Global Economic Collapse

  • http://www.20min.ch/finance/news/story/24990645


    Auszug:


    Akt. 06.08.08; 16:06 Pub. 06.08.08; 14:59


    Ausverkauf bei der Nationalbank?


    von Christian Iten


    Bei der Schweizerischen Nationalbank steht
    der Verkauf von 1000 Tonnen Gold zur Debatte. Dies berichtet der
    Herausgeber eines Schweizer Börsen-Newsletters. Stimmt die Ankündigung,
    so steht damit der ganze Goldbestand auf der Kippe.


    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/4/9/24990645/9/1.JPG]


    Die 1077 Tonnen Gold der Nationalbank könnten bald weg sein. (Bild: Keystone)


    Das ist ein regelrechter Goldschock:
    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) prüft den Verkauf von 1000 Tonnen
    Gold. Der Verlag «Boersenzeit» berichtet in einer Mitteilung an die
    Medien von diesem Vorhaben. Der Zürcher Verlag, der einen regelmässigen
    Newsletter mit Börsen-Tipps für Anleger herausgibt, beruft sich dabei
    auf «vertrauliche und integre Quellen».

    Der Taler in der Schüssel klingt, die Seele in den Himmel springt :]


    --= I know what to do =--


    "Banken sind gefährlicher als stehende Armeen"
    Thomas Jefferson

    Einmal editiert, zuletzt von just ()



  • Interresant!


    Die Citigroup bereitet sich unterdessen auf Milliardenverluste vor, da sie von rund 40.000 Kunden schlechte Papiere zurückkaufen muss, die man wider besseres Wissen verhökert hatte und die jetzt fast wertlos sind.


    Müssen die Amis demnächst ihre Dollars zurückkaufen, die sie wider ....................... :hae:

    Einmal Schalker - immer Schalker.


    Einmal Goldbug - immer Goldbug

  • dieses nahezu wertlose zeug reichen sie dann bei der fed ein und bekommen 100% dafür.


    fragt sich nur, ob die europ. banken das auch bei der ezb machen dürfen... wenn nicht, dürfte es dunkel werden...

  • Damit es nicht zu langweilig wird zu dem Thema, ein kleiner Lernbeitrag, wie der Economic Collapse in Argentinien ablief:



    http://video.google.de/videopl…982817317115&q=argentinas's+economic+collapse&ei=kuGOSK2kEJSu2gLos4jDDg&hl=de


    Die Banken kommen in diesem interessanten Filmchen aber nicht gut weg....also sein Leben lang seine Ersparnisse zu einer Bank bringen ist auch schon blöd....


    Mich hat Samstag auch meine Versager-Bank (Sparkasse) daheim angerufen und wollte mir als Bafög-Empfänger doch glatt eine Festgeldanlage von 5000Euro für 5% Zinsen aufschwatzen. Da frag ich mich woher die annehmen, dass ich so viel hab...
    Als einfacher Kunde wurde ich bei den Sparkassen immer auf eine abwärtende Art und Weise bedient, und das auch noch von solchen einfachen Versagern hinter dem Schalter.....und dann kommen die und wollen Geld von mir???


    Diese Anrufe haben aber sämtliche Verwandten und Bekannte in meinem Umfeld bekommen. Die Anrufe kamen immer an Wochenenden, bei einigen sogar an Sonntagen...
    Also die WestLB scheint wirklich Kohlen zu brauchen...


  • Als einfacher Kunde wurde ich bei den Sparkassen immer auf eine abwärtende Art und Weise bedient, und das auch noch von solchen einfachen Versagern hinter dem Schalter...


    Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Wenn du die Angestellten als "einfache Versager" siehst und das vielleicht unbewusst zeigst, brauchst du dich nicht zu wundern, wenn du so behandelt wirst.



    Diese Anrufe haben aber sämtliche Verwandten und Bekannte in meinem Umfeld bekommen. Die Anrufe kamen immer an Wochenenden, bei einigen sogar an Sonntagen...
    Also die WestLB scheint wirklich Kohlen zu brauchen...


    Sonntagsanrufe sind zwar ungewöhnlich, aber ich bekommen auch hin und wieder Anrufe meines Beraters (zuletzt wegen einer Riester-Versicherung). Liegt zumeist an den Verkaufszielen für bestimmte Produkte.


    Marty

  • schlechte Nachrichten für die UBS:


    http://www.n-tv.de/Zweifelhaft…100820081715/1006679.html

    Zitat

    Sonntag, 10. August 2008 Zweifelhafte Finanzprodukte
    UBS muss zurückkaufen


    Die UBS AG wird so genannte Auction-Rate Securities (ARS) im Wert von mehr als 19 Mrd. USD zurückkaufen. Ähnlich wie andere Finanzinstitute teilte die schweizerische Großbank mit, eine Geldbuße an die bundesstaatliche Behörden zahlen zu müssen. Die Anfang Juli vorgelegte Prognose von UBS hat nach deren Angaben auch nach der Einigung mit den US-Behörden Bestand.


