Beiträge von blackpearl

    Die letzten 5 Tage in Österreich unterwegs gewesen und heute in Kitzbühel, weil meine Frau da unbedingt hin wollte.
    Kitzbühel ist ja in gewisser Weise das Saint-Tropez des österreichischen und teilweise auch deutschen Geldadels (aus für mich nicht ganz nachvollziehbaren Gründen - es gibt in dem Land eine ganze Riehe wesentlich schönerer Orte).


    Habe heute so viele Tesla gesehen wie vorher noch nie. Ich tippe bei allen diesen E-Fahrzeugen auf Zweit- bzw. Dritt- oder Viertwagen die als reines Statussymbol gehalten werden, was m.E. für den gesamten Klimahype symbolisch ist.
    Beim Essen in einem "In-Lokal" dann wieder daran erinnert worden, warum ich mit diesem Klientel nie wieder etwas zu tun haben wollte.

    *Grins*


    Ich hab ganz früher mal in der Heizungsbranche gearbeitet und beobachte die Entwicklung aus Interesse weiterhin. Das erste Eigentor der Lobby war das Erneuerbare- Energien-Gesetz.
    Wer eine neue Öl- oder Gasheizung einbaut, muss zusätzlich eine Solaranlage oder Wärmepumpe oder was mit Holz/Pellets (okay, das seit der Feinstaubdiskussion eher weniger) mit einbauen, was dann schnell zu Mehrkosten im fünfstelligen Bereich führt.


    Rechnet sich im Grunde für niemanden, am allerwenigsten aber für Leute ab 50 und die dürften in der BRD wohl immer noch den Großteil der Eigenheimbesitzer stellen.
    Das führte dann dazu, dass vor allem Rentner ihre alten Heizkessel (solange die noch die Grenzwerte einhalten) durchreparieren lassen anstatt sich eine neue Anlage einzubauen.


    Bei den Herstellern von Heizgeräten macht sich dieser Nachfragerückgang schon seit Jahren bemerkbar und wird aktuell dadurch kompensiert, das die sogenannte Obsoleszenz, also das bewusste Einbauen von Teilen die nach einer vorgegeben Zeit kaputt gehen, bis zu der Grenze ausgebaut wird, an der irgendwann mal der Gesetzgeber eingreift weil es zu offensichtlich ist.


    Wer aktuell ein neues Brennwertgerät einbauen lässt muss entweder zu einer der sehr teuren Premiummarken greifen, oder er kann damit rechnen das er mit einem Gerät der Massenhersteller so nach ca. 10 Jahren jede Heizsaison eine teure Reparatur hat.


    Da das im Grunde alle so machen, hilft auch ein Markenwechsel nichts mehr.
    Die Zeiten, wo ein alter Heizkessel 30 Jahre und länger hält, sind also so oder so vorbei.

    Auf der Startseite von GS gibt es aktuell einen Artikel, der ebenfalls auf das Thema eingeht.


    Manche sagen, dass ein Krieg USA vs. China so gut wie unausweichlich ist.
    Die Amerikaner stehen nur in dem Dilemma, dass sie gar keinen Krieg gegen China führen können.
    Konventionell nicht und nuklear auch nicht, weil ersteres ihre eigene Gesellschaft zerreißen würde und Letzteres sie selbst vernichten könnte.


    Das weiß man auch im Pentagon, das weiß auch der Deep State (außer die totale Zerstörung des eigenen Landes gehört zu dessen Plan).
    Was die USA inzwischen perfektioniert haben und auch bei China versuchen werden, ist die Zersetzung des Landes von innen, so wie es momentan äußert erfolgreich mit der EU und deren wirtschaftlichem Zugpferd BRD passiert.


    Nur beißen sie sich diesbezüglich schon an Russland die Zähne aus und auch im Falle Chinas schätze ich, dass es nicht klappen wird.
    Der Weg Pekings in den totalen Überwachungsstaat muss auch unter diesem Gesichtspunkt gesehen werden, weil China gesellschaftlich und mit seinen ethnischen Minderheiten genug Angriffsfläche bieten würde, wenn die chinesische Führung nicht sehr kräftig den Daumen drauf hielte.

