Global Economic Collapse

  • Pauschalisierungen helfen hier nicht weiter, und basieren mehr oder weniger auf unzureichende Kenntnis wie das politische System in den USA funktioniert. Es gab immer und gibt heute genuegend kritische Stimmen und Aktionen, die eine derartige pauschalisisierte Sichtweise widerlegen. Sicher gab es in der Politik Helfer und Helfershelfer dieses Systems, aber es gab genauso Kritiker und Anklaeger selbst in den hoechsten Reihen der Politik, Justiz und Akademik, die sich in diesem Fall aber nicht durchsetzen konnten. Die Offenlegung krimineller Machenschaften wird Legislaive, Gerichte und Medien die naechsten Jahre auf jeden Fall vorrangig beschaeftigen.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Tollar

    Das gleiche gilt für die Amerikaner, wenn sie merken, dass ihre einbrachten Steuergelder nicht lange bei AIG verweilten.


    Der größte Teil der Bevölkerung befindet sich "noch" in Narkose. Wer weiß wie viele daraus aufwachen. Wenn dann wird´s auf jeden Fall ein böses sein.

    Keine Sorge, wir sind uns, zumindest was meinen Freudes- und Bekannten- und Kollegenkreis angeht, hier am anderen Ende des Atlantiks darueber sehr bewusst.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Fekete über die Fehlallokation der Stimulus-Pakete:

    Zitat

    The newly created money will follow the laws of gravity and flow downhill to the bond market where the fun is. Risk-free bond speculation will further reinforce the deflationary spiral until final exhaustion occurs: the economy will collapse as a pricked balloon. Instead of hyperinflation and the destruction of the dollar, you’ve got deflation and the destruction of the economy.
    Denninger says that the “death spiral” will lead to fire sales of assets in a mad liquidation dash and, ultimately, to the collapse of both the monetary and political system in the United States as tax revenues evaporate. He opines that probably not one member of Congress understands the seriousness of the situation. Bernanke is risking something much worse than a Depression. He is literally risking the end of America as a political, economic, and military power.

    The Marginal Productivity of Debt

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

  • Iss doch ganz logisch , die retten jetzt noch was zu retten ist .


    Eine Firma die Bergab geht und man es rechtzeitig erkennt macht man dicht , zieht das Geld noch schnell raus , sichert es wieder ab und fertig .


    Und wenn man lust hat oder der Boden erreicht ist wird wieder von vorn angefangen :D Kohle zu machen :D


    Das war immer so und wird auch immer so sein , die Erde dreht sich ein mal glaube pro Jahr um die Achse . :D oder auch nicht :D


    Gruss


    alibaba :D haste meine PN bekommen 8|

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = Schein/ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

    Wir haben nun eine VolksDrohnenAUsBeuterRegierung, sie

    quetschen uns immer mehr aus :!: Stopp den IrrSinn 20.09.2026 :thumbsup:

  • Keine Sorge, wir sind uns, zumindest was meinen Freudes- und Bekannten- und Kollegenkreis angeht, hier am anderen Ende des Atlantiks darueber sehr bewusst.


    Und gibt es da schon umstürzlerische Tendenzen?


    Hier in D gibt es (noch) keine Zeltstädte oder Zerfallserscheinungen wie in US-Großstädten. Ich bewundere jedenfalls die Amerikaner dafür, dass sie sich nicht unterkriegen lassen.
    Die Krise existiert in D, aber noch nicht im Straßenbild.
    Bin am Samstag auf einer Demo gewesen. In der Stadt Shopping as usual, bei der Demo waren vielleicht 150-200 Hansel.
    Kurz geschrieben: Die Leute sehen noch immer nicht, wohin der Zug fährt.
    Und das in einer Stadt, die 265.000 Einwohner hat, dabei 300 Firmen mit angemeldeter Kurzarbeit und 14.000 Kurzarbeitern.


    Wahrscheinlich wird hier die Bewusstseinserweckung erst eintreten, wenn es nur noch rohe Kartoffeln vom Acker gibt und sonst nichts.
    Ich zweifle mittlerweile daran, dass es einen Wandel durch die Bürger geben wird.
    Verwöhnt, vollgefressen, indoktriniert und passiv. Das wird nichts.
    Weltuntergang, übernehmen Sie.

  • Die Krise existiert in D, aber noch nicht im Straßenbild.


