Beiträge von blackpearl

    Obwohl die Münze nie im Umlauf war und kein Nennwert einer (heute) gültigen Währung aufgeprägt ist, würde ich sie nicht als Medallie bezeichnen - aber das ist Definitionssache.


    Interessant, die Beteiligung und die Meinungen hier [smilie_blume]


    Einen Sammlerwert verspreche ich mir nicht, aber man hat 12 Gramm Feingold in der Hand und Gold bleibt Gold. Die Erwähnung von Dr_Meyer, dass es eine Zeit gab in der die Ankaufspreise des Handels unter denen der Scheideanstalten lagen ist auch sehr interessant.


    Umgerechnet auf den Grammpreis ist die 1 DM bei einigen Händlern momentan sehr günstig, das war auch mit ein Grund meiner Frage.
    Vielleicht lege ich mir noch ein paar zu. Bei einem eintretenden Goldrun wären das, neben meinen Cook Island und 4 Dukaten Nachprägungen, auch Stücke von denen ich mich (nach x facher Wertsteigerung ) lieber trennen würde als von meinen Büffeln und Australiern.
    Ich finde auch das Gewicht (so zwischen den 1/2 oz und kleineren Münzen) gar nicht schlecht.


    PS: Bitte keine PN mehr bezüglich eines Verkaufs der Goldmark schicken. Die eine wird nicht verkauft. Und wenn dann irgendwann, in einer Zeit und zu einem Preis, bei dem von den hiesigen Goldbugs sicher niemand mehr zugreifen würde :D

    Ich glaube das wird schon irgendwo diskutiert.


    Ich halte ein Goldverbot für möglich - mittlerweile halte ich in der BRD und EU vieles für möglich.
    Welche Auswirkungen das haben wird? Schwer zu sagen, aber ich könnte mir vorstellen das sich ein Zweitmarkt im Verborgenen bilden wird.
    Man kann es in anderen Ländern beobachten: Mit der Zunahme von Verboten und Regulierungen wächst auch die Schattenwirtschaft.


    Ein paar Systemlinge und obrigkeitshörige, die dann erschrocken ihr Gold abliefern, wird es wohl geben.
    Aber ich denke das meiste landet dann unter der Erde oder geht eine feste Verbindung mit der ein oder anderen Immobilie ein.


    Möglich das in den Baumärkten kurzzeitig der Umsatz von Spaten und Schaufeln, HT Rohren mit Blindmuffen und kleinen Mörtelgebinden nach oben schnellt :thumbsup: .

    Hallo Forum,


    ich bin gerade wieder dabei meine Handschmeichler zu sortieren und dabei habe ich meine Goldmark wieder entdeckt. Gekauft in einem Anflug aus Sentimentalität und alten Erinnerungen fristet sie bei mir ein wenig ein Schattendasein, zwischen den Buffalos, Lunar und Kangaroos.


    Man hört wenig über diese Münze. Was haltet ihr von der Goldmark? Ich meine natürlich die echte, aus 12 g Feingold mit dem Prägejahr 2001.


    Gibt es jemanden der diese Münze in größerer Stückzahl zur Kapitalanlage hält?

    Grundsätzlich steht die Kalkulation der Verkaufspreise jedem Händler frei und jemand der ein größeres Ladengeschäft unterhält und bei dem eine gewisse Anzahl von Mitarbeitern in Lohn und Brot stehen, muss natürlich anders kalkulieren als jemand der sein Geschäft solo aus der Garage heraus betreibt (womit nicht Westgold gemeint ist).


    Um die Frage kurz zu beantworten: Westgold ist seriös, so wie viele andere Händler über die hier berichtet wird.

    @ Milly


    Du vergisst, dass dieses Problem nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa betrifft. Und natürlich ist es eine Falle.
    Die Fehlentwicklung in Sachen Einwanderungspolitik ist seit mindestens 20 Jahren absolut offensichtlich und es gibt keinen rationalen Grund für unserer Regierungen, diese Zustände zu zu lassen.
    Also muss etwas dahinter stecken.


    Das wird wie die Schlacht am Kahlenberg (das Ende der zweiten Türkenbelagerung von Wien), nur x Nummern größer. Eine Mehrzahl der Moslems mit Eroberungsanspruch (das sind nicht alle aber viele) ist felsenfest davon überzeugt, dass ihnen schon aufgrund der demographischen Entwicklung Europa diesmal kampflos in die Hand fällt. Das Erwachen wird furchtbar werden.



