Beiträge von blackpearl

    Energie war in der BRD schon immer teuer, zumindest für den Endverbraucher.


    Auch als Energie vergleichen mit heute noch spottbillig war, war sie im Vergleich mit vielen anderen Ländern insgesamt teuer.
    Ja, Sprit war in Italien mal teurer, da gab es für die Piefke-Touristen dann Benzingutscheine, aber insgesamt was Gas, Heizöl, Strom und Kraftstoffe angeht, haben sich Konzerne und Staat beim Michel schon immer recht gut bedient.

    An günstige Energie in der Zukunft kann ich ohne Systemwechsel nicht glauben, die hatten wir ja noch nicht mal in einer besseren Vergangenheit.
    Und natürlich haben die Russen keinen Grund mehr, uns in Zukuft Sonderpreise zu machen.

    Ich hatte es schon einmal geschrieben.

    Der Westen erkennt so langsam wer Freund oder doch Feind.


    80 Jahre lang hat man sich vorgemacht, das der gemeine GI Freund ist


    Ich stimme da weitgehend überein, bis darauf das "der Westen" es so langsam erkennt.
    Otto Normal ist Lichtjahre davon entfernt endlich zu begreifen, dass die USA ein Feind sind der hier seit Jahrzehnten die Strippen zieht, bei so ziemlich allem was scheiße läuft.

    Und die Polen und Balten lassen sich gerade von den Yankees gegen Russland aufhetzen und eine fette Zielscheibe genau auf die Stirn pinseln.


    Die Amerikaner sind aber nur die Nr. 2.

    Weltmeister sind die Engländer. Auf keine andere Nation dieser Welt dürften derart viele Völkermorde gehen und seit den 70ern trägt jeder Nachwuchs-Punk eine britische Flagge auf der Jacke.

    Miss Marple, Edgar Wallace und das britische Königshaus sind Popkultur.
    Britisches fair play und jede 14 Jährige will als Au Pair nach London [smilie_happy]

    Das alles ist ein Meisterwerk der Propaganda, da können die Yankees nicht mithalten.

    Ich möchte da nur kurz anmerken, dass sowohl die Preisexplosion bei Baumaterialien um Corona herum (hat in der Zeit vor allem Bauherren eiskalt erwischt) und auch die Lebensmittelteuerung relativ plötzlich kamen.

    Für viele aus heiterem Himmel.


    Gerade bei den Lebensmittel erinnere ich mich dran, weil ich da noch in einer größeren Facebook-Gruppe war und da kamen auf einmal verwunderte Kommentare, was jetzt plötzlich abgeht.
    Zusammen mit Bildern von Preisschildern, die man noch wenige Wochen zuvor für böse Utopie gehalten hätte.


    Ich denke in der Tat wenn es kommt, dann schnell. Vielleicht nicht innerhalb von Wochen, aber doch wenigen Monaten.
    Der berühmte Ketchupflaschen-Effekt.

    Ich weiß nicht. Die USA sind für uns Besatzungsmacht und Feindstaat.
    Ihr Status als Supermacht gründet sich einzig und alleine in der Ausbeutung und Plünderung anderer Länder.

    Was da Trump angeht, macht für mich eine Schwalbe noch keinen Sommer.

    In gewisser Weise müssen sie jetzt kürzer treten, weil sie wissen das ihr Russland-Projekt verloren ist und sie die ganzen Netzwerke und ihre Militärmacht nicht mehr finanzieren können.

    Oder:

    "Timeo Danaos et dona ferente" - Ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen.
    Priester Laokos aus der Sage um das Trojanische Pferd.

    Das schlimme ist ja, dass das Blödvolk es glaubt.
    Ist wie in Syrien, als Assad auf dem Vormarsch war, die Yankees eine "rote Linie" bezüglich Giftgas gezogen haben und dann auch prompt ein Gaseinsatz stattfand inszeniert wurde.

    Es heißt immer, dass Gold nur ein Wertspeicher ist und seine Kaufkraft nicht steigt.
    Das alte Beispiel mit dem guten Anzug für eine Unze.

    Das stimmt in der heutigen Zeit allerdings nicht oder nur bedingt.
    Auch in realer Kaufkraft gemessen an vielen Konsumgütern ist der Wert gestiegen bzw. die Entwicklung des Goldpreises liegt über der Teuerungsrate vieler Dinge.

    Wenn die Yankees jetzt den Preis hochtreiben, weil sie physisch kaufen, dann tun sie das immer noch mit ihren ungedeckten Luft-Dollars.
    Kann zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich noch nicht im Sinne der Chinesen sein.

    Es bleibt spannend.

