Goldbären: AUFWACHEN !!
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14. Juli 2026, 17:12
Goldbären: AUFWACHEN !!
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Yep ! GATA publizistisch aktiv in Rußland.... ![]()
Nichts Neues für einige von uns, nur müßte dergleichen auch mal in den US - Medien erscheinen.
"...First of all we need to outlaw the OTC derivatives. Second thing we need to do is to abolish the Federal Reserve and nationalize the banks.
The Federal Reserve is a private bank and the government has to pay them their interest for creating money out of the thin air which the government could do on its own without having to pay any interest. The third thing we need to do is to back the currency with gold. And we need of course to reinstate discipline in landing and enforce the rules that keep the stock market honest and keep the banking system honest.
RT: Do you think that the Obama administration is going do any of the four things you have just mentioned?
A.D.: It would take a lot of courage to do the things which I've said. Because there are a lot of advisors who have vested interests so that those things are not done.
But the American people need to wake up and realize what is happening to their country...."
http://www.russiatoday.com/Bus…over__Adrian_Douglas.html
Grüsse
ZitatZugegeben, ich hätte schon beinahe Gruenundblau zu seiner Prognose gratuliert, wollte nur noch abwarten, was der Goldpreis heute so treibt. Aber, man sehe und staune, wir sind wieder 10 Dollarchen von der 900 entfernt (nach oben
), der Trend wurde noch nicht mal ansatzweise nachhaltig durchbrochen, die Ralley kann also weitergehen.
Kannst mir gratulieren, wenn Gold bei 500 steht (langfristig).
Wie gesagt, tägliches rauschen ist irrelevant.
Blub.
WAS viel schöner ist, für heute? normalisiert sich der Markt!
Dollar rauscht ab und G/S steigen. Evtl bleibt es ja mal wieder so, diese dauernde Kopplung des POG an den Dollar ist ja im Hirn nicht mehr auszuhalten!!!!
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Hmm...
also ich kann mir das ganze Börsengeschehen nicht mehr erklären. Die letzten Wochen gingen die Börsen steil berg ab. Und nun trotz anhaltenden Krisenmeldungen ziehen die Börsen wieder an.
Also mittelfristig sollte Gold doch schon noch einmal zulegen, da die Krise ja noch nicht vorbei ist bzw. gerade richtig angefangen hat. Duch eine mögliche Inflation sollte also der Goldpreis noch einmal steigen. Rein von der Theorie gesehen. Wie es natürlich tatsächlich aussieht...weiß wohl niemand...leider.
Immer dieses Gejammere! Seid froh, wenn Gold morgen nicht durch die Decke geht... dann ist nämlich Schluß mit Lustig!
Ist doch völlig normal, dass Gold verkauft werden muß, wenn man bei anderen Anlagen Verluste einfährt und der Margin-Call kommt. Vom PPT mal ganz abgesehen... Ziemann hat bei Walter folgendes dazu geschrieben:
ZitatAlles anzeigenDie Probleme, mit denen wir uns heutzutage beschäftigen müssen, haben einen singulären Hintergrund: Viel zu billig konnte Geld geliehen werden und in der Folge wurde viel zu viel Geld ausgegeben.
Im privaten Sektor hat diese Entwicklung die Preise für Immobilien angefeuert und jeder konnte sich plötzlich eine Wohnung bzw. ein Haus leisten, das früher nicht finanzierbar war. Bei einem Zinssatz von 4 % kann man sich mit einer verfügbaren monatlichen Kredit-Rate von EUR 750,00 eine Wohnung für EUR 225.000 "leisten", während man sich bei einem Zins-Niveau von 8 % mit einer Wohnung von in etwa EUR 110.000 hätte begnügen müssen. Mit privaten Kredit- und Leasingverträgen konnte man sich zusätzlich ein grösseres Auto - BMW/Mercedes anstelle von OPEL/VW - "leisten".
Im öffentlichen Sektor wurde ein kontinuierlich hohes Staatsdefizit "finanzierbar": Geld gab es kostengünstig und im Überfluss. Ein Schlaraffen-Land für Politiker, die nun aus dem Vollen schöpfen konnten.
Unternehmen sind zunehmens von der Philosophie abgerückt, dass eine hohe Eigenkapital-Quote erstrebenswert sei. Vielmehr ist man dazu übergegangen, billiges Fremdkapital aufzunehmen und die Eigenkapital-Quote durch Sonderausschüttungen oder Leveraged Buyout Geschäfte zu reduzieren. Damit konnte man eine hohe jährliche Rendite des verbliebenen Eigenkapitals mit Hilfe des hohen Hebeleffekts (Leverage) durch aufgenommenes Fremdkapital erzielen. Waren früher Eigenkapital-Renditen von 5 % üblich, so werden heute durch die Aufnahme von Fremdmitteln in vielfacher Höhe des Eigenkapitals Renditen von 20 % und mehr erzielt. Aber dieses Modell funktioniert nur mit niedrigen Zinsen: Bei höheren Zinsen frisst der Hebel den Gewinn auf und treibt das Unternehmen tief in die Verlust-Zone.
