Hm, wir reden hier über möglicherweise verschiedene Dinge und die gilt es grundsätzlich erstmal zu klären.
Handelt es sich um eine freiwillige Leistung des AG, um eine Versicherung oder ein wie auch immer zustandegekommenes Investitionsportfolio, ein Sparkonto, Omas Kopfkissen?
Solange das nicht feststeht kann ich keinen Vergleich ziehen oder überhaupt die mathematischen Grundbedingungen festlegen.
Ich geh aber mal davon aus, daß den meisten Foristen hier Finanz-, Wirtschafts- und Versicherungsmathematik und grundlegendes Vertragsrecht bekannt ist, zumindest aber Grundkenntnisse in Zinsrechnung sollten vorhanden sein.
Die Aufdröselung von Finanztransaktionen in Nullsummenspiele und statistische/stochastische Ergebnisse und Argumentketten kann Spaß machen, braucht aber den Rückbezug zur Realität.
Alle Menschen haben im Durchschnitt weniger als zwei Augen!
😉
Grüße Bb