Beiträge von blackpearl

    Stretchlimo, Schampus und Nutten kommt halt an bei einigen Leuten. Was glaubt ihr wie so mancher Franchise-Knebelvertrag zustande kommt :thumbsup:


    KB sucht halt noch Vertriebspartner und Großanleger (in ihre 1g Barren).
    Wenn dann ein paar Tage später der Schampus verflogen und das Blut wieder im Kopf ist, kommt das böse Erwachen [smilie_happy]


    Mein Mitleid mit Leuten, die auf so etwas herein fallen, hält sich in Grenzen.


    Einen weiteren Tipp von da beherzige ich auch - umgraben erst nach dem ersten Frost, damit man den Schnecken keine tolle Überwinterungsmöglichkeit schafft.


    Der Tipp ist im Prinzip richtig, aber es reicht die Erde oberflächlich durch zu hacken. Beim Umgraben während der ersten Frostperiode werden zu viele nützliche Mikroorganismen vernichtet.


    Das Problem sind die Schneckeneier, und die liegen dicht unter der Erdkruste.

    Herzliches Willkommen auch von mir [smilie_blume]



    und ich rate dir, geh mal schauen wo du einen Silberbarren(1000g) in die Hand nehmen kannst.


    Du willst ihn kaufen...


    Ein Handschmeichler sozusagen, der sich als Briefbeschwerer nützlich macht wenn ein Schreibtisch vorhanden ist.


    Ein Kilobarren ist Pflicht (wer den Cook Island Münzbarren kauft spart einen Teil der Mehrwertsteuer), aber ich kaufe keinen mehr seit ich eine 1 kg Mexico Libertad in der Hand hatte [smilie_love]


    Jetzt heißt es dann wieder: Im GS-Forum wimmelt es nur so von Tierquälern !


    Genau darum hatte ich den Tipp mit dem Salz zurück gehalten. Wenn wir erst mal die Grünen auf uns aufmerksam machen, und die noch dahinter kommen wie viel CO2 bei der Goldgewinnung frei gesetzt wird, dann war es das für uns ;(


    Zum Ausgleich, und um das GS Image wieder zu retten: Wer gute Lebensbedingungen für Igel und Blindschleichen schafft, fördert damit die größten Fressfeinde der Schnecken.

    Weil ich ein Sensibelchen bin, kippe ich sie in die braune Biotonne. Andere schneiden sie durch oder nehmen kochendes Wasser :S


    Es gibt auch eine Enten- oder Gänseart die Schnecken frisst. Das wäre vielleicht was, dann wäre das Weihnachtsessen auch gleich gesichert :thumbsup:


    Noch eine Möglichkeit ist ein Schneckenkorn mit Eisen 3 Phosphat als Wirkstoff. Wobei ich da sehr sparsam einsetze, obwohl es angeblich ungiftig für Säugetiere ist und den Boden nicht belasten soll.

    Ob ich ihnen einen ganzen Bottich Bier hinstellen soll?


    Nein, damit lockst Du dir nur noch die Schnecken aus den Nachbargärten an. Bei Schnecken hilft bedingt ein Schneckenzaun und absammeln, absammeln, absammeln.
    Die schlimmsten Gemüsevernichter sind übrigens Nacktschnecken. Weinbergschnecken dagegen lasse ich in Ruhe, da sie hauptsächlich welke und abgestorbene Pflanzenteile fressen und unter Naturschutz stehen.


    Zum einlesen in das Thema Garten empfehle ich das Buch "Altes Gärtnerwissen" von Inga-Maria Richberg, erschienen im blv Verlag.


    Wesentlich umfangreicher, aber sehr interessant für Selbstversorger ist das "Das neue Buch vom Leben auf dem Lande" von John Seymour, erschienen bei Dorling Kindersley (in Deutsch erhältlich).

    Ich sehe es nicht als Verschwörung an, sondern als persönliche Meinung eines oder auch mehrere Redakteure - und das sind halt Systemlinge die ihre Meinung von irgendwo her ungefragt übernehmen.


    Staat und Banken haben aus diversen Gründen kein Interesse daran, dass Privatleute ihr Vermögen in Edelmetallen anlegen und die wohlmöglich auch noch zu Hause bunkern.
    Also muss zumindest der Masse klar gemacht werden, dass das enorm gefährlich ist. Jetzt ist es natürlich nicht so das beim ZDF das Finanzministerium anruft und denen sagt was sie sagen dürfen.
    Es reichen schon einige wenige "Experten", die als Meinungsbildner auftreten und denen man ungefragt alles nachplappert.


