Beiträge von blackpearl

    IBM meldet im zweiten Quartal auf Folge einen "starken Umsatzrückgang".
    Die Aktionäre klatschen trotzdem, weil gute Gewinne eingefahren wurden, deren Grund liegt jedoch in Kostensenkungsmaßnahmen des Unternehmens.


    Ich habe mal gelernt, dass Umsatzrückgänge immer ein Alarmsignal sind. Erst recht, wenn der Gewinn einzig und alleine auf einem starken Stellenabbau im letzten Jahr fußt.


    https://www.n-tv.de/wirtschaft…1ml0SW20DgxvXF74PLsd9Z7Oc

    Die Welt ist im Arsch ...und alle wissen es [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Diese Erkenntnis ist bei sehr vielen Systemlingen noch nicht ansatzweise angekommen. Außer Du redest vom Klimawandel :D


    Momentan wird eine ideologisierte und systemhörige U30 Generation aufgebaut. Ich hab mich immer gefragt, warum das System die momentanen Schritte wagt, obwohl es die Basis (also die "Indianer" auf der Straße) des Sicherheitsapparats nicht auf Linie hat.
    Inzwischen weiß ich es. Schau dich auf Greta-Demos um und sieh, wer bei Facebook Beifall klatscht, wenn es in der Stadt wieder einen Laden gibt wo man nicht mehr mit Bargeld, sondern nur noch mit Karte oder Handy zahlen kann.


    Genau das werden die bunten Khmer von morgen sein.

    Rückgang bei Neuwagentransporten per Bahn.


    Fundstück aus einem anderen Forum. Dort ist ein langjähriges Mitglied unterwegs, der von sich sagt das er Lokführer bei der Deutschen Bahn ist.
    Die Person ist dort anderen Usern persönlich bekannt und m.E. authentisch.


    Der schrieb gestern (es geht dort ebenfalls um beginnende Wirtschaftskrise) das die Neuwagentransporte deutscher Hersteller per Bahn stark zurückgegangen sind.


    Mit Ausnahme der Werke, die am Rhein liegen und per Schiff versenden, gehen Neuwagen zu einem Großteil per Bahn von den Werken weg. Ganz besonders die für den Export, die gehen nahezu zu 100% per Bahn nach Bremerhaven und von dort per Schiff ins Ausland.

    Man muss sich nur die Monats- und Jahrescharts anschauen und schon legt sich die Aufregung.
    Ich musste diese Tage ein paar Unzen verkaufen, wegen einer größeren Anschaffung, und habe gar nichts dagegen wenn ich die mir dieses Jahr zum Verkaufspreis, oder sogar ein bisschen günstiger wieder zurückholen kann :thumbsup:

    Ich hole meinen Dacia Lodgy mit LPG nächste Woche ab :D


    Zweifler hat es ja schon geschrieben. Teilweise sind die Überführungskosten recht hoch bzw. schlagen bei dem günstigen Neupreis natürlich anders zu buche als bei einem Fahrzeug jenseits von 30.000 € aufwärts.


    Daher empfehle ich, wenn möglich bei einem eher größeren Dacia Händler vorbei zu schauen, der die Fahrzeuge evtl. auch in entsprechender Auswahl schon bei sich im Haus hat.
    Ansonsten ist gegenwärtig durchaus mit längeren Lieferzeiten zu rechnen.


    Bei mir ist es ein EU-Import aus Polen. Aber nicht wegen des Preises, sondern wegen der schnelleren Verfügbarkeit.
    Ansonsten ist Dacia ein wenig wie ein Flug bei Ryanair. Alles kostet Aufpreis und mit dem Händler über einen Barpreis verhandeln ist nicht.
    Das liest man auch in jedem Autoforum. Da ist höchstens ein Satz Fußmatten und vielleicht noch eine Tankfüllung drin.


    Gebrauchte Dacia machen, wie schon geschrieben, wenig Sinn weil die Preisdifferenz zum Neuwagen einfach zu gering ist.



    Ich brauchte als Zweitwagen einen Familienvan (Kind und zwei Hunde) und wollte LPG. Weil ich beim jetzigen Fahrzeug auch schon Gas fahre und man im Moment noch nicht so einer politischen Willkür ausgesetzt ist wie beim Diesel.
    Alternative zum Lodgy wäre ein Opel Zafira LPG gewesen. Zum doppelten Listenpreis (okay, da wäre beim Händler noch was gegangen) und, wenn man diversen Foren im Internet glaubt, im Vergleich zu Dacia mit der schlechteren LPG-Anlage.


