Beiträge von blackpearl

    Wasser wird bei mir im Sommer draußen in einer Regentonne und im Winter in Kanistern gelagert und relativ selten ausgetauscht (wichtig ist nur, dass der Behälter nicht lichtdurchlässig ist).
    Bei Bedarf dann entweder abgekocht, oder durch einen Katadyn-Filter gejagt.


    20 l Kanister aus schwedischen Armeebeständen. Weithals und gehen gerade so in die Spülmaschine :thumbsup:


    Was Atemschutz angeht, gibt es im Netz ausgemusterte M65Z Masken aus THW-Beständen. Mit etwas Glück erwischt man unbenutzte Lagerware.

    Solche Winter werden wir in den nächsten Jahren bald wieder erleben, inkl. Blackout.
    Mann, das wird lustig. In allem Städten werden die Wohnblocks brennen, weil die Bewohner verzweifelte Heizmaßnahmen ergreifen werden.

    Bei längerem Blackout im Winter dürfte Darwin gut zu tun bekommen, weil viele mit irgendwelchen Gasheizgeräten oder mangels Alternativen mit Grill/offenem Feuer ihre Wohnungen heizen und dabei nicht ausreichend lüften.


    Hab irgendwie im Urin, das den Winter was passiert. Okay, hab ich jeden Herbst :D


    Aber diesmal... werde wohl nochmal verstärkt in Salz, Zucker und Klopapier gehen. Schaut man sich Venezuela an, dann kann man von Letzterem gar nicht genug bunkern.

    Ich meine den großflächigen wegen der Sonne. Nur der kann heilen.

    Nur manchmal zwar, aber immerhin doch ab und zu hilft auch Homöopathie. Ich denke wenn mal die Rate für den Audi S3 nicht mehr bedient werden kann, der Urlaub in Malle ausfällt und es sogar noch mit dem jährlich neuen iPhone eng wird, gerät besonders die Blaumann-Fraktion ins Grübeln. Und das sind diejenigen, die den Laden in mehrfacher Hinsicht überhaupt noch am laufen halten.


    Nicht die hippen WG Bewohner mit Geschwätzwissenschaftsabschluss, die in Berlin für irgendeine NGO oder notleidende Zeitungsredaktion werkeln und ihr Leben auf Studentenniveau jetzt wegen der Weltrettung für alternativlos erklären können.
    Es ist der Fließbandschrauber bei VW, Daimler oder Siemens der in diesem System sowohl als Steuerzahler als auch als Konsument wichtig ist. Wenn die wegbrechen, wird man das merken.
    Außer denen ist auf diesem Planeten keiner so blöd, für einen Golf 30.000 Scheine oder der gesetzlichen Krankenkasse jeden Monat knapp 15% für Leistungen auf Schwellenlandniveau hinzublättern.

    Verpissen fällt aus.

    Na das will ich doch hoffen :thumbsup:


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    Welche Länder Europas kommen als unmittelbares Fluchtziel infrage?

    In engerem Sinne die Visegrad-Staaten plus evt. das Baltikum. In weiterem Sinne alles, was früher mal der Warschauer Pakt war. Wie sich die Zeiten doch ändern [smilie_happy]


    Nur sollte man schon dort sein, bevor die große Welle kommt. Da sich der deutsche Heldenmichel wohl zu >80% aus Deutschland verpissen wird wenn es hier knallt, wird er wohl die Erfahrung machen das Grenzschutz und Grenze dicht eben doch geht, obwohl Mutti was ganz anderes gesagt hat.


    Und natürlich hat Südamerika eine gewisse Tradition. Aber obacht, da war es noch nie einfach und die dortigen Länder haben inzwischen fast alle ein sehr übles Gewalt- und Kriminalitätsproblem.

    Dann muss man ohnehin täglich sehen, wie die Zustände sind und wohin sich alles entwickelt bzw. einen das Leben spült.

    Es gibt die Zeit für Flucht und es gibt die Zeit zum Kampf.


    Wer Kampf grundsätzlich ausschließt (auch weil er sich nie im Leben drauf vorbereitet hat), der kommt im Leben irgendwann an einen Punkt, wo die Flucht kein Ende mehr nehmen wird.


    Und (um das Beispiel aus einem der Beiträge hier zu bringen) zu Fuß 20 km am Tag, mit Rucksack über einen längeren Zeitraum, schafft heute auch ein Großteil der U30 Generation nicht mehr.