    So richtig das auch ist, die Mehrheitsgesellschaft braucht leider noch Jahre und eine große Krise um zu dieser Erkentnis zu gelangen - falls sie dazu überhaupt in der Lage ist und der NWO nicht auf den Leim geht oder wieder in den Sozialismus abrutscht.


    Logischer wäre es doch die staatszersetzenden Kräfte im System zu neutralisieren und dann wieder Leistung zu erbringen.

    Daher bringt so etwas, auch wenn es nur laut gedacht wird, nichts weiter als einen in die Nähe des Terrorverdachts zu rücken.
    In einer Zeit, in der jeder aktive Widerstand gegen das System (damit meine ich nicht die Linksextremisten, die sind nur nützliche NWO-Idioten) den Normalo sofort mit dem herrschenden Parteiensystem zusammenrücken lässt.


    Lass doch mal heute ein paar Bundeswehroffiziere ihr Gewissen entdecken und die Räumen das Regierungskabinett aus dem Weg oder setzen es fest.
    Der Blödmichel würde gegen diese Einheiten zur Waffe greifen, um "die Demokratie wieder herzustellen".


    Wir befinden uns bildlich gesprochen in der DDR des Jahres 1984. Wer da mit einem Plakat "Weg mit dem SED Pack" durch die Gegend lief hat nichts erreicht,außer die Zeit bis zum Zusammenbruch des Systems im Knast zu verbringen.

    Ich würde mich bezüglich Nord Stream 2 nicht zu früh freuen.


    Merkel hält an Russland-Sanktionen fest, obwohl die nachweislich nur uns schaden und nicht den Russen, sie handelte 2015 wahrscheinlich auf US-Befehl.... und jetzt darf sie die Pipeline bauen?


    Würde mich nicht wundern, wenn Nord Stream 2 irgendwann ein zweites Gleiwitz werden soll oder nach der teuren Fertigstellung durch Sabotage zerstört wird.
    Eine Woche später stürzt dann bei einer Übung wieder ein US-Hubschrauber mit Kampfschwimmern der Navy Seals ab und es gibt leider keine Überlebenden Zeugen.

    Das die Russen eine Invasion starten, die kein echter Präventivkrieg ist, halte ich für völlig ausgeschlossen.
    Was sollen die mit einem rohstoffarmen und wohlstandsverblödeten Westeuropa als Kriegsbeute?


    Ein Bürgerkrieg in den USA liegt für mich dagegen durchaus im Bereich des Möglichen, sollte der Deep State (wie auch immer) Trump beseitigen.
    Vor allem nach einer eventuellen Wiederwahl.


    Neben einem totalen Wirtschaftscrash wäre das auch so ziemlich das einzige Szenario, bei dem ich mir einen Abzug der Besatzungsmacht aus Deutschland vorstellen könnte.
    Die Amerikaner würden das aber nicht machen, ohne hier verbrannte Erde zu hinterlassen.


    Wahrscheinlich würden dann tausende IS-Schläfer ihren Einsatzbefehl bekommen.

    Jetzt geht erst mal darum für die nächsten Jahrzehnte billige Produktionsstandorte zu sichern

    Als in den 90er Jahren die große Auslagerungswelle nach Osteuropa und später nach China begann, hörte man immer wieder wie schlecht dort die Fertigungsqualität sei und das man die Sachen hier in Deutschland nachbearbeiten müsse, womit sich jeder Ersparnis erledigt hätte.


