Gestern im Gespräch mit Bauunternehmer, keine Krise, Arbeit bis zum Abwinken, wissen nicht was sie zuerst machen sollen. Knapp 30 Angestellte und könnte nochmal 1/3 mehr beschäftigen. Kein Hochbau....
Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte
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"Wir präsentieren: die Deindustrialisierung"Die Deindustrialisierung rollt durch Deutschland, massenweise gehen Arbeitsplätze in der Industrie verloren. Ein Blick auf jüngste Zahlen.finanzmarktwelt.de
nun, schon komisch dass die Ind.verbände jetzt rumheulen. Wenn ich mich recht erinnere waren die doch beim Energie-Wäääände gaga vorne mit dabei, beim Kliiiimer nicht minder. Und auch 2015 ff wurde massiv Beifall geklatsch und Warner mundtot gemacht. C-gaga ebenso + mit Arbeitsplatzverlusten gedroht. Und akt. bei Kriegshetze und Aufrüstung gibts doch auch keine mahnende Stimmen - ganz im Gegenteil...man freut sich über Rüstungsaufträge...
Und die Beschäftigten nicht minder verblödet in der Mehrheit, siehe "Wahl"ergebnisse. Die finaziellen Zustände + Steuereinnahmen in BW sprechen ja Bände, in 14 J. quasi platt gemacht. 1.8. brauchte dazu in 12 J. noch Kriiiiech dazu. Schafft rotz-grüüühn auch ganz ohne...dauert nur paar Jährchen länger...
Solange die Elefanten E-Wäääände, Kliiiiimer, Masseneinwanderung v. Landfremden im Raum sind und nicht beachtet bzw. rückabgewickelt werden...wird das hier nix mehr. Da wird wie in ddr1.0 einfach die Substanz aufgezerrt bis zum bitteren Ende...dann ist eh vorbei.
Wenn der Laufbursche v. Schwarzfels uns nicht vorher in einen, letzten, Krieg m RUS führt...#kotz
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Der Besuch der Wirtschaftsbosse zeigt erste Ergebnisse:
In Reutlingen: Schock bei Bosch –mehr als 1000 Stellen werden gestrichenBosch setzt erneut den Rotstift an - und richtet sein Werk in Reutlingen neu aus. Zahlreiche Jobs fallen wegwww.bild.de
Oettinger macht über 150 Jahre alte Brauerei dichtDer Standort wurde 1871 gegründet. 150 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs.www.bild.deDer Kanzler muss sie nur ordentlich einnorden

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Sparmaßnahmen bei SAP: Klein plant erneut Stellenabbau
https://www.suedwest24.de/welt…eb-software-93849164.html
Gruß
Golden Mask
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sind damit beschäftigt, riesige unterirdische Bunker zu baue
So dem so sei, hier schon meine Frage :
Wer kennt auf Grund seiner privaten oder beruflichen Kontakte oder Tätigkeiten solche vorhaben in D ? Die inger wachsen ja nicht von allein, die muss jemand bauen und bewachen. War schon in der DöDöEr so. Und auch wenn es sowas wie Spezialbau Potsdam gab, haben die Mitarbeiter doch geredet. Kennt jemand solche Unternehmen in D, also staatlich Bauunternehmen, die auch über die ausführenden Facharbeiter verfügen ?
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Kannst du vergessen. Ist schlichtweg nicht mehr möglich in Deutschland.
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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Polen eine gesetzliche Pflicht zum Einbau von Schutzräumen in Neubauten ab 2026 hat, während Deutschland derzeit keine solche Pflicht vorsieht, sondern auf freiwillige Maßnahmen setzt.
Also in Polen muss ein Luftschutzbunker im Haus eingebaut werden.
Das wäre doch auch noch einmal eine Maßnahme für deutsche Neubauten.
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Was will ich mit nem Luftschutzbunker?
Ich will Politiker die sich für Frieden und ihr Volk einsetzen…..dann sind Bunker völlig sinnlos.
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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Polen eine gesetzliche Pflicht zum Einbau von Schutzräumen in Neubauten ab 2026 hat
So ein Land muss man verlassen
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Auf nach Albanien, da stehen noch haufenweise rum.

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Auf nach Albanien, da stehen noch haufenweise rum.

Es sind nicht mehr ganz so viele, aber man findet sie tatsächlich noch. Leider hat man die Wartung enorm vernachlässigt.
(Original Aufnahmen von Juli 2025)😀
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Geil!
Endlich ma gscheide Pizzabacköfen, da könnt ma das Forum satt bekommen.
