Beiträge von blackpearl

    Ist, wie immer, Geschmacksache. Ich habe ein paar von den kleinen 5 und 10 Gramm "Barren", weil ich finde das die Winzlinge in den Plastikkarten ganz gut aufgehoben sind und ich ein möglichst breites EM Portfolio möchte. Und sie gefallen mir.


    Interessanter Weise lehnen die Goldbugs, mit denen ich darüber gesprochen habe, die Perth Mint Barren eher ab, während "Systemlinge" sie gut und, ich nenne es mal vertrauenswürdig finden.
    Wobei das nicht unbedingt repräsentativ ist, ich rede hier von einer Hand voll Leute (oute mich gegenüber Systemlingen schon länger nicht mehr).

    Auf Welt-Online wird von einem "Aufstand der Arbeiterklasse" berichtet. Eine derartig groteske Berichterstattung findet man sonst nur bei Propagandaorganen von Systemen, die mit dem Rücken zur Wand stehen.

    @ Rhönschaf


    Geh zu "den Jungs" und rekrutiere sie (zu einen angemessenen Stundenlohn) für Aufräumarbeiten in Haiti (dort sitzen die gleichen Jungs seit einem Jahr zwischen den Trümmern des Erdbebens und jammern rum, weil ihnen niemand hilft).


    Oder suche, wenn sich die Lage beruhigt hat, dort nach Freiwilligen für den Wiederaufbau (natürlich gegen angemessene Bezahlung).
    Und bei denen, die sich melden, schaust Du mal nach drei Tagen Arbeit, wer noch dabei ist.


    Ich garantiere dir, das Ergebnis wird dich ernüchtern.

    Als es vor Jahren die ersten Krawalle in den Pariser Vororten gab, war vor allem die Deutsche Medienlandschaft sehr schnell mit ihrem Urteil und das ging in die gleiche Richtung wie jetzt: Arme, benachteiligte Jugendliche ohne Perspektive machen ihrem, über Jahre angestauten, Ärger Luft.


    Was die Qualitätspresse, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nicht brachte war das Interview mit einem Bürgermeister dieser Vorstädte. Der (übrigens Sozialist) meinte resignierend, dass er nicht mehr wisse was er sonst noch alles machen soll. Es gäbe derart viele Jugendtreffs, Projektangebote, sogar Ausbildungsplatzprojekte mit der Wirtschaft... nichts von alledem würde angenommen werden.


    Man kann es auch deutlicher sagen: Denen hat es der Sozialstaat über Jahre mit dem Presslufthammer hinten rein geschoben.


    Denen geht es nicht um Gerechtigkeit, und das sind auch keine "Wutbürger" die oben was ändern wollen. Hier geht es einzig und alleine um die Machtfrage in den Großstädten, die hier mittlerweile ganz offen gestellt wird.
    Und wenn der Staat darauf keine Antwort findet, und die Büttel weiterhin tatenlos zusehen wie Privathäuser abgefackelt werden, dann wird das Volk irgendwann eine eigene Antwort finden.


    Die Leute haben inzwischen Weltweit die Schnauze voll von Korruption und "nach oben verteilung"
    ist ja nicht so das es nur in London so abgeht. Ägypten, Israel, Frankreich, Lybien, u.s.w.


    Lässt sich m.E. überhaupt nicht vergleichen. In London füllt aktuell Schwerkriminalität das Vakuum, das eine paralysierte Staatsmacht hinterlassen hat.
    Wer gegen Korruption und für Demokratie kämpft, plündert keine Elektromärkte und (noch schlimmer) Wohnhäuser.

    Pandaadler hat doch recht, wobei ich nicht mir einen sehr stark fallenden POG rechne.


    Im Grunde ist es doch relativ vorhersehbar: Demokraten und Republikaner werden sich in aller letzter Minuten einig (ganz großes Kino!), POG in $ geht runter, Euro im Vergleich zum $ ebenso (vielleicht findet eine Ratingagentur nächste Woche wieder irgend etwas "neues" über die Zahlungsunfähigkeit der PIIGS heraus), also geht der POG in $ runter, nur werden wir das hier nicht mitkriegen, weil der Euro ebenfalls runter geht.


    Ich wünschte es wäre immer so einfach, Vorhersagen zu treffen :thumbsup:

    Na ja, so lange das kein Volkssport wird (wovon ich mal eher nicht ausgehe :D ), hält sich der Schaden für die Natur hier doch sehr in Grenzen.



    Kann sich ändern, sobal mal ein Scherzkeks eine 1/2 oz Münze zu einem klumpen hämmert, den dann im Rhein "findet" und ein Redaktionspraktikant der BLÖD drauf anspringt.


    Der soll sich selber damit beschäftigen.


