SSR Mining / SSRM (NYSE, TSX)

  • SSR Mining übernimmt Roxmore Resources


    in einem primär bargeldbasierten Deal, der das Eigenkapital von Roxmore mit rund 464 Millionen US-Dollar bewertet. Durch diese Akquisition sichert sich SSR Mining das zu 100 % im Besitz von Roxmore befindliche Goldprojekt Converse in Nevada, das strategisch nur sechs Kilometer westlich des bestehenden Marigold-Minenkomplexes von SSR liegt.

    Die Roxmore-Aktionäre erhalten 6,75 CAD pro Aktie in bar. Der Gesamtwert der Transaktion beläuft sich auf rund 712 Millionen CAD auf voll verwässerter Basis. Finanziert wird der Deal vollständig aus dem bestehenden Kassenbestand von SSR Mining.

    Ein Teil des Deals beinhaltet die Ausgliederung der restlichen Explorations-Assets von Roxmore (Rattlesnake Hills, Newton und Shabu River) in eine neue Gesellschaft. Roxmore-Aktionäre erhalten pro Aktie zusätzlich 0,33 Anteile dieser neuen SpinCo. Die Ausgründung wird mit 10 Millionen USD in bar ausgestattet. Sie gehört zu 85,01 % den bisherigen Roxmore-Aktionären und zu 14.99 % SSR Mining.

    Der Barpreis von 6,75 C$ stellt eine Prämie von 27 % gegenüber dem Schlusskurs vom 9. Oktober 2026 dar sowie eine Prämie von 47 % auf den volumengewichteten 20-Tage-Durchschnittskurs.


    https://s22.q4cdn.com/546540291/files/doc_news/2026/Oct/13/SSR-MINING-ANNOUNCES-THE-ACQUISITION-OF-ROXMORE-RESOURCES.pdf

    « Le roi est mort, vive le roi »

  • Laut dem Management wird die Produktion im Gesamtjahr stark auf die zweite Jahreshälfte (H2 2026) ausgerichtet sein. Innerhalb der zweiten Jahreshälfte wird die Produktion jedoch primär in das vierte Quartal verschoben. SSR Mining gab an, dass rund 55 % bis 60 % der H2-Produktion erst im 4. Quartal erwartet werden. Für das September-Quartal (Q3) bedeutete dies im Umkehrschluss eine moderatere Produktion (ca. 40 % bis 45 % der H2-Menge), bevor im Jahresendspurt der volle Hochlauf erfolgen soll.

    Für das September-Quartal 2026 wurde angekündigt, dass die Investitionsausgaben (Sustaining Capital Spend) auch im Q3 weiterhin hoch bleiben werden. Eine Normalisierung der Stückkosten und ein stärkerer freier Cashflow wurden primär mit dem steigenden Produktionsvolumen gegen Ende des Jahres (Q4) in Aussicht gestellt.

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