    Kostenpunkt jetzt doch knapp unter 16.000, aber nur weil Frau und Tochter noch die komplette Ausstattung mit Sitzheizung und "Medi Nav", also Navigations-Radiosystem mit Bluetooth und dem ganzen Scheixx wollten.
    In meiner Wunschkonfiguration wäre es als EU-Import locker ein Tausender weniger gewesen.


    Was halt bei Dacia (oder vielmehr Renault als Mutterkonzern) zur Politik gehört: Man bekommt nur relativ schwache Motoren aus der Renault-Grabbelkiste.
    Dafür scheinen die Motoren ausgreift zu sein und wenig Probleme zu machen und auch die geringe Haltbarkeit der Fahrwerkskomponenten ist wohl Geschichte.
    Probleme macht, wie bei allen Franzosen, wenn dann die Elektrik.
    Davon gibt es in einem Dacia aber nicht so viel. Die bauen gerade mal das ein, was die EU inzwischen leider vorschreibt wie Reifendruckkontrolle etc.

    Was Deutschland braucht, ist ein Trump!

    Für hinterher - falls es noch ein hinterher gibt.
    Aber jetzt auf keinen Fall. Ohne eine Stunde Null bekommst Du dieses Land nicht wieder in eine normale Spur.


    Es muss vorher mangels Steuerknete den kompletten Linken-Sozialindustriellen-Komplex zerlegen.
    Ähnlich wie bei der Krise in Spanien, wo es die Gutmenschenschickeria zerlegt hat und Geschwätzwissenschafts-Akademier teils zurück in die Landwirtschaft, sprich in die verlassenen Dörfer ihrer Vorfahren mussten.


    Nur muss das bei uns nochmal deutlich heftiger ausfallen.
    Solange es solche Konzerne gibt, würde ein deutscher Trump mehr schaden als nützen:


    "Um gegen Rechtsextremismus in der Belegschaft vorzugehen, hat Volkswagen (VW) seine Betriebsvereinbarung ergänzt. „Äußerungen, Verhaltensweisen und Symbole, die fremdenfeindlich, extremistisch, antisemitisch oder auf andere Weise menschenverachtend sind oder damit im Zusammenhang stehen, widersprechen Respekt und Toleranz und verstoßen gegen die Grundsätze dieser Betriebsvereinbarung“, zitiert die F.A.Z. aus dem Dokument.
    Verantwortlich für die Initiative sei der Vertrauensmann bei VW und Leiter des Arbeitskreises Antifa bei der Wolfsburger IG Metall, Viktor Kalschek. Er habe im vergangenen Sommer beobachtet, wie Kollegen in T-Shirts mit rechtsextremen Parolen zur Arbeit erschienen seien. Zugleich betonte er, Rechtsextremismus sei „kein Massenphänomen“ im Betrieb.
    Wer gegen die Vereinbarung mit dem Titel „Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz“ verstoße, dem drohten Konsequenzen. Laut der Vorsitzenden des Gleichstellungsausschusses bei VW, Susanne Preuk, gehörten dazu auch Abmahnungen und fristlose Kündigungen. „Wir dulden auf keinen Fall menschenverachtende Äußerungen.“


    https://jungefreiheit.de/polit…ernen-kampf-gegen-rechts/

    Ich halte auch Informanten, wenn nicht sogar Täter, aus dem Umfeld der Sparkasse für gar nicht so abwegig.
    Meine Frau betreut das Onlinekonto ihrer Mutter (selbst würden wir nie im Leben zur hiesigen Sparkasse gehen) und bekommt da alle paar Monate eine Nachricht vom neuen, persönlichen Ansprechpartner.


    Seit einigen Jahren sehr bunt.

    und Verkauf?! :pinch:

    Anonymer Verkauf ist doch bei Händlern schon lange nicht mehr. Außer vielleicht bei irgendwelchen Goldankauf-Buden, die einen dafür bei den Ankaufspreisen über den Tisch ziehen wollen.


    Und selbst wenn der Kauf registriert wird, zu gegebener Zeit ist das EM dann einfach weg.
    Und wenn es dann soweit ist das man deswegen auf der Streckbank befragt wird, sollte man es selbst auch so halten.
    Und bevor meine Immobilie an diesen Staat geht, zünde ich die Bude vorher lieber an.

    Es ist in der Tat Altersdemenz und die kann jeden treffen. Dazu kommt noch das es aktuell eine Generation trifft, die beim Anblick einer "Amtsperson" noch instinktiv die Hacken zusammengeschlagen hat.


    Ich sehe das bei meiner 78 jährigen Mutter, die Systemhörigkeit kriegst Du aus denen nicht mehr raus, obwohl schon x mal diskutiert das die Medien am laufenden Band lügen und dieser Staat einen Krieg gegen sein eigenes Volk führt.
    "Aber im ZDF heute-journal haben sie doch gesagt das..."


