Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I


  • ... ganz meine Meinung. Nur Opium fürs Volk und naive Goldbugs! Heute wäre aus Sicht einer gescheiten Manipulation ein guter Tag, um Gold unter 900 USD zu drücken. Ob es über den Futurehandel allerdings noch viele Spielräume dafür gibt, kann ich aktuell nicht einschätzen. Charttechnik ist sowieso geschenkt... :D



    P.S. Der Editor des neuen Foren-Designs ist einfach klasse! Vorher war es ein Kampf! Danke für die teils sehr guten Verbesserungen.


  • So isses. Würde der IWF klammheimlich die 400 t abstoßen, würde wohl kaum einer (außer der/die Käufer) etwas bemerken.


    Weis man's? Möglicherweise bleibt es ja immer nur bei den Ankündigungen. Jetzt, wie in der Vergangenheit.

    Grüße
    Silberfuchs


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    "Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet."
    (Kommentar zum Bundesreisekostengesetz)

  • Keine Sorge - in einigen Jahren wird die Redaktion der Zeit massiv dazu raten in Edelmetalle und Rohstoffe(-waren) zu investieren
    (als Inflationsschutz oder weil sie nur noch steigen können), so wie sie auch am Höhepunkt der Aktienhausse empfahlen weiter Aktien zu kaufen...


    Es ist immer dasselbe Spiel - die meisten Journalisten haben von der Börse so viel Ahnung wie vom Rübenzüchten:
    zero, niente, nada...also erzählen sie ihren Lesern, das von dem sie glauben es sei richtig. Warum glauben sie etwas sei richtig?
    Weil sie es auf der letzten Cocktailparty gehört haben oder in irgendeinem Konkurrenzblatt gelesen haben oder weil sie sich zu erinnern glauben vor
    15 Jahren mal irgendwas in der Universität darüber gehört zu haben - und das schrieben sie dann. Und weil der Chefredakteur genauso wenig Ahnung hat, dass
    aber vor seinen Untergebenen nicht zugeben kann/darf/will, tut er ganz begeistert und das Ganze landet im Druck - in zwei Wochen kann sich eh niemand mehr
    daran erinnern wer was geschrieben hat.


    Also ärger dich nicht, sondern denk dir nur deinen Teil :]

    Jener stellt' auf die Glut unbändiges Erz in den Tiegeln,
    Auch gepriesenes Gold, und Zinn, und leuchtendes Silber;
    Richtete dann auf dem Block den Amboß, nahm mit der Rechten
    Drauf den gewaltigen Hammer, und nahm mit der Linken die Zange.

  • Auch wenn man kein Optimist ist aber wie kan man nur so viel Sch... schreiben


    http://www.zeit.de/online/2008…-verkauf-kommentar?page=1


    "Es gibt nicht viel, was für Gold als Anlage spricht. Das Edelmetall wirft keine Zinsen ab und die Preise schwanken stark"

    ... wenn du weißt auf welchem Special Meeting der ZEIT Chefreakteur jedes Jahr erscheint, dann sollte es keine weiteren Kommentare dazu geben!


    Das ist keine "Schei**e", sondern Medien-Manipulation. Der stupide Chemie-Professor, der ZEIT liest - der Mittelständler, der FTD liest - der Arbeiter, der BILD liest : alle werden sie eingelullt NICHT zu kaufen.


    Auserwählte Kreise & WIR ;) haben den Vorteil: load, load ,load uppppp HOAHH! :thumbsup:

  • [quote='Halbtoter',index.php?page=Thread&postID=263066#post263066]Auch wenn man kein Optimist ist aber wie kan man nur so viel


    Auserwählte Kreise & WIR ;) haben den Vorteil: load, load ,load uppppp HOAHH! :thumbsup:


    load up A0BLUE :D :D


  • ....Das ist keine "Schei**e", sondern Medien-Manipulation. Der stupide Chemie-Professor, der ZEIT liest - der Mittelständler, der FTD liest - der Arbeiter, der BILD liest : alle werden sie eingelullt NICHT zu kaufen......


    sehe ich auch so. Wäre es anders, würden sie es nicht so oft machen. An den Fundamentals: bankrottes Bankensystem, bankrotte Staaten, völlig fehlgelenkte Wirtschaft, Überregulierung durch zu viel Verwaltung usw. und demzufolge zu erwartende dramatische Geldwertverluste und damit einhergehend dramatische reale Einkommensverluste ändert das nichts.


