zement
Ja, schon möglich, aber die Astrologie, zumindest so wie ich sie verstehe, beruht auf Bildfügungen und Stier und Bär, respektive Haus 2 und Haus 8 alias Skorpion und Stier sind nunmal astrologische Tiere, deshalb ja wohl auch Tierkreis. Löwe, Krebs, Widder, Stier, Skorpion, Fische....
Soll jetzt für jedes Tier ein eigener Threat, ein eigenes Wissensgebiet, ein eigenes Institut gegründet werden?. Das ist schon einmal passiert und deshalb ist der Grossteil der Lebenden betriebsblind. Was du forderst ist nichts anderes als die Spaltung von Geist und Materie wie Descartes es postulierte. Werd ich also sicher nicht machen. In diesem Sinne: Wenn dir die Beiträge gefallen, genieß sie, wenn nicht; so lass es.
Nachtrag zum Klimabär. oder el Nino.
Offensichtlich besteht ein Zusammenhang zwischen dem Pluto im GZ bei 26° Schütze und dieser absurden Diskussion über das Wetter. Letztendlich geht es nur um verstärkte Bevormundung und um weiteres Drehen an der Steuerschraube, die die brennendenste aller Fragen beantworten soll - wie kommt man als Politiker am unauffälligsten ans Geld der "Bürger" ran. Die Frage also, ob der Bär los ist kann dahingehend bestätigt werden. Er ist es. Umgekehrt sieht es so aus, das ihre geschönten Statistiken uns einen Bären aufbinden - so dass jeden das Bärenfell über die Ohren gezogen werden kann. Weiter im Text. Es gibt Bildfügungen, Märchen genannt, in denen der Bär den bösen aber mächtigen Zwerg tötet ( Produktion ). Hoffe nun ja nicht, das Zement nun daher kommt und meint, das dies nicht hierher gehört sondern in die Rubrik ´Börse und Märchen´. Wenn man also jetzt 2007 - und zwar weltweit - die Klimadiskussion eröffnet hat und die Medien unter dem Zwang stehen, dieser logischen Diskussion ein mythisches Bild zuzuweisen, dann geschieht dies nicht nur so oder grundlos sondern kann oder muss im Kontext gelesen werden 2007 - Jahr des (Klima) Bären. Wobei der Diskussionsinhalt derart bedrohlich dargestellt wird, das man sich wundert, woher soviel Angst kommt. Das ist für Börsianer so denke ich ein Wink mit dem Zaunpfahl. Und wie ein Navigator eines alten Seglers halte ich Ausschau nach Merkwürdigkeiten, wie sonderlichen Vöglen u.a.
Also ohne Bilddenken funktioniert die Astrologie nicht, capiche oder sie präsentiert sich als bedeutungsloses Abbild des Bildlosen ala Merkel. ( Die ursprünglich ja eine Orientiererin hätte sein sollen aber den dazu gehörenden Weg verweigerte wie die Pechmarie Astrologie offenbart sich aber durch die Einheit von Sprache und Denken als Bild. Auweia schon wieder zu kompliziert.
Das kann dann Gogh besser erläutern.
Börse & Astrologie II
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kennt ihr diese 2 aus uralten zeiten?

http://www.youtube.com/watch?v=fKNHBs9N-U8ok. gehört nicht zum thema.
seit donnerstag bin ich short auf den hang seng.
wkn AA0VCD7 zu 4,71 euro.aber ich bleib nicht lange, wenn es nicht in meine richtung
wechselt.
schau mer mal.
wünsch euch was
lg
p. -
Bank of Japan
Hauptsitz Nihonbashi, ChkM-ku, Tokio, Japan
Gegründet 10. Oktober 1882
Präsident Toshihiko Fukui
Zentralbank für Japan
Währung Yen
-ISO 4217 Code JPYDie Bank of Japan (BoJ, jap. 日本銀行 nihonginkM) ist die japanische Zentralbank.
Geschichte
Die BoJ wurde wie die meisten moderneren japanischen Institutionen nach der Meiji-Restauration gegründet. Vor der Restauration gaben die japanischen Lehnherrn ihre eigenen Geldmittel, die Hansatsu, aus.
Mit dem New Currency Act von 1871 wurde die japanische Währung Yen ausgegeben und als neue einheitliche Währung etabliert. Die ehemaligen Lehnherrn wurden Präfekten und ihre Münzprägeanstalten wurden zu privaten Bankhäusern mit dem Recht, Geld zu drucken und auszugeben. Die Bank of Japan wurde am 10. Oktober 1882 als monopolistische Zentralbank Japans gegründet. Bis 1882 konnten sowohl die Bank of Japan als auch die Privatbanken der ehemaligen Lehnherrn Geld ausgeben. Die Bank of Japan emittierte ihre ersten Banknoten - den YEN - am 18. Mai 1885.
Spica dazu:
Auch hier findet der Betrachter, wie schon über die FED 13.12.1913 und der EZB geschrieben, erneut eine Sonne/Pluto Verbindung vor. Interessant allemal - nur, was fämgt man damit an? Der Vorgang ( sonne ) ist also immer der Gleiche. Ehemalige Lehnherrn wurden Präfekten und ihre ehemaligen Münzprägeanstalten wurden zu privaten Bankhäusern mit dem Recht, Geld zu drucken und ( gegen Zins ) auszugeben.
Sonne/Pluto ist also demnach die Errichtung einer monopolistischen Zentralbank , mit deren Hilfe eine Zentralgewalt das Leben wie Prokrustes beschneidet. Wäre astrologisch geklärt, was dann die einzelnen Planeten in diesem Radix bedeuten - etwa Jupiter auf ~27° Löwe - über den in diesen Jahr am 08.August sich Saturn drüber bewegt, könnte man exaktere Aussagen treffen. So, bleiben es nur Ver-mutungen. In diesem Sinne würde ich schlussfolgern, das die BoJ ab August 2007 gezwungen ist, die Zinsen anzuheben. Ein Stichtag offenbar für den Carry-Trade. Zumal am 06.08.07 Saturn-120-Pluto fällig und die mundane Venus - wie am 30.07.1999 - ab dem 27.07.07 in dieser Tierkreisgegend eine Schleife bildet.. -
@ Spica
Wieder einmal Klasse Timing .
Gruss
Goldinvest -
@ Spica
Was auch noch andere Fragen aufwirft:
Wie kann der gemeine Otto-normal-goldseitenforumleser seinen Hunger nach mehr befriedigen?