WBT
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Merkel hat Deutschland ruiniert
Dafür wird sie von den Systemmedien und einer unbelehrbaren CDU immer noch hofiert.
Tucker Carlson sieht das nüchtern und vernichtet den Bildzeitungsjourno Paul Ronzheimer auf intellektueller Ebene.
Einen wirtschaftlichen Niedergang kann man in wenigen Jahren überwinden, aber ein geistiger Niedergang einer Nation wird alles andere mit in die Tiefe reißen. Darin befinden wir uns, der Bereinigungsprozeß für diesen Schaden wird Generationen dauern.
Merkel hat euer Land ruiniert: Die Abrechnung von Tucker CarlsonTucker Carlson ist der bekannteste Polit-Talker der USA. Im Interview mit BILD-Vize Paul Ronzheimer rechnet er mit der deutschen Politik ab: "Merwww.mmnews.deDie Masseneinwanderung, die Erosion der inneren Ordnung, die kulturelle Zersetzung ganzer Stadtteile, all das sind keine rechten Kampfbegriffe, sondern sichtbare Folgen einer Politik, die sich selbst als humanitär feierte. Wer heute fragt, was sich seither verbessert habe, bekommt keine Antworten, sondern Etiketten: populistisch, rechts, extremistisch.
Carlson fragte nicht nach Schuld. Er stellte nur fest: Der Feind steht nicht in Moskau. Und die große Masse? Schweigt. Nimmt hin. Ordnet sich unter. Als wäre der Verfall des Eigenen ein Zeichen von Weltoffenheit.
Die deutsche Kunst, sich demütigen zu lassen
Er kenne kein anderes Land, sagte Tucker Carlson, das sich derart willig demütigen lasse. Kein anderes Volk, das sich für fremde Interessen so bereitwillig selbst verleugne. Keine politische Klasse, die eigene Schwäche so beharrlich mit Moral verwechsele.
Es war kein Angriff, keine Provokation, nur eine Beobachtung. Aber sie traf ins Mark. Denn der Mann auf der Couch widersprach nicht. Konnte nicht. Wollte nicht. Wohl weil er tief in sich wusste:
Der Mann aus Deutschland war ideologisch gefesselt. Seine Begriffe kamen nicht aus Überzeugung, sondern aus Schulung. Sein Denken folgte bekannten Linien, seine Argumente waren erwartbar. Er sagte, was man sagen muss. Und versagte dort, wo man hätte sehen, spüren, urteilen müssen.
Weltmeister gegen Kreisliga
Carlson, bekannt für seine Fähigkeit, in wenigen Fragen die Schwachstellen einer ganzen Ideologie offenzulegen, machte nichts anderes, als ihm zuzuhören. Und dann, an einem bestimmten Punkt, ganz schlicht zu fragen: „Was hat Putin mit eurem Müll im Park zu tun?“. Damit war alles gesagt.
Es war der Moment, in dem Ronzheimer vom Moderator zum Objekt wurde. Wie ein alter Toaster, der geöffnet wird: außen auf Hochglanz, innen angekokelt. Man merkte: Da waren nicht nur ein paar Schrauben locker, das ganze Gehäuse war klapprig, die Leitungen überhitzt, die Funktion nur noch Show. Kein Kurzschluss, sondern ein programmiertes Durchbrennen mit eingebautem Pflichtapplaus aus der Heimatredaktion.
Der deutsche Mann auf der Couch redete weiter. Er sprach über Kriegsverbrechen, über Werte, über die Ukraine. Er bewegte sich in jenem intellektuellen Nebel, in dem viele seiner Zunft leben. Er schien nicht zu merken, dass sein Gesprächspartner längst nicht mehr diskutierte, sondern beobachtete. Diagnose statt Debatte. Keine Wut, kein Hohn, nur noch lautes Staunen.
Nord Stream von USA zerstört
"Sie können nicht den Alliierten erlauben, ihre Hauptquelle von billiger Energie zu zerstören und dann vorgeben, sie hätten es gar nicht getan." empört sich Tucker. (Ab Min, 53')
"Deutschland erlebte die größte Attacke gegen seine Wirtschaft in der Nachkriegsgeschichte. Und Deutschland saß da, und erlaubte seinen Haupt-NATO Alliierten die Zerstörung."
Es gibt Momente, in denen sich das geistige Klima eines Landes wie durch ein Röntgenbild erfassen lässt. Redaktionen spielen „Blinde Kuh“ und nennen es Haltung. Der Anschlag auf die Nord Stream-Pipeline war ein solcher Moment. Ein feindlicher Akt, gezielt, machtpolitisch eindeutig und dennoch folgte: nichts. Kein Aufschrei. Kein Untersuchungsausschuss mit offenem Visier. Kein Protest der Regierung. Stattdessen Schweigen, Ausweichen, Ablenken. Winseln.
