Von konservativen Anlageberatern wird geraten 5-10% des Anlagebetrages in EM zu investieren.
Ob die Prozentzahlen eher nach oben verschoben gehören lasse ich ausser Acht, aber was meint Ihr wohl wenn nur 50% der Anleger in Deutschland so handelten ?
Soviel Gold gibt es nicht auf dieser Welt...
Und Soros ist dicke investiert in Gold,das ist ja kein Geheimnis.
GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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Von konservativen Anlageberatern wird geraten 5-10% des Anlagebetrages in EM zu investieren.
Ob die Prozentzahlen eher nach oben verschoben gehören lasse ich ausser Acht, aber was meint Ihr wohl wenn nur 50% der Anleger in Deutschland so handelten ?
Soviel Gold gibt es nicht auf dieser Welt...
Und Soros ist dicke investiert in Gold,das ist ja kein Geheimnis.Soros Fund Management Positionen in Novagold Resources, Kinross, Allied Nevada Gold, Great Basin Gold und Golden Star Resources, aber Gold ist ja die ultimative Vermögensblase. Baal sagt nicht "Gold ist..." sondern Gold und Silber werden die ultimative Vermögensblase, wenn Angst und Gier zusammentreffen. Aber da ist schon noch einige Zeit hin

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Hier die Auswertung wann die Coms verkaufen.
Ingesamt ist die Aussage ganz klar: Commercials kaufen fast immer billigst und verkaufen ausnahmslos teuerer.Nun ist die Erkenntnis für den gemeinen Gold Bug sehr einfach. Tu das was die Commercials auch tun! Leider mit 3 tagen Verzug, aber bei mittel- bis langfristiger Anlage und intaktem Aufwärtstrend ist die Erfolgschance dennoch gigantisch.
man kann sich völlig von den meistens substanzlosen Prognosen der selbsternannten Gurus lösen und den Leuten folgen, die wirklich wissen was los ist. Den Bullion Banken!
Nachkaufen wann immer die Commercials kaufen (weniger Short sind). Wenn die Commercials massiv verkaufen, sollte man sich zumindest vom Investment teil seiner Anlage trennen. Es könnte ja sein dass der Trend einknickt. Den Versicherungsteil behält man...
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Euro geht gefestigt aus Krise
Der Euro hat den seit Monaten schwelenden Kampf gegen Spekulanten eindeutig gewonnen. Zu diesem Schluss kommt das deutsche „Handelsblatt“. Viele internationale Anleger hätten sich bei ihren Wetten gegen den Euro „verzockt“.
Als Grund dafür nennt die Wirtschaftszeitung, dass die Investoren die Entschlossenheit der europäischen Regierungen unterschätzt hätten, den Euro zu retten. Zu viel hänge wirtschaftlich und auch politisch an der Gemeinschaftswährung. Der Euro-Rettungsschirm und die flankierenden Maßnahmen in angeschlagenen Ländern hätten allen Unkenrufen zum Trotz gegriffen, sagten Experten gegenüber dem „Handelsblatt“.
„Generalangriff“ abgewehrt
Laut „Handelsblatt“ hatte es noch im Frühjahr für den Euro im Zuge der Griechenland-Krise und der schwächelnden Wirtschaftszahlen von Spanien und Portugal schlecht ausgesehen. Von einem Generalangriff auf den Euro war damals die Rede. Monate später ist davon nichts mehr zu hören.
Die Maßnahmen in den betroffenen „Sorgenkindländern“ haben vorerst gegriffen, die Daten weisen auf eine Erholung der Defizite und der Budgets hin. Der Euro ging gestärkt aus dem Konflikt hervor. Er liegt derzeit mit kleineren Schwankungen bei rund 1,3 Dollar.
Zwei Möglichkeiten für Riesengewinne
Laut „Handelsblatt“ haben sich die internationalen Finanzanleger mit den Spekulationen gegen den Euro verrechnet. Die meisten davon - darunter viele Hedgefonds - lösten ihre Wetten gegen den Euro bereits auf. Der Euro steige, weil die Katastrophe ausgeblieben sei und die Spekulanten unter die Räder gekommen seien, so Lee Munson von Portfolio LLC gegenüber der Zeitung. Er sei einer der wenigen gewesen, der auf dem Tiefpunkt auf die Erholung des Euros gesetzt hätte.
Andere Hedgefonds machten Gewinne, indem sie ihre Wetten gegen den Euro noch zum richtigen Zeitpunkt auflösten. Doch die Mehrzahl verlor. Ende Juli lag die Zahl der Wetten gegen den Euro bei 24.000, im Rekordmonat Mai bei 100.000, wie die Pariser Großbank Societe Generale ermittelte. Nach dem Ausstieg der Hedgefonds habe sich auch die Stimmung bei Devisenhändlern und Volkswirten gedreht. Die Prognosen für den Euro wurden wieder freundlicher.