Wenn sogar der kleine Mahendra seine Newsletter vermarktet, warum tut Spica dies nicht auch? -
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Goldinvest
Macht ja Merriman hervorragend, warum also einen zweiten? Halte davon wenig, weil man dadurch wohl zu sehr im Bereich der Funktionen wie der Funktionalität und den damit verbundenen Zwängen käme, die wiederum zu selbsterschaffenen Abhängigkeiten führten, die man eventuell gar nicht will und sich hinterher wieder überlegen muss: Wie kommt man da raus?
Andere wiederum brauchen solche "Zwänge" ala Mahendra, etwa zur Selbstbestätigung oder zum existenziellen Selbsterhalt um wie GWB eine Mission zu erfüllen. Ich halte es so lieber mit dem taoistischen Grundsatz des Wu wei - Nicht-zwingen - Nciht-Handeln, um frei zu bleiben mir selbst zu folgen..
Auf der anderen Seite, übernimmt man mit seinen Aussagen irgendiwe über den Einsatz von Kapital eine gewisse Art von Ver-antwortung und dann trägt man und trägt man und trägt man - wie Atlas - diese last ja irgenwie mit, wenn man mal daneben liegt. Schnell ist man dann im Verdacht der Scharlatanerie oder Ähnlichem.
Ich zeige hier nur hin und wieder auf, was durch Astrologie Börsentechnisch möglich ist und überlasse es den Anderen "Arbeit" zu verrichten. Ich glaube nämlich nicht an den Satz: Arbeit macht frei. Im Gegenteil. Ich liebe den Müssiggang, im Wald spazieren gehn mit Freunden - zu philosophieren - zu reisen - zu segeln - einfach nur zu sein. Hin und wieder mit ausgewählten Partnern auf solche Termine spekulieren. Da reichen oft 24 Stunden nicht. Warum dann einen Newsletter herausgeben. Statt Geld verdienen, statt make money, besser versuchen "to earn money" Rest über PN. -
moin moin...
den hangseng zu shorten, ist schon seit monaten falsch
und dürfte zu verlusten ohne ende geführt haben bei denen,
die es machten.ich lasse verluste nicht mehr anwachsen,
vekauf heute früh mein zerti demzufolge,
solange der verlust im 2stelligen bereich ist.
gibt bessere anlagen. -
@resistentia
Stimmt, vor allem für die, die zu kurzfristig orientiert waren - und kein G besitzen. Geld, Geduld, Gedanken, Glück.
Ganz kurzfristig kann man sein Geld beim Daytraden investieren. Heute etwa hätte man auf den Ingress des Mondes vom Steinbock in den Wassermann spekulieren können. Dieses Ereignis war um 16:34 Uhr UT fällig. - 17.34 MEZ. New York time: 11:34. Ein Blick in den Goldchart zeigt die Auswirkung dieses Ereignisses. Es bedeutete den tiefsten ( Null ) Punkt des Tages bei 663.-
Ganz nebenbei bemerkt: liegt oder lag diese Linie im 2.ten Umlauf des 360er Systems bei 660 .
Erster Kreis von 00 - 360
Zweiter Kreis von 360 - 720
Dritter Umlauf von 720 - 1080
Zählt man nun die ersten 360 zu den 00° Wassermann RAMC 300° so gelangt man zu diesen 660°. Nun gut, war nicht exakt aber beinahe. Schönes Abbild wie ich finde. Anbei der Tageschart vom 15.02.07 -
hi spica
geduld haben müssen....
dann darf man auf keinen fall in os gehen.
denn da ist zeitwertverfall und vola-verfall.
und das kann man kaum noch in der restlaufzeit reinbekommen.
mit total viel glück null auf null.aber das will ja keiner von mir hören.

und wenn ich auf astrologie höre, dann hoffe ich da
eigentlich auf mehr sicherheit als auf "glück".
da will ich fakten oder hinweise, die mehr als glück sind.ich bin mittlerweile an der börse der überzeugung:
das a und o für erfolg liegt im praktizieren vom stop-loss.denn auch zertis haben einen k: o punkt.
und da kann man auch nicht ins minus gehen ohne ängste.also: stop loss.
kann es jedem nur ans herz legen.ach so... und einen os nie nachkaufen.
und zertis auch nicht eigentlich,sl ist das zauberwort.
entweder war der einstieg super, dann sl im grünen bereich-
war der einstieg nicht super, dann ist sl noch wichtiger,
dann ausstieg zwar im minus, aber der ist dann begrenzt.das ist jedenfalls mein fazit an der börse, und auch mein vorsatz
fürs neue jahr und die zukunft.ansonsten soll man ein sparbuch mit 0,5 % zinsen nehmen,
das ist dann immer noch besser
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Donnergrollen am Persischen Golf
Durch den Aufzug der US-Marine am Persischen Golf entsteht eine Lage, in der, wie amerikanische Militärs warnen, schon ein „Niesen“ einen Krieg auslösen könnte. Das scheint ganz den Absichten der Regierung Bush/Cheney zu entsprechen. Letztlich garantiert nur eine Absetzung Cheneys, daß die Welt nicht in einen Dritten Weltkrieg schlittert.
Hochrangige amerikanische Militärs, Geheimdienstler und Diplomaten sind sich darin einig, daß die Regierung Bush/Cheney entschlossen ist, noch im Frühjahr eine militärische Konfrontation mit dem Iran vom Zaun zu brechen. Wenn dieser Wahnsinn nicht verhindert wird, wären die Folgen ständiger Krieg, finanzielles und wirtschaftliches Chaos auf dem ganzen Planeten; es würde Generationen dauern, den Schaden wiedergutzumachen. Eine der Konsequenzen eines von der US-Regierung provozierten Krieges gegen den Iran wäre mit Sicherheit, daß Amerika als souveräne Republik im Sinne der Gründerväter verschwände und die USA von der ganzen Welt verachtet und gehaßt würden.
Der einfachste und gangbarste Weg, das zu verhindern, besteht darin, Vizepräsident Dick Cheney umgehend aus dem Amt zu entfernen. Derzeit liegen dem Abgeordnetenhaus vier verschiedene Resolutionen vor, die ein militärisches Vorgehen gegen den Iran ohne vorherige Diskussion und ausdrückliche Genehmigung des Kongresses untersagen. Senator Robert Byrd hat eine ähnliche Resolution im Senat eingebracht. Leider wird in diesen Resolutionen nicht betont, daß es Grund für eine Amtsenthebung von Präsident Bush und Vizepräsident Cheney wäre, wenn sie ohne Genehmigung des Kongresses einen solchen Krieg anfingen. Nur das könnte einen Krieg wirklich verhindern.
