
Das Hopf-Szenario scheint an unrealistischsten zu sein.