Ronzheimer bewies es: So funktioniert es, wenn die rationale Gehirnhälfte individuell und kollektiv abgeschaltet wird. Aus Angst und Gehorsam. Man weiß, was war, aber man sagt, man weiß es nicht. Man kennt den Täter, aber man nennt ihn nicht. Und am Ende steht ein Land da, das seine Versorgung verliert, aber stolz darauf ist, Haltung gezeigt zu haben.
Was dieser Auftritt zeigte, war größer als ein individueller Fehltritt. Es war ein Spiegel. In ihm sah man ein ganzes Land, das sich angewöhnt hat, nicht mehr zu sehen. Ein Land, das Fremdes verteidigt und Eigenes aufgibt. Ein Land, das seine Würde darin sucht, immer auf der „richtigen Seite“ zu stehen, auch wenn es dafür seine Interessen verraten muss, scheitert.
Und man sah in ihm auch, wie tief die Deutungshoheit jener Medien verankert ist, die nicht mehr berichten, sondern einordnen. Die nicht fragen, sondern erklären. Die dem Land beigebracht haben, dass Verlogenheit kein Fehler ist, sondern die neue Form von Anstand. Die Couch in jenem Sprechzimmer war nicht nur für einen Mann gedacht, sondern für Deutschland.
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Merkel hat Deutschland ruiniert
Dafür wird sie von den Systemmedien und einer unbelehrbaren CDU immer noch hofiert.
Tucker Carlson sieht das nüchtern und vernichtet den Bildzeitungsjourno Paul Ronzheimer auf intellektueller Ebene.
Einen wirtschaftlichen Niedergang kann man in wenigen Jahren überwinden, aber ein geistiger Niedergang einer Nation wird alles andere mit in die Tiefe reißen. Darin befinden wir uns, der Bereinigungsprozeß für diesen Schaden wird Generationen dauern.
https://www.mmnews.de/politik/…chnung-von-tucker-carlson
Die Masseneinwanderung, die Erosion der inneren Ordnung, die kulturelle Zersetzung ganzer Stadtteile, all das sind keine rechten Kampfbegriffe, sondern sichtbare Folgen einer Politik, die sich selbst als humanitär feierte. Wer heute fragt, was sich seither verbessert habe, bekommt keine Antworten, sondern Etiketten: populistisch, rechts, extremistisch.
Carlson fragte nicht nach Schuld. Er stellte nur fest: Der Feind steht nicht in Moskau. Und die große Masse? Schweigt. Nimmt hin. Ordnet sich unter. Als wäre der Verfall des Eigenen ein Zeichen von Weltoffenheit.
Die deutsche Kunst, sich demütigen zu lassen
Er kenne kein anderes Land, sagte Tucker Carlson, das sich derart willig demütigen lasse. Kein anderes Volk, das sich für fremde Interessen so bereitwillig selbst verleugne. Keine politische Klasse, die eigene Schwäche so beharrlich mit Moral verwechsele.
Es war kein Angriff, keine Provokation, nur eine Beobachtung. Aber sie traf ins Mark. Denn der Mann auf der Couch widersprach nicht. Konnte nicht. Wollte nicht. Wohl weil er tief in sich wusste:
Der Mann aus Deutschland war ideologisch gefesselt. Seine Begriffe kamen nicht aus Überzeugung, sondern aus Schulung. Sein Denken folgte bekannten Linien, seine Argumente waren erwartbar. Er sagte, was man sagen muss. Und versagte dort, wo man hätte sehen, spüren, urteilen müssen.
Weltmeister gegen Kreisliga
Carlson, bekannt für seine Fähigkeit, in wenigen Fragen die Schwachstellen einer ganzen Ideologie offenzulegen, machte nichts anderes, als ihm zuzuhören. Und dann, an einem bestimmten Punkt, ganz schlicht zu fragen: „Was hat Putin mit eurem Müll im Park zu tun?“. Damit war alles gesagt.
Es war der Moment, in dem Ronzheimer vom Moderator zum Objekt wurde. Wie ein alter Toaster, der geöffnet wird: außen auf Hochglanz, innen angekokelt. Man merkte: Da waren nicht nur ein paar Schrauben locker, das ganze Gehäuse war klapprig, die Leitungen überhitzt, die Funktion nur noch Show. Kein Kurzschluss, sondern ein programmiertes Durchbrennen mit eingebautem Pflichtapplaus aus der Heimatredaktion.