    Zur Sendung: Man darf nicht den Fehler machen und solche Sendungen mit den Augen eines Goldbugs sehen, man muss sich in einen Systemling hinein versetzen, der vielleicht so ganz langsam ein schlechtes Gefühl wegen seines FIAT Sparbuchs mit 0,5 % Zinsen, seiner KLV die noch 25 Jahre läuft oder seines Riester-Vertrages bekommt.


    Und der sieht jetzt eine Sendung in der ganz unterschwellig Vermögensanlagen in Papiergold im Zusammenhang mit Betrug und Verlust genannt werden.
    Der fühlt sich sofort bestätigt, ist froh nicht in diesem irre riskanten Gold investiert zu sein und schiebt seine Bedenken erst einmal ein paar Monate beiseite, bis in den Nachrichten die nächsten Hiobsbotschaften bezüglich des Finanzsystems kommen.


    Nur dann ist Gold wieder einmal viel zu teuer ("tja, da hätte man früher einsteigen müssen, aber jetzt ist es schon zu spät für mich") oder die Finanztest erzählt ihm wieder das Gold ja keine Zinsen bringt und der Staat ja für Spareinlagen garantiert.


    Und so wird der Goldrun der breiten Masse hinaus gezögert, bis es für die meisten dann irgendwann wirklich zu spät sein wird.



    Ein neutraler Bericht über Gold als Geldanlage hätte beinhaltet, dass man Gold physisch bei seriösen Händlern kaufen kann, dass auf ebay und Co. viel Ramsch verscherbelt wird und um den Deutschen Michel zu beruhigen hätte Frontal 21 vielleicht noch die Aufbewahrung im Bankschließfach empfohlen.


    Das hätte den gesamten Beitrag vielleicht 40 Sekunden länger gemacht. Wurde aber nicht getan und das halte ich nicht für Zufall.

    Ein Vorrat macht aber auch unter Investitionsgesichtspunkten sinn, wenn man von künftig steigenden Preisen ausgeht. In D sind die Lebensmittel im Vergleich zum Ausland immer noch ramschbillig!


    Ping


    Erasco Eintöpfe (von denen ich einige in meinem Notvorrat habe) hatten innerhalb eines Jahres eine Teuerung um bis zu 30%. Mir fiel das diese Woche zufällig auf, sonst kaufe ich die eher selten und meinen Vorrat muss ich erst ab 2012 rotieren.


    Es stimmt zwar das Lebensmittel in Deutschland vergleichsweise noch billig sind, vor allem bei industriell hergestellten Lebensmitteln geht das aber mit einer seit Jahren schlechter werdenden Qualität einher.


    Die hohen Lebensmittelpreise in Süd- und Osteuropa fallen mir auch immer auf, wobei dort die (Teil-)Selbstversorger Quote wesentlich höher als bei uns ist.
    Bei mir in der Straße sind die Gärten zu 90% Ziergarten und auf vielleicht 10% der Fläche wird Gemüse angebaut.
    In diesen Ländern ist es, wenn man sich die Gärten anschaut, genau anders herum.

    Die arme Frau, die 450 Euro eingezahlt hatte und im Endeffekt ohne Gold dastand, wird bestimmt nie mehr Gold kaufen.... Die sind für das Edelmetallthema verloren.
    Die Abzocker und Strukturvertriebe schaden letztlich ja auch der Gold-Community.


    Kurzfristig sicher ja, langfristig erhoffe ich mir das die Abzocker eher der Papiergold-Communitiy schaden und die Leute endlich zwischen physisch und Luftnummer unterscheiden.


    Das Beispiel mit der Frau, so tragisch das für die Betroffene im Einzelfall ist, zeigt mal wieder das Geld nicht nur falsch angelegt wird, sondern auch dann angelegt wird wenn man nichts zum anlegen hat.
    Mein Grundsatz (und das wird ja wirklich von vielen gepredigt) ist, dass man in Gold (oder auch Aktien) das Geld anlegt, das man auf absehbare Zeit nicht braucht, wobei Dinge wie eine plötzliche Autoreparatur eingeplant sein müssen.
    Wenn ich von jetzt auf gleich einen Sparplan mit monatlich 50 € nicht mehr bedienen kann, dann habe ich was falsch gemacht.
    Damit meine ich nicht das man als Hartzer locker 50 Euronen übrig hat, sondern das man die Reserven haben sollte um so etwas auch mal ein oder zwei Jahre weiter bedienen zu können, wenn man sonst beim Aussteigen Verlust macht.
    Und wenn ich so wenig verdiene das ich nichts zurücklegen kann, dann darf ich auch keinen Sparplan machen, bei dem in den ersten Monaten alles von Gebühren und Provisionen aufgefressen wird (abgesehen davon das ein solcher Sparplan ohnehin Schwachsinn ist).


