Ich habe jetzt beim Silber erstmal Gewinne mitgenommen
Ist noch keiner dran gestorben
War ein sehr schöner Trade von 10,50$ bis jetzt ![]()
22. Juli 2026, 07:36
Ich habe jetzt beim Silber erstmal Gewinne mitgenommen
Ist noch keiner dran gestorben
War ein sehr schöner Trade von 10,50$ bis jetzt ![]()
Was ein Schwätzer, der Bernanke. Ist ja schön und gut, alles was in den Büchern der Banken ist, ist in Wirklichkeit viel mehr wert, weil wir ja jetzt "Räumungspreise" haben. Eigentlich müsste man sie danach bewerten, was sie zur Fälligkeit wert sind. Wir wissen zwar nicht wie viel das ist, aber dafür sollte der Staat, also der Steuerzahler, sie kaufen. ![]()
Warum stürmt da keine Meute mit Heugabeln rein?
Warum stürmt das keine Meute mit Heugabeln rein?
Die Meute (=Masse) versteht rein gar nichts von den Geschehnissen, muss man leider sagen.
Adera, ich hab' heut auch 60% meines Papiersilbers liquidiert, eingekauft zwischen 10,5 und 12.
Im Moment ist erstmal der Schwung raus.
Vom Gewinn geht bisserl was an Aktienverlusten ab, und vom Rest kauf' ich mir Silberzehner
, wenn ich soviel krieg.
Die Meute (=Masse) versteht rein gar nichts von den Geschehnissen, muss man leider sagen.
Das stimmt, die Masse ist sowas von unwissend! Die wissen überhaupt nicht was los ist. Und wirklich interessieren tut es die meisten auch nicht! LEIDER!
Die Meute (=Masse) versteht rein gar nichts von den Geschehnissen, muss man leider sagen.
Das ist wohl in der Tat so, aber irgendwann muss doch auch der dümmste Mal aufwachen und etwas begreifen...
CNBC Africa brachte statt Paulson wieder einige Lubumbas deren Englisch der Hammer ist, Gorilla Englisch, ich kann die Affen mit der Kravatte kaum noch hoeren.
Theater in RSA, viele Abgeordnete haben gekuendigt nach Thabo Mbeki (see you in Switzerland)
.
Nun auch der letzte weisse Mohikaner Trevor Manuel, der Rand faellt dahin, mir auch Wurscht im dem Affenhaus in Pretoria.
Die Inflation ist laut Regierung
...19.8%, wie ueberall die haelfte die man veroeffentlicht.
Zuma- Zuma die Zulu's und Xhosas werden bald noch mehr streiten.
Und so hat jeder seine Affen in der Regierung sitzen, in Berlin sind sie weiss.
Adera, ich hab' heut auch 60% meines Papiersilbers liquidiert, eingekauft zwischen 10,5 und 12.
Im Moment ist erstmal der Schwung raus.
Vom Gewinn geht bisserl was an Aktienverlusten ab, und vom Rest kauf' ich mir Silberzehner, wenn ich soviel krieg.
Gratuliere!
Ist nicht verkehrt eine Trading und eine feste Position zu haben. So ist man in beide Richtungen offen und kann flexibel reagieren..................................
LG
ADERA
"Lalit Kishore Choudhary, 47, the head of the Indian operations of Graziano
Transmissioni, an Italian-headquartered manufacturer of car parts, died of
severe head wounds on Monday afternoon after being attacked by scores of
laid-off employees, police said."
Oerlikon
Segment Drive Systems und Tata, the Indian conglomerate that owns Land Rover and
Jaguar...
http://www.timesonline.co.uk/t…d/asia/article4810644.ece
Zur Kenntnisnahme noch die Behandlung der KSC-Fans in Stuttgart:
So schildert ein erboster Stadionbesucher gegenüber ka-news: "Die KSC-Fans, die nicht nur aus Hooligans bestehen, waren im Ausgangsbereich des Stadions in einem zirka drei Meter breiten Korridor aus Zäunen eingesperrt, der vorne von Polizisten abgesperrt war, und konnten sich kaum bewegen."