Der deutsche Mann auf der Couch redete weiter. Er sprach über Kriegsverbrechen, über Werte, über die Ukraine. Er bewegte sich in jenem intellektuellen Nebel, in dem viele seiner Zunft leben. Er schien nicht zu merken, dass sein Gesprächspartner längst nicht mehr diskutierte, sondern beobachtete. Diagnose statt Debatte. Keine Wut, kein Hohn, nur noch lautes Staunen.
Nord Stream von USA zerstört
"Sie können nicht den Alliierten erlauben, ihre Hauptquelle von billiger Energie zu zerstören und dann vorgeben, sie hätten es gar nicht getan." empört sich Tucker. (Ab Min, 53')
"Deutschland erlebte die größte Attacke gegen seine Wirtschaft in der Nachkriegsgeschichte. Und Deutschland saß da, und erlaubte seinen Haupt-NATO Alliierten die Zerstörung."
Es gibt Momente, in denen sich das geistige Klima eines Landes wie durch ein Röntgenbild erfassen lässt. Redaktionen spielen „Blinde Kuh“ und nennen es Haltung. Der Anschlag auf die Nord Stream-Pipeline war ein solcher Moment. Ein feindlicher Akt, gezielt, machtpolitisch eindeutig und dennoch folgte: nichts. Kein Aufschrei. Kein Untersuchungsausschuss mit offenem Visier. Kein Protest der Regierung. Stattdessen Schweigen, Ausweichen, Ablenken. Winseln.
Ronzheimer bewies es: So funktioniert es, wenn die rationale Gehirnhälfte individuell und kollektiv abgeschaltet wird. Aus Angst und Gehorsam. Man weiß, was war, aber man sagt, man weiß es nicht. Man kennt den Täter, aber man nennt ihn nicht. Und am Ende steht ein Land da, das seine Versorgung verliert, aber stolz darauf ist, Haltung gezeigt zu haben.
Was dieser Auftritt zeigte, war größer als ein individueller Fehltritt. Es war ein Spiegel. In ihm sah man ein ganzes Land, das sich angewöhnt hat, nicht mehr zu sehen. Ein Land, das Fremdes verteidigt und Eigenes aufgibt. Ein Land, das seine Würde darin sucht, immer auf der „richtigen Seite“ zu stehen, auch wenn es dafür seine Interessen verraten muss, scheitert.
Und man sah in ihm auch, wie tief die Deutungshoheit jener Medien verankert ist, die nicht mehr berichten, sondern einordnen. Die nicht fragen, sondern erklären. Die dem Land beigebracht haben, dass Verlogenheit kein Fehler ist, sondern die neue Form von Anstand. Die Couch in jenem Sprechzimmer war nicht nur für einen Mann gedacht, sondern für Deutschland.
Sorry, aber das ist echt richtiger Schmarrn. Zieh mal den Aluhut ab & hör dir die Original-Aufnahme an. Teile daraus sind sicher richtig, aber Tucker Carlson wird ebenfalls auf seine Einstellung abgeklopft, weicht aus, windet sich und erklärt seine eigenen Inkonsistenzen nicht. Völlig einseitiger Propaganda-Bericht den die Leute hier halt gerne hören, der aber nicht das Interview widerspiegelt.
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Intel gibt Pläne für Fabrik in Deutschland auf
Intel gibt Pläne für Fabrik in Deutschland aufSanta Clara - Der kriselnde Chipkonzern Intel gibt die milliardenschweren Pläne für eine Fabrik in Magdeburg auf. Geplante Projekte in Deutschland undwww.stern.deGruß
Golden Mask
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... Darin befinden wir uns, der Bereinigungsprozeß für diesen Schaden wird Generationen dauern.
...
Er wird gar nicht stattfinden.
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Er wird gar nicht stattfinden.
Nationen steigen auf und fallen.
Egal ob die Gründe hierfür von außen kommen oder hausgemacht sind - ein Wiederaufstieg nach dem Absturz ist historisch gesehen äußerst selten.
Kleinere Regionen, die sich abspalten oder aus dem Zerfall hervor gegangen sind vielleicht, aber nicht mehr das ganze Land oder Imperium.Der Wiederaufstieg (West)Deutschlands nach der Stunde Null war dem kalten Krieg geschuldet und wurde von den Westaliierten erlaubt, ja gefördert.
Fatalerweise glauben viele Kartoffeln immer noch, das würde sich wiederholen. -
Intel gibt Pläne für Fabrik in Deutschland auf
Läuft

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