Beiträge von blackpearl

    Es gibt noch keine Bargeldobergrenze, aber eine Obergrenze für anonyme Goldkäufe.


    Das dieser Staat übergriffig ist, regelmäßig gegen seine eigenen Gesetze verstößt und mit dem Rücken zur Wand steht, da werde hier kaum jemandem etwas neues erzählen.
    Ob man unter diesen Umständen will, dass die eigenen Goldkäufe für den Staat nachvollziehbar sind, muss jeder für sich entscheiden.

    Auch das mit dem alten Beweislastprinzip halte ich bei Ärger mit deutschen Behörden und Ämtern für sehr optimistisch.

    Mein größter Barren war mal ein 250 g Barren. Den hab ich verkauft, als ich ein neues Auto brauchte.
    Aktuell wären 100 g tatsächlich das Maximum, in was ich anlegen würde.

    Eher 1 oz und kleiner.


    Von der Obergrenze bei anonymen Barkäufen mal ganz abgesehen.


    Dann muss man sich noch überlegen, wie es bei einzelnen Stücken mit dem Wiederverkauf aussieht.
    Was den Verkauf an Händler angteht - die Perth Mint Barren im Blister z.B. nimmt nicht jeder.

    Grundsätzlich eine sehr vernünftige Entscheidung, mit dem Gold.


    Von 2,5 g Goldbarren und ähnlichem würde ich persönlich absehen.

    Die monatlichen 250 € ansparen und dann sogen. Umlaufmünzen kaufen, das sind Münzen die früher mal wirklich im Zahlungsverkehr eingesetzt wurden.

    Zum Beispiel die schweizer 20 Franken Vrenelli oder die britische Sovereign.
    Alternativ vielleicht noch 1/10 Unzen Goldmünzen wie den Krügerrand.

    Wie oft man dann kauft und wie viel Geld man vorher anspart hängt dann auch davon ab, wie weit man es zum nächsten Händler hat.
    Ich persönlich würde nur anonyme Bargeschäfte tätigen (da gibt es inzwischen eine Obergrenze) und nichts im Versandhandel bestellen, aber das ist Einstellungssache.

    Das meiste Gold habe ich vor inzwischen fast zwei Jahrzehnten gekauft. Da ist es mir heute egal, ob eine einzelne Münze beim Versandhandel 20 € günstiger gewesen wäre.


    Die Belege bzw. Rechnungen gut aufheben, kann sein das man die irgendwann mal braucht.

    Man muss ein Low Profile Target abgeben.

    Bei mir: Vor dem Haus steht ein Dacia. Wegen Waldarbeit und mit den Hunden zum Gassi fahren ist der an 350 Tagen im Jahr dreckig wie sau.
    Dann ist ein guter Teil des Gartens inzwischen Holzlagerplatz, irgendwo in der Ecke steht der Holzspalter, die Schubkarre, eine nicht aufgeräumt Mini-Gulaschkanone - das sieht automatisch aus wie bei den Moonshinern im tiefsten Louisiana.

    Anschlagender Hund ist da noch gar nicht mitgezählt.




    Und drei Straßen weiter, vor dem frisch verputzten Haus steht bei Doppelname-Dummgrün ein Hybrid-Daimler mit E Kennzeichen und ne neue Wärmepumpe.


    Bei wem werden die wohl einbrechen?

    Das Problem bei Erdgas/LNG ist einfach, dass man als Verbraucher damit jetzt zum Spielball der Yankees und US-Vasallen wie Norwegen geworden ist und Gas in Zukunft sicher auch ein Druckmittel der Kabale sein wird, um die EU bzw. europäische Regierungen auf Linie zu halten.


    Es spielt keine Rolle das die USA mit ihrem Flüssiggas den europäischen Bedarf gar nicht decken können, selbst wenn sie wollten.
    Europa soll einfach dauerhaft an der kurzen Leine gehalten werden.
    Daher auch dieser Angriff der Ukros auf Turk-Stream, wobei die selbst natürlich nicht solche Entscheidungen treffen, auch da steckt wieder Washington dahinter.