    Das erschreckende ist das, was Tilo beschreibt. Die Kinder der Frau? Sofern vorhanden wahrscheinlich NWO-hörige Kosmopoliten, die sonstwo auf der Welt Karriere machen.
    Diese Gesellschaft kann ihre Alten nicht mehr schützen, aber das kann sie ja auch bei Frauen und Kindern nicht mehr.

    Prognostiziert wurde das m.W. nicht (nur) von Scholl-Latour, sondern vom US Geheimdienst CIA.
    Wobei ich da inzwischen nicht mehr an eine Prognose, sondern an ein Planziel glaube.


    Demnach müsste es so ab etwa 2021 los gehen.

    Ja, bei einigen Frauen fehlt es leider an der Rationalität.

    Genau das sagt meine Frau auch. Und die ist eine Frau :D


    Nebenbei: Das Thema kommende Rezession wird aktuell in einem Beitrag auf PI-News behandelt und bei über 100 Kommentaren geht von den PI-Lesern kaum einer auf das eigentliche Thema ein.
    Man beschäftigt sich mit Merkels neuem Zitteranfall und anderen Themen.


    Mit zeigt das, dass der durchschnittliche PI-Leser (und dem muss man zugute halten, dass er noch ein paar Erkenntnis-Stufen weiter ist als der immer noch schlafende BRD-Systemling) weder eine Vorstellung davon hat was eine Rezession jetzt für die BRD bedeuten kann, noch einen persönlichen Rettungsplan hat.


    Ich denke, dass trifft auf über 90% der Bevölkerung zu, womit ich mich mit meinem bisschen EM (das ich in der heissen Phase wahrscheinlich ohnehin nicht nutzen kann wegen Goldverbot und Bargeldabschaffung etc.) und meinen paar Preppervorräten gar nicht ausnehmen will.

    Nachtrag:


    Es gibt ja in der Wirtschaft mehrere Frühwarnindikatoren.


    Die mir bekannten sind der Baltic Dry Index (ja ich weiß, ist hier nicht unumstritten) und die Auslastung von Flügen auf typischen Businessrouten (von Europa nach Nordamerika und nach Ostasien) außerhalb der Ferienzeit.
    Da merkt man oft schon etwas, bevor in den Betrieben die Kurzarbeit los geht.


    Privater Konsum ist erst ein Spätindikator, weil das Wahl- und Konsumvieh ohnehin erst als letzter schnallt, wenn sich etwas negativ entwickelt.
    Ebenso öffentliche Hand und von der vergebene Aufträge.


    Bei der letzten Krise um 2008 herum hatte ich auf Flügen von Deutschland nach Taiwan und Südkorea teilweise eine 4er Sitzreihe für mich alleine - in einem bestenfalls halb vollen Flieger.
    Und bei Behörden und Ämtern merkte man erst das es finanziell enger wird, als es in der Wirtschaft schon ein gutes halbes Jahr lichterloh brannte.

    Vor einiger Zeit bei einem der wenigen Wirtschaftsexperten oder Journalisten gelesen, der nicht auf Linie ist:
    Die letzten Jahre, als es noch gut lief, waren Spätauswirkungen von Kanzler Schröder und seiner Agenda 2010.


    Die Auswirkungen der Politik Merkel sind noch gar nicht zum Tragen gekommen. Das war vor zwei oder drei Jahren.
    Jetzt ist der Schröder-Effekt verpufft und die Agenda Merkel kommt zum Tragen. Und die heißt hohe Energiepreise, verfallende Infrastruktur, ausbleibende Investitionen da wo es wirklich wichtig wäre und Masseneinwanderung aus der 3. Welt.
    Dazu gleichgeschaltete Medien und eine ideologisierte Bevölkerung (mit einem Indoktrinierungsgrad, der an Gehirnwäsche grenzt), vor allem Jugend und Leute mit höheren Bildungsabschlüssen.


    Aber konkret zum Thema:


    1. Wie schon in einem anderen Thema geschrieben, hat der Automobilzulieferer Weber Automotive GmbH Insolvenz angemeldet. Weber stellt Motorblöcke, Zylinderköpfe und Getriebegehäuse her.
    Ist eine relativ kleine Firma (1500 Arbeitsplätze), deshalb dürfte es in den Medien keine großen Wellen schlagen.


    2. Bekannter arbeitet bei einem bekannten Optikunternehmen. Hatte bislang immer befristete Verträge und im ersten Halbjahr wurde der Vertrag um 1 Jahr verlängert. Diese Tage bekam er beim Smalltalk die vertrauliche Info das er Glück hatte. In den letzten Wochen hätte er keinen Vertrag mehr bekommen. Ungewöhnlich abrupter Auftragsrückgang.