    ...


    19 Mrd. Dollar aus ARS - was folgt im nächsten Schritt


    Welche Prognose soll eigentlich weiterhin Bestand haben?


    Wieviele Prognosen der verschiedensten Experten sahen den größten Teil der Finanzkrise eigentlich schon überstanden, ... .?


    Die Jungs können doch schon mal bei der EZB anfragen, inwieweit dieser und kommender Schrott gegen frische Euronoten oder Dollarscheinchen getauscht werden kann.

  • Geil - die üblichen UBS Sonntagsnachrichten :D Also wenn ich bei den Kunde wäre, dann wäre ich es nach den letzten beiden Meldungen die längste Zeit gewesen :thumbsup: Ich frag mich wie man derart an seiner Bank hängen kann ?) Jeder ratioal denkende Anleger muss da doch längst das Muffensausen bekommen - aber die verhalten sich alle, als ob es zur UBS keine Alternativen gibt. Werde ich niemals nachvollziehen können. :hae:

  • Um die UBS ist es auch verdammt ruhig geworden.....


    ...von denen werden wir auch noch die eine oder andere "Nachricht" zu hören bekommen.


    Und nicht nur von denen.

    Sonntag, 10. August 2008 Zweifelhafte Finanzprodukte
    UBS muss zurückkaufen


    Die UBS AG wird so genannte Auction-Rate Securities (ARS) im Wert von mehr als 19 Mrd. USD zurückkaufen.

    Alles Verbrecher!

    Gold bringt keine Zinsen, also: Kauft Kriegsanleihen ... ähh ... MeFo-Wechsel ... ähh ... Sondervermögen ...!

  • Alles Verbrecher!


    Nun müssen sie wieder mehr als 20 Milliarden zusetzen. UBS. Dieser Furtz saß denen also noch quer, weswegen sie die ganzen letzten Tage so still gewesen sind. :D:D:D


    Mal schaun, wie sie aus der Nummer wieder herauskommen.


    Ok: das weis hier ja jeder, wozu dieses Vorgeplänkel dient:


    Die geben nicht ehr Ruhe, bis die letzten taudend Tönnchen auch noch weg sind.


    Denn genau die wollen sie (die Kabal) auch noch haben.


    Ebenso die 3.000 Tonnen Bundesbankgold. Die werden (sofern nicht verliehen) für die nächsten Großbenkenrettungen definitiv draufgehen. Wartet es nur ab!.


    Und wenn ihr mich fragt: Wahrscheinlich haben e sdie Schweize rnicht verleihen, die Deutschen aber bereits großteils. Weswegen der Fokus auf den Schweizer Banken liegt.....

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    3 Mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • Noch kurz ein paar Beobachtungen und Gedanken - vielleicht im Einzelnen nicht alles so global.


    zuerst noch einmal zur UBS:
    Siehe Link oben

    Zitat


    ...
    Im Rahmen der Grundsatzvereinbarung mit der US-Börsenaufsicht SEC und anderen staatlichen- und bundesstaatlichen Regulierungsbehörden wird UBS ARS zu pari vorwiegend von Privatanlegern im Wert von 8,3 Mrd. USD zurückkaufen. Diese Rückkäufe will die Bank ab 1. Januar 2009 über einen Zeitraum von zwei Jahren durchführen. Außerdem werde UBS von Institutionellen Anlegern ab Juni 2010 alle verbliebenden ARS zu pari im Wert von 10,3 Mrd. USD zurückerwerben.
    ...


    Im Nachhinein für mich vorerst einmal ungeheuerlich, daß man innerhalb einer solchen Grundvereinbarung solch lange Fristen zuläßt.
    Wäre ich einer dieser Privatanleger würde ich doch glatt vors nächste Gericht ziehen und Klage bzgl. sofortiger Zahlung der Kaufsumme - eventuell existiert die UBS in der jetzigen Form zum 1.Januar 2009 oder zumindesten Monate später nicht mehr - warum soll ich mich mit derartigen Versprechen abspeisen lassen - statt das Geld irgendwann in zwei Jahren zurückzuerhalten, könnte man die ARS doch wenigstens noch im Winter zum Heizen nutzen.
    Vielleicht schaffen es ganz gewiefte UBS-Experten (angesicht der derzeitigen Bilanzierungsfreiheiten) die Rückzahlungsverbindlichkeiten bis dahin als "genehmigte" Kapitalerhöhung zu verbuchen (man muß es ja derzeit noch nicht auszahlen - vielleicht könnte man es zwischenzeitlich als "reservierte" Anteilsscheine/UBS-Aktien "eigenkapitalerhöhend" in die Bilanz reinnehmen.



