Ja, AIG sieht richtig übel aus. Nach dem Downgrade geht denen vielleicht schon schneller die Puste aus. AIG ist aber zu groß, um sie Pleite gehen zu lassen. Sollte das doch passieren raucht es richtig im Karton.
In England wird HBOS um 25% runtergeprügelt, vielleicht das nächste Institut, das es zerlegen wird?
Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I
- Eldorado
- Geschlossen
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[b]Worst trading day since 9/11 !
Chapter 11 !
GS the last man standing ?
Können diese Augen lügen ?
conference call @8:30 ET
14:30 unserer Zeit .. see http://www2.goldmansachs.com/o…current/2008-q3-call.html -
Hallo Chemiestudent......sag mal bist du zufällig der "Chemiestudent" der Gründer des Aibo Forum ist ?
(wahrscheinlich gibts tausende mit Chemiestudent Nick...aber die Frage brennt mir unter den Nägeln)
Ne bin ich nicht
Schreib unter dem Nick eigentlich nur in so alternativen medien wie mein-parteibuch.com , deutschland-debatte.de bzw. auch manchmal in den Gästebüchern/Blogs der ARD wenn die Propaganda/Desinformation mal wieder zu übel wird , was ja in letzter Zeit enorm zugenommen hat 
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Halleluja.....Gold krabbelt soeben ins Plus

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Ne bin ich nicht
Schreib unter dem Nick eigentlich nur in so alternativen medien wie mein-parteibuch.com , deutschland-debatte.de bzw. auch manchmal in den Gästebüchern/Blogs der ARD wenn die Propaganda/Desinformation mal wieder zu übel wird , was ja in letzter Zeit enorm zugenommen hat 
Und ich dachte schon ich kenne dich von dort
aber danke für die "Klarheit" 
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@ Misan: Du kriegst meinen Schrotthaufen schon noch, muß erst den Trennungsschmerz abarbeiten.
@ Eldo, klar ist jeder selbst verantwortlich. Für Schiffe hat hier niemand geraten (bin mit FRO seltsamerweise vorne; Tradingglück), für Öl vor allem Pauli (kein Vorwurf!)
Im Nachhinein war's beim Öl im Sommer genauso wie bei Minen im März: Spotpreise steigen, aber Aktien ziehen nicht mit und man hätte dadurch jeweils spüren können, das was faul ist.Bzgl. Optionsscheinen, da waren Deine Aussagen uneinheitlich, mal hieß es keine wegen guten Schlafes und so (ist's mit Juniors besser?!), mal weil man sie nicht beleihen kann; Du sagtest aber u.a., daß jeder, der den Mut hat, bei 12,7 beim ersten Einbruch zu kaufen, reich belohnt werden würde.
Ok, keiner konnte ahnen, wie weit es dann tatsächlich runterging.
@ Schablonski, Tippfehler mache ich selbst genug, bei den Kursen kann man sich ja nicht mal ne neue Tastatur leisten ;(, aber bei so wichtigen Wörtern wie "Kriese"
oder "Miene"
krieg' ich halt die erstere.Gruß an alle, Milly
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GS earning expectations wurden gestern noch eben auf 1.79 herabgestuft von $ 2+ und oh wunder earnings sind nun 1.81$ und damit Better Than Expected