Ebenfalls beklagen Karlsruher Zuschauer, die Polizei habe zu diesem Zeitpunkt nicht versucht, eine Sicherheitszone zu errichten. "Sie haben zuerst tatenlos zugesehen und den Schmährufen zugehört, bis dann Plastikbecher und leichte KSC-Fahnen mit vielleicht fünf Millimeter durchmessenden Holzstangen flogen. [...] Daraufhin wurde ein Stück Zaun geöffnet und berittene Beamte sind in den Korridor geprescht und haben munter drauf los geknüppelt", beschreibt ein Betroffener das Geschehen. "Diese Polizeiaktion ist völlig daneben, man kann doch nicht auf engstem Raum voll in die Leute reiten", schimpfte Emmert, der seit 25 Jahren in der Fanarbeit tätig ist, gegenüber den "Stuttgarter Nachrichten". Betroffene und Verletzte im Pulk waren zumeist harmlose Fans, Väter und deren Kinder.
http://www.ka-news.de/karlsruh…php4?show=cre2008922-358D
http://ka.stadtblog.de/
In Schtuagard weiß man halt umzugehen mit dem Mob...
passt scho a noch:
EINKESSELUNG BEI ANTI-RECHTSDEMO
Schwere Vorwürfe gegen Kölner Polizei
Von Boris Kartheuser, Köln
Nach
den Demonstrationen gegen die rechtslastige Initiative Pro Köln werden
schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben: Hunderte Demonstranten
sollen unzulässig lange in Käfigen festgehalten worden sein - unter
ihnen Kinder und Jugendliche.
http://www.spiegel.de/politik/…and/0,1518,579994,00.html
[tube]
Jim Sinclair gestern:
Dear Extended Family,
Today's events have put two very important criterion in place for the markets that you must be aware of going into January 14, 2011.
The dollar has a solid roof above it that now cannot be penetrated.
Gold has a solid floor underneath it that now cannot be penetrated.
Selling the dollar on strength and buying gold on weakness with attention to what I have taught you has lost 90% of its risk factor.
With a solid floor under gold, the gold mining business becomes a more sound investment than it ever has been.
That is simple logic and is now fact......Milly !
With diminishing reserves and very few potential mines coming online, the juniors with the real thing will transition to valuation based on the value of their underlying assets and the quality of deals they make with partners. This will effectively end the rein of the short seller, both illegal and legal. ![]()
This understanding will be of great value to you as we move towards 2011.
The more dynamic the event, the less words are required for you to grasp the CONSEQUENCES.
Respectfully yours,
Jim
[tube]
[tube]http://www.youtube.com:80/watch?v=Jen6d8zlVI8[/tube]
http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/417429.html?mode=print
ZitatAlles anzeigenEure Währung, Euer Problem
von Wolfgang Münchau
Der Rettungsplan von US-Finanzminister Hank Paulson ist nicht nur 700 Mrd. $ schwer. Er ist auch der bislang größte wirtschaftspolitische Fehler der Bush-Administration.
In der letzten Woche war ich recht pessimistisch, was die weitere Entwicklung der Finanzkrise angeht. Nach der Rettungsaktion von US-Finanzminister Hank Paulson bin ich noch viel pessimistischer. Denn dieses Paket hat drei grundlegende Probleme.
Erstens ändern die Aufkäufe von Schrottpapieren nichts an der zu schwachen Kapitalisierung der Banken. Das Problem ist behebbar und wird möglicherweise behoben. Momentan verhandelt der Kongress darüber, ob die Regierung als Gegenleistung für den Aufkauf dieser Papiere Vorzugsaktien der Finanzinstitute erhalten sollte.
Zweitens verzögert diese Aktion den absolut notwendigen Schrumpfungsprozess des amerikanischen Finanzsektors und behindert die Anpassung der aufgeblasenen Wertpapierpreise. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs ist in den USA der Anteil des Finanzsektors von zwei Prozent auf nahezu acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gestiegen. (Es gibt auch andere Zahlen, die auf anderen Klassifizierungen beruhen. Entscheidend ist, dass sich der Anteil vervierfacht hat.) Es ist zwar müßig, über den optimalen Anteil zu streiten. Aber es ist offensichtlich, dass er in den USA im Post-Subprime-Zeitalter zu hoch ist. Nur hängt das amerikanische Establishment leider immer noch an der Idee, dass der Finanzsektor auf Biegen und Brechen in seiner jetzigen Größe erhalten werden muss.