Es ist ein offenes Geheimnis, daß immer mehr führende Planer und Geldgeber der Republikanischen Partei zu dem Schluß kommen, daß Cheney gehen muß, weil die Partei sonst die Wahl im November 2008 nicht heil überstehen würde. Aus dem persönlichen Umfeld der Familie Bush ist zu hören, man sei dort verzweifelt, weil der Präsident einfach nicht begreifen will, daß alle politischen Fiaskos der letzten sechs Jahre von Cheney herrühren und daß Cheneys Abtritt für George Bush junior die einzige Chance wäre, nicht als der schlechteste amerikanische Präsident aller Zeiten in die Geschichte einzugehen. Gegenwärtig kann er sicherlich problemlos Anspruch auf diese zweifelhafte Ehre erheben.
„Schon ein Niesen kann einen Krieg auslösen“Die linke deutsche Zeitung Junge Welt meldete am 3. Februar, eine Kampfgruppe mit dem Landungsschiff USS Boxer sei in Dubai eingetroffen, eine zweite mit der USS Bataan habe am 1. Februar den Suezkanal passiert und werde im Golf erwartet. Die beiden Kampfgruppen verfügen über jeweils sieben gepanzerte Amphibienfahrzeuge, 2200 Mann Landetruppen, Hubschrauber und Harrier-Kampfjets sowie andere Kampfausrüstung. Berichten zufolge sei auch der Flugzeugträger USS Ronald Reagan am 3. Februar aus San Diego in Richtung Golf ausgelaufen.
Zuverlässige Quellen aus Streitkräften und Nachrichtendiensten mit jahrzehntelangen Erfahrungen am Golf betonen, wenn Ende Februar die zweite Flugzeugträger-Kampfgruppe mit der USS Stennis im Persischen Golf eingetroffen sei, befänden sich dort so viele iranische und amerikanische Marineeinheiten auf engem Raum nebeneinander, daß schon „ein Niesen“ einen Krieg auslösen könnte. Damit meinen sie, daß die taktischen amerikanischen und iranischen Marinekommandeure vor Ort, die in einem kleinen Gebiet mit nicht ganz klar definierten Staatsgrenzen operieren, provokative Aktionen durchführen und damit sogar unbeabsichtigt einen Krieg auslösen könnten.
Wie ein früherer Kommandeur der Golfregion berichtete, wurden gerade aus diesem Grund vor der „Operation Wüstensturm“ 1991 keine amerikanischen Trägerkampfgruppen in den Golf entsandt, weil man das Risiko, auf diese Weise in einen Krieg hineinzugeraten, als zu hoch erachtete. Man schickte deshalb die großen Marineeinheiten, die für den Einsatz am Golf vorgesehen waren, in relativ nahe Gewässer z.B. im Indischen Ozean.
Der Krieg ist schon erklärtIn vieler Hinsicht hat die Regierung Bush faktisch bereits unter Bruch der Verfassung einen Krieg erklärt. Am 10. Januar, als Präsident Bush seine nationale Fernsehansprache hielt, worin er die Truppenverstärkung im Irak ankündigte, griffen amerikanische Truppen das iranische Konsulat im kurdischen Irbil im Irak an. Die US-Soldaten verhafteten fünf iranische Diplomaten unter dem Vorwurf, diese unterstützten die Aufständischen im Irak gegen die USA und ihre Verbündeten. Wie ein ehemaliger hoher US-Diplomat meinte, war dies ein „kriegerischer Akt“ seitens der Regierung Bush.
In seiner Rede betonte der Präsident sehr stark die angebliche Rolle des Irans und Syriens als Unterstützer des Aufstands. Er beschrieb ihr Verhalten mit dem legalistischen Begriff „erhebliche Unterstützung der Aufständischen“. Wie der Zwischenfall in Irbil zeigt, hat die Regierung Bush beschlossen, direkt und aggressiv gegen die iranische Präsenz im Irak vorzugehen, ohne Rücksicht darauf, ob es tatsächlich Beweise für Waffenlieferungen und andere iranische Unterstützung für die Aufständischen gibt. Sicherlich sind Helfershelfer der Iranischen Revolutionsgarden im Irak an Provokationen gegen die Truppen der USA und ihrer Verbündeten beteiligt. Aber indem sich die Regierung Bush/Cheney jeglichen diplomatischen Bemühungen zur Beilegung des Konfliktes verweigert und den seit langem bestehenden Einfluß des Irans im Irak zum Skandal hochstilisiert, hat sie sich praktisch für den Weg in den Krieg entschieden.
Seit der Rede des Präsidenten und dem „kriegerischen Akt“ in Irbil mehren sich weitere Provokationen der Regierung Bush. Am 31. Januar berichtete die Los Angeles Times, die US-Luftwaffe habe ihre Patrouillenflüge an der iranisch-irakischen Grenze vermehrt, um den Zustrom von Waffen und Agenten der Revolutionsgarden in den Irak zu unterbinden. Viele Experten sind besorgt über die Kombination aus diesen intensivierten Patrouillenflügen, die zu Luftangriffen auf iranisches Territorium führen könnten, und dem Aufzug der US-Marine am Golf. Die Los Angeles Times zitierte einen namentlich nicht genannten US-Offizier: „Es könnte ein Fehler passieren, und das könnte zu etwas führen, was keine der beiden Seiten wirklich wollte, und plötzlich sind wir wieder im August 1914.“ Er nannte ein alles andere als hypothetisches Beispiel: „Ein Schiff überfährt eine Grenze... aber was bedeutet das? Man muß sehr vorsichtig sein, um nicht überzureagieren.“
Der irakische Premierminister Nouri al-Maliki war in einem Interview mit CNN nicht weniger offen: „Wir haben den Iranern und den Amerikanern gesagt: ,Wir wissen, daß ihr Probleme miteinander habt, aber wir bitten euch, daß ihr eure Probleme bitteschön außerhalb des Iraks löst.’ Wir wollen nicht, daß die US-Truppen den Irak als Basis nutzen, um den Iran anzugreifen... Wir werden es nicht akzeptieren, daß der Iran den Irak benutzt, um die amerikanischen Truppen anzugreifen... Aber das ist alles sehr real.“
Neues GambitWie uns ein hoher Beamter der US-Nachrichtendienste berichtete, kamen die Strategen des Weißen Hauses Ende letzten Jahres zu dem Schluß, daß die Regierung wegen ihrer falschen Behauptungen über angebliche irakische Massenvernichtungswaffen so diskreditiert ist, daß niemand einem Krieg gegen den Iran zustimmen würde, nur weil die Regierung Bush behauptet, der Iran stehe unmittelbar vor dem Bau einer Atombombe. Deshalb änderten Bush und Cheney ab Januar ihre Rhetorik und werfen dem Iran jetzt ständig vor, im Irak die Aufständischen gegen die USA zu unterstützen. Bisher hat das Weiße Haus noch keine Beweise dafür vorgelegt, daß der Iran wirklich für die Eskalation des Aufstands verantwortlich ist, aber die Rhetorik erreicht schon einen Siedepunkt. Und kürzlich räumte der Präsident ein, er habe im Herbst 2006 die Truppen im Irak ermächtigt, gegen iranische Einrichtungen auf irakischem Boden vorzugehen.