Was hat diese Entwicklung möglich gemacht ?
Erstens hat eine künstlich nach unten manipulierte Inflations-Rate dazu geführt, dass die Sparer einen niedrigen Zins-Satz für ihre Einlagen akzeptieren. Das waren nicht nur die Sparer im Inland, die für ihren Lebensabend "aussorgen" wollten. Sondern auch die aufstrebenden Nationen in Asien und anderen Entwicklungs-Ländern, die sich mit harter Arbeit den Wohlstand der westlichen Staaten ansparen wollten.
Viel entscheidender war jedoch, dass mit Hilfe der Goldpreis-Drückung die Zinssätze auf den Bond-Märkten künstlich unten gehalten werden konnten. Da die Zahlen zur Inflations-Rate von den diversen Wahrheitsministerien gefälscht wurden, würde ein steigender Gold-Preis den realen Verfall des Geldwertes widerspiegeln. Dies würde dann jedoch zu einem steigenden Nominal-Zinssatz führen. Dadurch kommt der seit 1995 unter der Clinton-Administration begonnenen gezielten Drückung des Gold-Preises eine entscheidende Rolle für die Politik des billigen Geldes innerhalb der letzten 14 Jahre zu.
Ein Aussetzen der Goldpreis-Drückung würde das System zwar vordergründig nicht gefährden. Gold gilt ja wie Öl, Kupfer und andere Rohstoffe als "Commodity". Ein explodierender Preis für Öl, Platin und Rhodium, den wir das letzte Jahr erleben durften, hat das System auch nicht zum Einsturz gebracht. Ein stark ansteigender Goldpreis würde durch die weiterhin bestehende monetäre Funktion des Goldes --- trotz des Endes der Goldbindung des US-Dollars Anfang der 70er-Jahre bestand weiterhin die mit dem "Gibson Paradox" beschriebene negative Korrelation des Gold-Preises mit den realen langfristigen Zinssätzen an den Bond-Märkten bis zum Jahr 1995 fort --- jedoch zu einer erheblichen Ausweitung der Zinssätze an den Bond-Märkten führen. Und damit würde das gesamte Modell des billigen Geldes für den privaten Sektor, den Staat und die Unternehmen zu einer Verdoppelung (oder schlimmer) der Zinsbelastung führen. Die Auswirkungen können wir in den Staaten des ehemaligen Ostblocks beobachten, wo Kredite in Euro oder Schweizer Franken aufgenommen wurden und sich die Zinszahlungen in lokaler Währung verdoppelt haben, da der Wechselkurs der lokalen Währung zum Euro oder Schweizer Franken kollabiert ist. Die so Verschuldeten gehen nun zwangsläufig bankrott.
Auch die Schuldner in den Währungen US-Dollar, Euro, Schweizer Franken, Britisches Pfund, Yen usw werden bankrott anmelden müssen, wenn ihre Währungen zu stark gegen Gold abwerten würden. Dann würde in US-Dollar, Euro etc die gleiche Entwicklung einsetzen, wie wir sie zur Zeit für die Währungen in Polen, der Ukraine, der baltischen Staaten usw erleben dürfen. Mit dem Unterschied, dass in der westlichen Wirtschaft das Kredit-Volumen um ein Vielfaches höher ist. Das heisst der Effekt schlägt nicht nur auf wenige Schuldner durch, sondern praktisch auf alle private Haushalte, Unternehmen und dem Staat.
Es bleibt daher für die Regierungen keine Wahl: Entweder das System geht an hohen Zinsen zugrunde, oder der Gold-Preis wird weiterhin unter Kontrolle gehalten. Hier geht es wirklich einmal um Schwarz oder Weiss bzw. um Leben oder Leben lassen.
Ich les den Typ ganz gerne (schreibt natürlich schon etwas einseitig Gold-lastig), baut auf in Zeiten fallender Kurse. ![]()
Kannst mir gratulieren, wenn Gold bei 500 steht (langfristig).
Wie gesagt, tägliches rauschen ist irrelevant.
mal ein charttechnisches Gegenargument, weshalb Gold eher Richtung 1300 geht als auf 500
man vergleiche die Korrekturformation des expandierenden Deiecks im Langfrist und im Tageschart von heute nachmittag
und was sich am Schluss daraus entwickelt, hmmm....