Eher 2000 als 700 Mrd. Dollar
Das dritte Problem ist das gravierendste. Der Schuldenstand der USA wird als Folge dieser Krise dramatisch ansteigen. Man sollte dazu wissen, dass es sich nämlich nicht um ein "700-Mrd.-$-Paket" handelt, wie Zeitungen schreiben. Die Summe bezieht sich lediglich auf die Obergrenze der Staatsverschuldung, die um diesen Betrag angehoben wird. Sie ist eine Art Bilanzsumme, keine Ausgabensumme. Je nachdem, wie die Schrottpapiere bewertet werden, kann und wird die US-Regierung weit über diese Grenze hinaus intervenieren.
Ich gehe mittlerweile davon aus, dass sich der Gesamtschaden dieser Krise allein in den USA auf über 2000 Mrd. $ belaufen wird. Diese Summe wird sich erhöhen, wenn es Verwerfungen im Markt für Credit Default Swaps gibt - womit ich ebenfalls rechne. Wenn wir die Verluste der Marktteilnehmer kompensieren wollen, und das sieht Paulsons Plan letztlich vor, schwellen die Schulden um diesen Betrag an. Die Finanzkrise ist somit ökonomisch für die USA mindestens so gravierend wie die Wiedervereinigung für Deutschland.
Hier ein paar Rechnungen auf dem Rücken eines Briefumschlags: Die öffentlichen Schulden liegen bislang bei rund 37 Prozent des BIP. Die Schulden verschiedener halbstaatlicher Betriebe und Agenturen belaufen sich auf ungefähr 29 Prozent, was zusammen 66 Prozent ergibt. Dazu kommen noch mal 20 oder 30 Prozent vom BIP durch die Finanzkrise. Das ergibt einen möglichen Schuldenstand von knapp 100 Prozent. Somit bewegen sich die Vereinigten Staaten in puncto Haushaltspolitik in Richtung Japan und Italien.
Jetzt stellt sich die Frage, wie die USA damit umgehen werden. Wird die amerikanische Regierung als Konsequenz steigender Schuld eine gnadenlose Konsolidierungspolitik betreiben? Natürlich nicht. Man wird doch nicht die Steuern erhöhen, so wie wir das machen würden. Oder würden die wachsenden Staatsschulden dadurch teilweise kompensiert, dass der Privatsektor weniger konsumiert und seine Schulden abbaut? Das wird zum Teil passieren. Das Zeitalter negativer Sparquoten ist sicherlich vorbei. Aber ich erwarte in den USA keine deutschen Sparquoten.
Ich schätze, die USA werden am Ende den vermeintlich weichen Weg der Geldentwertung gehen. Der politische Druck auf die Notenbank wird zunehmen, die jetzigen und zukünftigen Steuerzahler zu entlasten, indem man einen Teil der Schulden durch das vermehrte Drucken neuen Geldes finanziert. Zur Kasse gebeten werden dann die Investoren, also die Überschussländer wie China, die einen sehr großen Anteil ihrer Reserven in Dollar-Anleihen investiert haben. Das wird enorme Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten zur Folge haben und den Wechselkurs des Dollar zum Euro weiter belasten. Die Finanzierungsbedingungen für die USA werden sich drastisch verschlechtern, die amerikanischen Marktzinsen werden steigen, und die Notenbank wird irgendwann einmal gezwungen sein, die permanente Niedrigzinspolitik aufzugeben. Es ist das Ende des "exorbitanten Privilegs": des Rechtes, für immer und ewig über seine Verhältnisse zu leben.
Die Ratingagentur Moody's schrieb diese Woche, das "AAA"-Rating der USA
![]()
![]()
sei nicht in Gefahr, denn die USA seien eine dynamische Wirtschaft mit guter Wirtschaftspolitik und starken Bilanzen. Das las sich fast wie ein Witz, war aber vermutlich ernst gemeint. Über gute Wirtschaftspolitik kann man streiten. Die Qualität der Staatsbilanzen wird sich in den nächsten Jahren dramatisch verschlechtern, und das wiederum wird auch die Dynamik der Volkswirtschaft beeinträchtigen. Auch Japan hat sich binnen kürzester Zeit von einer der dynamischsten Volkswirtschaften der Welt in Richtung permanente Stagnation entwickelt.
