Global Economic Collapse
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Edit...
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Original von BAAL
Hallo,zunächt mal wird flächendeckend der Nährboden für CHAOS geschaffen um dann mit einem Ereignis das richtige CHAOS losbrechen zu lassen. Genau das beobachten wir momentan. Alles wird angezunden...Italien,Frankreich,GAZA, Finanzmarkt, Kosovo, GATA (Goldpreismanipulation) etc pp. LEAP2020 schreibt Sommer 2008. Bei dem Tempo, könnten dann flächendeckend wirklich alle Staaten im gewünschten Zustand sein, evtl. schon früher. Was dann passiert?
best regards
BAALGrandioser Film. Wirklich sehr zu empfehlen.
Marty
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Lammsteaks mit jungen Kartoffeln
Bereits mit EM bezahlt oder ging es noch mit Euro?

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Good night ![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)
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Original von freefly
Good night ![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)
haste deine frau (wie angekündigt) vernascht?
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Falsches Thema, falsches Forum. MbG DMR -
Eindringliche Warnung, aber da spricht ein Mann bei voller geistiger Zurechnungsfähigkeit!
Ruhig und eindringlich zugleich. Ich vertraue ihm, habe aber seinen Rat schon befolgt, obwohl ich nie Aktien besessen habe. (Sollte sich Eldorado aber mal anschauen!
)[tube]j-5kz8sUT94&feature[/tube]
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Stop thinking about it, sell now!
Gut, daß der uns das Denken abnimmt,
oder will er nur unsere Edelmetallaktien günstig kaufen?
Ich behalte meine!Grüße
elsilbero -
Zitat
Original von Dagobert
Eindringliche Warnung, aber da spricht ein Mann bei voller geistiger Zurechnungsfähigkeit!Ruhig und eindringlich zugleich. Ich vertraue ihm, habe aber seinen Rat schon befolgt, obwohl ich nie Aktien besessen habe. (Sollte sich Eldorado aber mal anschauen!
)Das Video ist unfreiwillig komisch. Der Typ wirkt unseriös und das nicht nur durch sein Alles-verkaufen-Gerede. In jedem anderen Zusammenhang hätte ich auf eine Satire getippt.
Deshalb seine Aktien zu verkaufen, wäre wohl grob fahrlässig, um nicht zu sagen naiv.
Marty
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lächerliches Video!! Man müsste mal die Sells zählen, die er so von sich gibt. Der wird sich noch umsehen, denn jetzt gibts kurz- bis mittelfristig erst mal einen gewaltigen Move nach oben. Der Ratschlag jetzt alles zu verkaufen ist höchstens für den Laienanleger sinnvoll, da dieser sich nicht für den Markt interessiert und keine mittelfristigen Strategien fährt.
Grüße Silber_Flo
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Hallo,
über was Ihr Euch da Gedanken macht. Wer läßt sich denn von solchen Leuten einreden was zu tun wäre?! Ich dachte das Forum hier besteht zum größten Teil aus logisch denkenden Menschen...
Bei normalen Aktien bin ich der gleichen Ansicht, also SELL, aber um himmelswillen, warum MINENAKTIEN??! Da heißt es HOLD und sich später freuen...best regards
BAAL -
EDIT: Der Server nervt langsam

best regards
BAAL -
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Original von elsilbero
Stop thinking about it, sell now!
Gut, daß der uns das Denken abnimmt,
oder will er nur unsere Edelmetallaktien günstig kaufen?
Ich behalte meine!Grüße
elsilbero
[Blockierte Grafik: http://www.mehrzweckbeutel.de/staubsauger/images/beutelbilder/goldfinger.jpg]
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Original von GOLD_Baron
Meine aktuelle Theorie zu den Börsen:Vergesst die Geschichte um SocGen., vergesst das Medienecho um die FED!
Der Crash war meines Erachtens da, um die Aufmerksamkeit der breiten Bevölkerung für die Börse zu gewinnen, sonst wäre der Crash nicht als "Horrorcrash" verkauft worden!