    Die Inflation ist ja zum Glück auch noch nicht besorgniserregend - der Markt scheint noch hervorragend zu funktionieren, da sich die gemessene Inflationsrate nur bei irgendetwas unter 4 Prozent bewegt. Dies ist doch glatt ein gutes Zeichen des Marktes, daß die stark gestiegenen Großhandelspreise angesichts des "fairen" Wettbewerbes nicht vollständig auf den Kunden abgewälzt werden können. :boese: :wall:


    http://www.n-tv.de/Staerkstes_…110820081608/1006775.html

    Zitat


    ontag, 11. August 2008 Stärkstes Plus seit 27 Jahren
    Großhandelspreise steigen


    Der deutsche Großhandel hat seine Preise im Juli so stark angehoben wie seit fast 27 Jahren nicht mehr. Sie stiegen um 9,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das ist die höchste Teuerungsrate seit November 1981.
    ...


    Aber zum Glück glaubt der dt. Michel an die Märchen der Gebrüder Grimm - war heute auf einer Volksbank und wollte mir ein paar Silberzehner holen, da bekam ich nebenbei ein wenig von einem "Anlagegespräch" mit, wo ein relativ junger Kunde sein Geld zu einem guten Zinssatz als "Sparanlage" festlegen wolte - 5,25 Prozent klangen recht gut - ihm gefiel aber nicht daß nach "Ablauf" zu dann gültigen Sätzen verzinst wird - und auch die Höhe der Zinsen war noch nicht ganz so das "Wahre" - der Kundenberater erklärte so hinter der "Hand", daß man selbst bei der 5,25 Prozent noch "Verhandlungsspielraum" hat - also wem angesichts dieser Zahlen (Zinshöhe) und den Infos (es wäre noch mehr drin) nicht die Alarmglocken schrillen, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.


    Oder ich bin einfach nicht genug flexibel/unbekümmert um der Inflation angesichts solcher Traumzinsen ein Schnippchen zu schlagen.


    "Armer Thor trotz dieser tollen Zinsen bist Du bald ärmer als je zuvor."

    2 Mal editiert, zuletzt von Goldregen ()

  • SOS bei der UBS


    Von Claude Baumann


    Seit Anfang Jahr hat die UBS weiter an Vertrauen eingebüsst, Milliarden von Kundengelder sind abgeflossen, der Aktienkurs sinkt nach wie vor. Immer mehr Mitarbeiter stellen sich die bange Frage: Wie schlimm steht es wirklich um die grösste Bank der Schweiz?


    Geht die UBS unter? Seit die Schweizer Grossbank in immer dichterer Kadenz mit Negativmeldungen konfrontiert ist, sind es nicht mehr ausschliesslich notorische Pessimisten, welche sich diese bange Frage stellen. Wer in den Resonanzkörper UBS hineinhorcht, wird rasch gewahr, dass Kunden und Anleger, aber vor allem auch Mitarbeiter zunehmend nervöser werden und sich besorgt fragen, was aus dieser einst so stolzen, soliden Bastion des Schweizer Finanzplatzes noch werden soll.


    Oder ist der Point of no Return bereits erreicht, an dem sie angesichts des Drucks der feindlicher Angreifer in die Knie gezwungen wird? Gefangen im Netz der amerikanischen Justiz, ein Aktienkurs, der nur noch die Abwärtsbewegung zu kennen scheint, im Keller haufenweise faule Kredite: So präsentiert sich die neue UBS, welche einst als Number one unter den Banken im Bankenland Schweiz galt. Nicht am Ende zwar, aber innert Monaten der Bodenhaftung enthoben.


    Seit das Swissair-Grounding vor einigen Jahren die Schweizer Bevölkerung in ein kollektives Trauma stürzte, ist manch einem bewusst, dass selbst vermeintlich Unsinkbares untergehen kann. Wie ein Phantomschmerz lastet diese Vorstellung bleiern über der Bank mit dem Schlüssellogo - und kein Schlüssel ist mehr da, welcher die Innenwelt der Bank von der Aussenwelt abschotten könnte. Ungehindert dringt das Aussen hinein, ungefiltert wabert das Gift der Verunsicherung.




