Thai Guru's Gold und Silber ... (Informationen und Vermutungen)

  • Ihr habt ja in vielen Dingen recht, dennoch die Chinesen haben alleine soviel Papier Dollar,nicht mal die T-Bonds dazugerechnet, und die ganzen 135.000 tonnen Gold auf der Erdoberflaeche aufzukaufen.
    Die Zentralbanken ausserhalb der EZB sind alle am aufstocken.


    China sieht die Zeichen an der Wand:


    http://www.kitco.com/weekly/paulvaneeden/dec162005.html


    Ben Bernanke druckt den Ratio von 78:1 zu weiss ich wie hoch waerend ich hier schreibe.
    Der Crash kommt vor 2029, ist ja nicht so das er alle hundert Jahre passiert. :D


    http://www.gold-eagle.com/editorials_05/basch122405.html


    Passt mal auf wenn der Dollar absackt wie viele ihre Dollar gegen Rohstoffe und Edelmetalle tauschen.
    Sichert Euch jetzt schon ab, die einzige Versicherung die bezahlt fuer die selbe Kaufkraft wie heute ist und bleibt Gold.
    Immobilien, recht schon und gut, in den USA gehts jetzt rapide runter mit den Preisen.


    http://www.kitco.com/weekly/paulvaneeden/dec252005.html


    Kasse machen werden viele bei 600 Euro POG, nur um spaeter festzustellen das es zu frueh war.


    What should an investor do to protect himself?" our friend asked.


    "Buy gold."


    Happy Holidays,


    Paul van Eeden


    In diesen Sinne, es wird sicherlich ein goldenes 2006. :]


    Gruss


    Eldo

    10 Mal editiert, zuletzt von Eldorado ()

  • So I have made my list and am checking it twice. And I don't really care who has been naughty or nice. I am just trying to set out little candles that will guide me through the Holiday night into 2006:


    1. The U.S. Dollar will resume its downward devaluation in 2006, especially after Federal Reserve interest rate increases cease around mid-year and the trade imbalance approaches $1 Trillion on an annual basis..


    2. The U.S. housing market will continue to retrace due to affordability and supply issues, kicking a major support out from under the economy. Home prices will decline over 10% in major American housing markets year-over-year.


    3. Energy and commodity price pressure will continue to negatively impact growth in 2006 as Asian economies continue to grow well above trend for the next 2 years and supply disruptions become more frequent due to geopolitical unrest in key oil-producing regions, especially South America.


    4. Inflationary expectations will continue to be a problem for financial markets while a credit/default risk premium finally filters into intermediate and long-term U.S. and corporate debt yields. However, the yield curve will invert prior to April, 2006, due to Federal Reserve concerns about Dollar stability and structural inflationary pressures.


    5. The MegaBear in U.S. stocks will re-emerge in 2006 as investors seek greater liquidity, interest-bearing investments, and alternative investments such as the precious metals and other tangible, non-real estate assets; corporate earnings growth will be well-below forecast and negative in many cases.


    6. Political infighting in Washington will reach a feverish pitch in 2006, an election year, to the detriment of current and future Americans and the stability of our fiscal posture in the world. The No Brainer Forecast.


    7. The signs of a recession will be evident by the Third Quarter of 2006 well before the Federal Reserve under Bernanke can react with their inevitable reductions in short-term interest rates. However, Americans will not be in a position to undertake new borrowing regardless of the cost of money due to employment, income growth, and debt service constraints.


    8. Military action, covert or overt, will be taken against Syria and possibly Iran on a limited strike basis to counter insurgency activities of these countries in Iraq prior to the first-stage withdrawals of American troops from this theater ....... all prior to the U.S. Fall elections.


    9. The European Union, at least on a monetary basis, will show clear signs of unraveling with a subsequent underperformance by the Euro as nationalism and domestic economic interests of struggling member states take precedent over common union considerations. Gold and silver will be direct beneficiaries of this eventuality as there is no Super Currency available to take their historic places as Stores of Wealth.


    10. Gold and silver will hit new Bull Market Highs in 2006 as more and more global investors realize that politicized central banks will attempt to devalue their domestic currencies indefinitely to postpone the inevitable recession and re-adjustment period ahead. Gold is forecast to hit $685 per ounce, Silver $10.65, and Palladium $415. No call on Platinum.