    Die Frau hätte ihr Geld genau so auch mit anderen Anlageformen verloren, aber für die Sendung eignete sie sich natürlich gut als Opfer der Goldmafia.

    Wenn die Goldpreisentwicklung nur auch so leicht vorhersehbar wäre wie unsere Systemmedien...


    Wer die Sendung verpasst hat, hat imho nichts verpasst. Okay, Privatanleger wurden vor Papiergold, Goldsparplänen und Betrügern gewarnt, aber echte Infos zum Gold als Anlagemetall gab es nicht.


    Insgesamt wurde unterschwellig Gold allgemein als Risiko dargestellt und ich denke mal das war (zumindest teilweise) auch die Intention der Verantwortlichen.


    NACHTRAG: Gerade eben ruft mich meine Mutter an, für die ich vor ein paar Jahren 10 K physisch in Vreneli, Krügerrand und Kangaroos angelegt habe - zu einem durschnittlichen Unzenpreis von ca. 600 €, und macht sich schon ins Hemd von wegen Risiko und ob das damals die richtige Entscheidung war...


    Ich würde sagen unsere öffentlich- rechtlichen haben ihren Bildungsauftrag (im Sinne des Auftraggebers) mal wieder voll erfüllt X(

    Kartoffeln haben schon über manche Hungesnot geholfen, was man aber auch nicht vernachlässigen sollte ist Giersch. Wer einen Garten hat kann ihn in einer kleinen Ecke dulden, sollte diese Ecke aber mit tief eingegrabenen Barrieren vom Rest des Beetes abtrennen und nicht zulassen das der Giersch ausblüht.
    Diese Pflanze breitet sich sowohl über Wurzelausläufer als auch über Samen aus und gilt bei Hobbygärtnern als eines der schlimmsten Unkräuter überhaupt.


    Der sehr Vitaminreiche Giersch ist anspruchslos und wuchert, wenn er nicht kontrolliert wird, alles zu. Bei einer Krise kann man sich das natürlich zunutze machen.
    Ich denke das Giersch auch in Kübeln und Töpfen gut wächst, habe das aber noch nicht ausprobiert.

    Hallo Schwarzperle :) ,
    Hast Du noch nicht gehört, daß der Gemeine Goldkäfer ;) immer in Positionen nachtankt? :D


    Doch, mache ich auch. Aber wenn man die Positionen möglichst günstig (nach einer Korrektur) kauft, sorgt das für noch besseren Schlaf - bei mir zumindest [smilie_love]




    Zitat

    Und UnzenBARREN? Welcher Trottel kauft denn sowas??


    Die Trottel, die beim nächsten Goldrun ALLES zu JEDEM PREIS kaufen, weil sie Angst haben nichts mehr zu erwischen. Genau für die hebe ich mir auch meine nachgeprägten 4er Dukaten und Cook Island auf :D
    (Es gibt ja auch Leute die schon zu Friedenszeiten die überteuere 20 € Deutscher Wald kaufen)

    Und was ausser Unzen soll man kaufen? Doch wohl nicht die Dinger von der Deutschen Bundesbank, wo Euro drauf steht ?!?

    Entgegen dem viel Zitierten Sommerloch hatten wir in den letzten beiden Jahren zum Herbst hin Nachkaufpreise.
    Wie ist denn die momentane Kaufstimmung der Goldbugs allgemein so? Bei Argentarius wartet seit Tagen ein Unzenbarren auf Käufer und die Sovereigns werden auch nicht weniger, trotz einer Korrektur die wir dieses Jahr hatten.
    Wartet der Goldbug auf das Herbstloch?
    Es gab wohl größere Goldkäufe in den letzten Tagen, wie man auch den sehr guten Berichten von Dr. Meyer entnehmen kann, aber die deutschen Kleinanleger scheinen zu zögern.
    Haben wir gar eine Art deflationäre Stimmung, bei der der Goldbug auf seinem FIAT sitzt und einen weiteren Rückgang erhofft?
    Wenn der Preis sich noch einige Wochen seitwärts bewegt, oder gar fällt, wäre dies das dritte Jahr in Folge mit guten Nachkaufkursen im September/Oktober.
    Sommerloch ade?

