Ich gehe in erster Linie von Blackoutgefahr im Sommer aus.
Im Winter eher Brownouts durch Gebietsabwürfe, wenn es zu wenig Strom gibt.
Das kann einen dann natürlich auch treffen, dürfte aber kürzer und für die Netzbetreiber einfacher zu handeln sein als ein Netz, das im Sommer wegen zu hoher Herzfrequenz die Grätsche macht.
Telefonieren brauche ich nicht und zum einmalig das Handy laden, da hat meine Frau schon so eine kleine Powerbank.
Was Licht angeht habe ich inzwischen etliche Taschenlampen und einen großen Batterievorrat.
Unterhaltungselektronik brauche ich nicht, haben Bücher für mehrere Monate.
Rasenmähen etc. wird die kleinste Sorge sein - ich für mich komme immer wieder auf Gefriertruhe und Kühlschrank als einzigen Grund für eine Solarpowerbank und da sehe ich kein Kosten-Nutzenverhätlnis, mit dem das gerechtfertigt wäre.
Hab mich erkundigt, das Problem bei Gefriergeräten ist der Anlaufstrom wenn der Kompressor anspringt. Powerbank müsste da mindestens 1000 W haben um das zu packen.
Im Winter Holzofen der zumindest ein Zimmer warm und den Rest des Hauses über 0° C, also frostfrei hält.
Man sieht wieder wie individuell auch Krisenvorsorge ist, aber ich glaube ich spar mir die Anschaffung.