    11. The probability is greater than 70% that we will see not One, not Two, but Three major financial institution/intermediary failures in 2006 as purportedly massive hedged bets turn out to be basically un-hedged speculations of historic magnitude.


    12. Central Banks around the world, as predicted 3 years ago by this writer, will begin amassing greater gold and even silver reserves, a trend that was continued this year by China, Russia, and South American countries as political aversion to the U.S. and its currency transform into monetary action.


    David W. Young,


    http://www.goldsilverbullion.c…rketInsights.htm#Dec%2023

    • Offizieller Beitrag

    Also so präzise lege ich mich selten fest,aber in einem:


    Wenn DER Crash (ja welcher,mesodor?) erst 2029 kommt,dann lasse ich mich gerne


    Weihnachts Man statt Edel Man nennen. :D :D


    Bin aber sicher: schon weit weit vorher haben sich die PM vervielfacht. :]


    Grüsse
    Edel Man

    • Offizieller Beitrag

    Interessante Links,Eldo.


    Kurios die Analogie zwischen Nikkei und Dow.
    Aber das interessiert uns doch nur temporär.


    By the way: der M.Guru macht sich rar.


    Dem sind wohl die Crystal Balls davongekullert. ;)
    Oder die Cabal mal abhanden gekommen? :D


    Grüsse

  • Zitat

    Original von Edel Man......Wenn DER Crash (ja welcher,mesodor?) erst 2029 kommt,dann lasse ich mich gerne


    Weihnachts Man statt Edel Man nennen. :D :D ....


    Edel Man: ich habe doch nicht behauptet, daß der Crash exakt 2029 komen würde. Was ich behauptet habe, das war folgendes: würde der Crash erst so spät kommen, so wäre meine und die darauf folgende Generation praktisch vollends um ihre wirtschaftliche Leistung betrogen worden.


    Dafür, daß ein Crash erst später kommt, spricht eindeutig die Demoskpoie.


    Spätestens wenn sich die geburtenstarken Jahrgänge in das Rentenalter verabschieden wollen, bricht unser Sozialsystem vollends zusammen. Egal ob mit oder ohne private Rente. Geld kann man nun mal nicht essen. Und die Währung eines überalterten Landes ist - sofern ungedeckt - faktisch ALTPAPIER - noch nicht mal geeignet, sich den Allerwertesten damit zu reinigen. Ohne vernünftiges Bruttoinlandsprodukt (=Waren- und Dienstleistungsangebot) KEINE Geldwertstabilität.


    Noch jedoch sind Deutschland und Europa LEISTUNGSFÄHIG und NETTOEXPORTEUR. Also ist der Wert des Euros von daher nicht in Gefahr. Aktuelle Gefahren sind die Kerditexpansion und die Vermögenspreisinflation und die zu stark wachsenden Geldmengen einerseits sowie die hohe Verschuldung vieler Staaten, die viel zu hohen Sparquoten in Europa, China und Japan und die zu niedrigen realen Zinssätze andererseits.


    Das jedoch sind Probleme, die können noch einige Zeit, vielleicht sogar noch sehr lange Zeit verlagert und verschoben werden. Probleme, die nicht zwangsläufig bereits 2006 zu einem Zusammenbruch des Weltwirtschaftssystems führen müssen. Und vielleicht sogar noch ohne Kriese in den Griff zu bekommen wären (wobei ich glaube, daß die Politik dazu nicht fähig und auch nicht willens ist).


    So war´s gemeint :D


    Und ich würde mich auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten: wenn schon 2006 der weltweite Zusammenbruch der Währungssysteme kommt, esse ich einen Besen mit Messer und Gabel, nur weil ich dieses Szenario für wenig wahrscheinlich halte.


    Meine Prognose für 2006 (angenommene Wahrscheinlichkeit 97 Prozent) ist:


    KEINE KRIESE.


    Erhöhung des Diskontsatzes in der Euro-Zone um 100 Prozentpunkte auf dann 3,25 Prozent. Geldentwertung zwischen 2 und 3 Prozent lt. offiziellen Angaben [wie glaubwürdig die auch immer sein mögen] :).