Am 20. Januar starben fünf amerikanische Soldaten durch einen raffinierten Angriff, bei dem sich bewaffnete Männer, die englisch sprachen, als irakische Sicherheitsoffiziere ausgaben. Die US-Regierung machte den Iran für diesen Anschlag verantwortlich. Sie behauptet, die aufständischen Schiiten im Irak seien alleine nicht zu einem so geschickten Anschlag fähig. Auch wenn eine iranische Beteiligung nicht auszuschließen ist, sieht man doch, wie hoch das Kriegsfieber an der Pennsylvania Avenue schon gestiegen ist, wenn die Regierung Bush hinter jeder bedeutenden Aktion des irakischen Widerstands eine unsichtbare iranische Hand ausmacht.
In diesem Umfeld bedeutet das Eintreffen massiver zusätzlicher amerikanischer Marineverbände am Persischen Golf die sehr reale Gefahr eines „neuen Golfs von Tonkin“, wie es ein hoher ehemaliger Offizier der Marineinfanterie nannte (mit dem dubiosen Tonkin-Zwischenfall begann 1964 der Vietnamkrieg).
Unilateraler Angriff?Der Aufmarsch der US-Marine wird die Vereinigten Staaten bald in die Lage versetzen, größere Luftangriffe gegen den Iran durchzuführen, unabhängig davon, ob Golfstaaten Überflugrechte gewähren oder nicht. Es ist kein Geheimnis, daß die iranische Regierung alle Mitglieder des Golf-Kooperationsrates gewarnt hat, sie werde auf jegliche Unterstützung eines amerikanischen Angriffs auf den Iran mit massiven irregulären Kampfhandlungen antworten. Kuwait und Bahrain, die beiden Golfstaaten mit einer starken amerikanischen Truppenpräsenz, sind wegen der großen inländischen schiitischen Minderheiten für einen solchen iranisch gesteuerten Kleinkrieg sehr anfällig.
Der Iran und Saudi-Arabien bemühen sich, mit diplomatischen Missionen eine Konfrontation zu vermeiden, aber die Ankunft der USS Stennis am Golf wird diese Bemühungen wahrscheinlich über den Haufen werfen. Angesichts der unwägbaren Lage in Teheran ist nur der Sturz von Vizepräsident Dick Cheney ein sicherer Weg, die Welt vor einem möglicherweise unbeabsichtigten Dritten Weltkrieg zu bewahren.
Jeffrey Steinberg
Spica dazu:
Der Angriff der USA auf den Iran - resp. dessen Botschaft - ist also schon erfolgt, so zumindest formuliert und sieht man es in diplomatischen Kreisen. Stichtag war demnach der 10.01.2007. Ein Tag, an dem Mars/Pluto im GZ gegeben war.
Unter diesen Gesichtspunkt sind auch die jüngsten Aktivitäten wie Äußerungen Russlands zu verstehen. Wobei der lfd. Mars am 12.02.07 den Sonnenstand vom 10.01. aktiviert. Dem weitere Aktionen folgen.
Sonne-180- Saturn: 13.02.07
Mars-00-Merkur: 15.02.07
Sonne-00-Uranus: 02.03.07
Mars-00-Venus: 08.03.07
Sonne-90-Mars/Pluto: 16.03.-18.03.07
Mars-00-Neptun: 22.03.07
Mars-180_ Saturn: 29.03.07
Saturn-180-Neptun:02.04.07
Ich halte den 22.03.07 für gefährlich. Kurzformel: Seekrieg- Seegefecht - aber auch Angriff auf Öl- oder Ölanlagen. nach De Wohl. -
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Red Kite - ein Hedge-Fund ist flügellahm geworden
von HRR
http://blog.zeitenwende.ch/200…ist-fluegellahm-geworden/Red Kite (dt Roter Milan) ist ein mittelgrosser Raubvogel, welcher auch bei der Namensgebung eines milliardenschweren Hedgefunds Pate stand. Und dieser Hedge-Fund ist gemäss einem Artikel des Wall Street Journals flügellahm geworden.
Wie zwei Investoren berichteten, habe der Red Kite Metals im Januar 30 % seines Wertes eingebüsst (bloomberg). Der Absturz war die Folge einer Korrektur im Kupfer-Markt von 9.4 % im letzten Monat. RK Capital gehörte noch 2006 zu den Stars unter den Rohstoff-Funds, parallel zu den steigenden Rohstoff-Preisen.
Kupfer und Zink seien am 2. Feb. unter Druck gewesen wegen Bedenken, Red Kite könnte gezwungen sein, ihre Positionen auf den Markt zu werfen, weil Investoren ihr Geld zurück forderten, was die Preise weiter unter Druck bringen würde.
Red Kite hat als Vorsorgemassnahme, so das Wall Street Journal, die Verkaufsfrist für Investoren von 15 auf 45 Tage verlängert, um mehr Zeit zu gewinnen, die Positionen zu Cash zu machen und hoffentlich eine Beruhigung des Marktes zu erreichen.
All dies ist natürlich Stoff, um die Gerüchteküche heftig ins Brodeln zu bringen, denn zu Informationen sind die Hedge-Funds nur marginal verpflichtet.
Gemäss NewFinance verdoppelten sich 2006 die Investitionen in Commodity Hedge Funds auf 24 Milliarden US Dollar. Für 2007 wird ein weiterer Anstieg um 25 % erwartet.
Spica dazu:
Diese Information stellt einen Nachtrag dar, zum Eintrag vom 07.02.07und den Hinweis auf die bevorstehende Venus/Uranus Konjunktion enthalten hatte: Zitat:ZitatVerschärft wird diese Wendehalskonstellation durch die Tatsache, das sie in der Nähe eines natürlichen jahreszeitlichen Wendepunkt bei 15° Wassermann stattfindet, was den 05.02. eines Kalenderjahres entspricht, wobei Venus/Uranus am 07.02.07 exakt wird. Diese mundane Konstellation in den Fischen mit Focus auf die Edelmetall- wie Rohstoffmärkte läßt muten, das, wie aus heiterem Himmel nun andere Lagerdaten an die Öffentlichkeit dringen. Eine Umschichtung von Zentralbanken in Devisenangelegenheiten ist zu erwarten.