    Was Einsparpotential beim Heizen angeht:

    - Vorlauftemperatur und Raumtemperatur senken. Dabei natürlich nicht übertreiben, sonst Schimmel.
    - Nach > 20 Jahren dürfen es auch mal wieder neue Heizkörper-Ventilunterteile und Thermostatköpfe sein.
    - Ein neuer Heizkessel, und zwar wirklich nur Kessel/Therme ohne zusätzliche Gebäudedämmung.


    Das ist ungefähr, wie wenn man einen 20 Jahre alten Kühlschrank oder eine Waschmaschine durch was modernes ersetzt, die Energieeinsparung merkt man sofort.

    Stark gedämmte neue Fenster führen meistens in eine Schimmelfalle, aus der man nicht mehr raus kommt und gegen die man auch nicht anlüften kann.
    Das ist physikalisch bedingt, sobald das Fenster nicht mehr die kälteste Fläche im Raum ist, fangen die Probleme an.
    Um das wieder hinzukriegen muss man mehr heizen, womit sich der Einspareffekt durch die neuen Fenster aufhebt.

    Also hier, Bayern Region Schwaben, seit Tagen bewölkt (bis auf gestern, wo es mal ein paar Stunden sonnig war) aber doch immer windig.


    Wenn ich mir das Gehacke ums Erdgas anschaue, dann festigt sich bei mir aber trotzdem der Entschluss, eine Holzvergaserheizung einzubauen.
    Trotz gut und gerne 4 x höherer Installationskosten als bei einer neuen Gasheizung.

    Ich denke es kommt immer drauf an, vor was für einer Art von Dieb bzw. Einbrecher man sich schützen will.


    Der typische Gelegenheitseinbrecher, der nur mit einem Schraubendreher ausgestattet nach schlecht gesicherten Fenstern/Kellertüren sucht und meist aus dem Bereich Beschaffungskriminalität oder osteuropäische Blitzeinbrecher-Banden kommt:


    Gegen den hilft ein Tresor, außer es wäre so ein kleiner leichter, den man wegtragen kann.
    Aber sobald der mal die Zentnermarke überschreitet oder in der Mauer oder auf dem Boden verankert ist, wird ein solcher Einbrecher den nicht mitnehmen.

    Die klassischen Geld- und Schmuckverstecke im Schlafzimmer oder in der Keksdose in Omas Wohnzimmerschrank finden solche Typen aber sofort.


    Da hilft ein Tresor durchaus und ein Bankschließfach natürlich auch.

    Bei Profi-Banden die mit mehreren Leuten und schwerem Gerät anrücken, hilft beides nichts mehr.
    In Privatwohnungen werden die aber nicht einfach so einbrechen, da müssen die sich vorher Infos besorgt oder einen Tipp bekommen haben.

    So gesehen ziehe ich den privaten Tresor einem Bankschließfach vor, sofern man nicht in einer Villa wohnt die schon aufgrund ihres Äußeren mal zum Ziel von Profis werden kann.


    Wobei ein wieder zugespachteltes und drüber tapeziertes Loch in einer Zimmerwand noch sicherer ist.

    Aber ich glaube die spektakulären Einbrücher mit hoher Beute, da gab es immer eine Vorgeschichte.

    Ein Enkeltrick-Anrufer dem was erzählt wurde, Haushaltshilfen die was mitbekommen haben oder Opa konnte im Puff bei den Nutten nicht die Klappe halten und hat den Dicken markiert.

    Ich wollte doch nur mal jammern, weil keiner mehr jammert. Mensch. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    didi

    Der reine Buchgewinn meines Ag reicht, um mir dieses Jahr eine neue Heizung zu finanzieren (Scheitholzkessel der gehobenen Klasse mit Pufferspreicher usw. und ich meine Ag, von Au rede ich noch gar nicht).