    Hätte man der in Syrien übrigens die Verteidigung des Landes überlassen, gäbe es heute kein Syrien mehr. Und auch keinen Irak mehr. Dafür aber 30 bis 50 Millionen Araber mehr in Europa.
    Ich empfehle dazu das (nur in Englisch erhältliche) Buch "Blood Makes The Grass Grow" des norwegischen Kriegsfreiwilligen Mike über dessen Erfahrungen im Nordirak.

    Ich hab hier noch Werbegeschenk-Feuerzeuge rumliegen, die sind irgendwo aus dem Zeitraum zwischen 1995 und 2000 und funktionieren alle. Und das sind keine BIC.
    Zu meiner Überraschung gehen die mit Piezzo-Zünder nach der langen Zeit noch etwas besser als die klassischen mit Rädchen.
    Letztere sind gerne mal sehr schwergängig, wobei man auch die wieder hinkriegt.

    Hm, ich weiß nicht. Guter Mampf hebt schon die Stimmung.


    Meine Wanderverpflegung für unterwegs ist seit Jahrzehnten Hartwurst (meist ungarische Salami), Hartkäse und bei langen Wanderungen noch ein isotonisches Getränkepulver.
    Kann man tagelang von leben, Gewicht und Volumen halten sich in Grenzen und ist besser & günstiger als der ganze neumodische Trekkingkram.


    Bei kaltem Wetter noch Tütensuppe dazu. Oder Erbswurst, deren Produktion leider eingestellt wurde.

    Was Dosen angeht (Erasco ist da für mich ein Sammelbegriff, so wie Tempo bei Taschentüchern) ist das natürlich Geschmacksache.


    Gewürze, um die Sache aufzupimpen bzw. überhaupt genießbar zu machen, helfen da ungemein.
    Was nach meiner Erfahrung eigentlich fast immer geht ist Hühner-Reistopf oder Hühner-Nudeltopf.
    Linsen und Erbsensuppe auch, solange keine Würstchen drin sind.


    Was gar nicht geht ist alles mit Würstchen und Fleischklößchen. Außerdem Spaghetti.
    Hatte ich, egal von welcher Marke, bislang noch nie in genießbar.


    Ravioli ist wieder was anderes, da hängt es stark vom Hersteller ab. Die besten waren mal original italienische, ohne deutsche Beschriftung aus der Dose. Die hätten hier m.W. eigentlich gar nicht in den Handel dürfen. Weiß leider nicht mehr wie die hießen, die Dosen waren ein Restposten bei Thomas Phillipps :D
    Maggi Ravioli sind immerhin noch essbar. Die meisten Ravioli von Handelsmarken dagegen nicht.


    Dosen vom Metzger oder von der Schwäbisch Hällischen Erzeugergemeinschaft sind natürlich noch mal eine ganz andere Liga.

    Egal was man bevorratet, man muss dran gewöhnt sein, sprich solche Sachen in "Friedenszeiten" regelmäßig essen.
    Da ist es natürlich dann einfacher wenn man haltbare Sachen kauft, die man ohnehin isst.
    Aber auch ab und zu ne Erasco-Dose, danach lernt man seine eigenen Kochkünste gleich wieder zu schätzen :D


    Irgendwo auf Youtube gibt es ein Video über Verpflegung bei der Bundeswehr. Da sagte ein Koch sinngemäß das man sich, gerade wenn neue Rekruten kommen in der Küche mit den Mahlzeiten immer mehr umstellen musste, weil die solche Sachen wie Linseneintopf oder Erbsensuppe gar nicht mehr gewohnt sind.
    Da liegt dann hinterher die halbe Truppe flach - bzw. sitzt :D

    Aus dem Großmarkt

    Solche Gastronomie Großmärkte eignen sich recht gut um Vorräte anzulegen (wobei ich es schon erlebt habe, dass da manche Sachen teurer waren als im normalen Supermarkt).


    Was Grundnahrungsmittel wie Reis, Hülsenfrüchte, Nudeln usw. angeht lohnt sich auch mal ein Besuch in Asia-Läden oder Geschäften von Italienern und Osteuropäern.


    Die haben besonders Reis und Hülsenfrüchte in Großpackungen und sind dabei oft deutlich günstiger als die deutschen Supermarktketten.