Probleme einzelner Länder, nicht des Währungsraums
Das Schlimmste sei überstanden, so ein Experte der Investmentbank Goldman Sachs. Die Probleme seien nicht so dramatisch, wie es im Frühjahr schien, heißt es von anderer Seite. Das Realitätsbewusstsein sei auf die Finanzmärkte zurückgekehrt. „Das Kalkül der EU-Regierungschefs ist aufgegangen.“ Die Spekulanten hätten vergessen, dass die Probleme einzelner Länder nicht für den ganzen Währungsraum gelten, so das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW).
Dollar als nächstes Angriffsopfer?
Die nächste Währungskrise könnte bereits vor der Tür lauern. Ins Visier der Spekulanten gerät nun wieder der Dollar - und die Daten der US-Wirtschaft versprechen nichts Gutes. Die Sorge über die Konjunktur und die Staatsfinanzen der USA wächst in Anlegerkreisen. Auch hier sind Wetten gegen den Dollar wahrscheinlicher als Wetten für eine Erholung des Dollars.
Weiter Vorsicht geboten
Doch ganz Entwarnung für den Euro wollen die Experten noch nicht geben. In den EU-Sanierungsländern sind zu Beginn die „leichten Einsparungen“ gemacht worden. Die langfristige Konsolidierung werde allerdings noch einige schwere Einschnitte benötigen.
Von einer Normalisierung seien die Finanzmärkte noch ein gutes Stück entfernt, so der Verantwortliche für die europäischen Länderratings bei Standard & Poor’s, Moritz Kraemer, im „Handelsblatt“. „Die Märkte sind, was die Staatsfinanzen in der Euro-Zone betrifft, noch immer wesentlich nervöser“, als es gerechtfertigt sei, zitiert das Blatt. Der Druck auf weitere Haushaltssanierungen in Europa bleibe bestehen.
Links:habe zu diesem Thema einen neuen Thread aufgemacht: Ist der euro gerettet?
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du schriebst:Hier die Auswertung wann die Coms verkaufen.
Ingesamt ist die Aussage ganz klar: Commercials kaufen fast immer billigst und verkaufen ausnahmslos teuerer.Nun ist die Erkenntnis für den gemeinen Gold Bug sehr einfach. Tu das was die Commercials auch tun! Leider mit 3 tagen Verzug, aber bei mittel- bis langfristiger Anlage und intaktem Aufwärtstrend ist die Erfolgschance dennoch gigantisch.
man kann sich völlig von den meistens substanzlosen Prognosen der selbsternannten Gurus lösen und den Leuten folgen, die wirklich wissen was los ist. Den Bullion Banken!
Nachkaufen wann immer die Commercials kaufen (weniger Short sind). Wenn die Commercials massiv verkaufen, sollte man sich zumindest vom Investment teil seiner Anlage trennen. Es könnte ja sein dass der Trend einknickt. Den Versicherungsteil behält man...
Sehr schön wef, nur weiss ich eigentlich nicht wen du mit Coms meinst.
dein Ansatz hat Parfüm...
Wenn die Regeln,ens 4all of the mthefuggers gelten würden.
Ich sag dir was, ich kaufe gar kein Gold mehr, ich kaufe Puts auf "number 2 after lehmann bros." -
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Das lohnt aber nur mit "Papiergold"
Mit Krügis oder Barren bringt es gar nichts. Da müsstest du jedes mal die Verkaufsspanne mit tragen
Und im Fall der Fälle hast du nur Papier. Absichern mit Puts und diese dann zu verkaufen - da gehe ich ja noch mit. Selbst das macht wenig Sinn....Lieber sollte man in die Kursschwäche nachkaufen und sich so einen günstigeren Einstiegskurs "erarbeiten", oder
Also Buy on dips
![smilie_love [smilie_love]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_love_004.gif)
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Jennifer,
habe keine Ahnung was Du sagen willst. Ist das Internet Sprech?
Wenn Du nicht weisst, was Commercials im Sinne des COT sind, lies doch einfach mal unter CFTC.GOV nach!
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Nee, SMS-Sprache
Ehrlich gesagt: Habe auch keinen Plan

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Nee, SMS-Sprache
Ehrlich gesagt: Habe auch keinen Plan

Das CIA Übersetzungsprogramm war auch schon mal besser. Man merkt eben, dass es sukzessive abwärts geht