    Eines weiß ich aber jetzt schon - am Ende wird Europa wieder mit runtergelassenen Hosen und einer dicken Rübe im Arsch dastehen.
    Okay, man kann hinterher sagen das man als Vasall und Besatzungszone nie eine echte Chance hatte.
    Aber das ist dann nur die halbe Wahrheit.

    Nach der Krise wird es 2 Sorten Menschen geben, die die haben und die die nichts haben.


    Auf Deutschland bezogen: Da es der Staat und seine Medien bereits jetzt meisterhaft verstehen die Bevölkerung zu spalten, urdeutsche Neidkomplexe geschickt zu lenken und das bei mindestens 1/3 der Bevölkerung vorhandene Sozialismus-Gen zu triggern, wird es hier nur eine Sorte Mensch geben.


    Die zweite wohnt als homöopathische Menge in der abgeschotteten Waldsiedlung Wandlitz.

    Es gibt noch keine Bargeldobergrenze, aber eine Obergrenze für anonyme Goldkäufe.


    Das dieser Staat übergriffig ist, regelmäßig gegen seine eigenen Gesetze verstößt und mit dem Rücken zur Wand steht, da werde hier kaum jemandem etwas neues erzählen.
    Ob man unter diesen Umständen will, dass die eigenen Goldkäufe für den Staat nachvollziehbar sind, muss jeder für sich entscheiden.

    Auch das mit dem alten Beweislastprinzip halte ich bei Ärger mit deutschen Behörden und Ämtern für sehr optimistisch.

    Mein größter Barren war mal ein 250 g Barren. Den hab ich verkauft, als ich ein neues Auto brauchte.
    Aktuell wären 100 g tatsächlich das Maximum, in was ich anlegen würde.

    Eher 1 oz und kleiner.


    Von der Obergrenze bei anonymen Barkäufen mal ganz abgesehen.


    Dann muss man sich noch überlegen, wie es bei einzelnen Stücken mit dem Wiederverkauf aussieht.
    Was den Verkauf an Händler angteht - die Perth Mint Barren im Blister z.B. nimmt nicht jeder.

    Wilson ist übrigens nicht im "Team Trump", sondern normaler Abgeordneter und Ausschussmitglied im Repräsentantenhaus.
    Dort auch im Komitee für die Streitkräfte.


    Natürlich beschränkt sich der Deep State nicht nur auf die Dems, da sind auch etliche Republikaner dabei.
    Genau die, die Trump bei seiner ersten Amtszeit schon bezüglich Corona in die Scheiße geritten haben.

    Grundsätzlich eine sehr vernünftige Entscheidung, mit dem Gold.


    Von 2,5 g Goldbarren und ähnlichem würde ich persönlich absehen.

    Die monatlichen 250 € ansparen und dann sogen. Umlaufmünzen kaufen, das sind Münzen die früher mal wirklich im Zahlungsverkehr eingesetzt wurden.

    Zum Beispiel die schweizer 20 Franken Vrenelli oder die britische Sovereign.
    Alternativ vielleicht noch 1/10 Unzen Goldmünzen wie den Krügerrand.

    Wie oft man dann kauft und wie viel Geld man vorher anspart hängt dann auch davon ab, wie weit man es zum nächsten Händler hat.
    Ich persönlich würde nur anonyme Bargeschäfte tätigen (da gibt es inzwischen eine Obergrenze) und nichts im Versandhandel bestellen, aber das ist Einstellungssache.

    Das meiste Gold habe ich vor inzwischen fast zwei Jahrzehnten gekauft. Da ist es mir heute egal, ob eine einzelne Münze beim Versandhandel 20 € günstiger gewesen wäre.


    Die Belege bzw. Rechnungen gut aufheben, kann sein das man die irgendwann mal braucht.

    Ich denke die Russen haben hier vor allem auch aus Libyen gelernt, wo es für die Nato nur eine UN-Resolution zur Durchsetzung einer Flugverbotszone gab und sie dann den Weg für ihre Rebellen-Sockenpuppen frei gebombt haben.

    Man muss ein Low Profile Target abgeben.

    Bei mir: Vor dem Haus steht ein Dacia. Wegen Waldarbeit und mit den Hunden zum Gassi fahren ist der an 350 Tagen im Jahr dreckig wie sau.
    Dann ist ein guter Teil des Gartens inzwischen Holzlagerplatz, irgendwo in der Ecke steht der Holzspalter, die Schubkarre, eine nicht aufgeräumt Mini-Gulaschkanone - das sieht automatisch aus wie bei den Moonshinern im tiefsten Louisiana.

    Anschlagender Hund ist da noch gar nicht mitgezählt.




    Und drei Straßen weiter, vor dem frisch verputzten Haus steht bei Doppelname-Dummgrün ein Hybrid-Daimler mit E Kennzeichen und ne neue Wärmepumpe.


    Bei wem werden die wohl einbrechen?