    Wertverlust des Dollars gegenüber dem Euro maximal bis 1,50 Dollar je EUR, wahrscheinlich schwankt der Dollar sogar "nur" zwischen 1,10 und 1,40 EUR.


    Kursrückgang deutscher Standardaktien (DAX-Index) bis auf ca. 4.950 Punkte im Jahresverlauf, was rein technisch bedingt ist. Danach wieder Anstieg auf über 5.000 Punkte.

    Ölpreis zwischen 50 und 80 Dollar das Fass, i.M. jedoch unter 70 $ das Fass.


    Gold irgendwo zwischen 440 und 620 Dollar die Unze, wobei sich der Höchstkurs auch maximal zwei Wochen oberhalb 600 $ halten dürfte.


    Alternativ dazu (3 Prozent):
    massive Währungs- und Schuldenprobleme. Ggf. weltweite Vertrauenskriese. Extrem schwankende Zinssätze und Rohstoffpreise.
    Ggf. mit Aussetzung der Konvertierbarkeit / Handelbarkeit von Währungen und ggf. Edelmetallen.


    Und ich meine, daß bereits diese 3 Prozent Grund genug dafür sind, auf Sicherheit zu spielen.


    Natürlich - da Stimme ich allen hier zu - ist es für einen Privatinvestor, der sich langfristig mit Gold für schlimme Zeiten absichern will - unklug, sich diesen, strategischen Teil seines Goldes über den Preis "auskaufen" zu lassen.


    Man muß schon wissen
    (1) warum man sein Vermögen so strukturiert, wie man es strukturiert hat, was
    (2) auch beinhaltet, bei einer hohen Edelmetallquote zwischen strategischen und taktischen Bestandteilen zu unterscheiden, was eine teilweise Liquidierung zwecks Diversifikation nicht grundsätzlich ausschließt.


    Will sagen:
    man darf auch in Bezug auf seine Erwartungen nie eingleisig fahren. Gute, steuerfreie Gewinne sollte man dann realisieren, wenn sich die Gelegenheit bietet, in andere Sach- und Realwerte (z.B. Immobilien) zu diversifizueren, die vielleicht stark im Wert zurückgeblieben sind.


    Da meine 97-Prozent-Prognose bereits im Regelfall negative Euro-Nachsteuer-Realzinsen beinhaltet, ist Gold nach meonem Dafürhalten auch 2006 schon allein aus diesem Grunde (also auch ohne konkrete Kriesenangst) nicht die schlechteste aller Geldanlagen.


    Und ehe ein Gold-Klein-Anleger daran denken sollte, Gold zu verkaufen, könnte er alternativ ja auch den Kauf von Puts in Erwägung ziehen: Zumindest kann dabei im Extremfall viel weniger schiefgehen, als beim Kauf von Calls, da die Emmitenten von OS an fallenden Kursen deutlich besser verdienen dürften, als an steigenden. Und "ausgestoppt" werden kann er dabei auch nicht - es sei denn durch die eigene Gier :D:D:D

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    2 Mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • Ich vermute wie schon erwähnt eine große Krise (ohne e ;) ) oder einen Crash um 2010 herum. Trotzdem wird IMHO der Goldpreis in 06 stark steigen. Schon in den Siebzigern und Achtzigern war der Goldpreis auf sehr hohem Niveau, ohne dass es einen Crash gab. Vielleicht sollte man sich daher einmal von dem Gedanken verabschieden, ein hoher Goldpreis käme nur bei einem Crash. Und verglichen mit vergangenen Peaks beim Gold sind wir derzeit im Geiz-ist-Geil Modus.


    Der Goldpreis wird IMHO jetzt aus folgenden Gründen stark steigen:


    1. Bei Aktienanlagen ist IMHO weitgehend Ernüchterung eingekehrt. Der neue Markt ist auch nicht mehr das, was er mal war, auch wenn man mit Einzelaktien gute Rendite erzielen konnte. Die Expansion in China wird in erster Linie von Rohstoffen abhängen.
    2. Immobilien bildeten Blasen und werden in Kürze platzen. Bis da wieder viele Leute einsteigen, wird etwas Zeit vergehen. Zudem werden Immobilien immer billiger, weil es immer weniger Menschen in den Industriestaaten geben wird. Der Leerstand ist vorprogrammiert.
    3. Bei Rentenpapieren und generell Fonds ist das Vertrauen schon jetzt nicht mehr so hoch.
    4. Durch das Anziehen des Goldpreises in mittlerweile allen Währungen sind die Anleger zumindest aufmerksam geworden.
    5. Die Rohstoffknappheit wird immer offensichtlicher (Öl, etc.). Knappe Rohstoffe treiben ebenfalls den Goldpreis durch Inflationsängste.
    6. Immer offensichtlicher wird, dass die Politik die Probleme nur kurzfristig kaschieren, jedoch nicht langfristig lösen kann.
    7. Ein Anstieg der Zinsen wird die Anleger noch mehr in zwei Gruppen aufteilen:


