Beiträge von blackpearl

    Ich gehe in erster Linie von Blackoutgefahr im Sommer aus.
    Im Winter eher Brownouts durch Gebietsabwürfe, wenn es zu wenig Strom gibt.
    Das kann einen dann natürlich auch treffen, dürfte aber kürzer und für die Netzbetreiber einfacher zu handeln sein als ein Netz, das im Sommer wegen zu hoher Herzfrequenz die Grätsche macht.


    Telefonieren brauche ich nicht und zum einmalig das Handy laden, da hat meine Frau schon so eine kleine Powerbank.

    Was Licht angeht habe ich inzwischen etliche Taschenlampen und einen großen Batterievorrat.
    Unterhaltungselektronik brauche ich nicht, haben Bücher für mehrere Monate.


    Rasenmähen etc. wird die kleinste Sorge sein - ich für mich komme immer wieder auf Gefriertruhe und Kühlschrank als einzigen Grund für eine Solarpowerbank und da sehe ich kein Kosten-Nutzenverhätlnis, mit dem das gerechtfertigt wäre.

    Hab mich erkundigt, das Problem bei Gefriergeräten ist der Anlaufstrom wenn der Kompressor anspringt. Powerbank müsste da mindestens 1000 W haben um das zu packen.


    Im Winter Holzofen der zumindest ein Zimmer warm und den Rest des Hauses über 0° C, also frostfrei hält.

    Man sieht wieder wie individuell auch Krisenvorsorge ist, aber ich glaube ich spar mir die Anschaffung.

    Ich hatte mich zu früh gefreut und dachte, dass ich für schmales Geld eine Makita Powerbank bekomme. Akkus habe ich schon einige, das wäre ideal


    Amazon.com: Weiter einkaufen


    Bei genauerem Hinsehen habe ich aber gemerkt, dass ich damit nur USB Geräte aufladen kann, um eine vollwertige Powerbank mit 230V Steckdose zu erhalten bräuchte ich noch dieses Teil, und das kostet 573 €.
    Für eine komplette Makita-Powerbank, bei der ich die Akkus aber noch selbst zusteuern müsste, wären das 703 €. Preislich dann schon nicht mehr so attraktiv.


    Ich überlege es mir trotzdem, weil ich schon entliche Makita Akkus habe und bei denen auch immer drauf achte, dass die geladen sind.

    Ich hab die Tage ein Video gesehen und hier auch irgendwo eingestellt, von einem Notstrom-Nerd.
    Der empfiehlt Powerbank + Stromaggregat in Kombination.

    Wenn man kurz drüber nachdenkt, macht das auch Sinn.

    Will man z.B. einen Gefrierschrank weiter betreiben oder im Winter eine Zentralheizung, dann laufen solche Sachen ja nicht ständig. Die laufen eine Weile und schalten sich dann wieder ab.
    Um so etwas zu speisen ist eine Powerbank wesentlich besser als ein Aggregat, das dabei ja die ganze Zeit laufen müsste.

    Das Aggregat lädt nur die Powerbank, wenn kein Solarstrom zur Verfügung steht. Da weiß man dann nach ein paar Testläufen auch genau, wie lange es laufen muss.
    Die elektrischen Geräte werden mit der Powerbank versorgt.

    Nach Minsk 2 werden die Russen nicht noch einmal darauf hereinfallen.
    Die wissen auch das der angelsächsisch-jüdische Deep State, der das Ganze überhaupt erst angezettelt hat nicht weg ist, sondern wegen Trump maximal eine kurze Pause einlegt bzw. sein Hauptquartier jetzt in die EU verlegt hat.

    Es gibt eine Tendenz von den Städten raus aufs Land zu ziehen. In erster Linie wegen der Shitholisierung, aber auch Corona war da quasi ein Booster ( :D ) weil die Leute gesehen haben, dass in der Stadt rumsitzen schnell langweilig wird, wenn man nicht Shoppen und konsumieren kann.

    Gerade in Städten wie Berlin gibt es dann halt doch einige, die sehr gut verdienen und dadurch auch die Preise hochtreiben.
    In Berlin sicher auch viele Ministerialbeamte, NGO-Heinis etc.