    Interessantes Thema.
    Ich denke die Argumente jeder Seite (China Optimisten und China Pessimisten ) haben etwas für sich.
    Wie sich China entwickelt ist schwer voraus zu sehen, ohne Zweifel ist China eine gewaltige Macht aber die Frage ist wie fest ihr Fundament tatsächlich ist.


    Ich komme beruflich seit ein paar Jahren immer wieder mal nach Ostasien (China, Taiwan, Südkorea), wobei ich meistens in Taiwan zu tun habe.
    Was man sagen muss ist das China bei allem Aufschwung jetzt schon gewaltige Umweltprobleme hat und in Zukunft gewaltige soziale Probleme bekommen kann.
    Der Auftstieg Chinas zur Wirtschaftsmacht beruht im Wesentlichen auf der Rücksichtslosen Ausbeutung von Mensch und Natur, man kann sagenn das die Fehler hinsichtlich Umwelt- und Menschenzerstörung, die im Westen seit der Industrialisierung gemacht wurden, von China gleichermaßen, aber in Rekordzeit begangen wurden.
    Sicher gibt es mittlerweile auch Vorzeigebetriebe, aber in den Provinzen existiert so etwas wie Arbeits- und Umweltschutz vielerorts noch nicht.
    Welche Auswirkungen das auf die Zukunft hat lässt sich schwer vorher sagen, aber Auswirkungen wird es m. E. haben.
    Langsam setzt ein Umdenken seitens der Regierung ein, wobei die Frage ist ob die bereits verursachten Schäden noch reparabel sind und zu welchen Kosten.
    Die chinesische Mentalität ist nicht mit dem „asiatischen Preußentum“ der Japaner vergleichbar, die 30 Jahre lang Überstunden schieben, zugunsten der Firma noch auf ihre paar Urlaubstage verzichten und sich dann beim Boss bedanken, wenn sie gefeuert werden.


    Die chinesische Motivation besteht aus Druck und der Hoffnung es einmal besser zu haben, wobei diese Hoffnung auf zu gehen scheint, da sich eine rasch wachsende, wohlhabende Mittelschicht bildet - übrigens mit den gleichen gesundheitlichen Problemen die wir auch im Westen haben (Übergewicht, Suchtkrankheiten, extremer Zigarettenkonsum).
    Die große Frage ist wie sich die Bevölkerung verhält, wenn es in China zu einer Rezession kommt.
    Ich sehe hier durchaus Potential für einen gewaltigen Knall, soziale Spannungen und Unzufriedenheit (auch wegen der weit verbreiteten Korruption) gibt es jetzt schon.
    Fazit aus meiner Sicht: Wie es mit China weiter geht ist schwer zu sagen, sicher ist für mich nur, dass das Wirtschaftswunderhaus schneller wächst als sein Fundament.
    Und solche Gebäude sind nicht Erdbebensicher.


    Übrigens: Man kann zu den USA stehen wie man will, aber wer durch China eine Ablösung der USA als gegenpartslose Weltmacht erhofft, wird bei dem was dann von China kommt (vor allem für rohstoffreiche Drittweltländer) noch mit den Ohren schlackern

    "Bildungsministerin Schavan kritisierte unter anderem die Forderung nach Abschaffung der Bachelor- und Master-Studiengänge im Deutschlandfunk als "gestrig". Der sogenannte Bologna-Prozess, in dessen Rahmen die kürzeren Studiengänge eingeführt wurden, sei "alternativlos"."


    Dazu aktuell auf WELT-Online:





    Quelle

    Die bisher besten Erfahrungen bezüglich der Reinigung von Silbermünzen habe ich mit dem Tauchbad von Poliboy gemacht (gibt es in vielen Supermarktketten). Das liegt preislich bei unter 10 € und wirkt sehr gut, selbst ein einkorrodierter Fingerabdruck ;( auf einer 1 kg Kookabura war nach 4 Minuten im Tauchbad verschwunden.


    Lediglich bei stark angelaufenen DM Gedenkmünzen aus 625er Silber musste ich die Anwendung wiederholen.