    Es kommt, wie es kommen muss.


    Ich nenne mal ein absolutes Positiv-Szenario: das Ende der DDR, jedoch ohne Währungsumstellung.


    Was ist daran positiv?


    Na, daß es völlig friedlich abgelaufen ist. Es hätte auch anders kommen können......


    .....werden wir so oder schlimmer noch alles miterleben müssen.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • Im übrigen stelle ich mir gerade vor, was man mit den in den USA und in Spanien versenkten Geldern hier in Deutschland alles positiv hätte gestalten können:


    bessere Straßen und Gehwege,


    Förderung erneuerbarer Energien


    Zuschüsse zu Energiesparmaßnahmen für die Menschen hier in Deutschland.


    Dann braucht man auch nicht anderer Menschen Nahrungsmittel zu Treibstoff / Brennstoff zu verarbeiten.


    Alleine das was IKB, Sachsen-LB, Bayern-LB, West-LB, Peanuts-Bank, Dresdner Bank unsere angeblich bodenständigen Sparkassen und was weiss ich noch alles für Banken und Versicherungen in den USA an Geldern vernichtet haben.....


    und für die nun Aktionäre und Steuerzahler aufkommen sollen.


    Hart eratbeitete Ersparnisse lösen sich, fahrlässig von gierigen und dummen Managern "angelegt" nun in Luft auf.
    Und diese Lumpen kommen, wie es ausschaut völlig ungeschoren und teils mit dicken Boni und Abfindungen davon.


    Widerlich.


    Von den vielen Existenzen und Betrieben die durch die so angezettelte Depression zerstört werden und durch die vorbeschreibenen Fehllenkungen bereits zerstört wurden, will ich hier garnicht erst anfangen.


    Gold- und Silberbesitz sind da ein ehr schwacher Trost für real entgangene und durch Verbrecher und Taugenichtse zu Nichte gemachte Chancen.


    Immerhin: die Eule hat das Handtuch geworfen. Wurde ihr zu stressig. Wg. Finanzkrise. Da sieht man mal wieder zu was unsere Politiker taugen, wenns mal drauf ankommt..... ...zum Weglaufen.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    6 Mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • Ich bin da auch eher skeptisch, ob diese 400t den offenen Markt überhaupt erreichen...

    Wenn der IMF nicht auf dem offen Markt verkaufen will, braucht er nicht mal die Zustimmung der Mitgliedslaender. Dieser Goldverkauf soll aber (scheinbar bewusst) auf den freien Markt.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Hi!


    Sollen sie doch "ihr" Gold verkaufen, die Dummköpfe. Nur glaube ich nicht, dass es lange lieben bleibt, bei bald noch mehr Käufern, wenn der GOLDRUSH beginnt!


    Zitat

    (...)
    Die IWF-Experten schätzen, dass sich die möglichen Verluste der Finanzbranche infolge der Probleme an den Finanz- und Kreditmärkten auf 945 Mrd. $ (600 Mrd. Euro) belaufen könnten - was klar am oberen Ende bisheriger Schätzungen liegt. Die Turbulenzen infolge der US-Hypothekenkrise hätten die "Zerbrechlichkeit des globalen Finanzsystems" aufgezeigt, schreibt der Währungsfonds sehr deutlich.


    Die Aussagen sind die erste Warnung einer internationalen Organisation oder offiziellen Behörde vor einer regelrechten Systemkrise im Finanzsektor.
    (...)


    http://www.ftd.de/politik/international/340265.html


    Wir erleben historische Zeiten. Nur, dass es keine schönen sein werden, was die von der Papiergeld-welt abhängigen Leute betrifft.
    Jeden der irgendwie auf Einkommen angewiesen ist, also ... .



    Gruß,
    gutso


    PPS: Keine Angst, ist alles kein Unfall, sondern nur ein grosses Gesamtkunstwerk! =)

  • Also 7 Mrd € für 400t Gold angesichts von umgerechnet über 1000 Mrd € Devisenreserven allein in China.


    Das macht 7 Promille! :thumbsup: Na ja, 10 bis 20% sollten gemäß meines Anlageberaters schon sein. Damit also als "Starter" für Chinas Goldreservenaufbau etwas mager.


    Historisch wandert das Gold immer in die Länder mit dem größten Wohlstand.


    Ob die Chinesen einkaufen gehen und das System hochgehen lassen?


    Minos

    Gold, the canary in the coal mine.