    Hier wo ich wohne ist der erweiterte Speckgürtel von Audi und dessen Zulieferern. Inzwischen tragen die ihre Nase längst nicht mehr so hoch wie früher, aber jemand der hier auf dem Land als Handwerker oder bei einem kleineren Mittelständler arbeitet, der kann mit denen finanziell natürlich nicht mithalten.
    Früher hätten die Audianer neu gebaut, jetzt treiben sie auf den Dörfern die Preise für Altbauten hoch.

    Dia Fassade ist noch weitgehend ganz, darum blicken es ja viele auch noch nicht und werden völlig überrascht werden.
    Ich persönlich rechne tatsächlich mit einem Kaskadeneffekt und dann kommt es so schnell, dass die meisten überrascht sind und nicht mehr reagieren können.

    Explodierende Baumaterialpreise um Corona herum und Lebensmittelteuerung nach Corona sind da zwei Beispiele, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen.

    Der normale Herdenmensch braucht Normalität. Und seine Normalität ist essen gehen und Konsum.
    Zum Griechen oder Eisdiele geht auch noch, wenn es ansonsten knapp wird.

    Außerdem sind viele bestrebt, nach außen hin so lange wie möglich die eigene Fassade aufrecht zu erhalten.

    Interessant sind Dinge wie Sparquote, neu gebaute Einfamilienhäuser und neue Autos. Letztere sind so die teuersten Konsumartikel des Durchschnittsmichels.


    Beim Neubau hat man es schwarz auf weiß.Was das Handwerk aktuell am Leben hält sind Sanierungen.
    Und davon dürfte nochmal mehr als die Hälfte auf staatliche Zwangsmaßnahmen oder vielmehr die Angst davor gehen.

    Die letzte Generation, die noch größere Sparvermögen hat, ist jetzt im Spätherbst ihrer Lebenszeit angelangt.
    Mit denen stirbt der Enkeltrickbetrug weil Rentner, die mal schnell 30 k aus dem "Versteck" in der Schrankwand holen und einem falschen Polizisten übergeben können, werden in den kommenden 2030er Jahren eine ausgestorbene Spezies sein.



    Autos - ich kann nicht sagen auf welch hohem Niveau VW, Daimler, BMW jammern. Aber sie scheinen wirklich Probleme zu haben.
    Die Zeiten, wo sich die normale Familie eine obere Mittelklasse für 70 k finanziert scheinen sich dem Ende zuzuneigen.

    Die Autos werden innerhalb der gleichen Marke kleiner, oder man wechselt gleich zu Koreanern und Franzosen/Dacia.
    Neue Audi A6 und neue 5er BMW, die keine Firmenwagen sind, sehe ich hier fast nur noch bei Rentnern, die das bewusst als ihr letztes Auto kaufen.


    Mit den Bälgern zum Italiener, Eis für 2 € die Kugel, da spürt man halt das man noch lebt.
    Aber eine nach dem 20. des Monats gähnend leere Metzgerei im Ort bilde ich mir nicht ein, und der Inhaber bildet sich das auch nicht ein, es ist seit Corona Fakt.

    Ich schätze wenn der Kokser das durchzieht, dann wird er persönlich zum Ziel.
    Dann hilft ihm unter Umständen auch nicht das er in dem Moment gar nicht in der Ukraine, sondern in einem Bunker in Rumänien sitzt.


    Als nächstes kommt bei mir daher ein Schwerkraftfilter, wo man quasi oben fragwürdiges Wasser einfüllt und unten kommt dann Trinkwasser raus.

    Ich hab da jetzt mal geschaut, solche Filter sind gar nicht so teuer. Allerdings bastel ich ja ganz gerne und das ist jetzt das nächste Projekt, das ich nach dem Feiertag sofort angehe.

    Ein sogenanntes Weithalsfass oder Getränkefass mit Auslaufhahn. Muss gar nicht groß sein, maximal 30 l.
    Wichtig ist nur das es oben eine große Öffnung hat, damit man es besser befüllen kann.
    Da kommen dann verschiedene Filterschichten aus dem Aquarienbedarf rein. Grober Kies, feiner Kies, Sand, Holzkohle und dazwischen immer ein Filtervlies.
    Aktivkohle ist das, was Chemikalien bindet.
    In den Filtern von Gasmasken ist nichts anderes.


    Diese Filtermedien, vor allem die Aktivkohle auf keinen Fall kaufen, wenn sie explizit für Trinkwasserfilter angeboten werden, da wird man gnadenlos abgezockt.
    Das Filtermaterial für Aquarien ist dasselbe und wenn man mal schaut wie empfindlich manche Fische sind, ist das auch für Trinkwasserfilter unbedenklich.

