ich hoffe du weißt, wie sich die Volatilität auf den Optionsscheinpreis auswirkt, abgesehen von der Fungibilität und dem Emitentenrisko etc...
MfG
Emittentenrisiko ist ja jetzt nicht mehr sooo ein Problem, der Staat hauts notfalls raus. Verluste werden weginflationiert.
Wer die physische Ware hat und sich gegen Verluste mit puts absichern will, kann das doch gerne tun. Wenn der Optionsschein am Ende Null ist, dann war der Einstiegspreis halt die Versicherungsprämie. Natürlich sollte man sich den Schein sehr genau anschauen und sehen, wie sich bestimmte weitere Marktverläufe auf den Kurs auswirken werden. Das ist natürlich nichts für Anfänger, weil man sonst in der Tat, z.B. durch Kauf in einer sehr volatilen Phase, trotz Verlusten im Physischen auch Verluste mit dem Schein machen kann. Das ganz auszuschließen ist eh schwer, aber man sollte trotzdem wissen, was man tut. Wer Angst hat, dass der POG sich in nem halben Jahr nochmal halbiert, kann aber damit ganz gut schlafen. Und spätestens wieder raus aus dem Schein, wenn der Gewinn so groß wird, wie man selber den maximal denkbaren Verlust in seinem Physischen einschätzt.
Das Zocken mit den Scheinen ohne die Ware dahinter ist dagegen eben einfach das: Zocken. Für die meisten dürften die Knock-out Hebel-Zertis zu diesen Zwecken aber übersichtlicher sein.