Zusatz. Wenn ein HedgeFund wie dieser den Namen eises Raubvogels trägt, so sieht man wie weit der Verlust des Bilddenkens schon fortgeschritten ist. Einem Raubvogel ( Geier etc pp ) sein Geld anvertrauen können doch nur hochgebildete aber bildloseTrottel ohne Instinkt.
Wie schon vor Jahren geschreiben zeigt uns die aktuelle Saturn/Neptun Konstellation ein ähnliches Szenario wie bei der letzten Verbindung als der LTCM Hedge Fund unterging nur hört man in "unseren" Medien sehr wenig darüber. Zählt man die verlängerte Frist von 45 Tagen zu dem 07.02. hinzu kommt man in den Zeitraum um den 21.03.2007 zu 00° Widder - auch ner kleinen Zeitenwende. Rest; s.o..
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April 2007: Der Krümmungspunkt der Aufprallphase ist erreicht /
Die Rezession der US-Wirtschaft beginnt
das zumindest ist die Ansage in GEAB N°12 vom (18. Februar 2007) -
http://de.liberty.li/magazine/…+Spekulationsblase+platztWie in der 11. Ausgabe des GEAB vom Januar 2007 vorhergesagt, lichtet sich der statistische Nebel und die Zukunftsaussichten der US-Wirtschaft liegen nunmehr in klaren Konturen vor uns
Einzelhandelsumsätze im Januar 2007 stagnierend,
Außenhandelsdefizit 2006 in Rekordhöhe,
Korrektur der Wachstumszahlen 2006 nach unten,
amerikanische Zentralbank bestätigt die Abschwächung des US-Wirtschaftswachstums,
Serienkonkurse bei Hypothekenbanken,
Absturz des amerikanischen Immobilienmarkts setzt sich fort.........
Rekordzunahme an Immobilienzwangsvollstreckungen in den USA :Für LEAP/E2020 ist 2007 das Jahr, in dem sich die Zahl der Zwangsvollstreckungen zumindest verdoppeln wird (4), denn bis Ende des Jahres laufen viele Hypothekenkredite aus und müssen mit den aktuellen höheren Zinsen refinanziert werden (geschätztes Kreditvolumen bei 2.000 Milliarden Dollar). Das bedeutet also, dass zwei bis drei Millionen Familien ihre Wohnungen verlieren und in diesem Jahr um die 10 Millionen Amerikaner auf die Straße gesetzt werden. Wenn es noch jemanden gibt, der bezweifelt, dass in den USA die "Very Great Depression" eingesetzt hat, dann sollten die sich doch vor Ort anschauen, welche zerstörerische Auswirkungen die Immobilien- und Finanzkrise auf Millionen von Amerikanern hat.
Wenn man die drei Monate Frist zwischen den ersten unbezahlten Hypothekenraten und der Zwangsvollstreckung berücksichtigt, dann ergibt sich, dass die zweite große Welle an Zwangsvollstreckungen im April 2007 über dem US-Immobilienmarkt zusammen schlagen wird.
Spica dazu:
Diese Einschätzungen wie Erwartungen durch LEAP/E2020 sollte man mal im Kontext lesen zu den von mir Anfang des Jahres eingestellten Dow chart. 2007, der zeigt, das der April auch unter astrologischen Gesichtspunkten starken Belastungen ausgesetzt ist.ZitatLaut dem von Hedgefondsmanager John P. Hussman entwickelten Rezessionsindikator beträgt die Wahrscheinlichkeit einer bereits im 1. Halbjahr 2007 beginnenden Rezession 79%. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die Rezession irgendwann im Lauf des Jahres losgeht, beläuft sich sogar auf 92%.
http://www.yeald.de/Yeald/a/59…21B7A72E5E520BD6DD3523022Derzeit ist Merkur rückläufig, erreicht also jene Stellen im Tierkreis die er vor einigen Wochen schon inne hatte. Insofern scheint es Sinn zu machen sich die Artikel durchzulesen die in dieser Zeit verfasst worden sind. Durchaus möglich das man hier etwas überlesen hat, das einen dann, beim zweiten Durchlesen vielleicht bewusster wird.
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Zitiert nach: http://www.spatzseite.de 25.02.2007
Als Ergänzung zum Eintrag der Bank of Japan und dem Ende des Carry-TradesBisher konnten Großspekulanten in Japan für ganze 0,25% billig Geld aufnehmen, und es in "Wertpapiere" mit höherer Rendite wieder anlegen. Dieser sogenannte "Carry-Trade" hat die Spekulationsmärkte liquide und damit die Geldanlage "im Wert" gehalten. Nun hat die Bank of Japan die Zinsen auf 0,5% verdoppelt. Yen außerhalb Japans sind Forderungen an Japan. Der Bank of Japan wurde bei den Mengen an Yen, die sich auf den internationalen Märkten tummeln schwindlig. Daher die "leichte" Zinsanhebung. Sie war von den internationalen Geldgrößen, denen auch die Japaner zu folgen haben, sehr umstritten. Deshalb hatte man am Montag unmittelbar vor der Zinsanhebung, die den Geldausfluß aus den Banken etwas drosseln soll, noch schnell 2,1 Billionen Yen auf den Markt strömen lassen. Auch sonst feierte die Gelddruckerei (auf Computerfestplatten) fröhliche Urstände, um die Spekulation noch ein Weilchen am Laufen zu halten. Die Geldmenge M3 nahm nach konservativen Angaben im Jahr 2006 beim Euro um 9% und beim Dollar um 11% zu. Trotzdem werden nach der "leichten" Zinsanhebung in Japan viele Großanleger über die Rentabilität und Werthaltigkeit ihre Spekulationsanlagen nachdenken müssen.
Die Reaktion der "Experten" ist - wie immer in solchen Fällen - geteilt. Während sie hinter vorgehaltener Hand die Anhebung "unerhört" und "dramatisch" nennen, ist sich die Finanzpresse für die breite Masse am 21. Februar von der International Harald Tribune über Reuters, Bloomberg, Dow Jones etc. einig und wedelt mit ihren "anerkannten" Experten: Die "Zinsanhebung wird dem Carry Trade nichts anhaben". Nur in der Washington Post titelte Robert Samuelson "Sturmwolken über dem globalen Basar": "Die Gefahr besteht, daß eine scharfe Verschiebung in den Wechselkursen oder höhere Zinsen in den ausleihenden Ländern den ansprechenden Handel unrentabel machen. Eine Panik könnte sich ergeben, wenn die Anleger die Flucht ergreifen".