Wir kommen vermutlich jetzt in ein Aktienboom Reloaded (in Anlehnung an 1999). Die Anleger sollen an der Erholung der Indices, v.a. des Dax, erkennen, dass Aktien sehr sicher sind und auch mal eine heftige Korrektur locker lässig überstehen können.
Aktieninvestmens werden in den Hirnen der normalen Bevölkerung zunehmend attraktiv, v.a. bei den Akademikern.

Hinzu kommt folgende Annahme: Aktien die in 2008 erworben werden unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Vermutlich wird dieser Fakt bald medial zu dem Ansteigen der Indices, u.a. auf Grund von billigen letztmaligen Notenbankinfusionen, Zinssenkungen und der Tendenz zur Hyperinflation sowohl in den USA als auch Europa, hinzugeschaltet. Die Folge: DAX Notierungen über 10.000 und DOW Notierungen über 17.000.
Am Tag X, im Sommer oder Herbst 2008 sorgt man dafür, dass ein externes Ereignis oder die Großpleite einer Bank den totalen Gau verursacht und die Bankenschließungen zu dem totalen Börsencrash (schlimmer als 1929) hinzukommen.
Ein Börsencrash passiert nie, bevor die Masse nicht in Aktien ist. Dazu empfehle ich eindringlich die Literatur zu der Zeit vor dem Börsenkrach von 1929!
Wir steuern auf einen Börsenkrach 1929 im Sommer / Herbst 2008 zu, der zu einer weltweiten Hyperinflation (Weimar 1923 Global 2.0) lebensnotwendiger Güter und zu einer Deflation der Finanzassets führen wird. Anschließend folgt eine schwere deflationäre Phase (ich denke da an Mitte 2009 bis Ende 2010), welche sich in einem möglichen größeren Krieg entladen wird (Hunger, Elend, Armut, Energieprobleme inbegriffen).
Zuvor müssen allerdings die Massen in den Aktienmarkt, denn dieser Punkt fehlt definfitv noch in der Betrachtung.
Meine bescheide Meinung, Kommentare erwünscht.
Ich möchte an dieser Stelle meine Theorie als in den Boden gestampft und zubetoniert sehen.
Nach eindringlichem nochmaligem Nachdenken und neuen Informationen ist oben geäußertes hinfällig.

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Tja Goldbaron, sieht mir auch eher so aus wie Ende 2000 - der Bärenmarkt hat begonnen!
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Aus dem Finanzcrash Forum - äußerst lesenswert und denkbares Szenario!
ZitatAlles anzeigenGeschrieben von Gastronom am 26. Januar 2008 14:26:56:
Hallo,
ich möchte im kommenden Absatz kurz die Vorgänge beleuchten, die eintreten werden, sobald die hier diskutierte Krise, der Finanzcrash, einmal Wirklichkeit werden sollten.
1. Auslöser
Das heutige Finanzsystem befindet sich in einer absolut fundamentalen und allumfassenden Krise. Es existieren allerorten Brandherde direkt neben Pulverfässern, von denen jedes einzelne das ganze Gebäude in die Luft jagen könnte. Derzeit ist die "Systemfeuerwehr" (FED, Staaten) noch fleißig dabei, die Brandherde einzudämmen und über die Pulverfässer Wasser zu gießen. Die Aktionen werden jedoch immer hektischer, und der Rauch immer dichter.
Der Übergang vom Schwelbrand zur Explosion, wenn ich dieses Bild beibehalte, wird in unserem Falle durch ein unerwartetes Ereignis stattfinden. Ein unvorhergesehener Banken- oder Firmenzusammenbruch, der die Kettenreaktion auslöst: Eine Bank oder Firma kollabiert nach der anderen.