    Aber was tun? Sich nur weil es eine Falle ist weiterhin in destruktiver "Toleranz" üben? Weiter zusehen wie in unseren Großstädten ein Bezirk nach dem anderen fällt?


    Wenn ein Brandstifter mein Haus anzündet, lösche ich das Feuer nicht, weil das ja nichts dafür kann?


    Wenn es knallt (und das wird es), dann beschränkt sich das nicht nur auf Deutschland und in der GESAMTEN restlichen Welt (es gibt inzwischen nämlich keinen Kontinent mehr, der nicht kültürell bereichert wird), wird man wissen was zum Knall geführt hat.
    Auch wenn sich das sicher viele erhoffen, die Nazikeule wird danach stumpfer sein als je zuvor.


    Wichtig ist nur, die wirklich verantwortlichen zu kriegen und die sitzen in der Tat nicht im linken Lager, auch wenn Claudia Roth, "einheger und ausdünner" Fischer und Co. den Eindruck machen.
    Das sind nur die nützlichen Idioten.

    Inszeniert (um eine Trentwende einzuläuten? ) oder der Druck im Kessel ist so hoch, das alles beschwichtigen und verschleiern der Systempresse nicht mehr funktioniert und Sarrazin nicht mehr mundtot gemacht werden kann, ohne das noch mehr Michels aufwachen - ich halte beides für möglich.


    Man darf nicht vergessen, dass das keine Propagandamärchen sind die sich Sarrazin aus den Fingern saugt. Die von ihm beschriebene kulturelle Bereicherung ist alltag und ihre unmittelbaren Auswirkungen (Kriminalität, Pöbeleien, Verwahrlosung ganzer Stadtviertel) dringen inzwischen auch in Gesellschaftssichten vor, die davon früher nicht betroffen waren. Es ist nicht mehr nur das Problem der deutschen Unterschicht, die aus den entsprechenden Gegenden nicht weg zeihen kann und deren Kinder auf der Hauptschule fest kleben.


    Und mit schwindendem Abstand zum Problem schwindet auch die Toleranz Gleichgültigkeit der Bevölkerung.


    Ich habe es schon einmal geschrieben: In meinem Bekanntenkreis gibt es ein paar Leute, auf die der Begriff "Gutmensch" wohl zutrifft. Die sind fast alle entweder als Lehrer oder als Sozialheini tätig und haben mittlerweile tagtäglich mit dem entsprechenden Klientel zu tun. Es gibt bei denen niemanden, der mitlerweile nicht in einer gewissen emotionalen Sinn- und Identitätskrise steckt.


    Auch wenn meine Schulzeit schon lange her ist, kann ich mich noch recht gut daran erinnern, wie wir im Deutschunterricht Propagandatexte aus zwei anderen Deutschlands behandelt haben.
    Die Gemeinsamkeiten sind doch relativ deutlich, wenn man mal darauf achtet.


    Für Wolfgang Lieb ist es schade das wie kein Ministerium für Volksaufklärung mehr haben, er hätte dort vielleicht etwas werden können.

    Wenn wir keine Shekel, Eagles und Buffalos kaufen dürfen, was dann? China Panda? [smilie_happy]




    mal eine Frage: Warum unterstützt Ihr eigentlich dieses gewissenlose israelische Imperium mit solchen Käufen noch unnötig?




    Ich würde mich erst einmal näher mit dem Nahostkonflikt, seiner Geschichte und Gegenwart befassen, bevor ich wie ein Lemming auf die übliche anti israelische Propaganda der Handabhackerstaaten und ihrer braunroten Helferlein herein falle.


    Und ja, kauf kein Gold mehr. Es ist fast egal, von woher es kommt. Umweltzerstörung, Blutvergiessen und Ausbeutung gehen mit dem Edelmetall Hand in Hand.
    Die höchste Auflage der Vreneli gab es in den späten 40er Jahren (warum wohl? ), die Infrastruktur des Krügerrand stammt aus dem Südafrika der Apartheit und die Österreicher haben nichts gegen Haider getan :D
    Zu Kanada fällt mir gerade nichts ein, aber auch da lässt sich bestimmt etwas finden.


    Und Goldbugs sind ohnehin asozial, da sie meist das Geld in EM anlegen, dass sie momentan nicht brauchen - anstatt es bedüftigen zu geben und nach unten um zu schichten.