[Blockierte Grafik: http://i107.photobucket.com/albums/m282/resci/album2/gold_intra110309.png]
[Blockierte Grafik: http://i107.photobucket.com/albums/m282/resci/album2/gold_long110309.png]
resci ![]()
Meldet heute Zufluß von 9 auf 1038,17 Tonnen (nach einer Woche Stagnation).
Gute Frage, die jeder für sich entscheiden wird.
Hier mal innerhalb eines breit angelegten Artikels einige Überlegungen, Gold als Alterssicherung einzusetzen.
Der Autor geht von einem baldigen Anstieg auf 2000 $ / OZ aus
und Erhalt der Kaufkraft des Goldes.
".... I assume that gold will quickly reach the $2,000 per ounce level and at least hold that value in purchasing power no matter how bad inflation gets. This is a conservative number at that. How old are you? How long do you expect to live? If you are 60 and expect to live to 85, then a good goal to shoot for is enough gold to last you for the next 25 years. Can you survive on $50,000 a year (today’s dollars) plus your Social Security, which we will call $1,800 a month, or $22.000 a year. Can you make it on $72,000 a year? At $50,000 a year you would have to sell about two ounces of gold a month for a period of 300 months. You would need 600 ounces of gold......"
http://news.goldseek.com/GoldSeek/1236787345.php
Grüsse
Alles anzeigenGute Frage, die jeder für sich entscheiden wird.
Hier mal innerhalb eines breit angelegten Artikels einige Überlegungen, Gold als Alterssicherung einzusetzen.
Der Autor geht von einem baldigen Anstieg auf 2000 $ / OZ ausund Erhalt der Kaufkraft des Goldes.
".... I assume that gold will quickly reach the $2,000 per ounce level and at least hold that value in purchasing power no matter how bad inflation gets. This is a conservative number at that. How old are you? How long do you expect to live? If you are 60 and expect to live to 85, then a good goal to shoot for is enough gold to last you for the next 25 years. Can you survive on $50,000 a year (today’s dollars) plus your Social Security, which we will call $1,800 a month, or $22.000 a year. Can you make it on $72,000 a year? At $50,000 a year you would have to sell about two ounces of gold a month for a period of 300 months. You would need 600 ounces of gold......"
http://news.goldseek.com/GoldSeek/1236787345.php
Grüsse
Tja, ja, ich hätte auch gerne 430.000 Euro (bei aktuell ca. 715 Euro/Unze spot) übrig, um mal richtig ernsthaft einkaufen zu gehen.......Am liebsten so, dass dann die 600 Unzen nur ein Drittel des Vermögens ausmachen, weil ich mich mit "alles in Gold" weiterhin schwer tue. Na ja, uns denen noch genug Zeit bleibt, um auch nach der Krise noch produktiv zu arbeiten, bleibt ja die Hoffnung auf Eichelburgsche Dimensionen mit nem Haus für 100g Gold/1kg Silber. Wobei ich das auch eher als massive Deflation der entsprechenden Finanz-Assets (Immos/Aktien etc.) werten würde anstatt als massive generelle Kaufkraftsteigerung der EM. Insofern sind die "Kaufkraft entsprechend heutigen 2000$" für eine Unze vermutlich ganz gut angesetzt. Je nach Krisenheftigkeit könnte die Lebensmittelkaufkraft einer Unze sogar noch deutlich schlechter sein zwischenzeitlich.
Scheisse ...eben gezählt.....bei meinem Lebensstil brauche ich ja dann sexdausend Unzen......
und ich geb das Gold so ungern in fremde Hände.
cu DL.......klimperdipimper sprach der Rothschild als er zu den anderen kam
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Tja, ja, ich hätte auch gerne 430.000 Euro (bei aktuell ca. 715 Euro/Unze spot) übrig, um mal richtig ernsthaft einkaufen zu gehen.......Am liebsten so, dass dann die 600 Unzen nur ein Drittel des Vermögens ausmachen... (...)
Wer nicht? ![]()
Aber das ist nicht der Punkt: Es geht doch bei dem Gedanken darum, sich ZEITIG eine Goldreserve zu summieren.
Zudem ist das nur mal ein Zahlenbeispiel, das für jeden irgendwie anders aussieht.
Nach meiner völligen Überzeugung ist eine angemessene Goldmenge sicherer als Altervorsorge als die auf Versorgungszusagen beruhenden, insbesondere die des Staates. ![]()
Grüsse
Scheisse ...eben gezählt.....bei meinem Lebensstil brauche ich ja dann sexdausend Unzen......
und ich geb das Gold so ungern in fremde Hände.