    Zuckergeht nicht kapput braucht man oder Frau immer

    Ich bevorrate seit über 10 Jahren Lebensmittel. Über die Zeit hab ich es manchmal schleifen lassen, aber irgendwie hab ich im Urin, dass es vor dem kommenden Winter nicht verkehrt wäre, mal wieder kräftig aufzustocken.


    Und gerade Salz, Zucker und auch einfache Grundnahrungsmittel sind vergleichsweise immer noch spottbillig.

    Schon bemerkenswert, das dieses Thema im Jahr 2006 gestartet wurde.


    Nein, Deutschland ist nicht mehr zu retten. Zumindest nicht in dem Sinne, dass wir wieder eine funktionales Land mit hoher Lebensqualität bekommen, wie es vielleicht mal in Zeiten der Bonner Republik der Fall war.


    Mit etwas Glück verlieren die Puppenspieler das Interesse an diesem Land, wenn wir in etwa auf dem Niveau von Ungarn oder Rumänien angekommen sind - also als ehemalige Top 3 Wirtschaftsmacht Geschichte sind.
    Nur wurde hier mittlerweile ein zu hohes Gewaltpotential importiert. Also nichts mit beschaulichem Donau- Lifestyle sondern eher wie in Lateinamerika.


    Die Kaisermonarchie wollte Deutschland als Gegenpart zu Angelsachsen und den Frogs zur Großmacht machen, allerdings ohne das unserer Volksseele die angelsächsische Gerissenheit inne ist.


    Und so hält sich der Teutone seit über 100 Jahren für einen Nabel der Welt und ist dabei nur ein arbeitssamer Dorftrottel.
    Eine meiner frühen Kindheitserinnerungen... ich war noch nicht eingeschult da habe wir Urlaub auf Mallorca gemacht und im Speisesaal hat ein deutscher Tourist, irgend so ein rheinländischer Fettsack in Sandalen und einem bescheuerten Hut auf dem Kopf dem Küchenpersonal erklärt, wie sie das Buffet richtig anrichten müssen.


    Aus irgendeinem Grund blieb mir diese Szene als Mahnung im Gedächtnis. Ich denke es liegt auch an dieser großkotzig-gutmütigen Einstellung das zwar von Deutschen vieles Erfunden wurde, das große Geschäft damit haben aber im letzten Jahrhundert Amerikaner und Japaner gemacht.
    Die Japsen hat man damals noch gönnerhaft mit der umgehängten Kamera in jede Motorrad- und Radiofabrik rein gelassen.
    Und dieselbe trottelige Gutmütigkeit mit gleichzeitigem Größenwahn gibt uns jetzt halt vollends den Rest.
    Ich hab es an anderer Stelle schon mal geschrieben: ist es wirklich schade um dieses Volk?


    Im Übrigen, was die Puppenspieler angeht, da sind nach meiner Überzeugung nicht Juden, sondern Angelsachsen die treibende Kraft. Auch wenn das hier einige anders sehen.


    Um über diesen Bogen auf die Frage zurück zu kommen, was Deutschland noch retten kann: Ein Bürgerkrieg in den USA.
    Innerhalb der nächsten 5 Jahre und mit anderem Ausgang, als die Puppenspieler ihn sich gewünscht hätten.


    Die wahrscheinlichere Alternative ist der schon oft genannte wirtschaftliche Totalzusammenbruch.
    Danach ist das Volk zwar verarmt, aber vielleicht überlebt es.
    Noch mehr verblöden kann es ja kaum.

    Das Problem wird nicht die "Anti"FA sein.
    Das Problem werden Zuwanderer sein, die bestens vernetzt sind und einen Blackout, den wir als Ausnahmezustand bezeichnen, von ihrer Heimat her als Normalität kennen.
    Und denen es schon in die Wiege gelegt wurde, sich zu nehmen was sie wollen und beim Gegner dafür Phasen der Schwäche auszunutzen.


    Das Einzige, was deren Raubzüge während eines Blackouts abmildern könnte, wäre ein arschkalter Winter.
    Aber General Winter war noch nie in der Geschichte auf der Seite der Deutschen.
    Entweder war er immer dann besonders hart, wenn man ihn nicht brauchen konnte oder er fiel aus, da wo man ihn bitter nötig gehabt hätte (2015/2016).