    Und so wie es aussieht läuft alles auf Schiene und die Autochthonen lassen sich wieder aufhetzen. Ob sie dann am Ende wieder massakriert werden, werden wir abwarten müssen.


    Kann ich weder in Deutschland noch in Österreich erkennen. Was hier gegenüber dem Islam und der Einwanderung aus islamischen Ländern stattfindet ist (je nachdem mit wem man spricht) eine Blauäugigkeit, Naivität oder Gleichgültigkeit, die beispiellos ist.


    was würdet ihr euch kaufen


    Lunar II


    Jährlich wechselnde Motive, limitierte Auflage und bei den aktuellen Jahrgängen nur geringe Aufpreise auf die üblichen Bullionmünzen.


    Dazu kommt das die 2. Lunar-Serie 2008 anfing und man praktisch alle drei Jahrgänge (Mouse, Ox und Tiger) NOCH problemlos bekommt.


    Für jemanden der jetzt einsteigen will sind das beste Voraussetzungen. Und wenn es mit dem Sammlerwert doch nichts wird, hat man immer noch eine schöne Goldmünze, die nicht viel teurer war als die ollen Krügerrand oder Philharmoniker.

    In die "rechte Ecke" gestellt zu werden sehe ich inzwischen als Auszeichnung an, mit der Nazikeule kann man mich weder in Internetforen noch im Privatleben verscheuchen.
    Leider ist es immer noch so, dass der Verdacht "rechts" zu sein im Berufsleben, je nach Branche, karrierehemmend sein kann.


    Aber allgemein sehe ich mittlerweile ein gesellschaftliches Umdenken kommen, was das Ansprechen gewisser Probleme angeht.
    Man kann auch sagen die Nazikeule wird zunehmend stumpf, deshalb lässt sich bei Linken und alt 68ern auch eine gewisse Hektik fest stellen.


    Sarrazin hat natürlich mit vielem was er sagt Recht, allerdings kommt er mit diesen Erkenntnissen auch erst reichlich spät. Genauer gesagt kommt er damit jetzt, wo er beruflich und finanziell einigermaßen abgesichert ist.


    Ein Phänomen das man in letzter Zeit öfter beobachten kann. Konservative kennen die Fehlentwicklungen in diesem Land genau, kriegen den Mund aber erst auf wenn sie ihre Schäfchen im trockenen haben.

    Wenn man ehrlich ist, die letzten 10 Jahre hätte es fast durchgängig gut funktioniert, wenn man den Mumm gehabt hätte, den 2008er crash auszuhalten.


    Das ist der springende Punkt. Auch wenn die Gleichung ohne Arbeit kein Geld nicht stimmt, daran das maximaler Gewinn eben auch maximales Risiko bedeutet, hat sich bis heute nichts geändert.


    Man kann diese Spekulation durchziehen, aber sie ist riskant. Wenn, dann darf das nur gemacht werden wenn man den Kredit aus anderen Mitteln zurück zahlen kann.
    Und wenn es schief geht, muss man die Verluste tragen können wie ein Mann 8) ("Du Schatz, mit Urlaub und Essen gehen ist erst mal schluss - für die nächsten Jahre. Wie sollten jetzt erst mal aus dem Haus der Bank ausziehen" ).


    Für mich wäre das nichts, ich halte ja selbst meine Investitionen in physisches Silber für eine riskante Spekulation.

    Der Spot liegt aktuell bei 957 €. Der günstigste Händler, den ich auf die Schnelle finden konnte, verlangt 979 €. Das dürften auch "Umlaufmaples" sein, aber auf jeden Fall ohne eingedellten Rand.


    Bei den Schäden, die Du beschreibst, würde ich nicht viel mehr als Spot bezahlen.

    die mischung machts.


    Sehe ich auch so. Wer irgendwann in die Situation kommt seine Münzen an Leute verkaufen zu müssen, die wenig Ahnung haben, der wird sich mit einer modernen Bullionmünze, auf die noch Gewicht und Feingehalt aufgeprägt sind leichter tun,


    Auf der anderen Seite kann man mit den alten Münzen umgerechnet auf den Goldpreis teilweise echte Schnäppchen machen.


    Meine Mischung sieht eher so aus:


    Münzen unter 6 Gramm: Alte Umlaufmünzen
    Münzen ab 1/4 oz aufwärts: Bullionmünzen


    Sovereign oder 2 Rand liegen da an der Grenze, je nach Preis und Verfügbarkeit kaufe ich mal das und mal das.