Im Grunde kann der Staat jede Finanzkrise beenden. Die Frage ist nur, zu welchen Kosten. In der amerikanischen Debatte fällt der alte Reflex des "exorbitanten Privilegs" immer noch auf, nach dem Motto: unsere Währung, euer Problem. Wenn man die langfristigen makroökonomischen Konsequenzen berücksichtigt, sollte man sich schon die Frage stellen, ob es nicht günstigere Möglichkeiten gibt, das Gröbste zu verhindern, zum Beispiel durch eine teils staatliche, teils private Rekapitalisierung einiger ausgewählter Banken. Langfristig könnte man den staatlichen Anteil wieder veräußern. Das hätte viel weniger gekostet und würde eine hochwillkommene Schrumpfung des amerikanischen Finanzsektors zulassen.
Paulsons Schuldenplan hingegen wird sich langfristig als der größte wirtschaftspolitische Fehler der Bush-Administration herausstellen.
Wolfgang Münchau ist FTD- und FT-Kolumnist. Er leitet den Informationsdienst Eurointelligence.com.
Diskutieren Sie verschiedene Themen in der FTD-Debatte
zur Top-Liste0 Bewertungen
Bookmarken bei ...
Aus der FTD vom 24.09.2008
Ich finde das ist wieder mal sauber und klar ... zudem werden inzwischen bereits TATSÄCHLICH 1,5 Billionen US$ Kosten gehandelt, in verschiedenen Artikeln zum Thema.
Da ist Münchau mit seinen - mindestens - 2 Billionen bereits erstaunlich in Reichweite!!
So schnell ändern sich die Fakten, dass selbst ein Artikel wie dieser im besten Fall den Fakten gerecht werden kann, - ohne sie vorweg zu nehmen!
Unglaublich.
Zudem kommen jetzt die Autobauer! Dagegen sind deren Forderungen an die Steuerzahler allerdings niedlich ... billig geradezu - also wie geschaffen das patriotische US Gemüt vor den Wahlen doch noch zu streicheln.
![]()
http://www.tagesschau.de/wirts…irtschaftspolitik100.html
Und dann ist da noch ein Kommentar von heute morgen, der auch saftig & salzig war:
ZitatAlles anzeigenDas Kapital
Alles verbieten
Warum beim Leerverkaufen Halt machen? Der Anleger kann seiner negativen Meinung über eine Aktie schließlich immer noch anders Ausdruck verleihen, etwa mit dem Erwerb einer Verkaufsoption.
(...)
In letzter Instanz sollte überhaupt das Verkaufen von Aktien verboten werden, schließlich will man ja ein Volk von langfristig orientierten Investoren und nicht kurzfristigen Spekulanten heranzüchten. Und überhaupt, warum diese Umwege gehen, wenn man die Krise in den USA durch staatlich festgelegte Immobilienpreise beilegen könnte? Dann müsste man nicht weiter ängstlich mit anschauen, wie sich die Hauspreise ihrem langjährigen Mittel annähern. Das sollte Hank doch auch noch hinbekommen. Um die Sache rundzumachen und die Bürger nicht aus ihrem American Dream so jäh erwachen zu lassen, könnte man gleich noch die kritische Presse verbieten, die die vormals ruhige und jetzt hektische Hand des Staates nicht zu würdigen weiß. Viel müsste man in den USA in dieser Hinsicht eh nicht mehr machen.
![]()
http://www.ftd.de/boersen_maer…marktberichte/417127.html
Gruß,
gutso
PPS: "Paulson Plan"? A big portion of Fools Gold for the markets ist das - mehr nicht.