    Die einen werden den Braten riechen und in Gold anlegen. Die anderen lassen sich von den hohen Zinsen blenden, auch wenn es real durch die dann auch höhrere Inflation Geldvernichtung bedeutet.


    Daraus folgt: Jeder Anleger, der halbwegs 1 und 1 zusammenzählen kann, wird zumindest das Portfolio so schichten, dass Gold darin mehr Raum einnimmt. Und dieses wird den Goldpreis treiben. Das ist für mich so sicher wie das Amen in der Kirche! Ich rechne in 06 mit einer 30prozentigen Rendite, was ja schonmal nicht schlecht wäre. :]

    Zeit ist der Freund von wunderbaren Unternehmen und der Feind von mittelmäßigen Unternehmen. Warren Buffett

    Einmal editiert, zuletzt von Kaufrausch ()

  • Zitat

    [i]......
    7. Ein Anstieg der Zinsen wird die Anleger noch mehr in zwei Gruppen aufteilen:


    Die einen werden den Braten riechen und in Gold anlegen. Die anderen lassen sich von den hohen Zinsen blenden, auch wenn es real durch die dann auch höhrere Inflation Geldvernichtung bedeutet.


    Daraus folgt: Jeder Anleger, der halbwegs 1 und 1 zusammenzählen kann, wird zumindest das Portfolio so schichten, dass Gold darin mehr Raum einnimmt. Und dieses wird den Goldpreis treiben. Das ist für mich so sicher wie das Amen in der Kirche! Ich rechne in 06 mit einer 30prozentigen Rendite, was ja schonmal nicht schlecht wäre. :]


    Kaufrausch: Diese Argumentation ist durchauis schlüssig. Jedoch sollte man das Wort "Rendite" durch Preissteigerung ersetzen.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • mesodor39:


    Wo Du recht hast, da hast Du recht! Genau genommen ist von den 30% Steigerung, die ich vermute, 7-9% Inflationskompensation dabei und nur der Rest Rendite oder lediglich ausgedrückte Zukunftsangst. Oder wahrscheinlich sogar nachgeholte Inflationskompensation. Sorry für die Ungenauigkeiten, lag wohl am Weihnachtsgebäck. ;)


    Schöne Grüße


    vom KR :D

    Zeit ist der Freund von wunderbaren Unternehmen und der Feind von mittelmäßigen Unternehmen. Warren Buffett

    • Offizieller Beitrag

    Mal wieder Prof.Dr.Jeff Kern in seiner merkwürdigen,aber für ihn bewährten Systematik.


    What the doctor.....


    Versteht wohl kaum einer so recht.Muß auch nicht. :]


    Interessant seine Schlußanmerkung.
    Insoweit,als er monatelang skeptisch war:


    A warm and helpful home for gold stock investors/traders based upon my unique indices. I am quite excited about the website and the prospects for the greatest bull market in the history of the precious metals. ;)

    • Offizieller Beitrag

    Wahrlich nicht neu,aber Zahleninfo.Und wieder Zitate von Bill Murphy:


    "We said the gold cartel was using the action of the dollar for price-rigging purposes," Murphy claims. "GATA has said over and over that the price of gold could rise hundreds of dollars per ounce and the dollar does nothing relative to other currencies. We said it would happen when the gold cartel began to lose control of its price manipulation scheme." 8)


    Is Gold beeing manipulated?

  • Vorsicht, die Milchmädchen-Hausse beim Gold beginnt !!!