    Sicherlich wird der Aufschwung auf dem Rücken der restlichen Mitarbeitern durch Mehrarbeit (natürlich ohne zusätzliche Vergütung) & der Einstellung von Leiharbeitern (die man schnell wieder los wird) ausgetragen.


    Bei den Firmen, in die ich Einblick habe, ist das definitiv der Fall. Dazu kommt noch das die Einstiegsgehälter für neue Mitarbeiter auf dem Stand von vor vielleicht 15 Jahren liegen und befristete Verträge erher die Regel als die Ausnahme sind.


    Ein junger Ingenieur bekommt, selbst wenn er ein paar Jahre Berufserfahrung mit bringt, heute das was früher ein Facharbeiter bekam.
    Früher waren regelmäßige Firmenwechsel fast schon ein Muss wenn man Karriere machen wollte. Heute geht man damit ein sehr großes Risiko ein aus der Erwerbstätigkeit hinaus gekickt zu werden und finanziell ab zu steigen.

    @ Goldhamster 79


    Nicht der Welt-Onlineartikel ist wichtig, die Leserzuschriften sind es.


    Stellvertretend für viele ähnliche Stimmen möchte ich diesbezüglich Henry Morgan (den ich sehr schätze :D ) zitieren:


    Zitat

    Etwas mehr Wissen über Wirtschaftswissenschaften und monetäre Systeme und dafür weniger Polemik wären hilfreich.


    Wer die derzeitigen Risiken eines Crashs mit einer Entscheidung der DWS und dummen Sprüchen zu entkräften versucht, ist entweder völlig unwissend, ignorant oder handelt in böser Absicht.


    Es geht hier nicht um "Verschwörungstheorien", sondern um ganz banale Alltäglichkeiten der Giralgeldthematik und Geldmenge in Verbindung mit Produktionsfaktoren und Werthaltigkeit.


    Oder hier


    Zitat

    Den Artikel werde ich mir aufheben. Wenn erst einmal die ersten PIGS bzw. deren Gläubiger geschlachtet werden, haben es alle neunmalklugen Journalisten wieder vorher gewusst. Dann kommt dann wieder das Argument der Schönredner: Hinterher ist man immer schlauer.


    :thumbsup:


    Wenn es um Islam und Einwanderung/Integration geht, hat die Kommentarfunktion auf WELT Online eine Halbwertzeit von weniger als einem halben Tag.
    Mal sehen wie sich das hier entwickelt.

    Das Problem des Staates ist, dass er einfach nicht mit Geld umgehen kann. Das ist gar nicht staatsspezifisch, sondern scheint eine menschliche Eigenschaft zu sein, dass man mit Geld das einem einfach so zufliesst (wie beim Staat die Steuereinnahmen) offenbar nicht so gewissenhaft umgeht.


    Schaut man sich den jährlichen Bericht des Bundes der Steuerzahler an, muss man eigentlich froh sein das der Staat pleite ist. Es wäre wohl kaum aus zu halten, für was die BRD noch alles Geld ausgeben würde, wenn sie genug davon hätte.
    Ich erinnere mich an Kommunen, die in guten Jahren mit hohen Gewerbesteuereinnahmen in die Straßen Fussgängerüberwege aus italienischem Marmor einpfllastern liessen.


    Wenn ich einem dreijährigem 5 Euro gebe sind sie weg und wenn ich ihm 50 Euro gebe sind sie auch weg, mit dem Unterschied das er sich bei 50 Euro wahrscheinlich den Magen verdirbt. So ähnlich verhält es sich auch mit der öffentlichen Hand.


    BTT: Ich (selbst Eigenheimbesitzer) sage schon seit langem voraus, dass es als nächstes die Immobilienbesitzer trifft.
    Unternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder wandern aus, beim Autofahrer ist die Schmerzgrenze erreicht und wenn ich hier noch weiter abkassiere, besteht die Gefahr das tausende Pendler das Rechnen anfangen und merken, dass sie mit Hartz IV nicht wesentlich schlechter fahren.


    Bleiben Immobilienbesitzer, die man dazu in einem Land mit sehr hohem Mieteranteil noch vorzüglich über die Neidschiene bashen kann.
    Da wird noch einiges auf uns zu kommen.