    Wollte ich auch erst schreiben. Ich persönlich habe schon vor einiger Zeit damit aufgehört allem, was nicht direktes Familienmitglied ist, irgendwelche Anlagetipps zu geben.


    So lange es glatt läuft, hörst Du nie wieder was von denen, aber bei der ersten Korrektur wirst Du gesteinigt.


    Nehmen wir mal deinen Freund: Systemling,Verbindlichkeiten, hohe Abszüge auf sein im Hamsterrad mühsam erarbeitetes Geld.... stelll dir mal vor der hätte vor der jetzigen Korrektur sein Geld in au gesteckt, was da jetzt los wäre.


    Oder in zwei, drei Jahren hat er mal ein ernstes Liquiditätsproblem ohne das es bis dahin crasht, und sieht sich die noch unbenutzte 1000 € Outdoorausrüstung an, die bei ihm im Keller verstaubt.


    Dann ist er dein Freund gewesen.

    Ich sehe kein Gold in der Aufstellung ?)


    Ansonsten: Outdoorausrüstung macht nur Sinn, wenn er auch das entsprechende Mindset hat. Hängt auch von dern persönlichen Umständen ab.


    Bestimmte Lebensmittel bevorraten kann schon hinsichtlich der Teuerung Sinn machen, ebenso Kleidung und gute Schuhe.


    Wenn ich jetzt 5000 € cash übrig hätte (bei gegenwärtigen Kursen) würde ich mir für 2000 € Gold kaufen (kleine Handelsmünzen), 2000 € zurück behalten (um bei Korrekturen EM nach zu kaufen, oder bei einem Aktiencrash das Fallobst einzusammeln) und mir für die restlichen 1000 einen kleinen Lebensmittelvorrat und ein oder zwei Paar gute Schuhe zulegen.

    Ich glaube, daß die Hemmschwelle umso höher liegt, je weniger EM man besitzt.



    Ich denke es sind eher die Einstandspreise bei denen man anfing in EM zu gehen, bzw. zu denen man das meiste EM gekauft hat.


    Vorweg muss ich sagen, dass ich das gleiche psychische Problem habe. Bei Silber übrigens mehr als bei Gold.


    Als ich eingestiegen bin, war die physische Unze au für ca. 500 € zu haben, die Unze ag zu etwa 12 bis 13 €. In der Zeit habe ich auch das meiste aus abgelaufenen Sparverträgen und gekündigter KLV in EM umgeschichtet.
    Jetzt über 30 Euro für eine Maple Leaf oder einen Philharmoniker zu bezahlen ist schon harter Tobak.


    Ich hatte allerdings auch mal ein schlechtes Gefühl, als ich für einen 1 oz Krügerrand (kein besonderes Prägejahr) mal 750 € bezahlt habe. Hätten wir morgen solche Preise, wären die Händler nach einem halben Tag leer gekauft.


    Das ist halt die Psyche und die eigene Emotio, die über die Ratio geht. Interessanter Weise macht mir persönlich das bei Gold nicht so viel aus. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich zu 90% in au bin und ag immer noch in erster Linie als Industriemetall mit Crashpotential sehe, auch wenn dieses Bild sicherlich nicht mehr zu 100% mit der Reralität überein stimmt.



    DISCLAIMER: Natürlich besitze ich schon seit längerem kein physisches Edelmetall mehr, sondern habe schon vor Jahren alles für den Klimaschutz gespendet, bzw. in europäische Staatsanleihen umgeschichtet.

    Ich denke hier wird die Landbevölkerung (damit meine ich keine zugereisten, die als erstes gegen das Glockenläuten der Kirche und das Krähen von Nachbars Hahn klagen) in gleichem Maße unterschätzt, wie die Städter überschätzt werden.


    In einer echten Krise sind längst nicht mehr alle Städter mobil. Zufahrtstraßen sind schnell blockiert und 80% der heutigen Städter dürfte nach einem 20km Marsch der Sinn erst mal nicht mehr nach plündern stehen.


    Die ganze krassen Achmed-Gangs werden ebenfalls überschätzt, die können nur so auftreten wie sie es tun, weil sie von den Gesetzen der BRD vor der Bevölkerung geschützt werden (und nicht etwa anders herum).


    Die Landeier, gerne immer mal als ein bisschen blöde und rückständig hin gestellt ("die Landbevölkerung wählte meistens konservativ.. blablabla...") haben nämlich noch den Zusammenhalt und vor allem die Bodenständigkeit, die dem deutschen Städter heute mehr und mehr fehlt. Da ist (mangels Alternativen) jeder bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Schützenverein oder vielleicht noch im Fußballclub (oft alles drei).
    Die SIND wehrhaft.


    Wenn bei alten Leuten entrümpelt wird, kommt immer wieder mal "Altmetall" aus den 40er Jahren zum Vorschein. Und das nur in den Fällen, in denen sich die Jungen dafür nicht interessieren (dürften also die Ausnahmen sein).