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Das lohnt aber nur mit "Papiergold"
Mit Krügis oder Barren bringt es gar nichts. Da müsstest du jedes mal die Verkaufsspanne mit tragen
Und im Fall der Fälle hast du nur Papier. Absichern mit Puts und diese dann zu verkaufen - da gehe ich ja noch mit. Selbst das macht wenig Sinn....Lieber sollte man in die Kursschwäche nachkaufen und sich so einen günstigeren Einstiegskurs "erarbeiten", oder

Ist das wirklich so schwer zu verstehen

Hab ich gesagt der "gemeine Goldbug" soll alle Kauf und Verkaufsignale befolgen?
Natürlich können nur die Commercials von allen Kursschwankungen profitieren. Sie machen sie ja schliesslich auch....
Die Coms sagen Dir den perfekten Einstiegskurs bei Kursschwäche. Wenn Dein Versicherungsanteil 100% beträgt, dann achte halt nicht auf die Verkaufssignale! Sondern nur auf die Kaufsignale! Wenn Du gerade flüssig bist.
Nur wenn die Shortposition der Coms extreme Ausmasse erreicht, könnte man durch Verkäufe den Gewinn in Papiergeld erhöhen. Die Spanne bei Krügis und Barren ist doch nichts im Vergleich zu den Kursschwankungen. -
Soros Fund Management Positionen in Novagold Resources, Kinross, Allied Nevada Gold, Great Basin Gold und Golden Star Resources, aber Gold ist ja die ultimative Vermögensblase. Baal sagt nicht "Gold ist..." sondern Gold und Silber werden die ultimative Vermögensblase, wenn Angst und Gier zusammentreffen. Aber da ist schon noch einige Zeit hin
Zu ergänzen:
--- Soros hat zudem eine Beteiligung an der australischen Goldaktie Platinum Australia / PLA
--- Nicht so unbedeutend, daß Millardäre, wie Soros und Paulson Milliardenbeträge in Edelmetallaktien anlegen.
--- Deren investierte 10 % und mehr sind relativ etwas bedeutsam anderes als die Anlage von Lieschen Müller.
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Nun ist die Erkenntnis für den gemeinen Gold Bug sehr einfach. Tu das was die Commercials auch tun! Leider mit 3 tagen Verzug, aber bei mittel- bis langfristiger Anlage und intaktem Aufwärtstrend ist die Erfolgschance dennoch gigantisch.
Nun ist die Erkenntnis für den gemeinen Gold Bug sehr einfach. Tu das was die Commercials auch tun! Leider mit 3 tagen Verzug, aber bei mittel- bis langfristiger Anlage und intaktem Aufwärtstrend ist die Erfolgschance dennoch gigantisch.
man kann sich völlig von den meistens substanzlosen Prognosen der selbsternannten Gurus lösen und den Leuten folgen, die wirklich wissen was los ist. Den Bullion Banken!
Nachkaufen wann immer die Commercials kaufen (weniger Short sind). Wenn die Commercials massiv verkaufen, sollte man sich zumindest vom Investment teil seiner Anlage trennen. Es könnte ja sein dass der Trend einknickt. Den Versicherungsteil behält man...
wef
Für mich liest es sich aber so - egal
ICH bin der Meinung, das man derzeitdurch die irrationalen Intradaykursbewegungen eher mehr Geld durch solche Aktionen vernichten kann als gewinnen, noch zumal niemand in der Lage ist die EURO-Bewgung einzuschätzen. ICH denke das durchaus die Gefahr besteht 20-30 USD zutraden, den langen Trend aber dadurch verpassen zu können.Du schreibst ja selber von 2-3 Tagen nach den Commercials, da ist schon einiges an Zeit vergangen