Wie auch immer 3rd quater earnings plunged 70%
GS vorbörslich fast 8% down -
dpa-Meldung von eben:
ZitatAlles anzeigenROUNDUP: Notenbanken rund um den Globus weiten Geldspritzen deutlich aus
FRANKFURT/LONDON/TOKIO (dpa-AFX) - Wichtige Notenbanken rund um den Globus haben zur Abfederung der Finanzmarktturbulenzen den Umfang ihrer Geldspritzen für das Bankensystem deutlich ausgeweitet. Die
Europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England sowie nun auch die Bank of Japan pumpten zusammen mehr als 111,7 Milliarden Euro mit Schnelltendern in die Märkte, wie die Institute in Frankfurt, London
und Tokio mitteilten. Damit soll eine Kreditklemme der Banken verhindert werden.Am Montag hatten bereits mehrere Notenbanken in Europa insgesamt 36,3 Milliarden Euro bereitgestellt, um die Turbulenzen durch die US-Finanzkrise abzufangen und das reibungslose Arbeiten der Banken zu
ermöglichen. Die Bank of Japan hatte wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Am Dienstag versuchte nun auch die japanische Zentralbank angesichts der US-Bankenkrise, die Märkte zu stabilisieren.AUCH BANK OF JAPAN WIRD AKTIV
Die Bank of Japan (BoJ) pumpte am Dienstag in zwei Schritten insgesamt 2,5 Billionen Yen (16,5 Milliarden Euro) in den Geldmarkt des Landes. Notenbankgouverneur Masaaki Shirakawa erklärte, sein
Institut werde sich weiterhin bemühen, die Märkte zu stabilisieren. Die Situation der US-Banken und die Auswirkungen der Krise würden genau verfolgt. ...
ZINSENTSCHEID DER US-NOTENBANK
Die US-Notenbank (Fed) könnte nach der jüngsten Zuspitzung der US-Finanzmarktkrise nach Einschätzung von Volkswirten an diesem Dienstag ihren Leitzins doch senken. Der Zielsatz für Tagesgeld
könnte laut einigen Experten von bisher 2,00 Prozent auf 1,75 Prozent sinken. Diese Zinssenkung gilt jedoch keineswegs als sicher. Vor der jüngsten Zuspitzung der Finanzmarktkrise war die Mehrheit der
Experten noch von einem unveränderten Leitzins ausgegangen. Sollte die Fed den Leitzins nicht antasten, dann würde sie die Zinsen zum dritten Mal hintereinander unverändert lassen. Zuvor hatte sie den
Leitzins von 5,25 Prozent im August 2007 auf 2,00 Prozent reduziert./jha/bf -
Mal kurz Zwischendurch zur Auflockerung eine NICHT direkt Krisen-bezogene Meldung vom US-Treasury:
ZitatSeptember 15, 2008 Media Advisory: Treasury to Release Multi-Media Campaign to Teach Young Adults About Credit
The Treasury Department, in partnership with the Ad Council, will release a new multi-media campaign Tuesday aimed at combating the issue of financial illiteracy among young adults.
The campaign includes television, radio and web banners, including a radio spot in Spanish. Department officials will preview the television and radio spots, as well as a new web site providing free financial information and tools.
WHEN: Tuesday, September 16, 9:30 a.m. EDT
WHERE: Treasury Department Media Room (4121) 1500 Pennsylvania Avenue, NW Washington, D.C.
=> Eindeutig falsche Zielgruppe: Dieses Multimedia-Seminar sollte sich speziell an Banker und Politiker richten! -
Wieder mal interessante Spruenge auf der Crimex von 5 USD in wenigen minuten.
Nun um 10 $ geshorted, die Polizei isst Faschingskrapfen und macht nichts.
Also Gold gibt es noch genuegend zum kaufen, ich fragte mal an kann ich 200 kg kaufen "physisch in den Safe" ?
No Problem, war die Antwort, wir koennen das besorgen.
Bei Silber habe ich nicht nachgefragt.
Ich denke die muessen bei Crimex druecken wo es geht, die wissen was gleich beim opening kommt in NYSE.Hier sind die Bastards :

http://www.youtube.com/watch?v=Dtc58sTsTpE

http://www.youtube.com/watch?v=MFyYwg3164A&feature=related
Hier die Gangster Gallerie GS -JPM- Bank von Amerika - Morgan Stanley
GO TO HELL ! :

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Schaut euch den Handelsstart an der Crimex an. Order von Oben "Short as Short can be! Die Verzweiflung ist offensichtlich!
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Der Dax kackt gerade mal richtig ab......

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Der Dax kackt gerade mal richtig ab......

Aber Gold irgendwie auch? Der Chart sieht nicht sehr natürlich aus?
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Alles anzeigen
Schaut mal auf die Kurse von AIG (der nächste Pleitekandidat): American International Group
Bei AIG bedient sich übrigens auch ETF Securities, die jede Menge Papiersilber/Gold anbieten
"ETF Securities Limited (“ETFS”) wishes to clarify a number of matters
with respect to various of its listed securities and in particular with
respect to Commodity Securities, which are backed by matching contracts
from AIG Financial Products Corp. and guaranteed by American
International Group, Inc (collectively “AIG”)."http://www.etfsecurities.com/de/news/etfs_news_080916.asp
[Blockierte Grafik: http://www.rt.boerse-stuttgart.de/charts/boerse_stuttgart_chart_detail?symbol=AIN.STU&hist=0&vol=off&LANG=de]....als glückliche Besitzerin von zwei ETFs wollte ich gestern verkaufen - nada
(Coffee and Cotton
)linar