    :D :D :D Der Wolfi wacht auf :D :D :D:


    Trotz der starken Rallye ist Gold noch weit von seinem Rekordhoch entfernt. Anfang 1980, kurz vor dem scharfen Preisverfall, kostete eine Feinunze mehr als 800 US-Dollar. "Vor einem halben Jahr hätte ich jeden als Spinner bezeichnet, der diesen Preis noch einmal für möglich hält", sagt Wrzesniok-Roßbach von Heraeus. "Inzwischen glaube ich, dass wir dort in den nächsten Jahren wieder landen werden."


    http://www.n-tv.de/617470.html

    Einmal editiert, zuletzt von Smartie ()

  • Erst wenn die letzte Putzfrau von Gold spricht sind wir da angekommen.
    Wenn sich der Preis noch mal verdoppelt oder verdreifacht, erst dann werden die Putzdamen heiß, darunter machen dies nicht!


    Der Wolfi ist zwar spät drann, aber die Milchmädchen brauchen noch länger :D

    Ende gut alles gut.

  • In der Tat, da sind wir weit davon entfernt.


    Habe gerade in der Mittagspause mit einem Kollegen etwas Gold gekauft (bei Commerzbank - Frankfurt, weil Münzkabinett Frankfurt über die Jahre geschlossen hat). Vor ein paar Wochen konnte man bei der Commerzbank auf Vorbestellung und wenn man ein eigenes Konto hat, noch Silberbarren bestellen. Der Bankmitarbeiter hat mir erzählt, daß sie seit kurzem gar kein Silber mehr verkaufen.


    Jetzt, wo der Preis langsam kommt, hören die damit auf! Wenn das Milchmädchen sich erst mal für Silber interessiert, wird die erste Hürde für sie sein, mal eine Bezugsquelle für Silberbarren ausfindig zu machen.

    Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf auf die Zukunft vorbereitet zu sein. - Perikles

    • Offizieller Beitrag

    oder Milch Mädchen? :D


    Der W.W.-Roßbach war in der Tat bisher ein Zauderer,Smartie.
    Aber daß so einer nun lauter tönt,ist doch gut fürs Geschäft.


    Denke auch, daß der bei weitem noch nicht die MIMä-Hausse einläutet. ;)


    Grüsse

    • Offizieller Beitrag

    Dazu fällt mir noch was ein, schon mal an anderer Stelle reingestellt:


    Meine Tochter ist Sparkassenbetriebswirtin.
    Solange sie noch konventionelle Aktien anlegt,und weder an physisches Gold und
    Silber, geschweige PM -Aktien denkt, befinden wir uns am Anfang der Hausse. ;)


    Ein prima Kontraindikator. :D

    Grüsse

    • Offizieller Beitrag

    Wieder der unerschütterliche Mogambo! :]


    Rats are leaving.....


    Ugh.


    ***Mogambo sez: This is the end of the year. Things will be weird as we approach that fateful December 31 end-of-year cutoff when tax liabilities are fixed. Buy silver and gold regardless. :D


    Antwort: DONE !! :]


    Grüsse


  • So wie bei meiner lieben Schwester, die leider keine Ahnung von der Börse hat. Neulich hat sie auf mein anraten hin nur den Kopf geschüttelt. Wenn ihr ihre Freundinnen was von Gold ins Ohr flüstern, DANN ist es soweit - vorher nicht. :D


    Solche Kontraindikatoren sind echt GOLD wert! 8)


    Schöne Grüße,


    KR :D

    Zeit ist der Freund von wunderbaren Unternehmen und der Feind von mittelmäßigen Unternehmen. Warren Buffett

  • War nicht wirklich ernst gemeint. Auch ich denke daß Gold derzeit immer noch zum Spottpreis zu haben ist, u.a. angesichts der aktuellen und der zu erwartenden Fiat-Liquiditäts-Schwemme.


    Wollte nur den Wolfi - unseren einsichtigen lernfähigen Experten - mal richtig eingruppieren. Eigentlich gehört doch ein Experte der so lange Zeit so sehr daneben liegt hochkant rausgeschmissen, oder? Dass das nicht passiert macht auch hellhörig.

  • Schon klar.
    Wollte nur mein heutiges Erlebnis unterbringen.


    Ja, ja diese "Experten". Wenn wir in unseren Berufen so häufig daneben liegen würden, hätten wir in der Tat ein Problem.

    Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf auf die Zukunft vorbereitet zu sein. - Perikles

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