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Hier die Auswertung wann die Coms verkaufen.
Ingesamt ist die Aussage ganz klar: Commercials kaufen fast immer billigst und verkaufen ausnahmslos teuerer.Nun ist die Erkenntnis für den gemeinen Gold Bug sehr einfach. Tu das was die Commercials auch tun! Leider mit 3 tagen Verzug, aber bei mittel- bis langfristiger Anlage und intaktem Aufwärtstrend ist die Erfolgschance dennoch gigantisch.
man kann sich völlig von den meistens substanzlosen Prognosen der selbsternannten Gurus lösen und den Leuten folgen, die wirklich wissen was los ist. Den Bullion Banken!
Nachkaufen wann immer die Commercials kaufen (weniger Short sind). Wenn die Commercials massiv verkaufen, sollte man sich zumindest vom Investment teil seiner Anlage trennen. Es könnte ja sein dass der Trend einknickt. Den Versicherungsteil behält man...
Hier die aktuellen Cot Daten nochmal in einem etwas anderem Bild. Die Nettopositionen als Balken und darunter die longs und shorts als Zahlen aufgedröselt.
Mit der aktuellen Korektur erkennt man kurzfristig lediglich einen Abbau des Volumens (Open Interest).Open interest sinkt, wenn die Transaktion sowohl beim Käufer als auch beim Verkäufer eine Position glattstellt (C verkauft an B).
Dieser Trend geht aktuell weiter -> http://www.cmegroup.com/daily_…ures_Products_2010150.pdf
Aktuell 518.000 Kontrakte vorläufig als offene Positionen.
Meine Vermutung von vor ein paar Tagen war: Im Tagesverlauf vom 27.07. wurden Positionen aufgebaut um den Kurs zu bewegen. Das vorläufige OI war bei 580.000 Kontrakten. Mit den COT Bericht wurden die Tagesberichte um 20.000 Kontrakte nach unten genommen. Die Hintergründe dafür kann ich nicht klären. Ich hatte lediglich gehofft, dass die am 27 festgestellten 580.000 im Bericht auch in den einzelnen Positionen aufgezeigt werden.
Dies hätte bedeutet:
Open interest steigt bei jeder Börsentransaktion, welche sowohl beim Käufer als auch beim Verkäufer eine neue offene Position erzeugt, um eins (A kauft erstmals einen Kontrakt, B leerverkauft erstmals einen Kontrakt).
Und dies in einem fallenden Markt an diesem Tag und dem Beginn der Rollbewegung vom August Futur in den Dezember Futur, verbunden mit der Auflösung des Juli Futurs.
Weiter vorn können die Daten nochmal angesehen werden.
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CIGA Erik sieht dafür gute Aussichten, siehe seine Charts ! (....)
Der ebenfalls brillante Chris Puplava in einer ähnlichen Analyse, sehr sehenswert mit vielen Charts.Er geht neben dem Gold selbst auch auf Minen ein mit einem Hinweis, daß die Juniors besser performen als die Seniors ( hatte auch ich schon mehrfach gegenübergestellt).
"...In addition to an intermediate low likely at hand in precious metal stocks, gold bullion may also be at an intermediate low and strength in gold should be a tailwind to precious metal stocks. I’ve created a technical composite for gold which is based on trend deviations and relative strength ratios, and has done a fairly good job in identify tops and bottoms in the past...."
http://www.financialsense.com/…-in-precious-metal-stocks
Grüsse
[Blockierte Grafik: http://www.financialsense.com/sites/default/files/users/u163/images/2010/3_Gold%20Indicator.png] -
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Vor dem 10.08.2010 "dürfen" Gold und Silber wohl nicht steigen, da an diesem Tag FED-Meeting ist.

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Vor dem 10.08.2010 "dürfen" Gold und Silber wohl nicht steigen, da an diesem Tag FED-Meeting ist.

Die werden mit Sicherheit nicht den Zins deutlich anheben.
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Die werden mit Sicherheit gar nichts machen - selbst 0,25% auf ihre eigenen Staatsschulden
Wer will dann auch nach den Staatsanleihenmist kaufen
Ich rechne vor dem nächsten Jahr mit gar keiner Veränderung bei den amerikanischen Zinsen, es sei denn, den Anlegern geht das Vertauen in die Scheinwelt der Wirtschaftserholung verloren, wenn immer wieder der Zinsschritt mit der Begründung: "Die Wirtschaft muss noch stabilisiert werden." verschoben wird.http://wirtschaftquerschuss.bl…s-producing-noch-158.html
http://wirtschaftquerschuss.bl…-wie-jeden-monat-mit.html -
Ja, denke ich auch, absolut nicht allein, daß weiterhin der Zins völlig losgelöst von freier Marktwirtschaft unten gegen 0 % gehalten wird.
Gute Links, pumpingiron!
Hier zeigt sich --wie bei bei anderen Bananenrepubliken
-- auch, daß wasserköpfige Regierungen und Verwaltungen ihre Nationen zusätzlich ausplündern....Grüsse
[Blockierte Grafik: http://1.bp.blogspot.com/_4bEaRUYaLZ4/TFsTvKn_9xI/AAAAAAAAGfs/VMwshmCaVDY/s1600/2.jpg] -
die arbeitsmarktdaten sorgen aber für bewegung.

edit: dabei ist eigentlich gar nichts dramatisches gemeldet worden. oder hab ich die message verpasst?
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