Ich liebe solche sräds....
Das mit der Eigentumsbegrenzung müsste aber dann auf die Familie ausgedehnt werden, denn wer würde den Familienpatriarchen daran hindern, sollte er die diese Grenze erreicht haben, eine Fa. für Frau, Sohn/Tochter, Hund ecetera zu gründen und das maximal zu erwirtschaftende Vermögen auf diese Art zu vergrössern.... ![]()
Global Economic Collapse
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Wer den Unterschied nicht kennt, soll Fukuyama lesen, aber keinen Unsinn verzapfen.
Du zitierst immer wieder gerne "Autoritäten" - wohl um zu zeigen, wie belesen Du bist.
Wirkt hier nicht - wir rezitieren weder Modelle noch "Experten", sondern denken noch selbst.
Und schon gar nicht halten wir Gurus für relevant, die meinten, nach dem Fall der SU das "Ende der Geschichte" postulieren zu müssen!
Zitat=> Erstens sehe ich in der Tat meine Kinder als Teil meiner Selbst an und sehe sie daher durchaus als automatische Nachfolger und Erben an...
Schön. Ackermann hat auch Kinder, werden die automatisch Nachfolger im Vorstand der Deutschen Bank? - Wenn nein, warum - auf Basis deiner Begründung - nicht?
Ups: Ist eine CEO-Tätigkeit neuerdings gleichbedeutend mit "Eigentümerschaft"?
Haben wir was verpasst: Hat Ackermann mittlerweile 100% der DB-Anteile "qua Amt" oder "qua Lebensleistung" erworben, so dass diese vererben könnte?
Vielleicht müssen wir doch nochmals die Unterschiede zwischen Amt, Eigentum und Besitz erklären... -
Lass´ gut sein. Vermutlich hat silberbug mit seinem Ärger recht. Wir sind zu weit vom Thema abgeschweift. Wichtig war mir lediglich, weissgarnix trotz seines Dementis nun richtig verorten zu können: Obwohl er das Eigentumsrecht de facto in Abrede stellt (!) , bestreitet er doch zugleich, Sozialist/Kommunist zu sein. Vielmehr will er trotz aller erkannter Schwachstellen das pervertiert-kapitalistische System irgendwie noch länger am Tropf hängen lassen und verkauft diese unterlassene Sterbehilfe eines unrettbar Kranken als etwas Gutes. In Wirklichkeit wird dagegen dadurch täglich die Fallhöhe bis zum Global Economic Collapse erhöht. Im Prinzip leben wir DERZEIT in der besten aller weissgarnix´schen Welten. Denn die Lebensverlängerung des Systems über die Druckerpresse bzw. Kreditfazilitäten und die Verhinderung der Endphase des Kondratieff-Winters ist ja genau das, was die Notenbanken der Welt derzeit in präzedenzloser Manier vorführen. Die Folgen des unvermeidlichen Systemkollapses wird die Welt umso schlimmer erfahren, je länger es bis zum Ende der Papiergeldphase noch dauert. Falls es ZU lange dauert, wächst massiv die Kriegsgefahr und bei einem Neuanfang danach werden es die dann wieder Substanz- und Gold-gläubigen Massen schwer haben, den Wiederaufbau auf IRGENDWELCHE Substanz aufzustellen.
Want peace? Got Gold?
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Wenn ich kurz mal einhaken darf, damit keine Missverständnisse aufkommen oder zumindest nicht weiterbestehen: die "Geldmenge" hat im Zeitablauf insoferne ihre Relevanz, als sie dir zeigt, was bis zu dem Zeitpunkt, an dem du sie anguckst, alles gelaufen ist. Sie erklärt dir somit sehr wohl die Inflation, aber nur die bisherige. Sie vermittelt somit eine ex post Erkenntnis, eignet sich aber nicht für Prognosen. Für Prognosen eignen sich ausschliesslich die Neuverschuldung, wobei hier die Analyse etwas schwieriger ist, weil ein Großteil dieser Schulden nicht direkt ermittelt werden kann. Wenn zB ein Unternehmer A bei einem Unternehmer B einen Lieferantenkredit von 90 Tagen beansprucht, dann siehst du das nirgendwo, außer wenn Unternehmer B sich mittels eines gleichhohen Bankkredits refinanziert. Ein nicht unwesentlicher Teil der Wirtschaft, nicht nur der gewerblichen sondern auch im Privatkonsum, läuft aber genauso ab.