2. Reaktion auf den Eintritt der Eskalation
Es ist natürlich klar, dass in diesem Falle allen Beteiligten sofort klar sein dürfte, dass der Super-Gau eingetreten ist, und die Situation ausser Kontrolle gerät.
In dem Moment werden alle Masken fallen gelassen und es wird gehandelt, vor allem zum Erhalt der eigenen Macht. Der Vertrauensverlust in das Banksystem wird hingenommen und der gesamte Kapitalmarkt kurzerhand für Tage oder wahrscheinlicher Wochen eingefroren: die gesamte Finanzwelt und die gesamte Wirtschaft wird schockgefroren, ohne Vorankündigung. Sozusagen ein Time-Out. Diesen hätte ich eigentlich bereits in der Woche von Weihnachten bis 07. Januar erwartet, um die Sachen etwas zu bereinigen. Aber man hat hier den bequemeren Weg vorgezogen und die Sache weiter verschleppt.
Bis zu diesem Zeitpunkt ist noch nichts aussergewöhnliches passiert und der wirkliche Charakter der Krise dürfte auch hier, angesichts von Auszahlungslimit etc. den wenigsten bewusst sein. Doch die entscheidende Frage ist: was passiert dann, wenn die Schockstarre gelöst ist und der Kapitalmarkt und die Wirtschaft wieder ins Leben zurückkehrten sollen?
Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, die Machthaber und die Finanzelite würden natürlich gerne sehen, dass alles weiterläuft wie vorher, mit einigen bankrotten Banken unter staatlicher Verwaltung, und einigen Millionen geschädigter Anleger. Diese Zahl ist im übrigen nicht so dramatisch, da bspw. in den Immobilienfonds und Abschreibungsmodellen der 90er deutlich über 5 Mio. Anleger massive Kapitalverluste erlitten, ohne dass auch nur ein Hahn danach krähte. Deshalb ist diese Variante auf den ersten Blick für die "Obrigkeit" mit nicht sonderlich viel Risiko behaftet. Dieses Risiko ist um so geringer, je schneller hier die Schockfrostung einsetzt, eine Verzögerung würde bereits vorher den Vertrauensverlust unnötig verstärken.
Doch es kann auch anders kommen. Je länger die Sache verschleppt wird, desto größer wird der Vertrauensverlust, und desto mehr Leute steigen geistig aus. Wird hier der kritische Punkt übersehen, dann haben wir einen klassischen "Default", so wie 1998 in Russland:
Die Wirtschaft wird zuerst schockgefrostet und kommt aufgrund des völligen Vertrauensverlusts aller Teilnehmer zum Erliegen! Nachdem die Kapitalmärkte wieder öffnen, und der Handel in stockender Form wieder einsetzt, führt die aufgrund des Vertrauensverlusts entstandene Güterknappheit zu einem rapiden Preisanstieg und Geldwertverlust! Ich prognostiziere wie im Falle Russland einen Preisanstieg um den Faktor 5 innerhalb einer Woche und weitere 100% in den kommenden Monaten. In dem Falle hat sich Hr. Hannichs Deflationstheorie völlig in Luft aufgelöst, nicht weil sie falsch ist, sondern weil wir ab dann in einer anderen Welt leben, in denen die Gesetze der Logik nicht mehr gelten!
Sollte die staatliche Ordnung zu dem Zeitpunkt noch existieren, wäre spätestens hier eine Währungreform fällig, um die alles lähmende Schuldenpyramide zu beseitigen. Der Schaden für Otto Dummichel wäre begrenzt, da Banken und Versicherungen ohnehin alle Einlagen für verloren erklären und unter Staatsverwaltung stehen. Dies ist der Punkt, wo man den Euro fallen lässt und einen Neustart versucht unter bestehenden Prämissen, d. h. eine neue D-Mark oder Lira oder Franc, die allerdings wieder innerhalb kürzester Zeit in der Teuerung versinken dürften, da die Eliten nichts dazu gelernt haben.