    Die Krise ist noch gar nicht da, erst ein paar kleine Vorwehen, Die Krise wird erst im Herbst sichtbar/spürbar, weil im Sommer die Auftragsbücher der Firmen und Exportweltmeistern leer bleiben, diese arbeiten zur Zeit die Altaufträge des Vorjahres ab falls der Auftraggeber noch nicht Pleite ist oder storniert hat. Danach kommt die große Arbeitslosigkeit und für etliche Unternehmen der Konkurs.
    Da gehören dann die Clochard auch in unser Stadtbild und der Platz unter den Brücken wird eng. ;(

    [smilie_happy] Humor ist, wenn man's trotzdem macht - sagte der Eunuch! [smilie_happy]


    :D :thumbsup: :D Wer anderen eine Grube gräbt ist entweder Totengräber oder baut eine Künette :!: :D :thumbsup: :D

  • guten Morgen,


    da es hier gerade um Krisenabschätzungen geht, möchte ich mal so richtig "in die Kiste greifen" !


    Hier die Prophezeiungen von Alois Irlmaier:


    http://home.pages.at/csb_osiris/prophs/irlm.htm


    http://www.alois-irlmaier.de/Wiener%20Kurier.htm


    Auch ein Herr Rudolf Steiner (Begründer der Anthroposophie) sieht unsere Zivilisation untergehen, ebenso wie Oswald Spengler ("Der Untergang des Abendlandes). Ach ja, ... dann gibt es noch so ein Buch, Bibel genannt, ... darin gibt es eine "Offenbarung des Johannes" (auch Apokalypse genannt), ... welcher von all den Kirchensteuerzahlern und Kirchgängern kennt das ? Aber, ... das hat doch absolut nichts, aber auch gar nichts mit unserer heutigen modernen Zeit zu tun !


    soviel fällt mir gerade spontan dazu ein ...


    gruß, hugo

  • MMnews : Obama: Dollar Illusion!
    In einem Aufsehen erregenden Interview mit dem US-Fernsehsender
    FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen tiefgründigen Einblick ins
    Geldsystem: "Der Dollar ist nur eine Illusion" - eigentlich sei die
    US-Währung wertlos.


    ......


    "Soll das also heißen, dass es Geld in seiner reinen Form gar nicht
    gebe?" - wollte ein Journalist wissen. Obama nickte und meinte, dass es
    genau so sei. Und weil jetzt alle bis zum Maximum verschuldet seien,
    wäre das Geld in der Tasche praktisch wertlos und deshalb hätte man
    jetzt ein großes Problem. Dies sei allerdings nicht nur ein
    Dollar-spezifisches Problem, sondern ein Problem aller Währungen.


    Ein anderer Journalist wollte wissen, wie es denn um die FED bestellt
    sei, die gerade über 1 Billion Dollar ausleiht. Darauf gab Obama wohl
    eines der bestgehüteten Geheimnisse preis: Die FED hätte gar kein
    Geld. Sie schafft es aus dem Nichts - per Knopfdruck. Wie ein Zauberer.


    Obama gab zu, dass er vorher mit dem Zentralbankchef Bernanke über
    dieses Problem gesprochen habe. Dieser habe ihm geraten, die Fakten
    lieber nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch er, Obama, stehe
    schließlich für den Wechsel (Change) und das würde eben auch ein
    Paradigmenwechsel beim Geld bedeuten.


    Darauf entgegnete ein Reporter empört: "Wollen Sie damit sagen, dass
    die FED Geld aus dem Nichts schafft - während andere schwer dafür
    arbeiten müssen?"


    "Genau so ist es" antwortete Obama. Aber er würde sich dafür
    einsetzen, dass es in Zukunft auch im Geldsystm ehrlicher zugehen
    würde. Es könne nicht angehen, dass Banken oder die Zentralbank Geld
    aus dem Nichts schafften während andere schwer dafür arbeiten
    müssten.


    Der US-Präsident machte sich ausdrücklich stark für ein neuartiges
    Geldsystem, gab aber zu bedenken, dass dies eine ausserordentlich
    schwierige Angelegenheit sei. Der letzte Präsident, der dies versucht
    hätte, bezahlte dies mit seinem Leben. Obama: "Ich will nicht so enden
    wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System
    ändern. Yes, we can!"


