Beiträge von tatze82
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Ist schon ne tolle Sache mit den Edelmetallen. Vorausgesetzt man kann die Wirtschaftsleistungen der Länder und die Brot.- und Urlaubspreise ausblenden.
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Letztlich ist es Wurst. Nicht das die Opfer oder/und Schäden damit kleingeredet werden sollen.
Man läßt uns erfahren, was man meint, das wir es wissen sollen. Und gibt es 3 Interssengruppen, dann postet man 3 verschiedene Berichte über das Gemetzel.
Mit ein wenig Glück erfahren wir was wirklich passiert ist in ein oder zwei Jahren.
Und auch da können wir uns auch noch für die Sicht des Gewinners oder die SIcht des Verlierers entscheiden.
Vorausgesetzt es gibt mehr als nur einen globalen Verlierer.
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Silber war 2024 insgesamt das stärkere Metall.
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Weil die UN genau so wie jedes andere "Unternehmen" aus Menschen besteht die sich wie der Rest der Welt von Emotionen leiten lassen. Und die sind genau objektiv wie Judenfreunde und Judenhasser.
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Ein altes Sprichwort beantwortet löst dieses Problem. :" Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe".
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Früher war der Zehnte für den König, heute ist er der Lohn
der Angst.Nicht zu vergessen das der Zehnte auch auf dem Feld des Gutsherren abgearbeitet werden konnte.
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Die jüdischen Hälse abschneiden, das machen die extremen Islamisten auch ohne besonderen Anlass.
Auch an irgendwelche Verhandlungsergebnisse würden sich die Streithähne nicht gebunden fühlen, geschweige denn sie zu befolgen.
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Ein schönes Beispiel dafür das man mit Statistik Alles beweisen und widerlegen kann.
Kommt immer darauf an was der Aufstellende im Schilde führt.
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Die Gewinner beglückwünsche ich. Nach der alten Müllerregel, allzuviel zerreißt den Sack, setze ich auf fallende Kurse.
2339€
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Da ist was dran, völlig korrekt.
Fakt ist aber auch das während der Wirtschaftswunderjahre die normale deutsche Familie 1 Auto, keinen Computer
und ein Festnetztelephon hatte und im Normalfall 1 x pro Jahr in die Ferien fuhr.
Wo ich Dir Lupus zu 100 Prozent recht gebe ist die immer größere Gier
des Zuhälters Staat.
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Wie gehabt. Jahrelang kursierte der Vergleich mit dem Maßanzug für eine güldene Unze.
Ist was dran. Die Frage ist doch eher, wenn jemand 1960 von seinem Einkommen jeden Monat eine halbe Feinunze Gold kaufen konnte ohne zu darben, und ein Anderer das heute genau so macht, dann besteht rein vermögensmäßig zwischen den Beiden kein Unterschied.
Egal welchen Betrag Sie dafür hingelegt haben, oder?
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Korrekt, habe versehentlich die mehr als 6€ für Brot genommen.
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Ich versuche es mal mit Brot.
1Kg davon kostete 1950 knapp 50 Pfennige, in 1970 1 Mark und 10 Pfennige.
Aktuell liegt es bei 6,50€
Macht in 74 Jahren das ungefähr das 26 Fache.
Gold kostete in 1950 ca. 38 US$
Heute liegt es bei 2600.
Das macht mehr als 60 mal soviel.
Verwässert wird das Ganze dadurch das in 1950 das Gold nicht an den Dollar gebunden war.
In 1980 kostete das Gold ca.620 $, gegenüber heute das ca. 6 fache.
Das KG Brot lag bei ca. 1,5€.
Aktuell liegt es bei mehr als 6€.
Also mehr als das 4 fache
So schlecht schlägt sich Gold nicht.
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Der Goldchart schaukelt sich fast gelangweilt in Richtung 2400€/oz.
....Bei 4000 gibt's dann wohl die ersten Lebensmittelmarken für Bedürftige.
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Noch ein paar Wochen solche Kurse und wir können uns so ganz langsam mit den 1/50 oz vom mdn
anfreunden. Oder uns beim ach so beliebten Reppa mit Kleingold eindecken.
Ca. 27% Anstieg in 9 Monaten bei AU, AG liebäugelt mit der 33.
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Ich als Zonekind musste und muss stets arbeiten. Hier ist die Generation Wirtschaftswundererben schlicht nicht vorhanden. Daher bin ich wahrscheinlich auf diesem Auge blind. Aber ja, das klingt durchaus plausibel. Die Grünwähler müssen ja irgend wie erklärbar sein, vor allem im Westen der Republik.Wohlstandsverwahrlost durch ererbten Wohlstand.
Es geht um Verständnis, und darum das jeder das Recht hat es zu(nicht) haben. Aber wieviel ist angemessen ?
Hat das Land zu wenig, dann brauchst du entweder Waffen, oder vor jedem Supermarkt ne Polizeistreife. Hast du zu viel dann tanzen sie Dir auf dem Kopf rum.
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Bargold ,
Dein Beitrag hat ein paar Ansätze über die sich das Nachdenken lohnt.
Wenn man nie körperlich für wenig Geld gearbeitet hat (mußte) und in einem relativ privilegierten Umfeld aufgewachsen ist, der hat einen anderen Blickwinkel auf das Ganze.
Da geht es zum einen um die Bezahlung. Aber auch um den Spaß daran. Wenn jemand nicht mitbestimmen kann, in ein enges System gefercht ist und schlecht (reicht kaum zum Leben)bezahlt wird, dem kann man es nicht verübeln das sich seine Lust auf geregelte Arbeit in Grenzen hält.
Ob das als Grund allein ausreicht, k.A.
E
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Dann sterben wir möglicher Weise nicht mehr früher an Bisphenol, sondern sofort an verschimmelter Wurst.
Ich bin stolz darauf EU Bürger zu sein, auch wenn der Rest der Welt lacht.