    In einigen Bereichen stimmte das sicher auch. Jetzt aber munkelt man, dass bei Skoda in Mlada Boleslav die Fertigungsqualität höher sei als bei der Passat-Produktion im VW Werk Emden.
    Und wenn ich mir die Problemchen der VW Premiumbesitzer in meinem Bekanntenkreis so anschaue, scheint da was dran zu sein.
    Die Qualität dort hat jetzt also mit unserer gleichgezogen. Dazu kommt noch das, was unsere "Bildungseinrichtungen" an jungen Menschen ausspucken - und tschüss BRD.


    Der momentane Greta-Hype wird da natürlich nur als Vorwand genommen um die Schuld an der ganzen Geschichte hinterher verblendeten Kindern in die Schuhe schieben zu können.

    Von der strategischen Notversorgung gibt es 1 x am Tag in Großküchen Getreidebrei (98% der Normalos könnten mit einem Sack Getreide und einer Flasche Öl ja auch nichts anfangen) und ähnliches zu futtern.
    Nachdem man drei Stunden angestanden ist und auf dem Weg dorthin an zwei Clan-Checkpoints vorbei musste.

    Eine echte Inflation findet dann statt wenn das Zentralbankgeld nicht mehr nur den Reichen und Asylanten/Zuwanderern zugute kommt , sondern allen im Volk.
    Klug ist es jetzt erstmal Anschaffungen nach hinten zu verschieben, nächstes / übernächstes Jahr gibt's dann jede Menge staatliche Kaufprämien, für Autos, Häuser, usw. Aber auch das wird auf Dauer nichts nützen,

    Zuerst ein deflationärer Schock, den das System mit Maßnahmen bekämpfen wird die unweigerliche zur (Hyper)Inflation führen.
    Sagt ja nicht nur Krall, sagen auch andere.


    Und sollte die Inflation auf sozialistische Art mit eingefrorenen Preisen bekämpft werden, dann lernen die Millenials und ihre Nachfolger mal, wie es zu DDR-Zeiten in einem Kaufhaus ausgesehen hat.
    Oder eher noch im aktuellen Venezuela.


    Das mit dem verschieben von Anschaffungen habe ich auch geplant. Wobei wir sinnlosen Konsum schon vor Jahren eingestellt haben, was sich übrigens keineswegs negativ auf die Lebensqualität unserer Familie auswirkte - im Gegenteil.
    Daher werden bei uns größere Anschaffungen ohnehin erst gemacht, wenn sie wirklich notwendig sind. Aber das ein oder andere auf dem erweiterten Wunschzettel wird dann doch in der Deflationären Phase gekrallt.


    Hochwertige Werkzeuge, Optiken (Ferngläser), natürlich auch ein wenig Luxus... vieles wird zum Schnäppchen werden. Egal ob neu im Laden oder von Privat bei ebay etc.
    Wobei ich mich nicht als Krisengewinner sehe, um wirklich den ganz dicken Reibach zu machen halte ich mich selbst für nicht intelligent und vor allem auch nicht skrupellos genug.


    Aber in dieser Phase der Deflation sollte man (vgl. den Prepper-Thread) nach Möglichkeit Maßnahmen ergreifen, die einen in der Inflationsphase auch für längere Zeit möglichst autark machen.
    Also die Gelegenheit für sinnvolle Anschaffungen Nutzen - während sich Otto Normal über den neuen Samsung Flachbild oder auch den Daimler zum super Schleuderpreis freut.


    Also ehrlich, wir brauchen eine tiefgehende Krise und zwar schnell bevor Millionen afrikanischer Migranten hier ankommen. Ich hoffe es kommen da noch eine Fülle mehr solch guter Nachrichten.

    Ist eigentlich auch meine Meinung.
    Da gibt es nur ein dickes Aber: Wenn man die Mentalität des Blödmichels anschaut, sehe ich inzwischen eine 60 bis 70 Prozentige Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland dabei wieder in den vollständigen Sozialismus abrutscht, was bedeutet das eine etwaige Erholung noch Jahrzehnte auf sich warten lässt (die meisten der User hier würden sie wohl nicht mehr erleben).