    Es reicht nicht für die Häuser, die mir von manchen Ag-Jüngern im Internet versprochen wurden und auch nicht für einen Lamorghini.
    Und das im Jahr 2025 ;( :boese:

    Nur wenn man davon ausgeht, dass es ein Unfall war. Was es in meinen Augen nicht war, es war pure Absicht... ich tippe auf Fernsteuerung des Helikopters.

    Dann gibt es m.E. drei Möglichkeiten

    1. Im Flugzeug oder auch im Heli saß jemand, den man erwischen wollte
    2. Man wollte jemanden in einem anderen Flugzeug erwischen und hat die falsche Maschine getroffen
    3. Ein sehr dicker Wink mit dem Zaunpfahl des Deep State an Trump, der ja selbst zwangsläufig sehr viel mit einem Hubschrauber unterwegs sein wird.

    Käse einfrieren geht, aber man hat Geschmacksabstriche.

    Ich hab mal in einem Lebensmittel-Großhandel eingekauft und hatte das starke Bedürfnis, mir einen ganzen Laib Grünländer-Käse zu kaufen.
    Diese Dinger, wo sie an der Käsetheke ihre Scheiben von abschneiden.


    Ich weiß nicht mehr wie viele kg der hatte, aber meine Frau hat irgendwas mit Kindskopf und "so viel Käse" geschimpft [smilie_happy]

    Also portionsweise eingefroren. Es geht, aber ich empfehle es nicht.

    Da ist wahrscheinlich gar nichts besonderes als Konservierungsmittel drin.
    Die Dose wird nach dem Verschließen erhitzt, dadurch wird sie innen keimfrei und solange die Dosenwand nicht verletzt wird kommen keine neuen Keime nach, wie auch.

    Botulinumtoxin entsteht durch Fehler bei der Herstellung.

    Ölsardinen waren die erste Dauerkonserve, noch bevor es chemische Konservierungsmittel gab.
    Praktisch unbegrenzt haltbar.

    Nur die Nähte der Dosen mit Blei zu versiegeln, war keine gute Idee aber damals wusste man es halt nicht besser.
    So hat jedes Jahrhundert seinen, vorher völlig verkannten Killer.
    Später war es Asbest und noch später ist es wahrscheinlich Handystrahlung oder so.

    Könnte gut sein, dass wir in wenigen Jahren quasi hinter einer imaginären Mauer leben.

    Das muss keine Imaginäre sein.

    Ich bin dann gefordert, ein altes Versprechen von mir einzulösen.

    Vor einer kleinen Ewigkeit hab ich mal gesagt, dass wenn sie wieder eine Mauer um Deutschland bauen, dass ich noch in der ersten Woche einen vom Wachturm runter schieße.


    Damals war die Vorstellung mit der Mauer aber noch wesentlich weiter weg als heute.

    Naja, man hat auch schon vor 20 Jahren gesagt, dass der Beruf des Übersetzers "bald" überflüssig wird, aber wenn ich aktuelle Videos mit KI-Übersetzung sehe, rollt es mir die Zehennägel hoch.


    Und auch schriftliche Übersetzer sind vielleicht okay, um überhaupt mal zu verstehen um was es geht, aber "holprig" ist für das, was da meist rauskommt, noch stark geschönt.


    Irgendwann wird KI sicherlich mal vieles können was man heute für unmöglich hält.
    Und letztendlich die Menscheit ausrotten, so wie in den Terminator-Filmen prophezeit [smilie_happy]

    Ich glaube aber zumindest die älteren Säcke unter uns (wie ich) werden das nicht mehr erleben.

    Die soll sofort dicht machen.
    Das hat man doch schon in der Gastronomie und beim Kleingewerbe zu Corona gesehen.
    Halbwegs gut aus der Sache raus gekommen sind die, die sofort dicht gemacht und ihr Personal entlassen haben.
    Diejenigen, die weiter gewurstelt und sich auf staatliche Zusagen verlassen haben gewannen meist nichts, außer das ihre komplette finanzielle Substanz (nicht selten auch die private) hinterher weg war.