[tube]k4bHMVAKDao[/tube] [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5d/Pyrite-elba_hg.jpg/590px-Pyrite-elba_hg.jpg]
...Der Coup von Hank, sollte er tatsächlich Realität werden, wird die grösste Werteumverteilung in der menschlichen Geschichte werden
Da die Entscheidungen laut Plan nicht geprüft werden kann, oder gar gerichtlich anfechtbar sind wird die Bande soviel Kohle an die ihre Günstlinge verteilen wie es irgend geht. DAS IST EINFACH GENIAL. Die Schatulle ist erstmal geöffnet und "nur" mit 700 Milliarden befüllt, sollte es nicht ausreichen den Zusammenbruch zu verhindern (und es wird nicht reichen) wird einfach in beliebiger Höhe nachgelegt
UND KEINER RAFFT ES!!!! Die habens echt drauf, respekt ![]()
Silber betreffend:
So richtig interessant wird die Story, wenn größere Adressen mit der LKW Kolonne vor dem Comex-Lagerhaus stehen und den Lagerschein zeigen....
Dieser Tag ist nun nicht mehr fern......
...Der Coup von Hank, sollte er tatsächlich Realität werden, wird die grösste Werteumverteilung in der menschlichen Geschichte werden
Da die Entscheidungen laut Plan nicht geprüft werden kann, oder gar gerichtlich anfechtbar sind wird die Bande soviel Kohle an die ihre Günstlinge verteilen wie es irgend geht. DAS IST EINFACH GENIAL. Die Schatulle ist erstmal geöffnet und "nur" mit 700 Milliarden befüllt, sollte es nicht ausreichen den Zusammenbruch zu verhindern (und es wird nicht reichen) wird einfach in beliebiger Höhe nachgelegt
UND KEINER RAFFT ES!!!! Die habens echt drauf, respekt
An den 700 Milliarden sollte es so oder so nicht scheitern. Laut dem einem Video, dass hier vorhin gepostet wurde und auch laut Interpretationen anderer Quellen handelt es sich bei den 700 Milliarden nur um die Maximalsumme die zu einem Zeitpunkt in den Büchern stehen darf. D.h. es kann erst einmal ein Satz von Papieren bis 700 Mia. gekauft werden, der wird dann nach und nach verkauft - vermutlich unter der Einkaufsumme, es zahlt ja der Steuerzahler - und dann kann lustig nachgekauft werden.
[tube]http://www.youtube.com:80/watch?v=Jen6d8zlVI8[/tube]
Good guys and bad guys.
Wer sind die Bösen?
Das sind die, die neue Produkte erfinden, erfunden haben, um noch mehr Geld zu verdienen.
Das sind auch die, die von den good guys chauffiert wurden.
Wer sind die Guten?
Das sind die, die alles akzeptierten und den Mund hielten, solange es ihnen gut oder good ging
und solange sie ihre Krümel von den bad guys abgekriegt haben.
Wendehälse, kreischende Hähne gibt es immer dann, wenn sich die Bedingungen ändern.
Hauptsache man ist gooood, nicht wahr?
An den 700 Milliarden sollte es so oder so nicht scheitern. Laut dem einem Video, dass hier vorhin gepostet wurde und auch laut Interpretationen anderer Quellen handelt es sich bei den 700 Milliarden nur um die Maximalsumme die zu einem Zeitpunkt in den Büchern stehen darf. D.h. es kann erst einmal ein Satz von Papieren bis 700 Mia. gekauft werden, der wird dann nach und nach verkauft - vermutlich unter der Einkaufsumme, es zahlt ja der Steuerzahler - und dann kann lustig nachgekauft werden.
Es ist oft so, dass sich die Führungsriege kurz vor einer Insolvenz sich noch einmal an den Futtertrögen
satt ißt. Da werden Tantiemen ausgeschüttet usw.
Was auf kleiner Ebene geht, geht auf großer Ebene erst recht.
Da wird sich, kurz vor Schluß, noch einmal kräftig saniert. Nicht vergessen, so Hank (ich schäme mich fast für meinen Nicknamen) herkommt.
Gruß Henry
Die Polizei ist m.E. trainiert darauf, selbst denkende, unkooperative Menschen zu schikanieren.
Für die Laufbahn im mittleren Dienst werden Anwärter mit einem IQ unter 100 bevorzugt. Warum, da kann sich jeder seinen Reim selbst drauf machen.