    Welche Maßnahmen im Einzelnen geplant seien, darüber ließ Obama die
    Expertenrunde im Dunkeln. Er riet den Journalisten jedoch, beim
    nächsten Mal den Fed-Chef Bernanke einzuladen. Dieser würde sich noch
    besser hinsichtlich der Tücken des Geldsystems auskennen. Er sei jetzt
    schon gespannt, welche Lösung Bernanke vorschlagen werde.


    komplett :
    http://www.xinos.net/2009/04/0…-us-w%C3%A4hrung-wertlos/

  • @ FanaticsVfL


    sehr interessanter text, danke ! Faktisch nichts Neues... Aber die Strategie scheint neu zu sein ! Nicht mehr lügen ohne Ende, sondern mit der Wahrheit schockieren ! Welche Rolle spielt Obama da eigentlich !? Das wird man erst im Laufe der Entwicklung erahnen können .


    gruß, hugo

    2 Mal editiert, zuletzt von hugo1 ()

  • Pauschalisierungen helfen hier nicht weiter, und basieren mehr oder weniger auf unzureichende Kenntnis wie das politische System in den USA funktioniert. Es gab immer und gibt heute genuegend kritische Stimmen und Aktionen, die eine derartige pauschalisisierte Sichtweise widerlegen.


    Was nicht weiterhilft, ist die Auffassung, daß es ja auch kritische Stimmen geben würde. Genau diese Auffassung, führt nämlich dazu, daß keine Veränderung eintreten kann, weil das Engagement kanalisiert wird und dann wirkungslos verpufft. Wann werdet ihr endlich erkennen, daß es die beste Stabilisierung eines Systems bedeutet, wenn es Kritik zuläßt? Nur so weit und in dem Ausmaß, als sie nicht systemgefährdend wird?
    Man sollte nie vergessen, mit welchem Slogan Roosevelt seine Wiederwahl gewonnen hat. 90% der Amerikaner waren dafür. Kaum war Roosevelt wiedergewählt, begann die mit Warner Bros und den Schlüsselmedien ausgemachte Kampagne für den Kriegseintritt. Das war vor 60 Jahren, als es noch keine alles dominierenden Medien, kein TV gab.
    Solange ihr nicht erkennt, in welcher Matrix ihr lebt, sd. glaubt, daß ein Wechsel innerhalb des Zweiparteiensystems möglich wäre, solange wird sich nichts ändern. Deshalb fährt seit 200 Jahren der Zug in den USA auf den Schienen der Hochfinanz und ihr glaubt immer noch, ihr hättet etwas mitzubestimmen, weil es ja auch "kritische Stimmen" gibt.


    Wenn etwas eine Veränderung bringen wird, dann wird das nicht eure imaginierte Demokratie sein, sd. der Kollaps des herrschenden Systems aus sich heraus - ohne jedes Zutun imaginierter Opposition.

  • Pauschalisierungen helfen hier nicht weiter, und basieren mehr oder weniger auf unzureichende Kenntnis wie das politische System in den USA funktioniert. Es gab immer und gibt heute genuegend kritische Stimmen und Aktionen, die eine derartige pauschalisisierte Sichtweise widerlegen. Sicher gab es in der Politik Helfer und Helfershelfer dieses Systems, aber es gab genauso Kritiker und Anklaeger selbst in den hoechsten Reihen der Politik, Justiz und Akademik, die sich in diesem Fall aber nicht durchsetzen konnten. Die Offenlegung krimineller Machenschaften wird Legislaive, Gerichte und Medien die naechsten Jahre auf jeden Fall vorrangig beschaeftigen.


    Da fallen mir aus der Vergangenheit, ganz spontan, zwei ein. Die haben sich auch kritisch geäußerst und wollten sogar das "SYSTEM" ändern.....


    1. Abraham Lincoln


    2. John F. Kennedy


    Na ? Wer will noch mal ?



    Auch ein sehr langer Weg beginnt mit einem ersten Schritt.

  • Die Krise ist noch gar nicht da, erst ein paar kleine Vorwehen, Die Krise wird erst im Herbst sichtbar/spürbar


    Genau so ist es. Selbst die, die kapiert haben, dass wir eine ECHTE Krise haben (höchstens 50%), wollen nicht wahrhaben, dass wir erst in der Warm-up-Phase sind. Viele meinen immer noch, dass der jetzige status quo noch 2-3 Jahre andauert und es dann schon wieder aufwärts geht. Das wird noch lustig.

    Everybody wants to be like the Jones but the Jones are going bankrupt


  • http://www.handelsblatt.com/po…-bank-of-scotland;2222722

  • Ist das nicht lustig, jetzt wo wieder der Kommunismus im Kommen scheint, haben die Russen längst ihren Kommunismus abgeschafft, gegen den Kaptitalismus eingetauscht und haben ihren Putin als neuen Diktator der erst durch den zweifelhaften russischen Kapitalismus so weit kommen konnte. [smilie_happy]

    >> "Nicht reichliches Einnehmen, sondern sparsames Ausgeben macht reich!" <<

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