Ich hab dann resigniert, weil ich erkannt habe, dass es nun zu spät ist, all das wieder rückgängig zu machen. Hast Du mal das Drama gesehen, das sich abspielt, wenn eine einzige Familie von Scheinasylanten nach jahrelangen Gerichtsaverhandlungen endlich abgeschoben werden soll?
Du hast dich also von Krakeelern zum Schweigen bringen lassen.
Dabei ist abschieben nicht einmal nötig. Wo es nichts zu holen gibt und man gegen Kriminelle durchgreift, da hält sich der Zuzug von selbst in Grenzen.
Sozialhilfe abschaffen, Mörder hängen und Räuber in den Steinbruch bringt wesentlich mehr als das Abschiebetheater. Weshalb die Multikultischreihälse auch jeden einen Nazi nennen der für solches ist, statt für geschlossene Grenzen.
Die paar, die dann trotzdem bleiben wollen, die sind schon zu verkraften. Die sind mir sogar willkommen. Die sind eine Bereicherung. Ich bin für offene Grenzen.
Rechtsradikal werde ich ganz gerne genannt. Mit Nazis hat das nicht viel gemeinsam. Sozialismus, igitt.
Ich gebe zu, ich habe persönlich eine sehr radikale Entscheidung getroffen und darauf verzichtet, Kinder in diese Welt zu setzen.
Nimms mir nicht krumm, aber ich lehne mit Kinderlosen grundsätzlich jede Diskussion über die Gestaltung der Zukunft ab.
Die haben meist eine Nach-mir-die-Sintflut-Einstellung, sind im Prinzip evolutionäre Selbstmörder.
Ihre Ansichten sind jedenfalls nicht von Belang.
(Und gut zwei drittel der MultiKulti-Freunde sind erfahrungsgemäß kinderlos, erklärt Äusserungen wie die von Claudia Rotz: "Wir brauchen Zuwanderung, damit mir jemand die Rente bezahlt.")