    Soll er kommen, der Stadtmob. Es wäre allerdings gut möglich, dass man dann wieder vereinzelt diese Klänge in Wald und Heide vernimmt :thumbsup:


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    Ich klopfe eine 4 Dukaten Nachprägung (gefiel mir ohnehin nie) zu einem Klumpen zusammen und lege ihn an einer von der BILD empfohlenen Stelle aus. Vor den Augen der BLÖD-Reporter "wasche" ich den dann aus dem Fluss und am nächsten Tag mache ich an der Stelle einen Imbiss auf und Stelle ein paar Dixie-Klos (Benutzung pro Person 2 Euro) auf. Ich schätze mal so 5000 bis 7000 BLÖD-Leserschürfer dürften da dann mit Eimer und Sieb auftauchen. Und die haben alle Hunger und müssen auch mal.


    Das dürfte für ein paar zusätzliche Unzen reichen, die werden dann aber nicht geschüft sondern gekauft :thumbsup:

    Ich jedenfalls freue mich (wahrscheinlich mit Mithras zusammen), wenn es noch ein paar Prozente nach Süden geht, da ich immer noch zukaufe ;)



    Ja, ich fühle mich auch noch zu jung für einen wirklich hohen Goldkurs.


    Bei der letzten Korrektur habe ich es auch ausnahmsweise mal geschafft, wirklich zum "Tiefpreis" nach zu kaufen.
    Mein Aktiendepot (man ist ja breit gestreut...) mag ich mir übrigens momentan gar nicht mehr anschauen.


    Die BILD macht übrigens heute tatsächlich in ihrer Printausgabe mit Gold auf, hab ich heute morgen beim Bäcker gesehen.


    Angesichts des hohen Goldpreises würden immer mehr Deutsche selbst nach Gold schürfen und BILD gibt Tipps für die besten stellen [smilie_happy]


    Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, die BILD-Redaktion macht sich einen Spass daraus ihre Leser zu verarschen.

    Naja, auch wenn ich im Vergleich zum Michel und Lieschen Müller ( :D ) wohl fast schon optimal vorbereitet bin - Ruhe oder Gelassenheit will sich bei mir irgendwie trotzdem nicht einstellen.


    Habe irgendwie immer das Gefühl, immer noch zu wenig vorbereitet zu sein.


    Das mit Michel und Joe Sixpack ist aber ein gutes Argument. Ich denke mal wenn die dazu überzeugt wurden egal zu welchem Preis rein zu gehen, werden hier unter den Goldbugs die ersten Diskussionen beginnen, ob es nicht an der Zeit ist teilweise raus zu gehen (wurde ja schon angesprochen).


    Mit "raus gehen" meine ich natürlich Umsichtung in Sachwerte, nicht in FIAT Money.


    Zurück zum Thema: Bei Räer gibts die schweizer Notkocher (Becher mit Brennpaste) relativ günstig, die Teile sind m.E. kompakt und ganz praktisch gleich mit Streichhölzern und Kochaufsatz, wiederverwendbar und verschließbar. Habe ich als Notbrennstoff "of last resort" im Vorrat...

    Irgendwie ist dieser Hinweis ein wenig unter gegangen. Ich finde den Schweizer Notkocher 71 genial. Man darf nicht zu viel von ihm erwarten und man muss im Freien sehr auf Windschutz achten. Aber um sich, wenn man sonst keine Möglichkeit des Kochens / Feuer machens mehr hat, mal ein Heissgetränk oder eine Instantsuppe warm zu machen, ist er ausreichend.


    Und gerade nach einer besch... , nasskalten Nacht im Biwak ist das Balsam für Körper und Seele.


    Deckel von der Dose schrauben, dicke Alufolie mit einem Messer o. ä. anstechen und abziehen, Blechkranz aufstecken, fertig.
    Kostet nur ein paar Euro und die enthaltene Spirituspaste dürfte in der versiegelten Dose lange halten.
    Nach dem öffnen so lange wieder verwendbar, bis die Brennpaste aufgebraucht ist.


    [Blockierte Grafik: http://www.shop.hasag.info/images/product_images/popup_images/notkocher.jpg]

    bei hartgeld gibs den doppedecker

    Naja... Währungsreform und zweiter W#hrungscrash um private EM-Anleger ab zu zocken.... Info von einem Banker aus 2. Hand...


    Ich halte inzwischen ja vieles für möglich, aber so wie das geschrieben wurde könnte es auch von einem Coupé-Redaktuer, oder dem Heini der sich immer die neuen Folgen für "Alles was zählt" ausdenkt, stammen.