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>
dpa-Meldung von eben:
=> Nachtrag 80 Minuten nach diesem Posting:ZitatZentralbanken pumpen 150 Milliarden Euro in die Märkte Zweite Zusammenfassung (neu: Fed im 1. Absatz)
Utl: EZB mit 70 Milliarden Euro dabei - 35 Milliarden Euro von der Fed - Weitere Summen aus England, Schweiz und Japan
Frankfurt/Main (AP) Die Zentralbanken der großen Industrieländer haben am Dienstag zusammen fast 150 Milliarden Euro in die verunsicherten Finanzmärkte gepumpt. Die EZB stellte weitere 70 Milliarden Euro zur Verfügung, nachdem sie am Montag bereits 30 Milliarden Euro angeboten hatte. Die US-Notenbank Fed stellte zusätzliche 50 Milliarden Dollar (35 Milliarden Euro) bereit, um die Kreditmärkte flüssig zu halten.
=> Na, das geht ja wieder schnell heute! Wie viele IKB´s hätte man mit der zusätzlichen Geldschöpfung von 80 Minuten retten
können? Wie viele Schulen erhalten und ausbauen? Wie viele Lehrer einstellen. Tip: der deutsche Bildungsetat liegt unter 10 Mrd. EUR -
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Seht euch mal die Leasing Rates von Gold und Silber an
Ich habe noch nie seit ich investiert bin alle Silver Rates über Null und generell bei Ag und Au so nach oben ziehen gesehen.[Blockierte Grafik: http://bildrian.de/n/b/e67285efdb4cb6b7.gif]
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Frage in die Runde: Nachdem ich Spareinlagen auf den Direktbanken gestern aufgelöst habe, und heute sich die Lage nicht entspannt, ganz im Gegenteil, weiter verschärft, wäre es vielleicht inzwischen angebracht, auch Bundesschätze vorzeitig aufzulösen und auf's Referenzkonto anweisen zu lassen? Diese spezielle Form der Bundesschätze wird nämlich nur virtuell über ein Referenzkonto ausbezahlt. Im Fall einer Kernschmelze wären aber wohl alle Konten auf unbestimmte Zeit blockiert. Bis das Geld eintrifft, wird es wohl Montag sein. Das könnte schon knapp werden, falls es morgen so weitergeht. Massenpanik ist m.E. dann nicht mehr ausgeschlossen.
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Rohstoffe: Zwangsliquidierungen belasten die Preise
16.09.2008 - 15:44
Wenn die größten Banken in den USA Pleite gehen und sogar die größten Versicherer mit in die Tiefe reißen, dann ist es schwer, irgendetwas anderes zu tun, als große Cashanteile aufzubauen. Aktuell sehen wir, was wenig überraschend ist, auch eine breit angelegte Verkaufswelle bei den Rohstoffen. Seit Wochenbeginn sieht die Performance der wichtigen Rohstoffe schlecht aus: WTI-Öl -9,4 Prozent, Aluminium -3,9 Prozent, Kupfer -5,3 Prozent, Platin -11,3 Prozent…die Liste ließe sich so fortsetzen. Die Fundamentaldaten der Rohstoffe werden ausgeblendet – hier finden Notverkäufe statt. Mit Kredit gekaufte (gehebelte) Positionen kommen ins Trudeln, wenn die Preise in kurzer Zeit um 5 oder 10 Prozent fallen – Margin Calls zwingen die Marktteilnehmer an den Terminbörsen zu Zwangsverkäufen. Wo das endet, kann nicht gesagt werden.
Quelle: BoerseGo.de -
Rohstoffe: Zwangsliquidierungen belasten die Preise
16.09.2008 - 15:44
Wenn die größten Banken in den USA Pleite gehen und sogar die größten Versicherer mit in die Tiefe reißen, dann ist es schwer, irgendetwas anderes zu tun, als große Cashanteile aufzubauen. Aktuell sehen wir, was wenig überraschend ist, auch eine breit angelegte Verkaufswelle bei den Rohstoffen. Seit Wochenbeginn sieht die Performance der wichtigen Rohstoffe schlecht aus: WTI-Öl -9,4 Prozent, Aluminium -3,9 Prozent, Kupfer -5,3 Prozent, Platin -11,3 Prozent…die Liste ließe sich so fortsetzen. Die Fundamentaldaten der Rohstoffe werden ausgeblendet – hier finden Notverkäufe statt. Mit Kredit gekaufte (gehebelte) Positionen kommen ins Trudeln, wenn die Preise in kurzer Zeit um 5 oder 10 Prozent fallen – Margin Calls zwingen die Marktteilnehmer an den Terminbörsen zu Zwangsverkäufen. Wo das endet, kann nicht gesagt werden.
Quelle: BoerseGo.deEben sollten sie noch investieren......
Was solls.
Keiner weis, wohin die Kurse kurzfristig laufen. Allein die Langfristperspektive der Finanzmärkte (deflationäre Hyperinflation) ist klar.
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Entscheidung ist gefallen. Hat sich schon erledigt.
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