Dass "der Kredit kauft" (und damit inflationär wirksam ist) und "das Geld bezahlt" (und damit eigentlich für die entsprechende "Deflation" sorgen müsste) ist übrigens keine Weisheit irgendwelcher "Debitisten" neueren Datums. Faktisch alle, ob Marx, Keynes, diverse Sozialwissenschaftler oder gar Ethnologen und Archäologen, die sich mit monetären Phänomenen beschäftigt haben, kommen zu genau diesem Ergebnis. "Fiat Money" ist dabei, wenn man so will, die ultimative Ausprägung, weil Geld just erst in dem Moment geschaffen wird, in dem der Kreditvertrag zustande kommt, den es bei Fälligkeit tilgen soll. Aufgabe des Schuldners ist also lediglich, die so entstandene Summe aus dem Wirtschaftskreislauf wiederzugewinnen UND die Zinsen eigenständig zu erwirtschaften (was ihm nur gelingen wird, wenn sich andere ausreichend verschulden).
Man muss daher die Geldmengen nicht gänzlich ad acta legen, wenn man die inflationäre Entwicklung über einen gewissen Zeitraum ex post verstehen will. Aber alles weitere darüber hinausgehende ist, zumal auf längere Sicht, keine Funktion der Geldmenge mehr. Insbesondere das zukünftige Preisniveau nicht, und vor allem nicht in dem Sinne, wie es die diversen Arten der Quantitätsgleichung immer wieder erklären wollen.
Der Grund warum selbst so helle Köpfe wie Mises und von Hayek dem Geld nicht auf die Spur kamen, war simpel und schlicht der, dass sie sich nicht wirklich damit auseinandersetzten. Beide standen zu 100% in der Tradition Carl Mengers, aber dessen Geldtheorie geht wie die Klassik vom "Gütertausch" aus und kennt schlicht keine genuinen monetären Prozesse. Insoferne hinkten die "Österreicher", sosehr ihre Erklärungen des Kapitalismus ansonsten auch bestechen, in Sachen "Geld" einem Karl Marx etwa weit hinterher. Und Keynes, dessen "General Theory" praktisch nur auf Kredit- und Geldprozessen aufbaute, sowie seine Nachfolger wie etwa der dieser Tage häufig zitierte Hyman Minsky oder auch die sogenannten "Monetärkeynesianer" der "Berliner Schule" um Hajo Riese, bewegen sich in einem gänzlich anderen Universum. Aus diesem Grunde bezeichne ich die Debitisten auch ab und an mal als "in der Tradition von Keynes stehend", sie sind also eigentlich keine eigene Denkschule.
So gesehen kann man für die Diskussion einfach festhalten: wer an den Gütertausch der Klassik und Neoklassik als Fundament des Wirtschaftens glaubt und damit unterstellt, dass jeglichem monetären Prozess irgendwie ein realwirtschaftliches Pendant gegenübersteht, vielleicht "verschleiert" aber dennoch, und dass es deshalb so Dinge wie "Nutzenoptimierung" und "natürliche Zinssätze" bzw. eine quasi natürliche "Grenzproduktivität des Kapitals" (Böhm-Bawerk), der wird bei den Österreichern gut aufgehoben sein. Wer das allerdings nicht glaubt, sondern die Wirtschaft als eine Verkettung von Kaufs- und Verkaufskontrakten sieht, mit entsprechenden Finanzierungsvereinbarungen dahinter, die ihre gänzlich eigenen, nicht durch Gütertauschprozesse verursachte und nicht der "realen" sondern der "nominalen" Sphäre entspringende, Folgen auslösen können, der wird bei Keynes oder Minsky, oder aber den Debitisten deutlich besser aufgehoben sein.
mehr geld treibt die preise in der zukunft.
wer redet, dass mehr geld die preise sinken lässt, faselt dummes zeug. auch wenn es noch so intellektuell klingen mag. zudem spricht die faktenlage gegen den theoretiker.