    Mit dem Luftgewehr Ratten abschießen. Was soll man auch sonst machen, ohne Internet und Glotze, zumal die Firma ja auch dicht hat.

    Wobei... in Deppenbuntland kriegen sie es noch fertig und machen da einen SEK-Einsatz draus, während nebenan in den Shithole-Städten buchstäblich die Bude brennt.


    Stechmückenplage war aber in der Tat bislang bei jedem Hochwasser ein Problem, wenn dann das Hochwasser gar nicht aus Wasser besteht, will ich es mir nicht ausmalen [smilie_happy]

    Dann genügend Müllbeutel bevorraten..


    Interessant wie es da im Mittelalter zuging ^^


    Man munkelt das das bei einem gewissen, in der BRD akutell quasi als unantastbar geltendem, Völkchen auch heute noch üblich ist, zu bewundern wohl in gewissen Wohngegenden vornehmlich in Berlin und im Ruhrgebiet.


    Was Toilette angeht handhaben wir das so, jedenfalls ist das der Plan:


    Die ersten 3 Tage wird mit Wasser gespült.
    Dauert der Blackout noch länger, kommt Plan B zum Zug. Katzenstreu und Plastiksack.
    Katzenstreu ist das billigste vom Discounter. Reicht geschätzt für 10 Tage.

    Dauert ein Blackout in Mitteleuropa so lange haben eh alle ein Problem.
    Danach dann Spaten und Loch im Garten, Abstützen kann man sich an der Schrotflinte als Stock-Ersatz, ohne die man dann besser nicht mehr raus geht.

    Ich möchte den Blackout auf der iberischen Halbinsel nochmal nutzen und auf die Wichtigkeit von Trinkwasser hinweisen.
    Aus den öffentlichen Netzen wird ohne Strom früher oder später nichts mehr kommen und im Gegensatz zu Nahrungsmangel wird Wassermangel schon nach wenigen Tagen lebensbedrohlich (bei Kleinkindern schon nach Stunden).

    Trinkwasser in Form von Mineralwasserflaschen bevorraten, Wasser bevorraten das man dann vorher mit Entkeimungstabletten oder einem Filter behandeln muss - die Möglichkeiten sind vielfältig und richten sich sicher auch nach der eigenen Wohnsituation und dem Platz, den man hat.
    Aber z.B. 50 l als absoluten Notvorrat in (lichtundurchlässigen) Kanistern oder kleinen Weithals-Fässern kriegt man auch irgendwo in einer Mietwohnung unter.
    Wenn man von vornherein davon ausgeht das Wasser dann aufbereiten zu müssen, reicht es auch wenn man einmal jährlich einen Wasserwechsel macht.


    Ich selbst hab Filter mit Glasfaser, Keramik und Aktivkohlelementen aus dem Outdoorbereich und eine größere Menge Wasser in Fässern im Garten.
    Muss mein Konzept aber nochmal überdenken, weil ich bei den Filtern immer von Hand pumpen muss, was auf Dauer mühsam ist.
    Als nächstes kommt bei mir daher ein Schwerkraftfilter, wo man quasi oben fragwürdiges Wasser einfüllt und unten kommt dann Trinkwasser raus.
    Abkochen hilft nicht bei chemischer Verunreinigung.


    Im Gegensatz zur deutschen Blödkartoffel wussten Joe Sixpack & die Moonshiners schon immer, dass ihre Regierung aus Verbrechern besteht.

    Wieso steht da 'dieser Typ ist drin.' ??

    Sieht eher nach einer Frau aus, schlecht verkleidet als Mann.

    Wenn man genauer hinschaut, ... die hat ihre falschen Wimpern abgemacht und die echten gleich mit weg gerissen. Plus 08/15-Perücke.

    Ich habe eher das Gefühl, dass sich da jemand das Gesicht einer anderen Person aufgesetzt hat 8|


    Davos Chainsaw Massacre


    Ernsthaft: Wenn Psychopathen einen satanischen Kult bilden und damit dann auch noch durchkommen, weil Politiker durchweg korrupt sind und das Wahlvieh zu blöd ist, muss man inzwischen mit allem rechnen.