Spica dazu:
Endlich bedeutet: Mit solchen Entscheidungen kommt sie aus dem Zeit-losen - nie Endenden - in die Zeit, und wird damit endlich. endlich. Ein kleiner Schritt zwar - aber nur der erste vor weiteren in diesem Jahr. Damit bestätigt sich die Saturn/Neptun Konstellation, die ich als Austrocknung ( Saturn ) des Kreditozeans ( Neptuns ) definiert hatte. Zum ersten, zum Zweiten und .... zum Dritten.. -
Zitat
Original von Spica
Zitiert nach: http://www.spatzseite.de 25.02.2007
Als Ergänzung zum Eintrag der Bank of Japan und dem Ende des Carry-TradesBisher konnten Großspekulanten in Japan für ganze 0,25% billig Geld aufnehmen, und es in "Wertpapiere" mit höherer Rendite wieder anlegen. Dieser sogenannte "Carry-Trade" hat die Spekulationsmärkte liquide und damit die Geldanlage "im Wert" gehalten. Nun hat die Bank of Japan die Zinsen auf 0,5% verdoppelt.......
Ja und. Was ändert sich dadurch?
NICHTS. Absolut Nichts.
Begründung:
Einkaufspreis: 0,5 Prozent
Verkaufspreis: 4,0 Prozent (EU) bis 5,5 Prozent (USA)Profit bei einfacher Einahmen-Ausgaben-Rechnung: 700 Prozent für Investitionen in Euroland und 1.000 Prozent für US-Investitionen....
Das nenne ich ein lohnendes Geschäft.
Alles klar?
Ok, daß es vorher näherungsweise 1.400 Prozent bis 2.000 Prozent waren: wen interessiert das schon.
2.000 Prozent - das gibts noch nicht mal im Drogenhandel.
Lassen wir die Spannen mal auf 50 Prozent purzeln....
50 Prozent sind immer noch sehr viel... ...aber Manager und Banker geben sich damit nicht unebdingt zufrieden, die kriegen ja den Hals nie voll...
...dann kann etwas Bewegung ins Spiel kommen.
Aber bis dahin kratzen Zinserhöhungen der BOJ niemanden ernsthaft (meine Meinung)
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Größter Aktiencrash in China seit zehn Jahren
27. Februar 2007, 10:55 UhrNach einem Rekordhoch verliert der Composite Index fast neun Prozent. Allerdings hat die chinesische Börse am Vortag einen neuen Rekord hingelegt. Fluggesellschaften verlieren am stärksten.
Börse Shanghai:
Die Kurse fallen - Platzt nun eine China-Blase?Mehr als 800 Unternehmen haben an der Börse von Shanghai massiv an Wert verloren. Die Angst vor einer China-Blase geht um. Einige Analysten halten allerdings dagegen, dass das ökonomische Fundament stabil sei.
Chinesische Aktien haben ihren größten Einbruch seit zehn Jahren erlebt. In Shanghai verlor der wichtigste Aktienindex knapp neun Prozent, nachdem Profianleger wie Fonds und Versicherungen in großem Stil Gewinne mitgenommen hatten. Die Börse schloss am früher als üblich. Mitarbeiter der Börse konnten dafür keine Gründe nennen.
http://www.welt.de/finanzen/ar…ina_seit_zehn_Jahren.html
Spica dazu:ZitatOb Braunbär, Eisbär. Polarbär oder Nasenbär - Bär bleibt Bär - und in der Börsenartikulation ist es das Tier fallender Kurse. Wenn dieser Eis-bär derzeit die Medienlandschaft prägt, so wie es heißt, sollte man mal per Bildsprache und Bilddenken über seine Longpositionen nachdenken.
Den Rest findet der Leser unter dem Eintrag vom 05.01.2007ZitatHang Seng - der weise Mann aus China. und - FTD: Chinas Aktienmarkt läuft heiß
Astrologisch relevant in dieser Woche, die in eine 3-wöchige Phase eines rückläufigen Merkurs fällt, ist der Übergang des Marses vom Steinbock zum Wassermann am Montag den 26.02.07 der fast zeitgleich mit dem rückwärtigen Gang des Merkur aus den Fischen in den Wassermann stattfindet: Heute am 27.02.07 und dem das morgige exakte Saturn/Neptun Szenario am 28.02.07 auf dem Fusse folgt.
Des weiteren sollte man nicht vergessen, das wir am Sonntag den 04.03.07 auf eine Totale Mondfinsternis zusteuern, auf die ich im Vorfeld schon eindeutig verwiesen hatte. Und wie immer zu solchen Zeiten irrationale Verhaltensmuster an den Tag legt.
Man sieht, man braucht gerade in extremen Situationen G´s. Geduld, Gedanken, Glück .
@mesedor39: Thanks
@Es ist anscheinend immer ein gutes Zeichen für andere wenn du nervös wirst. -
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hallo spica
richtig neugierig lese ich seit längerer zeit deine berichte.
für mich ist es mehr als erstaunlich wie treffsicher deine jeweiligen aussagen sind. spannend finde ich die art und weise wie die artikel verfasst werden.für deine arbeit ein dickes "merci".
freshairsnapper
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freshairsnapper.
Merci für die Lorbeeren.
Kennst du schon den Eintrag vom 27.12.2006
Dow 2007 by spica
Der Graph sollte die Konstellationen für den Dow Jones Index für das Jahr 2007 wiederspiegeln bzw. vor-stellen. Nun, wie´s scheint liegt auch hier dieser blöde Spica mit seiner Prognose, basierend auf mittelalterlichen Hokuspokus voll in der Zeit.. Jetzt haben all die Postastrojaner wieder die Möglichkeit nach den betreffenden Konstellationen zu diesem Ereignis zu suchen um ihren Senf - ein wenig verspätet zwar - aber dennoch abzugeben.
Persönlich freut mich dies natürlich, besonders für jene die den Mutungen spicas nicht misstrauten . Hier nochmal der Graph. -
Logbucheintrag - Sternzeit 28022007
Panikverkäufe an Asiens Börsen
Börse in Schanghai am Mittwoch nach Kurssturz stabilisiert.