    Zum Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise, lag die Arbeitslosigkeit in den USA bei ~ 24 %.
    Auch in Deutschland war die Arbeitslosigkeit nie größer als ca. 30 %.

    Ich hoffe Krall hat Unrecht, ich hoffe es wirklich.


    In den 20er und 30er Jahren waren die meisten in der Industrieproduktion, dem Handwerk oder der Landwirtschaft beschäftigt.


    Heute haben wir eine Unmenge an Leuten die Jobs gelernt haben, welche man außerhalb des gegenwärtigen Systems gar nicht braucht und die zu "richtiger" Arbeit weder körperlich noch geistig fähig sind.


    Dazu noch einen m.E. inzwischen relevanten Bevölkerungsanteil, der schon zu normalen Zeiten mit seinem Leben und seinem Alltag nicht mehr klar kommt. Selbst bei den Normalos, die ihr Leben gut meistern geht die Improvisationsfähigkeit immer weiter zurück.
    Und wie Du selbst geschrieben hast: Mangel und Armut ist, trotz wachsender Unterschicht, den meisten Deutschen völlig fremd, ja unvorstellbar.


    Dazu kommt dann die heute sehr heterogene Bevölkerungsstruktur, wobei gerade bei jungen Männern der Anteil aus gewaltaffinen und zum Austicken neigenden Kulturen sehr hoch ist.


    Das sind die Unterschiede zu 1929, die mir echte Sorgen machen.

    Bin Nichtraucher, aber Zigaretten sollen problematisch sein, weil die austrocknen und dann unbrauchbar werden.
    Vielleicht einvakuumieren?


    Es gab mal ein, inzwischen stillgelegtes, Prepperforum. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde da eher empfohlen Tabak einzuschweißen.


    Aber ich denke das sich ein Raucher mit starken Entzugserscheinungen auch mit einer Flasche Fusel zufrieden gibt.


    Hochprozentiges kann man sehr lange Bunkern. Ich hab es in drei Qualitätsstufen.
    1. ist zum Eigenverbrauch in Auswegloser Lage
    2. Zum Tausch mit Leuten, die noch wissen was sie tun
    3. Fusel für die Verzweifelten


    :D


    Wobei das Klientel bei 3 sehr häufig selbst nicht viel Brauchbares haben wird.

    Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte, Mehl und Zucker die einvakuumiert und eingeschweißt werden.
    Dazu dann Gewürze, Tomatenmark, Fleisch- Fisch- und Wurstkonserven.


    Der Schwerpunkt liegt auf Dingen die zubereitet werden müssen (wobei Wasser und Brennstoff ausreichend vorhanden sind) und sich wesentlich besser rotieren lassen.


    Ca. 20% Fertiggericht- und auch Obstkonserven nach wie vor deshalb, weil ohne Zubereitung und theoretisch auch kalt sofort essbar.
    Wobei solche Konservengerichte in den letzten 10 Jahren entweder relativ teuer, oder spürbar schlechter geworden sind.
    Schlechter vor allem was das Dosenmaterial angeht. Die billigen Dosen der Handelsmarken setzen inzwischen nach ein paar Jahren häufig Flugrost an, was früher nie der Fall war.

    aber ich will nicht sämtlichen Vorrat auf Vermutungen aufbauen.

    Kann ich gut nachvollziehen.


    Ich habe vor über 10 Jahren mit der Vorratshaltung angefangen, die inzwischen gänzlich anders aussieht* als damals und glaube mir, in der Zeit gab es mehr als nur einmal ein Motivationsloch.


    Wobei es ja eigentlich dumm von mir war demotiviert zu sein, weil sich kein Bedarfsszenation einstelle (also keine Krise oder Katastrophe).


    Aber inzwischen nimmt die Entwicklung doch fahrt auf. Damit verglichen war 2008 ff mit der Subprime-Krise ein kleiner Ententeich bei Windstille.




    *am Beginn nahezu ausschließlich Fertiggerichte in Dosen, inzwischen machen die vielleicht noch 20% der Vorrats aus.