Erst ab hier wird eine Goldwährung überhaupt theoretisch möglich. Ob das praktisch auch so ist, zweifele ich an, da ich keinen Nutzen sehe: wenn das Vertrauen der Menschen verloren in das System und die Eliten verloren ist, kann man es auch durch das Plakat "Goldwährung" nicht mehr zurückholen. Eine Goldwährung kann wohl nur unter Zwang eingeführt werden.
Was bedeutet das für den Anleger? Wer Gold besitzt, muss sich überlegen, ob er bis zum Goldzwang wartet, das Goldsystem aussitzt, oder auf dem Höhepunkt der Teuerung in andere Güter geht. Wer jung ist, sollte im Zweifelsfall aussitzen, das ist am wenigsten Risiko, für ältere Leute bietet sich das nicht an, hier muss ein günstiger Zeitpunkt gefunden werden, wo man aus Gold rausgeht. Jetzt werden alle fragen: ja gegen was soll man investieren. Also, Leute, ist ja nicht so schwer: in Sachen die man braucht, d. h. man kauft Dinge, die man später braucht und zum Zeitpunkt X bereits vorher bezahlt. Beispiele:
- Man verkauft einem Bauern eine Unze Gold zum Preis von sagen wir mal 10.000 Euro und schließt einen Vertrag, dass man jede Woche 1 kg Butter, 2 Laib Brot und 1 Kg Fleisch bekommt, über 10 Jahre. Der Bauer wird rechnen und da kommt er auf einen guten Schnitt und hat das Gold sofort.
- Genauso macht man es mit dem Chirurgen, Zahnarzt etc. Alle sind froh um Gold und man selber ist es los und sichert sich die Dienstleistung und somit das Überleben.Gastronom
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Original von GOLD_Baron
Aus dem Finanzcrash Forum - äußerst lesenswert und denkbares Szenario!Also, ich glaube nicht, daß der Bauer sich aus soetwas einlässt! Die Preise steigen rasant:
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ZitatAlles anzeigen
Original von Dagobert
Also, ich glaube nicht, daß der Bauer sich aus soetwas einlässt! Die Preise steigen rasant:
Das war garantiert nicht die Kernaussage des Artikels & ja ein Bauer könnte sich auf einen abgewandelten Deal einlassen.
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Original von GOLD_Baron
Ich möchte an dieser Stelle meine Theorie als in den Boden gestampft und zubetoniert sehen.
Nach eindringlichem nochmaligem Nachdenken und neuen Informationen ist oben geäußertes hinfällig.

Der Börsencrash 1929 hatte mit Hyperinflation nichts zu tun, sondern mit Deflation. Er wurde ausgelöst von der USA. Dort sind auch heute genügend Leute in Aktien investiert.
Für mich gibt es jetzt zwei Szenarien:
1) (unwahrscheinlich) Durch die Zinssenkungen der US-Notenbank steigt die Kreditbereitschaft in den USA wieder an und die Amerikaner steigern den Konsum. Dies würde die Inflation weiter anheizen, d.h. Gold, Aktien und Rohstoffe werden steigen. Nach der Zinssenkung hat der Markt wohl darauf spekuliert.
2) Die Zinssenkungen der US-Notenbank bewirken annähernd nichts, d.h. die Bereitschaft/ Fähigkeit Kredite zu nehmen und die Bereitschaft/ Fähigkeit Kredite zu geben nimmt weiter ab. Niemand weiss, wer noch Leichen im Keller hat. Dies hat starken Einfluss auf die Unternehmen und es kommt zu einer US-Rezession, die zu einer globalen Rezession führt. D.h. Rohstoffe, Edelmetalle, Aktien fallen stark.
Gegen die Inflationstheorie spricht, dass Anleihen mit hohem Rating stark gestiegen sind. D.h. zumindest ein großer Teil des Marktes geht von keiner starken Inflation aus. Im Fall 2) werden allerdings auch irgendwann die Anleihenkurse fallen, wenn die Schuldner ausfallen.
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