Die Aktienmärkte in Asien haben am Mittwoch die größten Kursverluste an einem Tag seit den Anschlägen vom 11. September 2001 verbucht. Die Anleger stießen nach einem Einbruch der Börse von Schanghai am Vortag ihre Papiere zum Teil panikartig ab.Besonders die Börse von Singapur, an der viele chinesische Unternehmen notiert sind, ging auf Talfahrt. Auch der Tokioter Handel verzeichnete durch die Bank Verluste. In Schanghai selbst stabilisierte sich das Börsengeschehen.
In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 2,85 Prozent auf 17.604 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix-Index schloss mit 3,23 Prozent im Minus bei 1.752 Zählern. Auch auf den Aktienmärkten in Südkorea, Hongkong und Singapur gaben die Hauptindizes nach, während die Börse in Taiwan praktisch unverändert tendierte. In Schanghai selbst zeichnete sich unterdessen eine leichte Erholung ab.
Minus bis zu 19 Prozent
"China ist der Schuldige. Wir haben eine Menge hier notierter Konzerne aus dem Land und hängen daher von China ab", sagte ein Händler in Singapur. Dort zählten die Aktien des von China kontrollierten Schiffbauunternehmens Cosco mit einem Minus von über sechs Prozent zu den größten Verlierern.Experten zufolge schlug der von Schanghai ausgelöste Kursrutsch wiederholt auf den Handel in Singapur durch. Andere große chinesische Unternehmen wie People's Food und Pine Agritech gaben zeitweise um mehr als sieben Prozent nach. Insgesamt verloren mehr als 20 chinesische Titel zwischen zehn und 19 Prozent.
Starkes Minus auch in Japan
In Japan belastete ein Buchhaltungsskandal die Papiere des Finanzunternehmens Nikko Cordial. Dessen Kurs sackte um fast 15 Prozent ab. Dem asiatischen Abwärtstrend schlossen sich auch Toyota-Aktien mit einem Minus von 3,84 und Nippon-Steel-Papiere mit minus 3,71 Prozent an.Anleger weiter nervös
Einen Tag nach dem Kurssturz an der Börse von Schanghai stoppte der wichtigste chinesische Aktienindex am Mittwoch die Talfahrt. Der Schanghai Composite begann den Handel zwar mit einem Minus von 1,34 Prozent, konnte die Verluste jedoch binnen Minuten wieder ausgleichen. Er notierte im Handelsverlauf ein Prozent stärker bei 2.800 Zählern. Analysten zufolge blieben die Anleger aber nervös.In Schanghai hatte der wichtigste Aktienindex am Dienstag knapp neun Prozent verloren, nachdem Anleger wie Fonds und Versicherungen in großem Stil Gewinne mitgenommen hatten. Mehr als 800 Unternehmen verloren massiv an Wert. Besonders hart traf es Banken-, Stahl- und Autoaktien. In den vergangenen zwölf Monaten waren die Kurse um mehr als 130 Prozent gestiegen. Die Finanzaufsicht hatte mehrfach vor einer Spekulationsblase gewarnt.
"Zeit reif für kleine Korrektur"
"Die Investoren machen Kasse, weil sie fürchten, dass der Markt nun stark schwanken könnte", sagte Analyst Zhang Yidong von Industrial Securities.Einige Analysten rechneten jedoch nicht mit einer lang anhaltenden Abwärtsphase, zumal das ökonomische Fundament stabil und die Gewinne der Unternehmen weiter viel versprechend seien. "Die Finanzmärkte kletterten seit Wochen ohne ein Zeichen der Schwäche", sagte Finanzstratege Fred Dickson von DA Davidson. "Sie sind reif für eine kleine Korrektur."
Spica dazu:
ZitatMinima in the smoothed |dL/dt|-curve are identical with phases GPTC and maxima with phases LPTC. So it is easy to compute the precise dates of these phases. GPTCs fall at 1899.9, 1933.6, 1968.8, and 2007.2.
aus T.Landscheidts Solar activity : A dominant factor in climate dynamics.
@resistentia
Sicherheit ist etwas was ich mir als Astrologe nicht leisten will - und wie ich glaube auch gar nicht leisten kann. Wenn man Sicherheit will, sollte man lieber zu einem der 100000 Ver-sicherungsvertreter gehen aber das spekulieren sein lassen. Ich bewege mich lieber in der Welt der Mutungen, mit all ihren Reizen, Nachteilen und Un-sicherheiten, auch, weil die hohen Prämien die man für das allesbeherrliche Sicherheitsdenken zu zahlen hätte gewaltig sind. Ein Aufwand der sich für mich nie lohnte. Und es scheint, das Manche gegenüber derlei Betrachtungen irgendwie aufgeschlossen aber dennoch resistent sindWie man sieht befinden wir uns als Gesamtes in einen Prozess solarer Aktivitäten, mit Schwerpunkt 2´2007. Demzufolge kann man die momentane Lage aufgrund dieser astronomischen Forschungen durchaus mit den Jahren 1933 und 1968 vergleichen. Der Bär ist los - ich schrieb es vor kurzem.
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sicherheit wird es niemals geben, bei keiner strategie.
das ist mir klar.
ich wollte nur sagen in einem meiner letzten beiträge,
daß ich ein klein wenig mehr fundament suche bei meinen
anlageentscheidungen, als z.b. beim roulette oder lotto oder oder....und wenn mich astrologie nicht interessieren würde, wäre ich
nicht immer wieder hier.ich hatte übrigens entgegen meiner aussage neulich
den schein aaocd7 noch nicht verkauft. kk 4,71 übrigens,
ist jetzt gut im plus.
aber dafür halt anderes im minus.
denn da man ja nie "sicher" weiß, wann der umschwung kommt
und man nicht zu einseitig sein will.
mal schaun, ob ich das dann nicht in eine erholung hinein verkauf.es gibt übrigens einen vertreter, der eine baisse sieht bis ins jahr 2011 ab jetzt.
hier sein argument dafür (würde das mit deiner sicht übereinstimmen, spica?)Betreff: Odelys Update 22.02.2007
Absender: "odelys" <odelys@gmx.de>
Empfänger: "Aktuelle Signale meiner Handelssysteme für das erfolgreiche Trading an der Börse" <odelys-handelssysteme-signale@domeus.de>
Datum: 22. Feb 2007 04:47
Guten Abend,nach dem Princeton-Modell sehen wir in diesen Tagen (das exakte Prognosedatum liegt im Zeitraum zwischen dem 27. Januar und dem 24./27. Februar 2007) einen signifikanten Hochpunkt an den Aktienmärkten. Von hier aus startet eine neue Baisse, die bis ins Jahr 2011 hineinreicht und nur zwischenzeitlich durch eine untergeordnete Korrekturbewegung unterbrochen wird.