  • Zitat

    Wenn der IMF nicht auf dem offen Markt verkaufen will, braucht er nicht
    mal die Zustimmung der Mitgliedslaender. Dieser Goldverkauf soll aber
    (scheinbar bewusst) auf den freien Markt.

    Äh - ja? Würde mich sehr wundern, dass der IWF einfach ohne die Mitgliedländer zu consultieren irgendetwas verkaufen darf - sei es nun Gold oder andere Teile seiner Devisenvorräte. Es wäre hilfreich wenn du zu deiner Behauptung eine Quelle anführen würdest - ich habe bisher nur gelesen, dass alle Veränderungen der Devisenvorräte von 85% der Stimmen der Mitglieder abgesegnet werden müssen (was bedeutet, dass die USA und alle EU-Staaten zusammen jeweils eine Vetostimme haben).


    Außerdem ahbe ich ich eventuell unglücklich ausgedrückt - mit "offenem Markt" meinte ich in den freien Handel und in welchem dann die Türken und Indern peu à peu das Gold aufkaufen...
    und das wird sicherlich nciht passieren - vorher schlagen wie gesagt die Russen oder auch die Chinesen, vielleicht auch Singapur, möglicherweise auch ein arabisches Land zu.

    Jener stellt' auf die Glut unbändiges Erz in den Tiegeln,
    Auch gepriesenes Gold, und Zinn, und leuchtendes Silber;
    Richtete dann auf dem Block den Amboß, nahm mit der Rechten
    Drauf den gewaltigen Hammer, und nahm mit der Linken die Zange.

  • Wenn der IMF nicht auf dem offen Markt verkaufen will, braucht er nicht mal die Zustimmung der Mitgliedslaender. Dieser Goldverkauf soll aber (scheinbar bewusst) auf den freien Markt.

    Mit dieser Naivität würde ich soviel besser leben. Alles wäre rosarot. Außer die hellblauen Wolken am Himmel und die schönen Mädchen am Horizont! :thumbsup:

  • Paste it... :thumbsup: ...ein Interview mit Jim Rogers vom LMC.


    Let’s take a look at some of the highlights of the Money Morning interview with investor and author Jim Rogers.
    Keith Fitz-Gerald (Q): There’s a confluence of money flowing into and around China. Do you believe that the U.S., with all its current problems, will get left out?
    Jim Rogers: Absolutely.
    The U.S. dollar is a terribly flawed currency. I’m trying to get all of my money out of U.S. dollars. I don’t know why anybody would put money into the U.S. dollar, and by extension into the U.S., as we stand here today. The U.S. is probably the largest debtor nation the world has ever seen!
    The United States’ foreign debts are increasing at the rate of $1 trillion U.S. dollars every 15 months. U.S. foreign debt is over $13 trillion, and rising rapidly. It’s the official policy of the central bank to debase the currency. They’re trying to drive down the value of the dollar.
    Q: The government has succeeded wildly, so far.
    Rogers: You haven’t seen anything yet!
    They’re trying to drive down the dollar. I’m trying to be patriotic. I’m trying to sell dollars. That’s what they want. I’m trying to help them drive down the value of the currency.
    All Americans should. There are certainly probably good reasons to put some money in dollars. For instance, if you have to buy cotton, you have to have dollars.
    But for the most part - I, anyway - am joining other people who’re trying to avoid the U.S. dollar, because Washington has sent a very clear signal: "We want the dollar to decline. We’re gonna do our best to make it decline."
    Well, everybody has to make their own decision. I’m trying to do what the Federal Reserve wants me to do, and I’m selling dollars.
    Q: My take is that former Fed Chair Alan Greenspan and current Fed Chairman Ben S. Bernanke may go down as the worst central bank chairmen in history. Do you see it differently?
    Rogers: [Bernanke] and Greenspan together will probably bring [about] the end of the Federal Reserve. We’ve had two central banks in America that failed. This third central bank will probably fail, too, because of Bernanke and Greenspan.
    The Federal Reserve last week put $200 billion more onto its balance sheet of mortgages. Now I don’t know how big they can expand their balance sheet, but if they keep doing it, there’s only so much - [and] they just bought Bear Stearns.
    There’s just so much they can do. Maybe that balance sheet is infinite. I doubt it. And it can be said to be infinite; they just print money like Zimbabwe or someplace. But that has to come to an end, eventually.
    Maybe Bernanke is going to get into his helicopter and fly around collecting rents now. Maybe when they repossess all the property, he’s going to be the rent collector. But then when they eventually take on all the car loans, I guess he’s going to be collecting car payments, too. And credit card debt, when they take over all the credit card payments, I guess he’ll be hauling us all out saying: "Your credit card’s overdue."
    This is insanity.
    Q: Is there a circumstance under which you could see the U.S. recovering, or do you think this country is doomed to be an economic also-ran?
    Rogers: Historically, nations that have gotten themselves into this kind of situation have only gotten out following a crisis or a semi-crisis, or some gigantic stroke of luck.
    The U.K. got out because they discovered the North Sea. Now you give me the largest oil field in the world, or one of the largest oil fields in the world, I’ll show you a good time, too.
    So if you have a stroke of luck [you can escape these kinds of problems], but otherwise, nobody’s ever sorted out these problems without some kind of gigantic crisis or semi-crisis first.
    In America, most people do not understand there is a problem! The few who know there’s something going on don’t understand what it is. Most of them who understand it actually think it’s good that the currency’s declining. America’s not going to do anything until things get very, very bad.
    Others that offer the rejoinder to this - that the declining dollar makes America competitive - [that] has worked in the short term. But no country has ever restored itself by debasing its currency, not in the long term, not even the medium term.
    Many places have tried to debase their currency as a solution. It’s never worked, other than maybe in the short-term, for a while.