    [...][b][b]


    [url]http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20627&CategoryID=91[/b][/b]

  • weitere Kandidaten für ARS-Rückkäufe.


    http://www.n-tv.de/Wegen_Aukti…110820082221/1007338.html


    Zitat

    Montag, 11. August 2008 Wegen Auktions-Anleihen
    Weitere US-Banken im Visier


    Nach milliardenschweren Ausgleichszahlungen von Großbanken an Privatanleger weitet die US-Justiz ihr Vorgehen gegen die Finanzbranche nochmals aus. Der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo kündigte Untersuchungen bei den US-Banken JP Morgan, Morgan Stanley und Wachovia an.
    ...


    naja die asiatischen und sonstigen "Kapitalerhöhungen" müssen ja endlich den renditegeilen US-Konsumenten US-Kommunen zurückgegeben werden - nicht das der Konsum noch mehr einbricht - vielleicht sind die "glücklichen Anleger, das nächste mal schlauer und investieren lieber in wertstabile US-Aktien - ein paar klamme Finanzinstitute wären doch schon mal ein guter Anfang.

    Einmal editiert, zuletzt von Goldregen ()

  • Washington (aktiencheck.de AG) - Das US-Finanzministerium hat am Dienstag die Daten zum US-Bundeshaushalt für Juli 2008 veröffentlicht.


    Demnach wurde im Berichtszeitraum ein Defizit von 102,8 Mrd. Dollar ausgewiesen. Als Grund gab das Ministerium die Bankenkrise und die Belastungen bei Privatpersonen an. Das Congressional Budget Office hatte zuvor ein Defizit von 102 Mrd. Dollar in Aussicht gestellt. Im Vorjahresmonat hatte sich das Defizit noch auf 36,4 Mrd. Dollar belaufen.


    Die Einnahmen gingen den Angaben zufolge in den ersten 10 Monaten des Fiskaljahres um 1 Prozent auf zurück. Dagegen stiegen die Ausgaben um 8,5 Prozent an. Insgesamt beläuft sich das Defizit damit auf bisher 371,4 Mrd. Dollar und ist so im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als doppelt so hoch. (12.08.2008/ac/n/m)


    Aber der Dollar steigt, genau! :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall:

    Denken - hat noch Keinem geschadet

  • Ganz einfach: Alle diejenigen, die Sparkonten, Anleihen, Pensionsfondsanteile, Aktien, Edelmetallzertifikate oder sonstge "Geldwertanlagen" halten. Nur denen kannst in die Tasche greifen!.


    Gold und Silberanleger können die nur temporär mit schlechten Kursen "bestrafen".


    In den letzten Tagen habe ich meine masorchistische Ader entdeckt und, weil ich beim nächsten mal noch mehr "Bestrafung" will, massiv zugekauft.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    3 Mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • Ganz einfach: Alle diejenigen, die Sparkonten, Anleihen, Pensionsfondsanteile, Aktien, Edelmetallzertifikate oder sonstge "Geldwertanlagen" halten. Nur denen kannst in die Tasche greifen!.


    Gold und Silberanleger können die nur temporär mit schlechten Kursen "bestrafen".


    In den letzten Tagen habe ich meine masorchistische Ader entdeckt und, weil ich beim nächsten mal noch mehr "Bestrafung" will, massiv zugekauft.


    Hallo meso


    Solange die Asiaten, Araber, unsere (Zentral-) Banken, Pensionsfonds und Anleger hochriskante US-Staatsanleihen zu diesen kümmerlichen Konditionen kaufen, bezahlen sie das auch damit. :D


    Wie lange noch? Das ist die Frage? :hae:


    Wenn der Dollar nochmals ein paar Prozente macht kaufen die Lemminge volles Rohr. Das war 2005 auch so. :thumbsup:

    3 Mal editiert, zuletzt von teeri ()


  • Wenn der Dollar nochmals 10% macht kaufen die Lemminge volles Rohr. :thumbsup:

    die frage ist ja: 10% im vergleich zu was?


    fakt ist doch, dass weder der euro noch der dollar stärker, sondern höchstwahrscheinlich lediglich vor sich hin krebsen werden in den nächsten 5-10 jahren. das ist beinahe schon als "not gegen elend" einzuordnen. BEIDE währungen werden meiner meinung nach gegen dem kompletten currency basket (insb. gegenüber den asiatischen währungen und inklusive australien) viel an wert verlieren. die preisfrage wird daher mittelfristig sein, ob und inwieweit andere währungen und ihre schwankungen einfluß auf den goldpreis haben werden.

  • Meine Referenz ist der CHF. Aber der hat vielleicht auch bald ausgedient. :( :wall:


    Da hattet ihr es im Euro ein bisschen besser seit Ende 2004. Damals zapfte ich erstmal CHF ab von meinem Konto gegen Gold, (alternative) Energie-Aktien, Bradybonds, Russenfonds :thumbsup: und sonst noch paar Aktien.
    Damit bin ich noch immer noch fett im Plus.


    Wenn ich später nur keine Minen/ Explorer gekauft hätte. :wall:

    4 Mal editiert, zuletzt von teeri ()

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