Ich denke wenn man auf Fertiggerichte und die üblichen Chemiebomben (Erdbeerjoghurts, die noch nie eine echte Erdbeere gesehen haben usw.) verzichtet und sich ausgewogen ernährt, liegt man nicht so verkehrt.
Ob dieses oder jenes menschliche Urnahrung war oder nicht - meine Oma wurde fast 90 und ist irgendwann einfach eingeschlafen.
Zum Glück hat der nie jemand erzählt, wie schlecht Milch und Getreide für sie sind ![]()
zunehmender wissenschaftlicher Konsenz ist aber m.W., das mit dem vermehrten Konsum von industriell hergestellten Fertiggerichten und industriell veränderter Nahrung Fettleibigkeit und andere Zivilisationskrankheiten zunehmen.
Das lässt sich selbst in Entwicklungsländern beobachten.
Wir achten darauf, mit möglichst unveränderten Zutaten selbst zu kochen, und machen z.B. Soßen und Suppen selbst, anstatt dafür zur Tüte zu greifen.
Das für den Alltag. Gerade was das Anlegen von Notvorräten angeht, ist es aber nicht einfach, auf solche Produkte zu verzichten (ich will mich in einer Krise nicht ausschließlich von Getreide und Hülsenfrüchten ernähren).