    Q: Are we looking at a Japanese-style lost economic decade?
    Rogers: The Federal Reserve is making the same mistakes that the Japanese made. They’re trying to say: "We won’t let anybody fail. We’ll print a lot of money. We’ll drive interest rates to zero. And we don’t want anybody to fail. We’ll put on as many Band-Aids as we have to."
    Well, putting Band-Aids on a cancer patient is not a good solution.
    So whether it’s like the ’90s in Japan, or the ’70s in America, remains to be seen.
    [One-time U.S. Federal Reserve Chairman] Arthur Burns, who headed the central bank in the ’70s, did exactly what Bernanke’s doing. He raced in and printed money and said: "Oh, everything’s gonna be OK."
    But the economy never recovered, inflation went through the roof, and the dollar was under duress. Eventually they had to bring in Paul Volcker and interest rates went over 20%. And eventually they killed inflation and they solved the problem.
    They’re making exactly the same mistakes that Burns made. For whatever reason, though, this problem is going to last longer than previous difficulties in America. And it’s probably going to be worse.
    Because, now, America is a debtor nation. Now we’re the largest debtor nation in the world. At least in the ’70s, we were still a creditor nation. Japan could survive because they were the largest creditor in the world at the time. So they didn’t fall off the face of the earth.
    America’s now the largest debtor the world has ever seen. What’s happening in the U.S. is not going to be fun.
    Q: Should the Fed be stepping in like it has in recent months?
    Rogers: It’s outrageous that Bernanke’s sitting there. You know, I’ve read the Federal Reserve Act. Nowhere does it say [the central bank is] supposed to bail out investment banks! Nowhere does it say you should bail out Wall Street. Their mandate was to have a sound currency, and then it was later expanded to have employment - to help employment. But nowhere does it say: ‘Bail out investment banks.’
    Investment banks have been failing for centuries. The world hasn’t come to an end… even when investment banks have failed. They just caused a setback, and so what!
    Recessions are usually good for the system. They clean out the excesses. And my God there’ve been excesses on Wall Street in the past 10 years. You don’t see a bunch of 29-year-old cotton farmers driving around in Maseratis and flying in private planes to exotic locations. Well, you see a lot of guys on Wall Street doing that.
    And the idea that we’re now supposed to bail them out is ludicrous! I don’t see any of those guys sending their bonus checks back.
    Huge amounts were made in the debt markets. We now know [that money was made] at least incorrectly, if not fraudulently, and yet, now we’re supposed to bail them out. It’s bad enough they get to keep their money. But the outrageous part is that it will cost more to try to prevent a recession than to have the recession.
    We have safety nets in place, now. We did in the ’70s in America and the Japanese did in the ’90s. I think there’s good evidence that it will cost more to try to prevent the problems than to have the problems.
    Q: That’s a very interesting thought that had not occurred to me before.
    Rogers: Well, we’ll see if it’s right. In nature, there’s the natural phenomenon of forest fires. The forest fires are pretty terrible when they’re going on. But nature invented them to clean out the forest so that the forest could then come and grow from a new, sound foundation. That’s what recessions do, too. They’re a natural phenomenon.
    Nobody likes it when we have them any more than anybody likes a forest fire. But in the end, everybody’s better off. Bernanke thinks he can stop this; he’s going to very well destroy the system by trying to save it.
    Q: Could you see a segment of the financial system surviving this? Or do you think that there will be such catastrophic change that we won’t recognize it till several years from now?
    Rogers: Ask me again in five years, 10 years. That was true after the ’30s, certainly. It was true even after the ’60s. Very few people went to Wall Street in the ’70s, very few. A whole generation ignored Wall Street in the ’30s and in the ’70s.
    Will that happen again? Probably, because of things we’ve been discussing.
    So there will be big changes, of course. If you’re in the field that deals with - and works out - bankruptcies, you’ve got a great future - on Wall Street, or in the legal profession. If you’re in commodities, you have a great future. Some sectors of the financial community are going to do well. Many others are going to disappear and/or do badly.
    Q: How low could the dollar go?
    Rogers: I have no idea. You just have to watch it as it evolves. Politicians and bureaucrats can do unbelievably stupid things, and have [done so] throughout history.
    They will usually do things that are so stupid nobody can believe them, but it happens. You have to watch and see as it goes.