*isso* -
"Der enge Zusammenhang zwischen Geldmenge und Preisen ist in unzähligen Untersuchungen rund um den Globus und quer durch die Geschichte belegt, er gehört zu dem am besten gesicherten Erkenntnissen der Ökonomie - soweit es in ökonomischen Fragen überhaupüt "Sicherheit" geben kann. Milton Friedmann hat diesen Befund auf den einfachen Nenner gebracht : Inflation ist immer und überall ein monetäres Phänomen. Ea gibt nach seiner Analyse keinen Fall, in dem eine wesentliche Änderung der Geldmenge pro Produkteinheit ohne eine wesentliche Änderung des Preisniveaus in der gleichen Richtung eingetreten ist; und umgekehrt war jede wesentliche Änderung des Preisniveaus von einer Änderung der Geldmenge pro Produkteinheit begleitet. Dieser Zusammenhang gilt allerdings nur für die lange Sicht, ist aber als robust über praktisch alle Modelle der monetären Ökonomie anzusehen.
Ottmar Issing, "Der Euro", Franz Vahlen Verlag 2008
Gruss
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"Der enge Zusammenhang zwischen Geldmenge und Preisen ist in unzähligen Untersuchungen rund um den Globus und quer durch die Geschichte belegt,
das bestreitet ja auch keiner. Die entscheidende Frage ist: treibt die Geldmenge die Preise oder die Preise die Geldmenge? Meine Meinung bekannt.
er gehört zu dem am besten gesicherten Erkenntnissen der Ökonomie - soweit es in ökonomischen Fragen überhaupüt "Sicherheit" geben kann. Milton Friedmann hat diesen Befund auf den einfachen Nenner gebracht : Inflation ist immer und überall ein monetäres Phänomen.
das auch nicht
Ea gibt nach seiner Analyse keinen Fall, in dem eine wesentliche Änderung der Geldmenge pro Produkteinheit ohne eine wesentliche Änderung des Preisniveaus in der gleichen Richtung eingetreten ist;
Aber geh. Es gibt dutzende Fälle, wo das anders war. Sinkende Preise bei steigenden Geldmengen, steigende Preis bei sinkenden Geldmengen, konstante Preise bei steigenden Geldmengen ... gab es alles ... Japan Ende der Neunziger, hat Herr Issing davon vielleicht schon mal was gehört? Das war für den lieben Milton zwar schon zu spät, aber Herr Issing hätte das als Chefsvolkswirt der EZB durchaus mitkriegen sollen, dass da was ganz und gar gegen seine Theorie abläuft.
Die Frage ist lediglich: was versteht Issing als Preisniveau? Je nachdem, wie ich das definiere, kann ich alles beweisen und alles widerlegen. Ich kann Friedmanns Quantitätsgleichung übrigens auch als reine Tautologie entlarven, als die sie heute ohnehin gilt.
und umgekehrt war jede wesentliche Änderung des Preisniveaus von einer Änderung der Geldmenge pro Produkteinheit begleitet. Dieser Zusammenhang gilt allerdings nur für die lange Sicht, ist aber als robust über praktisch alle Modelle der monetären Ökonomie anzusehen.
Tja, die Japse, diese Schwachköpfe: wie haben die das dann nur hingekriegt, dass die Geldmenge gestiegen ist, aber die Preise alle schnurstracks in die andere Richtung?
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so langsaM DENKE ICH::HAMMSE EUCH INS jEHIRNJESCHISSN

CU dl
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CU dl
Bärliner wa?