(....)
Lupo, das von Dir! Es rührt einen (fast) an. ![]()
Dein ganzes Gold willste bestimmt nicht mit ins Grab nehmen, oder alles den Erben überlassen.
Man lebt nur ein mal:
"Bleibt doch das Leben der allzeit größte Schatz"
Euripides
Grüsse
Ja der Euripides hatte leicht lachen......der kannte keine Autos ,weiber und Schlampagner.
Aber bei Gold hört der Spaß auf.
Macht euch doch nicht verrückt.....mal gehts rauf mal runter....auf und nieder ...immer wieder....
mache ich beim schnackseln auch so.
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Mir tun nur die leid ,welche nicht auf die Stimme ihres Herzens hörten......und der des Bänksters.
cu DL
Alles anzeigen
Wer nicht?
Aber das ist nicht der Punkt: Es geht doch bei dem Gedanken darum, sich ZEITIG eine Goldreserve zu summieren.
Zudem ist das nur mal ein Zahlenbeispiel, das für jeden irgendwie anders aussieht.
Nach meiner völligen Überzeugung ist eine angemessene Goldmenge sicherer als Altervorsorge als die auf Versorgungszusagen beruhenden, insbesondere die des Staates.
Grüsse
Das stimmt natürlich. Sagen wir mal, man will 35 Jahre schuften, dann sind das pro Arbeitsjahr nur noch gut 17 Unzen pro Jahr für die 600. Zu den heutigen Preisen ist aber auch das schon nicht so ganz wenig neben den weiteren Zwangsalterssicherungen, die man ja auch eingehen muss. Wobei aus meiner Sicht die Finanzkrise wiederum sehr schön zeigt, dass die Argumentation der Rentenversicherungsbefürworter auch nicht von der Hand zu weisen ist. Das Umlagesystem ist eben resistent gegen Währungsreformen und ähnliches. Und global betrachtet muss das, was jemand trotz Nichtstun verleben will, eben von jemand anderes erarbeitet werden. Außer halt bei einem nicht kreditgebundenem Wertaufbewahrungsmittel wie Gold.......
Man muss einfach nur die Schwankungen bei Gold ausnützen. Wusste ich natürlich immer schon, nur hab ichs Dummi bis jetzt immer genau falsch rum gemacht. Aber, Gott sei gelobt und gepriesen hat mir die WIWO die Augen geöffnet:
ZitatWir wollen dort Goldschmuck verkaufen – die ollen Ketten und Ohrringe trägt daheim keiner, und in Euro gerechnet gibt es für Gold so viel wie noch nie zuvor. Gold als Inflationsschutz zählt zurzeit nicht – die einzige Inflation, die wir derzeit spüren, ist die Inflation der Goldexperten. Die Scheine, die wir für den Schmuck bekommen, wollen wir in ein paar Wochen oder Monaten, wenn der Goldpreis wieder nach oben dreht, wieder in Gold tauschen – aber nicht in Schmuck, sondern in Krügerrand-Münzen.
Alles klar? Wenn der Goldpreis niedrig ist: verkaufen, und wenn er wieder steigt: kaufen. So, und ab jetzt werd ich richtig reich ![]()
Kannst mir gratulieren, wenn Gold bei 500 steht (langfristig).
Wie gesagt, tägliches rauschen ist irrelevant.
Schönes Rauschen; träume (un)ruhig weiter. ![]()
Natürlich ist das tägliche Rauschen wenig bedeutsam; wichtig ist der Langfristtrend.
---Der Langfristtrend ist aufwärts gerichtet.---
Grüsse
Ein Superbulle "reduziert" sein Ziel für Gold in 12 Monaten von 5000 auf 2000 $.
Sowas könnte man als Scherz abtun, (gell, gruenundblau
) aber es ist immerhin der "Emerging market debt and commodities product manager " von Schroders Inc., Christopher Wyke.
"....GOLD BULL
While Wyke has backed off from his stance last June that gold could reach $5,000 an ounce over the next few years as a refuge from inflation, he still expects the precious metal to show stronger gains in the second half of 2009 if the dollar falls and inflation fears mount.
"If you saw the dollar resume its fall and maybe toward the end of this year you started seeing people worried about the inflationary consequences of U.S. government policies, then gold prices could move up very sharply," Wyke said.
"In the next 12 months, if that were to happen and the dollar were to fall, a gold price of $2,000 an ounce is quite likely."
http://www.mineweb.com/mineweb…age36?oid=79912&sn=Detail
Grüsse
Hier ein gutes Bloomberg-Interview mit Marc Faber über Minenaktien und Gold.