Dieses Prognosemodell ist 1997, also vor genau 10 Jahren, erfunden worden und zeigt seitdem alle signifikanten Marktwendepunkte mit äußerster Präzision an. Die Zyklik dieses Modells lässt sich sogar zurückrechnen bis ins Jahr 1903!
Nun werden meine Kritiker wieder einwenden, Zyklen könnten sich doch jederzeit ändern. Vom Grundsatz her ist das schon richtig, nur frage ich mich: Warum soll ein Modell, das nun schon über 10 Jahre erfolgreich funktioniert, ausgerechnet jetzt versagen? Die Frage stellt sich vor allem vor dem Hintergrund, dass sich das Princeton-Modell (ähnlich wie bei EW / Fibonacci) ein natürliches Bildungsgesetz von Wachstum und Zerfall zunutze macht. Insofern wäre es schon mehr als verwunderlich, wenn das Modell diesmal mit seiner Prognose völlig daneben liegen würde.
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Uwe M. Krauses Aussichten für den DAX im Februar 2007. Veröffentlicht bei
http://www.astrologie.de/ausga…htid=3282&sort=datum&sid=
Prognose DAXDer DAX hat sich weiterhin gut entwickelt. Für das Musterdepot wurden die entsprechenden Indexscheine von ABN Amro gekauft (siehe Musterdepot).
Für den Februar bin ich aus astrologischer Sicht weiterhin optimistisch, möglicherweise zunehmend, denn Jupiter läuft zu Venus und zum Mond des DAX-Horoskops, danach zu Mondknoten in der ersten Februarhälfte. Danach folgt der Aspekt Uranus/Venus, der gut drei Wochen läuft ab dem 15. Februar. Plutokonjunktion/Saturn ist eine stabilisierende Konstellation. Insofern von daher eher günstig zu beurteilen. Pluto/Uranus ebenfalls.
Weiterhin Optimismus für den DAX..und dann: Dr. H Nitsches farbiges Wellenkonstrukt
http://www.astrologie.de/ausga…htid=3288&sort=datum&sid=
Harmonie und Disharmonie in der ZeitqualitätDie Zeitqualität ist allgemeingültig, also erst einmal alle Menschen betreffend. Die individuellen Transite verändern natürlich die Aussagen, können die Zeitqualität stützen oder abmildern. Im Einzelfall können die Aussagen deutlich anders sein.
Die Summenkurve im Februar 2007 deutet auf eine disharmonische Zeit hin. Das heißt, man kann mit Unruhe und Aufregungen rechnen. Dadurch kann durchaus Aktivierung in manchen Lebensbereichen erfolgen. Im Individuellen kann das bedeuten, dass Entwicklungen angestoßen werdenit, dass Altes zurück gelassen werden will.
Die Mondkurve ist sehr bewegt und deutet auf emotionale Unruhe hin. Es wird Ereignisse geben, die die Gefühle vieler Menschen ansprechen können. Da Merkur ab dem 5. 2. 07 harmonisch wird, sind neutrale Kontakte und sachliche Gespräche begünstigt. Die unruhige und häufig disharmonische Venuskurve lässt Beziehungsprobleme erwarten, und zwar bei den Partnerschaften, bei denen bereits eine latente Krisensituation vorhanden ist. Die Marskurve weist auf einen Monat mit viel Aktivitäten und Energie hin. Davon kann jeder profitieren, der auf irgendeinem Gebiet “durchstarten” will. Allerdings sollte man, wenn möglich, mit Entwicklungsprojekten und Expansionsvorhaben bis zum 15. 2. 07 warten. Ab dieser Zeit wird Jupiter harmonisch, so dass seine diesjährige Stellung im Schützen (im Domizil!) hiermit richtig zum Ausdruck kommen kann. Für alles, was Sie tun, benötigen Sie Struktur, Konzentration und Ordnung. Die spannungsreiche Saturnkurve lässt erahnen, dass Disziplin und Struktur schwer aufzufinden sind. Ängste werden begünstigt. Dazu kommt die disharmonische Kurve des Uranus, was Unruhe und Unerwartetes verspricht. Bestenfalls müssen Sie also Selbstdisziplin üben (Saturn) und sollten sich nicht durch unerwartete Ereignisse (Uranus) aus Ihrem Konzept bringen lassen. Alles, was Sie tun, sollten Sie gut durchdenken, bei wichtigen Dingen dreimal darüber schlafen. Merkur, der auch für das Denken steht, ist recht harmonisch, während die Gefühle (Mond) unausgeglichen sind und mit Täuschungen und Irrtümern gerechnet werden sollte. Diesen Hinweis gibt die “schwache” Neptunkurve. Die disharmonische Plutokurve lässt auch in diesem Monat Gewalt, Krieg und Machteinsatz zu Lasten großer Menschengruppen erwarten oder sich auf bedeutende Einzelschicksale mit allgemeinem Interesse beziehen.
Da die Saturnqualität fast den ganzen Monat schwach ist, empfehle ich, dass Sie Ihren inneren Saturn mit der blauen Farbe (Royal-Blau) stärken. Blau ist die wellenastrologische Farbe des Saturn und führt zur Ruhe, zur Konzentration und stärkt das analytische Denken. Die Abiturienten, die in den nächsten Tagen in den schriftlichen Prüfungen schwitzen werden, könnten ihre Konzentrations- und Denkkraft durch eine blaue Schreibtischunterlage stärken. Wer allerdings vor Denkblockaden Angst hat, kann sein intellektuelles Potenzial mit dem hellen Gelb des Merkur aktivieren.Spica dazu:
Berechnungen übernehmen die modernen Rechenmaschinen - Computer genannt. Allein die Deutung bleibt nach wie vor dem Einzelnen überlassen. Sie ist sein geistiges Eigentum, sein Rüstzeug.
Pluto/Saturn wie Pluto/Uranus bei einem Indices wie den DAX "als stabilisierenden Faktor" zu bezeichnen, zeigt wie wenig diese Leute von Inhalten verstehen.
Auf der anderen Seite dann dieses Wellenkonstrukt, das sich grossprecherisch als die Astrologie eines Wassermannzeitalters tituliert, - ein Zeitalter das es eh nicht gibt - noch kommen wird. Klar ist diese Kurve am Ende des Monats positiv. Es freuen sich die Bären. Wäre es anders freuten sich die Bullen. Irgendwas freut sich also immer. Ordnung und Struktur brauchen nur manche leute vornehmlich Bürokraten. Künstler geniessen das Chaos.
Meiner bescheidenen Meinung nach sind derartige "Interpretationen" und bunte "Konstrukte", unfertige und von daher wertlos.
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