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so langsaM DENKE ICH::HAMMSE EUCH INS jEHIRNJESCHISSN

CU dl
Patrone, was ist mit deiner Feststelltaste los? Alles investiert und jetzt keine Geld mehr für'n neues Keyboard oder was?
Hat der Bäcker heut' kein Brot
droht schon morgen eine Hungersnot! -
Lass´ gut sein. Vermutlich hat silberbug mit seinem Ärger recht. Wir sind zu weit vom Thema abgeschweift. Wichtig war mir lediglich, weissgarnix trotz seines Dementis nun richtig verorten zu können: Obwohl er das Eigentumsrecht de facto in Abrede stellt (!) , bestreitet er doch zugleich, Sozialist/Kommunist zu sein. Vielmehr will er trotz aller erkannter Schwachstellen das pervertiert-kapitalistische System irgendwie noch länger am Tropf hängen lassen und verkauft diese unterlassene Sterbehilfe eines unrettbar Kranken als etwas Gutes. In Wirklichkeit wird dagegen dadurch täglich die Fallhöhe bis zum Global Economic Collapse erhöht. Im Prinzip leben wir DERZEIT in der besten aller weissgarnix´schen Welten. Denn die Lebensverlängerung des Systems über die Druckerpresse bzw. Kreditfazilitäten und die Verhinderung der Endphase des Kondratieff-Winters ist ja genau das, was die Notenbanken der Welt derzeit in präzedenzloser Manier vorführen. Die Folgen des unvermeidlichen Systemkollapses wird die Welt umso schlimmer erfahren, je länger es bis zum Ende der Papiergeldphase noch dauert. Falls es ZU lange dauert, wächst massiv die Kriegsgefahr und bei einem Neuanfang danach werden es die dann wieder Substanz- und Gold-gläubigen Massen schwer haben, den Wiederaufbau auf IRGENDWELCHE Substanz aufzustellen.
Want peace? Got Gold?
...weissgarnix ist Teil des Systems und gehört dazu zu der profitierenden PolitikerBeamtenUmverteilungsklasse und lebt wahrscheinlich recht gut dabei, kann den ganzen Tag Bücher lesen u. seine Meinungen in diversen Medien ausbreiten. Er würde sich gut als Politiker eignen. Leider wird uns seine Klasse in den Kollaps führen, womit wir wieder beim Thema wären. Schade, daß solche Leute (zu denen auch intelligente Leute dazugehören, aber eben stur wie z.B. manche Politiker) es nicht kapieren, daß man den Ast, auf dem man sitzt, nicht absägen sollte. Jetzt ist der Ast schon halb durchgesägt und er bricht nicht erst, wenn man ihn ganz durch hat, sondern, je nach Holz, eben schon viel früher. Anstatt sich ein Beispiel zu nehmen an Ländern, wo es wohlstandsmäßig besser läuft wird solange umverteilt, bis es nichts mehr umzuverteilen gibt (viele warten allerdings nicht solange und hauen vorher ab und nehmen ihr Geld mit).http://www.n-tv.de/959937.html?070520080958
Was ist sinnvoller, daß Superreiche ihr Geld in D ausgeben oder in Hongkong?
Pauli: vielen Dank für Deine exzellenten Ausführungen.
Grüße
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die sind dafür Zuständig....irgendwie klemmt das Dingens.
So wie ich drauf rumhacke ist es kein Wunder.
cu DL....alle ohne Gold werden gearscht

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Sicherlich ist der Verlust der Mittelschicht zu beklagen, doch dahinter steckt m.E. ein viel perfiederer Plan der sog. Obrigkeit:
Sobald die Mächtigen hinterfragt werden und dies geschieht in einem immer stärkeren Ausmaß müssen diejenigen, die das Machtmonopol in Frage zu stellen sich erdreisten Mundtod gemacht werden. Um den Äußeren Schein einer Demokratie zu wahren werden eben immer mehr in Abhängigkeit von den Herrschenden gepresst, sei es durch eine irrsinnige Abgabenpolitik, oder die manipulierung von ganzen Weltmärkten. Auch die ganze Klimawandeldebatte führt ja nur zur Entziehung von Kaufkraft des Einzelnen zu Gunsten der Obrigkeit.