    Dazu muss man sagen, dass viele Industriezweige mit vollen Auftragsbüchern aktuell oft die Aufträge aus dem letzten Jahr und z.T. noch davor abarbeiten.


    Was das private Konsumverhalten in meinem Umfeld angeht, ist noch nichts festzustellen. Die gut situierten Systemlinge leben auf großem Fuß (andere müssen schon seit Jahren jeden Euro zweimal umdrehen) und auch die mir bekannten Rentner müssen nicht knapsen.
    Handwerker sind nach wie vor kaum zu bekommen und haben (Gas/Wasser, Scheixxe) teils monatelange Wartezeiten - wenn sie überhaupt auf eine Anfrage reagieren.


    Hat jemand aktuell einen Neuwagen bestellt und kann was über Lieferzeiten sagen? Auch das könnte ein interessanter Indikator sein.


    Btw. sieht man inzwischen relativ viele Dacia herumfahren.

    Gestern wurde in den MSM, genauer in den RTL Nachrichten, ganz offen gesagt das die Deutsche Bank ums Überleben kämpft.
    Das mit der Rückkehr zum Geschäft mit kleinen Privatkunden ist ja ebenfalls Augenwischerei. Erstens hat gerade diese Bank in der Öffentlichkeit seit Jahren einen miserablen Ruf und zweitens jammern ja die dort etablierten wie Sparkassen und Volksbanken, dass sich in dem Geschäft kaum noch etwas verdienen lässt.


    Um die DB wird es nicht schade sein, um die Steuermilliarden schon. Wobei es eigentlich auch schon wieder egal ist, für wen das BRD-System die Milliarden veruntreut, dem Bürger wären sie ohnehin nicht zugute gekommen.
    Und wenn die DB von den Angelsachsen als Black Swan für den großen Crash eingeplant wurde, ist es ohnehin egal.


    Wobei man bei den heutigen Bankenhochhäusern m.W. die Fenster gar nicht mehr öffnen kann [smilie_happy]

    Der Startschuss für den Rückbau Deutschlands lässt sich m.E. ganz genau an einem Jahr festmachen: 1990.
    Nur fiel das im Spaßjahrzehnt noch nicht so auf und im darauf folgenden Angstjahrzehnt (9/11 mit Bedingungsloser Solidarität dem Hegemon gegenüber) hatte man sich schon dran gewöhnt.


    Heute, gegen Ende des Merkeljahrzehnts gelten Zustände als normal, die vor gut 30 Jahren noch undenkbar waren.
    Und sie treffen nicht etwa auf Widerstand, sondern auch Antriebslosigkeit und Fatalismus.


    Kohl hatte den wahren Preis für die Wiedervereinigung, die mit dem Zusammenbruch der Bipolaren Weltordnung einher ging und Deutschland als Regionalmacht wieder in einen neuen Fokus rückte, nie verstanden.
    Dafür war er zu provinziell und innerhalb seiner CDU zu sehr mit Bimbes und schwarzen Koffern beschäftigt.

    Ist in der Tat meine Ünerzeugung. Nachdem sich Uncle Sam bezüglich der Subprime-Krise schön aus der Affäre gezogen hat, muss der Schwarze Peter für den finalen Crash unbedingt nach Deutschland.
    Kein Volk hat sich bezüglich selbstauferlegte Schuldkultpflege so bewährt wie die Michels.
    Das hält dann wieder für die nächsten 100 Jahre.

    Ich tue mich mit dem Ratschlag Haus verkaufen etwas schwer. Okay, wer eine Immobilienblase erwischt und einen sehr hohen Preis erzielt... der müsste dann aber an der Arsch der Welt ziehen oder vorübergehend zur Miete wohnen und sich dann eine neue Immo kaufen, wenn die Blase geplatzt ist.
    Ansonsten kauft man das Ersatzhaus ja auch überteuert.


    Nur muss man dann erst mal was finden und das mit dem besten Zeitpunkt - ist schon bei Aktien und EM schwer und so ein Haus kann man nur einmal verkaufen.


    Was "das Haus halten" angeht: Nirgends hat man es so sehr selbst in der Hand wie beim eigenen, und natürlich abbezahlten, Wohnhaus.
    Die eigene Lebensweise und der eigene Verbrauch entscheidet. Der einzige der einen da raus kriegt ist der Staat. Natürlich wird der das irgendwann auch versuchen über Grundsteuer und weitere Schwachsinnsauflagen zum Klimaschutz etc. aber als Mieter ist man noch durch wesentlich mehr Interessengruppen gefährdet.

    Und wenn die Wohnfläche lt. Meinung des Systems irgendwann zu groß ist muss man halt rechtzeitig "vermieten".