    Es erwischt den Speckgürtel um Stuttgart (Systemlings-Hochburg).

    Bosch schließt sein Werk in Leinfelden, in dem bislang Bosch-Elektrowerkzeuge hergestellt wurden.
    Die Werkzeugproduktion findet zukünftig nur noch im Ausland statt.
    Auch die zweite deutsche Werkzeugproduktion am Standort Sebnitz wird dicht gemacht.


    Das ist ein Schlag ins Kontor.


    Bosch Power Tools schließt Produktion am BW-Stammsitz - und steuert Richtung Ungarn
    Die Produktion von Bosch Power Tools wird in Leinfelden-Echterdingen (Kreis Esslingen) nach 2026 nicht weitergehen. Die Produkte kommen künftig aus dem Ausland.
    www.swr.de

    Ein französischer Milliardär und ein amerikanischer Präsident treffen sich auf einer Ranch in Texas. Was wie der Anfang eines Witzes klingt, ist so tatsächlich passiert. Im Herbst 2019 kamen Bernard Arnault, Chef des Luxusgüterkonzerns LVMH, und Donald Trump, damals in seiner ersten Amtszeit, in der texanischen Prärie zusammen, um eine Fabrik für Louis Vuitton zu eröffnen.


    In Alvarado, auf einer Fläche so gross wie 350 Fussballfelder, sollten amerikanische Arbeiter künftig Handtaschen nähen und mit dem Etikett «Made in the USA» versehen. Arnault versprach, am neuen Standort 1000 Jobs zu schaffen.

    Das war ganz im Sinne von Trumps «America first»-Agenda.

    Doppelt so viel Ausschuss wie üblich

    Eigentlich sollten in Alvarado Modelle wie die «Neverfull» oder die «Metis» entstehen – Handtaschen, die im Verkauf 1500 Dollar und mehr kosten. Nur: Es gibt schlicht keine Arbeiter, die wissen, wie man diese herstellt. In internen Rankings soll die texanische Fabrik zu den schlechtesten im gesamten LVMH-Konzern gehören.

    Durch fehlerhaftes Zuschneiden und Zusammennähen der Lederhäute sei tonnenweise Material verlorengegangen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters nach Gesprächen mit mehreren ehemaligen Mitarbeitern. 40 Prozent des Leders landeten im Abfall, doppelt so viel wie in der Branche üblich.

    Um die vorgegebenen Stückzahlen trotzdem erreichen zu können, wurden Fehler bewusst ignoriert oder vertuscht. Eine Angestellte erzählte, wie sie mit einer heissen Nadel versucht habe, Leder zu schmelzen, um die Löcher zu kaschieren.

    Als Reaktion auf die anhaltenden Probleme hat Louis Vuitton die Produktion auf weniger anspruchsvolle Modelle umgestellt. Die teuersten Taschen werden inzwischen wieder an anderen Standorten in Europa gefertigt. Was weiterhin in Texas produziert wird und trotzdem durch die Qualitätskontrolle fällt, wird nicht nachgebessert, sondern geschreddert und verbrannt.

    Louis Vuitton hat bestätigt, dass die Fabrik die Erwartungen verfehlt. «Es stimmt, dass der Produktionsanlauf schwieriger war als erwartet», teilte der Produktionsleiter des Unternehmens mit.


    Louis Vuitton: Arnault und Trump scheitern mit ihrem Traum «Made in the USA»
    Der reichste Mann Europas geht für seinen Buddy im Weissen Haus eine riskante Wette ein.
    www.nzz.ch

    Soweit ich weiß hat Russland schon im letzten Jahrzehnt ein Einwanderungsangebot an weiße Farmer aus Südafrika gemacht, die dort von den Bimbo.... der schwarzen Mehrheitsbevölkerung drangsaliert und bedroht werden.


    Da viele US-Farmer wohl auch als Knechte von Monsanto und Co. trotz viel Arbeit am Existenzminimuim herumkrebsen, könnte Putin das Angebot vielleicht ausweiten [smilie_happy]

    Eigentlich dürften die BRICS nur wenige Jahre brauchen, um sich von Agrarimporten aus den USA völlig unabhängig zu machen.

    Trecker fahren kann ich auch als alter Sack noch. Ein Asylangebot aus Russland an EU-Insassen und ich bin weg.

    Ist tatsächlich schon länger mein Plan C.