    Einmal editiert, zuletzt von Eldorado ()

  • Commodity Forecasters See Prices Declining


    Even though commodities have rallied significantly in recent months, quarters and years, commodity analysts as a whole still think they're too pricey. Below we highlight the median price targets for Oil, Natural Gas, Gold and Silver for the next four quarters and 2009, 2010 and 2011.
    As shown, each chart is downward sloping from the current price. The median analyst has an Oil price target of $88 for the end of 2008 and $80 by year-end 2011. Natural Gas is expected to decline from $9.89 to $8.85 by year end and $8.00 by year-end 2011. Gold and Silver are expected to fall, but much less than Oil and Natural Gas. The median year-end 2008 price target is $900 for Gold and $16 for Silver.


    [Blockierte Grafik: http://static.seekingalpha.com/uploads/2008/4/8/gold.png]

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Diese Voraussagen sind genau so (wenig) stichhaltig wie z.B. Die Vorhersage, das der Dollar in der zweiten Jahreshälfte an Wert gewinnt. Als ob die Finanz und Kreditkrise vorrüber wäre. Jedem, der sich ein wenig damit beschäftigt ist klar, das wir erst am Anfang des Derivatekollapses stehen. Was alles mitgerissen wird, ist nicht klar, aber es ist sicher, das es sehr viel sein wird.


    Lehnt man sich etwas zurück ist der Wert des Dollars die Fähigkeit der USA Steuern einzutreiben geteilt durch die Dollargeldmenge einschliesslich der Tresaurybonds.


    Die Fähigkeit der Amerikaner, Steuern zu zahlen dürfte bei der weitgehend nach Asien verlagerten Warenproduktion nicht ansteigen, sondern sinken. Das jährliche Handelsbilanzdefizit von 800+ Milliarden müsste sich in ein Handelsbilanzüberschuß wandeln. Bei der Geldmenge werden jetzt die Theoretiker kommen und stark deflationäre Tendezen durch den kollabierenden Derivateberg sehen. Aber bleiben wir mal einfach bei den 9 Billionen (für US Trillion) Schulden des Tresauries (US Schatzamt). Die werden zum guten Teil von China, Japan etc gehalten, und die werden ihre Zinsen haben wollen und die werden ansteigen.




    Also das wir dieses oder in den nächsten ein zwei Jahren eitel Sonnenschein und in US-Dollar sinkende Rohstoffpreise sehen werden. Das mag glauben wer will, ich nicht.

  • Hallo PM,


    der Wert des Dollars ist viel eher, daß die Amis ihren "Freunden" aufschwatzen, immer mehr davon anzusammeln, als "Schutzgebühr" bzw. als Preis dafür, nicht auf die Liste der Schurkenstaaten gesetzt zu werden.


    Der Dollar ist gedeckt durch das Pentagon und ihre Hilfstruppen, die Presstitutes und die braingewaschenen "Investmentbanker" weltweit.


    Und doch nicht durch die völlig verblödete eigene Bevölkerung bzw. deren fettleibiger "Leistungsfähigkeit" :D .


    Sonst, wie Du sagst - all diese "Voraussagen" sind Humbug.


    Die o.g. Hilfstruppen in Aktion eben.

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