Wenn das Ziel erreicht ist wieder eine klare Herrschaftsstruktur zu etablieren ist wieder Ruhe wie in den Jahrhunderten vor der sog. Demokratisierung, denn niemand schlägt die Hand die ihn füttert. Dieses Phänomen ist leider weltweit zu beobachten..... -
Sicherlich ist der Verlust der Mittelschicht zu beklagen, doch dahinter steckt m.E. ein viel perfiederer Plan der sog. Obrigkeit:
Sobald die Mächtigen hinterfragt werden und dies geschieht in einem immer stärkeren Ausmaß müssen diejenigen, die das Machtmonopol in Frage zu stellen sich erdreisten Mundtod gemacht werden. Um den Äußeren Schein einer Demokratie zu wahren werden eben immer mehr in Abhängigkeit von den Herrschenden gepresst, sei es durch eine irrsinnige Abgabenpolitik, oder die manipulierung von ganzen Weltmärkten. Auch die ganze Klimawandeldebatte führt ja nur zur Entziehung von Kaufkraft des Einzelnen zu Gunsten der Obrigkeit.
Wenn das Ziel erreicht ist wieder eine klare Herrschaftsstruktur zu etablieren ist wieder Ruhe wie in den Jahrhunderten vor der sog. Demokratisierung, denn niemand schlägt die Hand die ihn füttert. Dieses Phänomen ist leider weltweit zu beobachten.....
..ja das kommt noch dazu, anders kann ich mir diese unerklaerliche Ruhe bei den gefakten / unnuetzen Nachruestkats auch nicht erklaeren.....abgesehen davon...... hat sich schon mal jemand schlau gemacht was das ganze Klimaklimbim den Haeuslebauer kostet?
Wir Deutschen sind schon ein lustiges Voelkchen....
Immer machen wir die Dinge RICHTIG! leider fragen wir uns viel zu selten:
Machen wir die richtigen DINGE?

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..ja das kommt noch dazu, anders kann ich mir diese unerklaerliche Ruhe bei den gefakten / unnuetzen Nachruestkats auch nicht erklaeren.....abgesehen davon...... hat sich schon mal jemand schlau gemacht was das ganze Klimaklimbim den Haeuslebauer kostet?
Wisst ihr wie ihr jeden Öko und Gutmenschen verbal abohrfeigen könnt?
Das CO2 welches in Deutschland gesparrt und verhindert wird, entspricht etwa der Menge CO2 welches die Neugeboren aus 2 Monaten in China ausstossen und produzieren... Indien ist dabei gar nicht bedacht... *g*
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...und Ihr wundert Euch, dass sich einige aus dem Forum zurückgezogen haben!?
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del
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...und Ihr wundert Euch, dass sich einige aus dem Forum zurückgezogen haben!?
Nein, wundern tut man sich darüber nicht, aber ob man es verstehen kann ist eine andere Sache, müsst Ihr halt Euer eigenes geschlossenes Forum aufmachen, denn in jedem anderen wird es früher oder später ähnlich werden, das ist halt das Problem wenn es ein öffentliches Forum ist, oder Ihr müsst halt über PN oder Email kommunizieren.
Schade ist es aber auf jeden Fall.
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Um mal hier wieder zurück zum Thema zu kommen:
"Citigroup Chief Executive Officer Pandit said he plans to shed about $400 billion of assets over the next three years as part of his plan to return the biggest U.S. bank to profitability."
http://www.bloomberg.com/apps/…d=av9LBfQzYsP4&refer=home
Was passiert, wenn Pandit die Assets nicht loswird? ---> Global Economic Collapse?
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