    Dafür boomen Spielcasinos an jeder Ecke ein Spielcasino in allen möglichen und unmöglichen Räumlichkeiten werden Spielcasinos eingerichtet!

    Fällt mir auch auf. Hier in der Gegend nimmt das seit gut einem Jahr extreme Ausmaße an. Spielhallen schiessen wie die Pilze aus dem Boden, teilweise mieten die sich in Gewerbeimmobilien ein, die man fast als Sahnestück bezeichnen kann.
    Oder sie bauen gleich neu.



    Entweder die Zahl der Spieler/Spielsüchtigen ist in den letzten Jahren explodiert, oder es steckt etwas anders dahinter.
    Geldwäsche? :hae:

    Meine Branche ist Kommunalbedarf (Geräte direkt für Kommunen, oder für Firmen die im öffentlichen Auftrag tätig werden).
    Da geht so gut wie nichts mehr. Das die Städte pleite sind wissen wir, aber wenn man mal mit bekommt welche Probleme ein Beschaffer hat, sich den Kauf für dringend benötigtes Material genehmigen zu lassen (wir reden hier teilweise von niedrigen 4-stelligen Summen), dann kann einem Angst und Bange werden.


    Gejammert haben die Kommunen immer schon, aber jetzt geht es wirklich an die Substanz. Das gilt übrigens für ganz Europa, wir exportieren auch.
    Wo es (auch aufgrund des Wechelkurses) momentan gut läuft, ist die Schweiz.


    Was boomt ist das Handwerk (Häusersanierungen, Heizungen, Solaranlagen), da kenne ich einige Selbständige die momentan nicht mehr im Ring rum kommen. Deren eindeutige Aussage geht aber in die Richtung, dass Hausbesitzer jetzt investieren, weil die in naher Zukunft Inflation und/oder Währungscrash befürchten.


    Der jetzige Boom in diesem Bereich ist also nichts weiter als vorweg genommener Investitionsbedarf, der in den kommenden Jahren fehlen wird.


    Wo anscheinend noch nicht gespart wird sind Lebensmittel. Die Parkplätze von Real und Edeka (teuer) sind hier vor allem Samstags knallvoll, bei Norma und Lidl (billig) ist auch zu Stoßzeiten kaum was los.
    Aldi lasse ich mal aussen vor, weil es da immer gut läuft.

    @ Sonnengold


    Das werden die freiwillig nie machen, weil sie genau wissen das ihre Goldreserven das einzige sind was sie nach einem (m.E. unausweichlichem) Reset noch haben werden. Sollte z.B. die Griechische Regierung ihre Goldreserven verhökern, könnte das der Startschuss für einen Militärputsch sein.


    Dazu kommt, dass mit dem Goldverkauf die Staatschulden gar nicht voll getilgt werden könnten.


    Die verkaufen ihr Gold nur, wenn sie von der EU dazu gezwungen werden und dann wird dieses Gold vom Markt aufgesaugt wie Wasser von einem trockenem Schwamm. Wenn überhaupt, dürfte es eine kurze und nicht all zu hohe Korrektur geben.


    Korrekturen können aber bedeuten, das es physisch bei den Händlern schlicht nichts mehr zu kaufen gibt (haben wir schon mal gehabt, ich glaube das war im Herbst 2008).



    @ Nachdenkseiten


    Ich habe den Artikel gerade gelesen und bekam ein Deja-Vu-Erlebnis. Mir fällt kein besseres Beispiel ein, aber genau so verhielt sich die Systempresse als nach Winnenden gegen die (in Wahrheit gar nicht existierende) "Waffenlobby" gehetzt wurde.


    Zitat

    Wir haben schon mehrmals darauf aufmerksam gemacht, mit welcher Dreistigkeit und Offenheit in diesen Zeiten für die Anlage des Ersparten in Gold und anderen Edelmetallen geworben wird... Eines kann man schon vorweg sagen: die Produzenten und Händler von Edelmetallen haben offensichtlich ein gut eingeführtes Netz von PR und Lobby einschließlich dazu gehörender so genannter Wissenschaftler.


    Diese Aussage steht völlig diametral zum gegenwärtigen Weltgeschehen. Dreist gelogen, betrogen und verfälscht/verharmlost wird vom System, dass sich ohne FIAT Money und Schulden nicht mehr halten kann.


    Das was die Nachdenkseiten da schreiben ist lupenreine, auf Wahrheitsverdrehung basierende Propaganda, wie man sie sonst nur von Regimen wie dem ehemaligen Ostblock oder aktuell der EU hört, die an der Wahrheit zugrunde gehen würden.


    Wenn die Nachdenkseiten zum Thema Gold so etwas schreiben, dann sollte man sich gut überlegen, in wieweit sie derartige Propaganda auch zu anderen Themen verbreiten.
    Und vor allem WARUM sie das tun!